Familien-Tweets der Woche (202)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Das gute Buch: „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn. Gelassen durch die Jahre 5 bis 10“ von Danielle Graf und Katja Seide (mit Verlosung)

„Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn: Der entspannte Weg durch die Trotzphase“ ist nicht nur der Elternratgeber mit dem längsten Titel aller Zeiten, sondern auch der erfolgreichste. Seit der Veröffentlichung im September 2016 hat das Buch einen Stammplatz auf der Spiegel-Bestseller-Liste inne, es ist in sämtlichen 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen erschienen und wurde in unzählige Sprachen übersetzt, darunter Englisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Chinesisch, Suaheli, Sorbisch, Rätoromanisch und Saterfriesisch. Das Werk ist so populär, dass Gerüchten zufolge indigene Völker im Amazonasregenwald erstmals Kontakt zur Außenwelt aufnahmen, um an das Buch zu gelangen. (Da ich das Gerücht in die Welt gesetzt habe, bin ich von seinem Wahrheitsgehalt überzeugt.)

Anfang März ist nun die Fortsetzung unter dem Titel „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn: Gelassen durch die Jahre 5 bis 10“ erschienen, was nach dem Mega-Erfolg des ersten Bandes nicht sonderlich überraschend ist. Bruce Willis musste schließlich auch insgesamt fünf Mal langsam sterben und dabei Menschen in Hochhäusern, in Flugzeugen, in New York, an der US-Ostküste und in Halb-Russland retten. Genauso furchtlos wie John McLane, das filmische Alter-Ego von Bruce Willis, kommen Danielle Graf und Katja Seide verzweifelten Eltern mit einem aufmunternden „Yippie-ya-yeah, Schweinebacken“ zur Hilfe und geben ihnen erneut wertvolle Erziehungstipps.

Nachdem ich schon den ersten Wunschkind-Band rezensiert habe, kann ich nun auch Teil 2 einer kritischen Überprüfung unterziehen. Bei Fortsetzungen stellt sich ja immer die Frage, fallen sie in die Kategorie „Der Pate 2“, d.h. das Sequel steht dem ersten Teil in nichts nach, oder in die Kategorie „Matrix Reloaded“ , d.h. man überlegt sich bereits während des Schauens, wen man für die 120 Minuten gestohlene Lebenszeit verklagen kann. Weiterlesen

Familien-Tweets der Woche (201)

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Familien-Tweets der Woche (200)

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Familien-Tweets der Woche (199)

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scoyo-Kolumne: Digitale Potenz – Warum die uneingeschränkte Digitalisierung ein Segen für unsere Kinder ist!

Der Digital-Apokalyptiker Manfred Spitzer warnt immer wieder in drastischen Worten vor der digitalen Demenz. Genauso effekthaschenden und um keine absoluten Äußerungen verlegen setze ich mich dagegen in meiner neuen Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo für die digitale Potenz unserer Kinder ein. Nur durch die grenzenlose Digitalisierung werden unsere Kinder schlau, fit und reich. Und außerdem sind sie unsere Hoffnung, das die digitale Welt von den Arschgeigen übernommen wird. Viel Spaß beim Lesen!

Digitale Potenz: Warum die uneingeschränkte Digitalisierung ein Segen für unsere Kinder ist! – Eine Polemik

 

Gespräche mit dem Tod (15): Ostervorbereitungen

Es ist Samstagnachmittag, eine Woche vor Ostern, und ich färbe in der Küche Eier. Das erste Mal seit Jahren habe ich es geschafft, rechtzeitig weiße Eier zu kaufen. Üblicherweise klapper‘ ich einen Tag vor Ostern die Supermärkte in der Gegend ab, um irgendwo noch weiße Eier zu ergattern. Wenn ich die Einzelhandels-Angestellten danach frage, schauen sie mich immer an, als sei ich ein Volltrottel, der fernab der Zivilisation unter Tieren aufgewachsen ist und rein gar nichts über das menschliche Zusammenleben weiß. Denn selbstverständlich sind weiße Eier einen Tag vor Ostern immer ausverkauft und begehrter als ihre kostbaren Fabergé-Verwandten. Braune Eier möchte dagegen niemand zu Ostern haben. Braune gefärbte Eier sind nämlich wie 3/4-Caprihosen für Männer: Sie sehen einfach kacke aus.

Aber heute Vormittag hatte ich beim Einkaufen eine österliche Eingebung und nun liegen die Eier strahlendweiß vor mir. Die Ostereierfarbe habe ich bereits angerührt und gerade will ich mit der Färbeprozedur beginnen, als es an der Wohnungstür klopft. Hoffentlich kein Nachbar, der sich Eier zum Backen ausleihen will. Zögerlich öffne ich die Tür und atme erleichtert auf. Im Hausflur steht die mir vertraute Gestalt in modriger Kutte und mit imposanter Sense in der Hand: Mein Freund, der Tod.

Der Tod.

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Familien-Tweets der Woche (198)

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Familien-Tweets der Woche (197)

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Familien-Tweets der Woche (196)

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