Familien-Tweets der Woche (287)

Die DSGVO, so beliebt wie Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans bei der deutschen Wirtschaft. Auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

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Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Die guten Bücher: Und wieder muss alles raus! Mit großer, vielleicht auch nur mittelgroßer aber zumindest nicht ganz kleiner Verlosung

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Christmas is coming! Vielleicht sind Sie gerade auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken, aber zu geizig oder zu pleite, um welche zu kaufen? Da kann ich Abhilfe schaffen! Zwar nicht als Retter in güldener Uniform, aber in schwarzer Oberbekleidung. Ich bekomme immer mal wieder Bücher zum Rezensieren zugeschickt, bin in den letzten Monaten aus einer Mischung aus viel Arbeit, Sozialstress und Faulheit jedoch nicht dazu gekommen, diese Werke in der Ausführlichkeit, die sie verdient hätten, auf dem Blog vorzustellen.

Nun wäre es aber schade, die Bücher bei mir verstauben zu lassen, wo sie doch woanders gelesen werden könnten. Deswegen schmeiße ich die Rezensionsexemplare per Verlosung unters Volk und schon kommen Sie, ohne Ihr ohnehin überstrapaziertes Konto weiter zu belasten, zu einem hübschen Weihnachtsgeschenk! Zumindest die Gewinnerinnen und Gewinner. Alle anderen bekommen vielleicht eine Inspiration, was sie zu Weihnachten verschenken können.

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Familien-Tweets der Woche (286)

Die DSGVO, so beliebt wie das Klimapaket im Bundesrat. Auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

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Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Familien-Tweets der Woche (285)

Die DSGVO, so beliebt wie die objektive Realität bei Donald Trump. Auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

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Familien-Tweets der Woche (284)

Die DSGVO, so beliebt wie UFOs bei der Lufthansa. Auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

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Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Familien-Tweets der Woche (283)

Die DSGVO, so beliebt wie die NATO bei Emmanuel Macron. Auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

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Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Familien-Tweets der Woche (282)

Die DSGVO, so beliebt wie das Internet bei Wladimir Putin. Auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

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Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Familien-Tweets der Woche (281)

Die DSGVO, so beliebt wie Vorlesungen von Bernd Lucke an der Uni Hamburg. Auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

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Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Familien-Tweets der Woche (280)

Die DSGVO, so beliebt wie die Peter Handke bei Saša Stanišić. Auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

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Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Kizz-Kolumne: Sind Väter die entspannteren Eltern?

In der Zeitschrift ‚Kizz. Das Elternmagazin für die Kitazeit‘ darf ich unter der Rubrik ‚Das sagt Papa‘ regelmäßig meinen Senf zu Themen geben, von denen ich auch nicht mehr Ahnung habe als andere Eltern. Pädagogisch wertvoll wie ein kleines Steak. Ein sehr kleines. Eines, das man nicht essen möchte. Der folgende Beitrag erschien in Ausgabe ‚KIZZ – 3/2018‘.

Väter gelten im Vergleich zu Müttern oftmals als gelassener im Umgang mit den Kindern. Sie seien weniger streng, schimpften seltener und drückten ein bis zwei Augen zu, wenn es um lästige Dinge wie Aufräumen geht. Vielleicht sind das aber auch gar keine entspannten Väter, sondern einfach nur olle Knackwürste, die sich in der Rolle als „Good Cop“ gefallen, während ihre Partnerinnen den „Bad Cop“ geben müssen. Eine Rollenaufteilung, die allenfalls zielführend ist, um in TV-Krimis dem Verdächtigen ein Geständnis zu entlocken. Für eine gleichberechtigte Partnerschaft ist es aber keine gute Basis, der Mutter alleine die mühselige Erziehungsarbeit aufzubürden.

Ohnehin scheint es eher unwahrscheinlich zu sein, dass die primären Geschlechtsorgane ursächlich dafür sind, wie entspannt Eltern mit ihren Kindern umgehen. Es ist wohl vielmehr die Zeit, die sie mit ihren Kindern verbringen. Sie kennen das ja sicherlich: Wenn Sie nur kurz einer stressigen Situation ausgesetzt sind, ertragen Sie diese viel besser, als wenn Sie den ganzen Tag genervt werden. Anders gesagt: Ein Lied von Rolf Zuckowski hören ist okay. Aber wenn die Kinder 38-mal hintereinander die Radio Lollipop-CD auflegen, haben Sie das dringende Bedürfnis, irgendetwas anzuzünden – zum Beispiel die CD.

Da Väter in der Regel weniger Zeit mit ihren Kindern verbringen als Mütter, sind sie auch gelassener. Also, liebe Väter, kümmern Sie sich einfach mal mehrere Stunden um die nölenden Kinder, bis Sie genauso unentspannt sind wie Ihre Partnerin. Das ist gelebte Gleichberechtigung!

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Falls Sie eine Frage haben, die Sie in einer der nächsten Kizz-Ausgaben von mir mit pädagogischer Inkompetenz beantwortet haben wollen, dann hinterlassen Sie doch einen Kommentar. Ich freue mich darauf.