Das gute Buch: „Man bekommt ja so viel zurück“ von Marlene Hellene – jetzt auch gedruckt (mit Verlosung)

Sollten Sie über das Langzeitgedächtnis eines indischen Elefanten verfügen, erinnern Sie sich möglicherweise daran, dass hier auf dem Blog bereits vor einigen Monaten ein Beitrag zu dem Buch „Man bekommt ja so viel zurück“ der weltbekannten Twitterin Marlene Hellene erschienen ist. Vielleicht denken Sie sich jetzt, dass der Typ vom Familienbetrieb das Langzeitgedächtnis einer Eintagsfliege besitzt und das Buch noch einmal rezensiert. Nein, weit gefehlt!

Nach dem sensationellen kommerziellen Erfolg der E-Book-Ausgabe von „Man bekommt ja so viel zurück“ hat der Rowohlt-Verlag Marlene Hellene mehrere Monate in ein Verließ gesperrt und genötigt, noch einige weitere Kapitel zu schreiben, um das ganze nun als gedrucktes Buch zu veröffentlichen. Nun obliegt es mir als renommiertem Literaturkritiker, der sich schon seit längerem wundert, warum ihm das ZDF nicht die Sendung „Das Literarische Solo“ anbietet, zu überprüfen, ob sich „Man bekommt ja so viel zurück“ in der Totholz-Ausgabe anders liest, als auf einem E-Book-Reader.

Das Schmuckstück unter den Mütter-Büchern. #dasgutebuch

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Familien-Tweets der Woche (210)

Da Gesetzte meistens rechts langlebig sind, gilt auch weiterhin das DSGVO. Deswegen sei wieder erwähnt, dass durch die eingebetteten Tweets die Möglichkeit besteht, dass Twitter irgendwelche Informationen über Sie herausfindet, wenn Sie diesen Blog besuchen. Da ich keine Lust mehr habe, die Tweets hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren zu verstecken, habe ich die Tweets ganz normal eingebunden, so dass Twitter jetzt schon in diesem Moment Ihre Informationen abgreifen kann. Wenn Sie das nicht wollen surfen sie schnell woanders hin und verbrennen Sie Ihren Computer, Ihr Tablet und/oder Ihr Smartphone. Sollte ich für die nicht DSGVO-konforme Einbettung der Tweets verklagt werden, zähle ich darauf, dass sich unter den Leserinnen und Lesern Anwälte befinden, die mich unentgeltlich vertreten. Oder dass mich die Leserinnen und Leser aus dem Gefängnis befreien. Und nun viel Spaß beim Lesen.

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Kizz-Kolumne: Müssen Kinder immer essen?

In der Zeitschrift ‚Kizz. Das Elternmagazin für die Kitazeit‘ darf ich unter der Rubrik ‚Das sagt Papa‘ regelmäßig meinen Senf zu Themen geben, von denen ich auch nicht mehr Ahnung habe als andere Eltern. Pädagogisch wertvoll wie ein kleines Steak. Ein sehr kleines. Eines, das man nicht essen möchte. Der folgende Beitrag erschien in Ausgabe ‚KIZZ – 5/2017‘.

Süßigkeiten. Oder Drogen.

Süßigkeiten. Oder Drogen.

Als Eltern kennen Sie sicherlich das weitverbreitete Phänomen, dass Kinder andauernd essen wollen. Also, natürlich nicht zu den Mahlzeiten und insbesondere nicht, wenn es Spinat gibt. Oder irgendein anderes grünes Gemüse. Aber zu jeder anderen Gelegenheit verlangen sie nach Eis, Keksen, Brezeln oder anderen Sachen, die laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zu den Antichristen unter den Lebensmitteln gehören.

In Zeiten, in denen Zucker als schädlicher als Crystal Meth gilt, wollen wir als verantwortliche Eltern diesem kindlichen Verlangen nach Süßigkeiten selbstverständlich nicht immerzu nachgeben. Wenn Kinder nach Essen verlangen, haben Sie oftmals auch gar keinen Hunger. Das können Sie sehr schnell testen, indem Sie ihnen eine Möhre anbieten. Diese akzeptieren Kinder allenfalls nur zur Abwendung eines unmittelbar bevorstehenden Hungertodes.

Aber wir Eltern essen ja ebenfalls häufig nicht, um ein Hungergefühl zu stillen, sondern in Zuständen des seelischen Ungleichgewichts wie Stress, Kummer oder schlechte Laune. Dabei haben wir dann kein Verlangen nach Brokkoli, sondern nach Kohlenhydrat- und Fetthaltigem, das direkt das neuronale Belohnungszentrum anspricht, wie es ansonsten allenfalls ein multipler Orgasmus vermag.

Fragen Sie sich das nächste Mal, wenn Sie gefrustet nach der Schokolade greifen, ob Sie Ihren Kindern in der gleichen Situation etwas Süßes erlauben würden. Falls ja, können Sie sich mit gutem Gewissen die Tafel reinpfeifen. Falls nein, können Sie die Schoki selbstverständlich trotzdem essen. Aber Sie sollten sich dabei nicht von Ihren Kindern erwischen lassen.

Familien-Tweets der Woche (209)

Same procedure as last week: DSGVO blablabla, eingebettete Tweets Laber Rhabarber, irgendwelche Infos an Twitter schnarch.

Wenn Sie das alles nicht möchten und es niemanden und auch nicht Twitter etwas angeht, dass Sie regelmäßig Helene-Fischer-Videos anschauen, dann gehen Sie lieber woanders hin. Falls Ihnen alles und noch viel mehr vollkommen wumpe ist, dann klicken Sie unten auf den Button.

Klicke auf den Button, um die Tweets zu laden.
Welcome to the tweets

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Auch diese Woche hat mich die Arbeit in der Nackt-Putz-Agentur dermaßen in Beschlag genommen, dass es auch diese Woche die Tweets als Twitter-Moment gibt. Am Ende der Darstellung einfach auf den Button „Den Rest dieses Moments auf Twitter ansehen“ klicken. Dann geht es weiter zu Twitter, wo Sie die Tweets auch ohne eigenen Twitter-Account anschauen können. Dort kann dann Twitter bestimmt auch nachvollziehen, wo Sie vorher überall so waren.

Wer statt des Buttons nur Kauderwelsch angezeigt bekommt, kommt hier direkt zu den Tweets auf Twitter.

Familien-Tweets der Woche (208)

Wenig überraschend gilt immer noch die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verbindlich und durch die hier auf dem Blog eingebetteten Tweets kann Twitter möglicherweise irgendwelche Informationen über die Besucher erfassen.

Wenn Sie also nicht möchten, dass Twitter mitbekommt, dass Sie regelmäßig Bild+-Artikel lesen oder Premium-Mitglied des Seitensprung-Portals Ashley Madison sind, dann surfen Sie schnell irgendwo anders hin. Wenn Ihnen ohnehin alles vollkommen egal ist, dann klicken Sie unten auf den Button.

Klicke auf den Button, um die Tweets zu laden.
Welcome to the tweets

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Da mich die Arbeit im Bergwerk so sehr beansprucht, habe ich noch keine bessere Lösung gefunden, als die Tweets als Twitter-Moment einzubinden. Am Ende der Darstellung können Sie einfach auf den Button „Den Rest dieses Moments auf Twitter ansehen“ klicken. Dann werden Sie zu Twitter weitergeleitet, wo Sie die Tweets auch ohne eigenen Twitter-Account anschauen können. Dort kann dann Twitter bestimmt auch nachvollziehen, wo Sie vorher überall so waren.

Wer statt des Buttons nur Kauderwelsch angezeigt bekommt, kommt hier direkt zu den Tweets auf Twitter.

Familien-Tweets der Woche (207)

Seit heute gilt die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verbindlich und daher möchte ich darauf hinweisen, dass Twitter aufgrund der auf dem Familienbetrieb eingebetteten Tweets, eure Besuche hier erfassen kann, einschließlich eurer IP-Adresse und der Cookie-Informationen. Somit kann Twitter möglicherweise nachvollziehen, dass ihr euch jeden Tag stundenlang Katzen-Videos anschaut.

Wenn ihr das nicht möchte, macht euch am besten schnell aus dem Staub. Ist es euch aber vollkommen wumpe, wenn Twitter weiß, dass ihr euch bei Amazon „50 Shades of Grey“ bestellt habt, klickt einfach unten auf den Button.

Klicke auf den Button, um die Tweets zu laden.
Welcome to the tweets

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[Die Tweets sind als so genannte Twitter-Moments eingebunden, damit nicht bei jedem einzelnen Tweet ein Opt-In gewählt werden muss. Am Ende einfach auf den Button „Den Rest dieses Moments auf Twitter ansehen“ klicken. Dann wird zu Twitter weitergeleitet, wo die Tweets auch ohne eigenen Twitter-Account angeschaut werden können.]

scoyo-Kolumne: Aufklärung – Möge die Macht mit euch sein. Oder: Wie überlebe ich die Klassenarbeiten vor den Sommerferien?

In knapp sechs Wochen fangen in den ersten Bundesländern schon die Sommerferien an. Das freut das vergnügungssüchtige Schülerinnen- und Schülerherz, wären da nur nicht die unzähligen Klassenarbeiten, Vokabeltests, Hausaufgabenüberprüfungen und Lernkontrollen. Daher richtet sich meine neue Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo nicht an die Eltern, sondern die Kinder. Die finden dort die ultimativen Mega-Tipps, wie sie die ganzen verschissenen Tests und verkackten Arbeiten vor den Sommerferien überleben, ohne sich beim Büffeln einen dauerhaften Hirnschaden zuzuziehen.Scoyo-Kolumne: Möge die Macht mit euch sein. Oder: Wie überlebe ich die Klassenarbeiten vor den Sommerferien?

Familien-Tweets der Woche (206)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Familien-Tweets der Woche (205)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Familien-Tweets der Woche (204)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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