Kommt mir sehr bekannt vor. Danke für die schöne Geschichte (und Ihren Blog), die mir zeigt, dass mein Leben doch einigermaßen „normal“ verläuft. Mein Sohn wurde letztes Jahr eingeschult und seine Kriterien beim Schulranzenkauf waren: „Bloß kein Motiv, das ist ja voll peinlich!“. Nach monatelanger, durchgehender Recherche haben wir gleich zwei Ranzen gefunden, die sowohl seinen als auch meinen Ansprüchen genügten. Völlig ausgelaugt konnten wir uns nicht entscheiden, welchen wir nehmen. Also warf das Kind vor den Augen der verblüfften Verkäuferin, bei der wir inzwischen Stamm-Recherchierer (oder wie nennt man jemanden, der immer wiederkommt, um sich zu informieren, aber nie etwas kauft?) waren, eine Münze. Als Dank für die Geduld haben wir in etwa denselben Betrag wie für den Ranzen noch einmal in Stifte, Hefte und Malzeug investiert.