Eine kleine Wochenschau | KW16-2021

Zum Sonntagabend gibt es meine semi-originellen Gedanken und semi-spannenden Erlebnisse aus der abgelaufenen Woche. Manchmal banal, häufig trivial, meistens egal.


12. April 2021, Berlin

Es ist 5 Uhr morgens. Ich werde durch ein lautes Spektakel auf dem Fensterbrett vor unserem Schlafzimmer geweckt. Dort sitzt ein Tauberich, der sich zu einer beachtlichen Größe aufgeplustert hat und in einer Lautstärke und Penetranz gurrt, die um diese Uhrzeit nur schwer erträglich ist.

Entweder hatte Herr Taube schon sehr, sehr lange keinen Sex mehr und lässt nun die weibliche Taubenwelt in ganz Moabit wissen, dass er verfügbar und bereit ist. Oder er hat einen sehr, sehr kleinen Penis und muss das mit seiner Lärmerei kompensieren. Hoffentlich steigt er gleich in seinen Porsche und fährt woanders hin.

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Familien-Tweets der Woche (357)

Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

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Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Eine kleine Wochenschau | KW15-2021

Zum Sonntagabend gibt es meine semi-originellen Gedanken und semi-spannenden Erlebnisse aus der abgelaufenen Woche. Manchmal banal, häufig trivial, meistens egal.


05. April 2021, Berlin

Wir vertreiben uns den österlichen Montagnachmittag mit Spielen. Unter anderem mit Dr. Bibber. Falls Sie das nicht kennen: Zweck des Spiels ist es, aus einem Patienten mit einer Pinzette verschiedene Gegenstände zu holen, ohne dabei den Metallrand der jeweiligen Öffnungen zu berühren. Sonst wird ein Geräusch ausgelöst, die Nase des Patienten leuchtet rot und der oder die Nächste ist dran.

Wir spielen mit sehr viel Spaß und sehr wenig Talent. Hoffen Sie einfach, dass Sie nie in eine medizinische Notlage geraten, in der Sie darauf angewiesen sind, von einem Mitglied unserer Familie ärztlich behandelt zu werden. Zum Beispiel, wenn Sie einen Splitter im Finger haben. Oder Ihr Blinddarm entfernt werden muss. Oder eine OP am offenen Herzen ansteht. (Wir nehmen ohnehin nur Privatpatienten.)

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Familien-Tweets der Woche (356)

Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

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Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Eine kleine Wochenschau | KW14-2021

Zum Sonntagabend gibt es meine semi-originellen Gedanken und semi-spannenden Erlebnisse aus der abgelaufenen Woche. Manchmal banal, häufig trivial, meistens egal.


29. März 2021, Berlin

In einem Maximo-Park-Fan-Paket, das meine Frau sich bestellt hat, waren – aus welchen Gründen auch immer – ein paar Samen beigelegt. Die hat sie jetzt zum Keimen auf feuchte Watte in ein paar kleine Einmachgläser gelegt. Es gibt Samen für Tomatenpflanzen, für Chilischoten und für etwas, von dem sie nicht weiß, was es ist. Wenn wir Glück haben, Hanf.

Während der ersten Corona-Welle hat meine Frau gepuzzelt, in der zweiten eine riesige Wolldecke gestrickt und jetzt also Home Gardening. Für die vierte Welle hoffe ich auf eine manische Back-Obsession.

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Familien-Tweets der Woche (355)

Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

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Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Eine kleine Wochenschau | KW13-2021

Zum Sonntagabend gibt es meine semi-originellen Gedanken und semi-spannenden Erlebnisse aus der abgelaufenen Woche. Manchmal banal, häufig trivial, meistens egal.


22. März 2021, Berlin

Die Ministerpräsident:innen und Frau Merkel wollen heute diskutieren, ob über Ostern kontaktarmer Urlaub im eigenen Bundesland möglich sein soll. Kann ich dann ins Naherholungsgebiet Spandau fahren oder einen Wanderurlaub durch Neukölln unternehmen? Oder einen Städtetrip nach Marzahn mit Museums- und Galeriebesuchen? Und soll ich die Familie Zuhause lassen, damit der Urlaub auch wirklich kontaktarm ist? So viele Fragen!

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Familien-Tweets der Woche (354)

Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

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Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Eine kleine Wochenschau | KW12-2021

Zum Sonntagabend gibt es meine semi-originellen Gedanken und semi-spannenden Erlebnisse aus der abgelaufenen Woche. Manchmal banal, häufig trivial, meistens egal.


15. März 2021, Berlin

„Das mit den kurzen Haaren und dem kurzen Bart sah richtig gut aus.“ Meine Frau betrachtet ein ungefähr fünfzehn Jahre altes Foto von mir und ich möchte nicht ausschließen, dass sie es extra rausgesucht hat, um mir subtil verstehen zu geben, ich solle endlich zum Friseur gehen, weil meine Corona-Haare allmählich als Erregung öffentlichen Ärgernisses gelten.

Ganz unrecht hat sie damit nicht. Meine Haare sind inzwischen so lang, dass sich hinten ein ganz leichter Spoiler gebildet hat. Eine Frisur, die aus unerklärlichen Gründen in den 80ern in war – insbesondere bei Fußballern –, aber inzwischen sozial wenig akzeptiert ist. (Außer wahrscheinlich bei Hipstern in Berlin-Mitte, aber dort bin ich fast nie!)

Zum Friseur gehen, ist aber schwieriger, als es sich anhört. Aufgrund der geltenden Corona-Vorgaben müsste ich telefonisch einen Termin ausmachen und ich hasse Telefonieren. Außerdem kann ich bei meinem Friseur nicht mit EC-Karte bezahlen. Da wir nie Bargeld im Haus haben, müsste ich also extra zum nächsten Bankautomaten gehen oder beim nächsten Einkauf daran denken, Geld abzu­heben. Beides ist sehr, sehr unwahrscheinlich.

Das sind definitiv zu viele Hürden und es ist mir schlicht nicht möglich, in absehbarer Zeit zum Friseur zu gehen. Aber so schlimm sehe ich mit langen Haaren auch gar nicht aus. (Zumindest für mich, da ich mich ja nicht anschauen muss.) Da ist es okay, den Friseur-Besuch noch ein wenig aufzuschieben. Freuen Sie sich dann im Dezember auf mein traditionelles Weihnachtsbaum-Bild, auf dem ich einen schicken Pferdeschwanz tragen werde. (Wenn meine Frau das liest, wird sie wahrscheinlich unverzüglich beim Friseur anrufen und tonnenweise Bargeld abheben.)

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Familien-Tweets der Woche (353)

Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

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Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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