Familien-Tweets der Woche (206)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Familien-Tweets der Woche (205)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Familien-Tweets der Woche (204)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Kizz-Kolumne: Müssen Kinder immer essen?

In der Zeitschrift ‚Kizz. Das Elternmagazin für die Kitazeit‘ darf ich unter der Rubrik ‚Das sagt Papa‘ regelmäßig meinen Senf zu Themen geben, von denen ich auch nicht mehr Ahnung habe als andere Eltern. Pädagogisch wertvoll wie ein kleines Steak. Ein sehr kleines. Eines, das man nicht essen möchte. Der folgende Beitrag erschien in Ausgabe ‚KIZZ – 5/2017‘.

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Als Eltern kennen Sie sicherlich das weit verbreitete Phänomen, dass Kinder andauernd essen wollen. Also, natürlich nicht zu den Mahlzeiten und insbesondere nicht, wenn es Spinat gibt. Oder irgendein anderes grünes Gemüse. Aber zu jeder anderen Gelegenheit verlangen sie nach Eis, Keksen, Brezeln oder anderen Sachen, die laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zu den Antichristen unter den Lebensmitteln gehören.

Schokoladeneis. Fast so gesund wie Broccoli und so lecker wie, nun ja, Schokoladeneis.

Schokoladeneis. Fast so gesund wie Broccoli und so lecker wie, nun ja, Schokoladeneis.

In Zeiten, in denen Zucker als schädlicher als Crystal Meth gilt, wollen wir als verantwortliche Eltern diesem kindlichen Verlangen nach Süßigkeiten selbstverständlich nicht immerzu nachgeben. Wenn Kinder nach Essen verlangen, haben Sie oftmals auch gar keinen Hunger. Das können Sie sehr schnell testen, indem Sie ihnen eine Möhre anbieten. Diese akzeptieren Kinder allenfalls zur Abwendung eines unmittelbar bevorstehenden Hungertodes.

Aber wir Eltern essen ja ebenfalls häufig nicht, um ein Hungergefühl zu stillen, sondern in Zuständen des seelischen Ungleichgewichts wie Stress, Kummer oder schlechte Laune. Dabei haben wir dann kein Verlangen nach Brokkoli, sondern nach Kohlenhydrat- und Fetthaltigem, das direkt das neuronale Belohnungszentrum anspricht, wie es ansonsten allenfalls ein multipler Orgasmus vermag.

Fragen Sie sich das nächste Mal, wenn Sie gefrustet nach der Schokolade greifen, ob Sie Ihren Kindern in der gleichen Situation etwas Süßes erlauben würden. Falls ja, können Sie sich mit gutem Gewissen die Tafel reinpfeifen. Falls nein, können Sie die Schoki selbstverständlich trotzdem essen. Aber Sie sollten sich dabei nicht von Ihren Kindern erwischen lassen.

Familien-Tweets der Woche (203)

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scoyo-Kolumne: Aufklärung – Was Sie Ihren Kindern schon immer über Sex erzählen wollten, aber bisher nicht zu sagen wagten

Sie haben gerade das erste Aufklärungsgespräch mit Ihrem Kind und wurden gefragt, ob denn nun die Biene oder die Blume den Penis hat? Dann lesen Sie in meine sechs (!) Ratschläge zum Thema Aufklärung in meiner neuen Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo. Ein Beitrag feuchter als die Bücher von Charlotte Roche, erotischer als der Schulmädchen-Report und lehrreicher als Oswald Kolle-Filme. Viel Spaß beim Lesen!

Aufklärung: Was Sie Ihren Kindern schon immer über Sex erzählen wollten, aber bisher nicht zu sagen wagten

Familien-Tweets der Woche (202)

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Das gute Buch: „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn. Gelassen durch die Jahre 5 bis 10“ von Danielle Graf und Katja Seide (mit Verlosung)

„Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn: Der entspannte Weg durch die Trotzphase“ ist nicht nur der Elternratgeber mit dem längsten Titel aller Zeiten, sondern auch der erfolgreichste. Seit der Veröffentlichung im September 2016 hat das Buch einen Stammplatz auf der Spiegel-Bestseller-Liste inne, es ist in sämtlichen 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen erschienen und wurde in unzählige Sprachen übersetzt, darunter Englisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Chinesisch, Suaheli, Sorbisch, Rätoromanisch und Saterfriesisch. Das Werk ist so populär, dass Gerüchten zufolge indigene Völker im Amazonasregenwald erstmals Kontakt zur Außenwelt aufnahmen, um an das Buch zu gelangen. (Da ich das Gerücht in die Welt gesetzt habe, bin ich von seinem Wahrheitsgehalt überzeugt.)

Anfang März ist nun die Fortsetzung unter dem Titel „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn: Gelassen durch die Jahre 5 bis 10“ erschienen, was nach dem Mega-Erfolg des ersten Bandes nicht sonderlich überraschend ist. Bruce Willis musste schließlich auch insgesamt fünf Mal langsam sterben und dabei Menschen in Hochhäusern, in Flugzeugen, in New York, an der US-Ostküste und in Halb-Russland retten. Genauso furchtlos wie John McLane, das filmische Alter-Ego von Bruce Willis, kommen Danielle Graf und Katja Seide verzweifelten Eltern mit einem aufmunternden „Yippie-ya-yeah, Schweinebacken“ zur Hilfe und geben ihnen erneut wertvolle Erziehungstipps.

Nachdem ich schon den ersten Wunschkind-Band rezensiert habe, kann ich nun auch Teil 2 einer kritischen Überprüfung unterziehen. Bei Fortsetzungen stellt sich ja immer die Frage, fallen sie in die Kategorie „Der Pate 2“, d.h. das Sequel steht dem ersten Teil in nichts nach, oder in die Kategorie „Matrix Reloaded“ , d.h. man überlegt sich bereits während des Schauens, wen man für die 120 Minuten gestohlene Lebenszeit verklagen kann. Weiterlesen

Familien-Tweets der Woche (201)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Familien-Tweets der Woche (200)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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