Das Bloggen der Anderen (36)

Beim Herumtreiben in der Blogosphäre stoße ich immer wieder auf viele interessante Artikel, die zu gut sind, um sie nicht weiterzuempfehlen. Viel Spaß beim Lesen!

  • Auf ‚Essential Unfaireness‘ gibt es unter der schönen Überschrift ‚Mama, Mama, Kind‘ einen lesenswerten Artikel darüber, dass die konservativen Argumente gegen die so genannte ‚Homo-Ehe‘ anscheinend hauptsächlich darauf abzielen, die steuerliche Bevorzugung von Ehepaaren (ob mit oder ohne Kinder) zu verteidigen. Ich finde die Argumentation sehr schlüssig und dachte, sie sei allgemeiner Konsens – bis ich den ersten Kommentar zu dem Artikel las (und ich muss gestehen, dass ich es nicht geschafft habe, ihn zu Ende zu lesen).

  • Viele Eltern verzweifeln schier, da ihre Kinder auch nach dem 1. Geburtstag noch nicht durchschlafen. Susanne Mierau erklärt auf ‚Geborgen Wachsen‘, dass dies normal ist, denn das nächtliche Aufwachen habe einerseits eine Schutzfunktion – die Kinder vergewissern sich, dass ihre Umgebung sicher ist – und einerseits bräuchten Kinder in den ersten drei Lebensjahren häufig auch nachts Energiezufuhr. Daher plädiert Susanne dafür, sich von den Erwartungen zu verabschieden, Kinder müssten schon möglichst früh durchschlafen und Eltern sollten keine Sorge haben, die Kinder nähmen Schaden, wenn sie es nicht tun.
  • ‚Lucie Marshall‘ und Lisa von ‚Stadt Land Mama‘ waren früher – laut eigenen Aussagen – hemmungslos, aber dann kam die Muttation, wie Lisa sie nennt. Während die Partys früher nicht ausufernd genug sein konnten und auch mal in einem Tatoo (Lucie) oder einem Zungenpiercing in Kolumbien (Lisa) enden konnten, rockt die Party dafür heute zuhause.
  • ‚Mama on the rocks‘ hat einen Einblick in ihre 10 goldenen Hausregeln gewährt. Und in die Ausnahmen der Regeln. Verstöße werden streng mit Fernsehverbot bestraft. Oder sie werden einfach vergessen.

Ein Kommentar zu “Das Bloggen der Anderen (36)

  1. hahaha, die Sockenreise hat mir sehr gut gefallen. Du möchtest nicht wirklich sehen, wie hier die Kinderzimmer aussehen… Nicht wirklich. Und den Spiegel haben wir aus Sicherheitsgründen zugehängt – nicht, dass der sich noch einmischt.

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