Bretagne 2014 – Anreise 2: Höllentrip nach Esquibien

3 Uhr morgens. Werden diesmal nicht vom Wecker, sondern von unserem Bonner Freund geweckt. Dieser singt fröhlich „Ein bisschen Schlaf muss sein“ und ich bekomme Lust auf Tiramisu. Verrückt. Muss wohl vom vielen Frühaufstehen kommen.

Machen uns schnell fertig und brechen dann gegen vier Uhr zum zweiten Teil der Urlaubsanreise auf – mehr als 1.000 Kilometer nach Esquibien. An der Tankstelle noch schnell das Auto aufgetankt und einen Kaffee gekauft, der so stark ist, dass er Tote zum Leben erweckt und dann wieder ins Jenseits befördert.

Die erste Herausforderung des Tages besteht darin, für die Fahrt einen ordentlichen Radiosender zu finden. Bin mir da etwas unsicher und mich treibt die Angst um, eine Station zu erwischen, bei der einen Helene Fischer heimsucht, die sich dann mit ihrem „Atemlos durch die Nacht“ ohrwurmartig in die Gehörgänge einnistet. Dies gilt es unbedingt zu vermeiden. Weiterlesen

Föhrien 2013 – Anreise: Eine Zugfahrt, die ist lustig

Beginnen früh morgens die Reise mit zwei großen Rucksäcken, einem großen Koffer, drei kleinen Rucksäcken, zwei Fahrradhelmen, einer Handtasche und einem extra Proviantbeutel. Werden vom Taxi pünktlich abgeholt und durch den Fahrer auf charmante Berliner Art #beberlin darauf hingewiesen, das nächste Mal gefälligst vorher Bescheid zu geben, dass Kindersitze benötigt werden. Schönen Dank auch! Weiterlesen

Bretagne 2012 – Anreise: Nachtzugfahrt im Pumakäfig

Spiele kurz mit dem Gedanken, ein Umzugsunternehmen mit dem Transport des Urlaubsgepäcks zum Bahnhof zu beauftragen, bestelle dann aber doch ein Großraumtaxi. Die Begeisterung des Taxifahrers, das Gepäck im Kofferraum zu verstauen, hält sich in Grenzen, genauso wie sein Trinkgeld. Versorge uns am Bahnhof erst mal mit Kaffee, Kakao und süßen Teilchen, um den Reiseproviant zu schonen. Verputzen alles noch auf dem Bahnsteig, damit sich die Reiseaufregung mit einer gewissen Übelkeit vermischen kann. Funktioniert ziemlich gut.
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