Bretagne 2014 – Vorbereitung: Von Mietwagen, Urlaubsgepäck und Reisemusik

Da wir kein eigenes Auto haben, besteht die erste Aufgabe des Tages darin, den vorbestellten Mietwagen am Ku’damm abzuholen. Bekommen einen Opel Insignia Kombi, dessen Länge an die einer Stretch-Limousine heranreicht, wie sie Hollywoodstars benutzen, um bei Filmpremieren standesgemäß vorzufahren. Die Freundin merkt an, sie hoffe, dieses Schiff unbeschadet durch den Berliner Verkehr zu steuern. Der Mitarbeiter des Autoverleihs schaut leicht irritiert.

Es klappt aber alles problemlos und auch die Parkplatzsuche in unserer Straße stellt sich als nur geringfügiges Problem dar.

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Familien-Tweets der Woche (12)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!

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Bretagne 2014 – Vorbereitung: Strandklamotten-Shopping

In drei Tagen geht es endlich in den Urlaub. Wir freuen uns schon darauf, mal wieder mit unseren Freunden aus Bonn und ihren drei Kindern zu verreisen. Wie schon vor zwei Jahren geht es erneut in die Bretagne.

Diesmal liegt unsere Urlaubsdestination noch weiter westlich – ein kleines Nest namens Esquibien. Die Anreise dauert mit dem Auto knapp 16 Stunden ohne Pause. Dadurch können wir so viel Zeit im Auto verbringen, dass wir am Urlaubsort angekommen, auch wirklich dringend Erholung benötigen. Ein sehr kluger Schachzug von uns, denn die Ausgaben für Benzin, Unterkunft und einen angestrebten Lebensstil, der sich an der Redewendung ‚Leben wie Gott in Frankreich‘ orientieren soll, müssen sich ja auch lohnen.

Anreiseroute. Lang.

Anreiseroute. Lang.

 

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Das Bloggen der Anderen (11)

Beim Recherchieren für meinen Blog stoße ich immer wieder auf interessante Artikel, die zu gut sind, um sie nicht weiterzuempfehlen:

  •  Antje Herden hat auf ihrem Blog „Rauschmittel“ einen sehr amüsanten Beitrag darüber geschrieben, wie Kinder Fäkalwörter und Geschlechtsteile so vornehm bezeichnen, dass Erzieherinnen erst einmal nachschlagen müssen, was damit gemeint ist. Ein Beitrag, der sich nicht nur wegen der Verwendung des Wortes “ defäzieren“ zu lesen lohnt – ein Begriff, den man unbedingt in seinen aktiven Wortschaft einbauen sollte.

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Fragen über Fragen (4) – Werden und Sein

Immer mal wieder werde ich netterweise von einigen Bloggerinnen und Bloggern mit so genannten Awards bedacht. Diese Auszeichnungen gehen mit der Verpflichtung ehrenvollen Aufgabe einher, ein paar Fragen zu beantworten, die sich die Bloggerinnen und Blogger ausgedacht haben. Das mache ich natürlich sehr gerne. 

Heute beantworte ich nun die Fragen von Tina von „Werden und Sein“. Dass Tina mich zur Beantwortung ihrer Fragen ausgewählt hat, freut mich sehr, da ich ihren Blog selbst sehr gerne lese. Ich mag an ihren Texten insbesondere, dass sie sehr reflektiert und persönlich über ihren Alltag und ihre eigene Kindheit schreibt, was mich immer wieder zum Nachdenken anregt. Vielen Dank für die Fragen!

[Meine Antworten an Anne vom Blog „Anspruch & Wirklichkeit Schreibwut“ findet ihr hier, die an Das Nuf gibt es hier und die an Papaganda stehen hier.]

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Wenn du eine Sache in deiner Vergangenheit ändern könntest, was wäre es?

Als ich ungefähr zehn Jahre alt war, gab es zur Konfirmation meines Bruders ein riesiges Kuchenbuffet mit unzähligen köstlichen Backwerken. Ich liebe Kuchen, beging aber den amateurhaften Anfängerfehler, als erstes ein Stück Sahnetorte zu essen. Danach war ich so satt, dass ich nichts mehr von den anderen Kuchen probieren konnte. Könnte ich mich noch einmal entscheiden, wählte ich ein Stück Streuselkuchen, um mich dann zur Sahnetorte vorzuarbeiten. Weiterlesen

Familien-Tweets der Woche (11)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!

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Fragen über Fragen (3) – Papaganda

Immer mal wieder werde ich netterweise von einigen Bloggerinnen und Bloggern mit so genannten Awards bedacht. Diese Auszeichnungen gehen mit der Verpflichtung ehrenvollen Aufgabe einher, ein paar Fragen zu beantworten, die sich die Bloggerinnen und Blogger ausgedacht haben. Das mache ich natürlich sehr gerne. 

Heute beantworte ich (endlich) die Fragen von Holger von Papaganda. Ich mag seinen Blog sehr, denn er berichtet immer erfrischend aus dem Alltag mit den Kindern, zum Beispiel wie er mit einem seiner Kinder mit Pfeil und Bogen auf die Jagd ging. Vielen Dank für die Fragen!

[Meine Antworten an Anne vom Blog „Anspruch & Wirklichkeit Schreibwut“ findet ihr hier und die an Das Nuf gibt es hier.]

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Was war dein erster Gedanke, als du dein erstes Kind zum ersten Mal zu Hause in Ruhe genießen konntest?

Das erste Mal konnte ich meine Tochter noch im Krankenhaus genießen, als ich sie direkt nach der Entbindung wickeln und anziehen durfte. Ich war überwältigt davon, dass ich jetzt für dieses kleine Geschöpf verantwortlich bin und ihr ganzes Leben beeinflussen werde. Und dabei habe ich ihr einen unglaublich hässlichen verwaschenen altrosafarbenen Strampler angezogen. Sie hat ein bisschen geweint.

 

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Das Bloggen der Anderen (10)

Beim Recherchieren für meinen Blog stoße ich immer wieder auf interessante Artikel, die zu gut sind, um sie nicht weiterzuempfehlen.

  • Im Nachgang zur abgelaufenen Fußball-Weltmeisterschaft hat das Nuf darüber geschrieben, wie sie als Nicht-Fußballfan der Fußball-Hype während der WM gestört hat, dem sich eigentlich niemand entziehen kann. Selbst als Fußball-Fan kann ich die meisten ihrer Punkte gut nachvollziehen.

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Eine Zugreise im Paralleluniversum. In Tweets gegossen.

Um es vorneweg klarzustellen: Ich fahre sehr gerne Zug. Es ist bequem, meistens schneller als mit dem Auto, die Kinder können sich bewegen und umweltfreundlich ist es auch. Aber manchmal ist es auch etwas anstrengend, wenn es zu heiß ist, die Mitreisenden nerven und die Pünktlichkeit des Zugs zu wünschen übrig lässt. Davon handelt der folgende Text. In einem Paralleluniversum hätte es aber eine ganz erholsame Reise sein können. Lesen Sie einfach selbst.

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Bringe heute die Kinder zu den Großeltern. Fahren zusammen mit dem Zug gut vier Stunden nach Frankfurt. Haben uns aber gut präpariert, so dass die Fahrt sehr harmonisch und vollkommen vorfallsfrei verläuft – auch wenn dies zu Irritationen bei manchen Mitreisenden führt.

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Familien-Tweets der Woche (10)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!

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