Bretagne 2012 – 7. Tag: Frisbeefrust beim Strandbesuch

Machen beim morgendlichen Joggen die Erfahrung, dass bretonische Gülle auch nicht besser riecht als deutsche. Dafür kläffen und schnappen kleine beutelrattenartige Hunde in der Bretagne genauso wie ihre Verwandten in Deutschland. Beschließen daraufhin, eine kleine Sprinteinheit einzulegen.

Lerne beim Strandbesuch, dass es kein nervigeres und sinnloseres Unterfangen gibt, als mit Kindern Frisbee zu spielen, da diese die Scheibe mit einer unglaublichen Präzision jedes Mal genau zwischen zwei Mitspieler werfen, so dass sie garantiert nicht gefangen werden kann. Beobachte später, dass der Sohn der Mutigste der Kinder beim furchtlosen Tauchen in den Wellen ist, was aber auch damit zusammenhängen könnte, dass er der Einzige ist, der noch nicht richtig schwimmen kann.

Das abendliche Kochen bringt die Erkenntnis, dass französische Zwiebeln anscheinend besonders aggressiv sind und es eher kontraproduktiv ist, sich die Tränen mit einem sonnencreméverschmierten und sandpanierten Arm aus den Augen wischen zu wollen. Dumm und Dümmer beim Kochen!

Warte nach der obligatorischen Mit-Kronenbourg-schweigend-aufs-Meer-starren-Sitzung beim Kniffelspielen weiterhin auf einen eigenen Kniffel.

Himmel - blau

Himmel – blau

Wasser - klar

Wasser – klar

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