Familien-Tweets der Woche (334)

Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

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Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Familien-Tweets der Woche (333)

Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

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Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Familien-Tweets der Woche (332)

Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

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Kizz-Kolumne: Darf man vor den Kindern Alkohol trinken?

In der Zeitschrift ‚Kizz. Das Elternmagazin für die Kitazeit‘ darf ich unter der Rubrik ‚Das sagt Papa‘ regelmäßig meinen Senf zu Themen geben, von denen ich auch nicht mehr Ahnung habe als andere Eltern. Pädagogisch wertvoll wie ein kleines Steak. Ein sehr kleines. Eines, das man nicht essen möchte. Der folgende Beitrag erschien in Ausgabe ‚KIZZ – 5/2017‘.

„Ein Gläschen in Ehren, kann niemand verwehren.“ So sagt es zumindest der Volksmund und aus medizinischer Sicht ist das auch vollkommen in Ordnung. Außer das Gläschen hat ein Fassungsvermögen von zweieinhalb Litern. Das Trinken von Alkohol sollte aber nicht verharmlost werden. Schließlich wurden 2016 mehr als 20.000 Jugendliche mit einem Vollrausch stationär in Krankenhäusern behandelt. Alkoholmissbrauch zerstört nicht nur die eigene Gesundheit, sondern auch Beziehungen und ganze Familien. Oder wie Herbert Grönemeyer, der alte Ruhrpott-Nuschler, singt: „Alkohol ist das Schiff, mit dem du untergehst.“

Trotzdem werden Ihre Kinder wohl keinen Schaden davontragen, wenn sie mitbekommen, wie Sie mal ein alkoholisches Getränk zu sich nehmen. Zumindest so lange Sie nicht schon beim Frühstück Stiefel exen wie auf der Semesterabschlussparty einer Studentenverbindung. Trinken Sie im Beisein Ihrer Kinder aber nur in Maßen Alkohol. Zum einen wegen Ihrer Vorbildfunktion, zum anderen gibt es für Kinder nichts unangenehmeres, als die eigenen Eltern betrunken zu sehen. Außer sich vorzustellen, dass sie Sex haben, natürlich.

Klären Sie Ihre Kinder frühzeitig über die schädliche Wirkung von Bier, Wein, Schnaps und Co. auf. Und zwar nicht nur, weil sich das für verantwortungsvolle Eltern gehört, sondern aus ganz eigenem Interesse. Dann können Sie immer sagen, dass Ihre Süßigkeiten Alkohol enthalten und müssen nichts davon abgeben. (Lesen Sie hierzu noch einmal meine Kolumne „Darf man seine Kinder anlügen?“ aus der Kizz-Ausgabe 2/2017.)


Überall erhältlich, wo es Bücher gibt.


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Familien-Tweets der Woche (331)

Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

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Familien-Tweets der Woche (330)

Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

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Familien-Tweets der Woche (329)

Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

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Das gute Buch: „Miteinander durch die Pubertät“ von Inke Hummel (mit Verlosung)

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Wohl keine Lebensphase hat einen schlechteren Ruf als die Pubertät. (Außer das Greisenalter, in dem gemeinhin befürchtet wird, dement und inkontinent in einem heruntergekommenen Siechenheim zu liegen.) Viele Eltern haben regelrecht Angst vor der Pubertät ihrer Kinder. Die Vorstellung, dass die ehemals lieben Kleinen plötzlich verpickelt und mit fettigem Haar nur noch in ihren abgedunkelten, muffigen Zimmern abhängen, pausenlos ins Handy glotzen und ausschließlich unartikulierten Grunzlaute ausstoßen, gegen die Dreiwortsätze von Kleinkindern als höchste Stufe der Eloquenz gelten können, bereitet Müttern und Vätern großes Unbehagen. Dazu noch der Gedanke an Alkohol- und Drogenkonsum, zwielichtige Freund:innen sowie erste sexuelle Aktivitäten und fertig ist die Pubertäts-Paranoia.

Inke Hummel hat sich zum Ziel gesetzt, Eltern die Furcht vor der Pubertät zu nehmen. Mit ihrem Buch Miteinander durch die Pubertät. Gelassener begleiten, weniger streiten, in Kontakt bleiben. So bleiben dein Kind und du ein Team!* hat sie nicht nur einen neuen Weltrekord in der Kategorie „Eltern-Ratgeber mit dem längsten Titel“ erzielt (Die ehemaligen Rekordhalterinnen Danielle Graf und Katja Seide slow clappen im Hintergrund.), sondern auch den ersten bindungsorientierten Pubertätsratgeber geschrieben. Anscheinend haben zahlreiche Eltern darauf sehnsüchtig gewartet, denn das Buch schoss bei Amazon noch vor Veröffentlichung in der Kategorie „Pubertät“ auf Platz 1. (Inzwischen musste es einem Uli-Stein-Familienplaner 2020 weichen, was aber nicht gegen den Erfolg des Hummelschen Erstlingswerk, sondern gegen den Ranking-Algorithmus von Amazon spricht.)

Nun obliegt es mir, Miteinander durch die Pubertät einer genauen Überprüfung zu unterziehen. Ist der kommerzielle Erfolg inhaltlich gerechtfertigt oder ist Inke Hummel eine pädagogische Quacksalberin, die einem auch raten würde, Bleichmittel zum Schutz vor Corona zu trinken? Fragen, die sich niemand stellt und die auch nicht nach Antworten verlangen, aber einen hübschen, pseudo-dramatischen Abschluss für die Einleitung bilden.

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Familien-Tweets der Woche (328)

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Familien-Tweets der Woche (327)

Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

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Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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