Das Bloggen der Anderen (23)

Auch in der letzten Woche bin ich beim Herumtreiben in der Blogosphäre wieder auf interessante Artikel gestoßen, die zu gut sind, um sie nicht weiterzuempfehlen. Viel Spaß beim Lesen!

  • Der Dezember ist auch immer die Zeit der Adventskalender auf den Elternblogs: von Gewinnspiel-Kalendern über Geschichts- und Basteltipps-Kalendern bis hin zu obskuren Musik-Kalendern (Oh!). Die tollste Aktion haben aber, wie ich finde, Katharina und Lisa auf ‚Stand Land Mama‘ gestartet: Der Adventskalender der anonymen Freundlichkeiten. Jeden Tag soll über eine Freundlichkeit berichtet werden, die Leserinnen und Leser heimlich „begangen“ haben, z.B. im Café einen Kaffee extra bezahlen, den dann der nächste Gast erhält oder aus dem Telefonbuch eine Adresse raussuchen und an diese Person eine Karte mit Adventsgrüßen schicken. Meine Adresse steht übrigens im Impressum und ich freue mich sehr über Weihnachtsgrüße.

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Das Bloggen der Anderen (21)

Auch in der letzten Woche bin ich beim Herumtreiben in der Blogosphäre  wieder auf interessante Artikel gestoßen, die zu gut sind, um sie nicht weiterzuempfehlen. Viel Spaß beim Lesen!

  • Ein Plädoyer für Entschleunigung und Achtsamkeit im Alltag hat Patricia auf ‚Das Nuf‘ veröffentlicht: Beispielsweise ist es für alle Beteiligten viel entspannter, auf dem Weg zum Kindergarten fünf Minuten länger zu benötigen, um gemeinsam mit dem Kind noch Bagger anzuschauen, als das Kind gestresst zur Kita zu zerren. Und auch Bussen oder Trams hinterherzurennen bringt nur unnötige Hektik. Insbesondere letzteres befürworte ich uneingeschränkt, denn es gibt nichts würdeloseres, als zu einem wartenden Bus zu sprinten, um dann mit Schnappatmung und übelst transpirierend in besagtes Gefährt zu stolpern.

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Das Bloggen der Anderen (1)

Beim Recherchieren für meinen Blog stoße ich immer wieder auf Artikel, die zu gut oder manchmal auch zu grauenvoll sind, um sie nicht weiterzuempfehlen.

  • In einem Gastbeitrag auf den Seiten von „Herzdamengeschichten“ schreibt Patricia Cammarata darüber, wie sich die Musik in einem Haushalt verändert, wenn man Kinder hat. Nach der Lektüre dieses mit Beispielen nerviger Kindermusik gespickten Artikels hat mich eine Woche lang „Stups, der kleine Osterhase“ von Rolf Ich-habe-mit-Kinderliedern-so-viel-Geld-verdient-dass-es-mir-aus-allen-Körperöffnungen-quillt Zuckowski verfolgt. Vielen Dank dafür. Trotzdem sehr lesenswert!

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