Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.
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Wie jeden Freitag, das beste Familien-Gedöns der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
Zum Sonntagabend gibt es meine semi-originellen Gedanken und semi-spannenden Erlebnisse aus der abgelaufenen Woche. Manchmal banal, häufig trivial, meistens egal.
06. November 2023, Berlin
Auf der Straße kommt mir ein hünenhafter Mann entgegen. Fast einen Kopf größer als ich, breitschultrig und seine Oberarme haben den Umfang von Honigmelonen. Mit seinem finsteren Blick und seinem schwarzen, langen Bart wäre er die ideale, wenn auch sehr klischeehafte Besetzung für einen Clan-Chef in einem Tatort.
Was ihm ein wenig die Bedrohlichkeit nimmt, ist der Umstand, dass er in einem Arm einen 1,50 Meter großen Teddybären trägt und in der anderen Hand einen Elsa-Luftballon.
Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.
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Wie jeden Freitag, das beste Familien-Gedöns der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
Sohn:"Ich hab die Suppe gekocht aus der Dose, die man mit dem Dosenöffner aufmachen muss." Ich:"Ah, okay. Hat geklappt?" Sohn:"Ja, hab vorher ein Tutorial geguckt." Ich:"Ah, ja cool." Sohn:"Dann musste ich nur noch googeln, was in der Schublade der Dosenöffner ist."
Zum Sonntagabend gibt es meine semi-originellen Gedanken und semi-spannenden Erlebnisse aus der abgelaufenen Woche. Manchmal banal, häufig trivial, meistens egal.
30. Oktober 2023, Berlin
11 Uhr. Kontrolle der Rauchmelder. Der Schornsteinfeger geht durch die Zimmer und drückt mit einer langen Stange gegen die Melder. Wenn sie piepen, ist alles in Ordnung, wenn nicht, weiß ich nicht, was passiert, denn unsere Melder piepen alle vorschriftsmäßig.
Im Wohnzimmer weise ich ihn darauf hin, er solle etwas vorsichtig sein, da der Melder mal runtergefallen sei. Dass ich ihn erst heute früh wieder angeklebt habe, verschweige ich. Der Schornsteinfeger fragt, wie das passiert sei. Ich fange an auszuführen, der Sohn habe eine Silvesterparty gefeiert. Bevor ich weitererzählen kann, was genau vorgefallen ist, sagt der Schornsteinfeger: „Alles klar, dann hat der Melder wenigstens funktioniert.“
Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.
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Wie jeden Freitag, das beste Familien-Gedöns der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
Frau sagt, die Kinder haben den Schulranzen heute morgen nicht gut gepackt. Ich gehe zu den Kindern und sage, dass die Schulranzen nicht gut gepackt waren und das besser werden muss.
Verfluchte Scheiße, ich bin das mittlere Management in der Familie ☹
Zum Sonntagabend gibt es meine semi-originellen Gedanken und semi-spannenden Erlebnisse aus der abgelaufenen Woche. Manchmal banal, häufig trivial, meistens egal.
23. Oktober 2023, Berlin
Seit gestern verspüre ich einen leichten Muskelkater. Im Gesäß. Wahrscheinlich vom Kegeln am Samstagabend. Ich habe dieses Jahr zweiMarathons absolviert, laufe 250 bis 300 Kilometer pro Monat und mache drei- bis viermal die Woche Krafttraining. Und dann bekomme ich Arschmuskelkater von zwei Stunden Kegeln?
Was will mir mein Körper damit sagen? Dass ich ein Weichei bin? Oder dass ich meine Gesäßmuskulatur mehr trainiere? Vielleicht sollte ich häufiger kegeln gehe.
„Wissen macht: Hä?“, meine immer noch recht neue Infotainment-Rubrik mit weiterhin mittelmäßig wenig Info und mittelmäßig viel tainment zu Jahres- und Feiertagen, geschichtlichen Ereignissen sowie aktuellem Zeitgeschehen. Wer regelmäßig „Wissen macht: Hä?“ liest wird wahrscheinlich nicht klüger, aber auch nicht dümmer. Vielleicht.
In Deutschland gehört es zum guten Ton, gegen Halloween zu sein. Zu kommerziell, zu okkult, zu amerikanisch. Vielleicht sagen auch Sie: „Bleib mir bloß weg mit diesem Ami-Mist.“ Damit liegen Sie allenfalls halb richtig. Und somit mindestens halb falsch. Das Halloweenfest hat seinen Ursprung nicht in den USA, sondern bei unseren rothaarigen Freunden in Irland. Die Amerikaner haben es lediglich populär gemacht.
Vielleicht sagen Sie jetzt: „Mensch, da hab‘ ich ja richtig was gelernt.“ In diesem Fall ist die Chance groß, dass die aktuelle „Wissen macht: Hä?“-Ausgabe noch viel mehr Neues für Sie zu bieten hat: zum Beispiel wie das mit Halloween anfing, woher der Name stammt, wie das Fest in die USA und später nach Deutschland kam, was der Kürbis mit Halloween zu tun hat und warum am 31. Oktober marodierende Kinder- und Jugendbanden durch die Straßen ziehen und nach Süßigkeiten verlangen.
Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.
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Wie jeden Freitag, das beste Familien-Gedöns der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
Die sich dauerlangweilende 8jährige war heute mit einem Freund verabredet. Gerade hat er abgesagt, weil er krank ist. Das ist natürlich kein Grund zum Weinen und in ein paar Minuten habe ich mich sicher wieder beruhigt.
Zum Sonntagabend gibt es meine semi-originellen Gedanken und semi-spannenden Erlebnisse aus der abgelaufenen Woche. Manchmal banal, häufig trivial, meistens egal.
16. Oktober 2023, Berlin
Halb sieben. Der Sohn kommt aus seinem Zimmer. Ungewöhnlich früh für ihn. Er erklärt, er habe sich vorgenommen, künftig eine halbe Stunde früher aufzustehen, um mehr Zeit zu haben, richtig wach zu werden. Dann sei er fitter, wenn er in der Schule ankommt. Ungewöhnlich vernünftig von ihm. Vielleicht ist das dieses Erwachsenwerden. Oder Aliens haben ihn entführt und ausgetauscht.
Eine Minute nachdem der Sohn das Haus verlassen hat, geht die Wohnungstür wieder auf. Gerade bekam er die Nachricht aufs Handy, dass die ersten beiden Stunden ausfallen. Die dritte und vierte hat er ohnehin frei. Wäre er erst um 10.30 Uhr aufgestanden, hätte er immer noch genügend Zeit zum Wachwerden gehabt. Er wurde also um vier Stunden Schlaf gebracht. Für einen Jugendlichen fällt das unter grobe Menschenrechtsverletzung.
Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.
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Wie jeden Freitag, das beste Familien-Gedöns der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
Das Kind hat heute ein Volontariat im Zoo gemacht und zwei Stunden lang begeistert Tiergehege ausgemistet. Überlege jetzt, das Kinderzimmer einzustreuen und ein paar Kaninchen, Meerschweinchen und Fasane darin auszusetzen.