Bretagne 2012 – Abreise: Vorsicht Falle

Stellen auf der Rückreise von Kerbors nach Versailles fest, dass sich die Fahrzeit ohne Stau und stockenden Verkehr erheblich reduziert. Machen die Erfahrung, dass sich der Pariser ÖPNV in den letzten zwei Wochen auch nicht besser auf den Transport einer vierköpfigen mit halbem Hausrat reisenden Familie eingestellt hat und die Zahl der Rolltreppen immer noch stark zu wünschen übrig lässt. Weiterlesen

Bretagne 2012 – 16. Tag: Der Franzose an sich

Lasse am letzten Strandtag Revue passieren, was ich im Urlaub alles gelernt habe:

  • Der Franzose an sich fährt ungeachtet der eigenen adipösen körperlichen Konstitution und bei jeder Steigung sowie ohne Rücksicht auf die Enge der Straße und den damit verbundenen Behinderungen für die motorisierten Verkehrsteilnehmer mit dem Fahrrad.
  • Der Franzose an sich leidet an einer Einschränkung des visuellen Cortex, die das gerade Einparken unmöglich macht und dazu führt, dass ein Auto immer mindestens zwei Parkplätze blockieren muss.
  • Der Franzose an sich ist nur selten tätowiert, aber wenn, dann in einer Ausführung, die Knasttatoos als Werke rembrandtscher Qualität erscheinen lässt.
  • Während der Pariser Mann immer gekleidet ist, als wäre er gerade auf dem Weg zu einem Fotoshooting für einen Designer-Modekatalog, entspricht die Kleiderauswahl des bretonischen Mannes eher Ensembles, die man in Deutschland häufig in der Schlange bei Lidl vorfindet.

Werfe abends tatsächlich beim letzten Wurf im Urlaub einen Kniffel. Die größte Sensation seit Griechenland Fußball-Europameister wurde!

Bretagne 2012 – 15. Tag: Monsterkampf am Strand

Erhalte morgens beim Einschalten des Handys eine Willkommen-in-Frankreich-SMS von Vodafone. Überlege, wo ich wohl die letzten vierzehn Tage verbracht habe.

Widerstehe beim Aussuchen der Urlaubs-Mitbringsel für die Verwandtschaft dem Impuls, Crêpes im Glas zu kaufen. Weiterlesen

Bretagne 2012 – 14. Tag: Langeweile im Aquarium

Erfahre beim morgendlichen Joggen leidvoll, dass sich mit der Zeit die an Atkins angelehnte und äußert fettlastige Ernährung – bei allerdings gleichbleibend hohem Kohlenhydrateanteil – bemerkbar macht, was zur Folge hat, dass die identische Laufstrecke in immer langsamerer Zeit bei höherer Erschöpfung absolviert wird. Weiterlesen