Familien-Tweets der Woche (338)

Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

###

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

Weiterlesen

Familien-Tweets der Woche (337)

Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

###

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

Weiterlesen

Familien-Tweets der Woche (336)

Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

###

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

Weiterlesen

Men’s Health: Eine kleine Heftkritik

Vor mir auf dem Schreibtisch liegt die aktuelle Ausgabe der Men’s Health. Marco Krahl, stellvertretender Chefredakteur der Men’s Health, hat sie mir geschickt, weil darin ein Beitrag von mir abgedruckt ist. Sicherlich fragen Sie sich jetzt: „Der Christian veröffentlicht Artikel in Fitness-Zeitschriften? Was kommt als nächstes? Ein Beitrag über Die physikalisch-chemische Charakterisierung von chemisch modifizierten Copolymer-Hydrogelen auf Cellulosebasis in der Zeitschrift für Physikalische Chemie?“

Keine Angst. Ich habe den bedauernswerten Men’s-Health-Lesern keine inkompetenten Trimm-Dich-Ratschläge erteilt. Aus Corona-bedingten ökonomischen Zwängen konnte die Herbst-Ausgabe der Men’s Health DAD nicht erscheinen. Stattdessen gibt es in der normalen Men’s Health einen DAD-Sonderteil. Dafür wurde Qualitäts-Content gesucht und weil davon anscheinend nicht genügend aufzutreiben war, wurde ein Auszug aus meinem neuen Buch „Papa braucht ein Fläschchen“ abgedruckt.

Ich muss gestehen, dass mir noch nie eine Men’s Health gekauft habe. (Sorry, Marco!) Wo mir das Heft aber frei Haus geliefert wurde, möchte ich doch einen Blick hineinwerfen. Vielleicht gibt es ein paar gute Fitness- und Ernährungstipps, um den körperlichen Verfall im Shutdown Light aufzuhalten.

Weiterlesen

Familien-Tweets der Woche (335)

Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

###

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

Weiterlesen

Das gute Buch: „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn. Das Geschwisterbuch“ von Danielle Graf und Katja Seide (mit Verlosung)

Viele Eltern denken ungefähr zwei Jahre nach Geburt des ersten Kindes, ein Geschwisterchen ist eine gute Idee, damit sich die beiden irgendwann miteinander beschäftigen, was den Eltern ein wenig Entlastung und Entspannung verschafft. Was für eine spektakuläre Fehleinschätzung! In der Realität ist die Beziehung von Geschwistern häufig nicht durch Harmonie und Eintracht gekennzeichnet, sondern es gibt eine fortwährende Konkurrenz um Aufmerksamkeit und Zuneigung der Eltern sowie um die gleiche Menge an Nachtisch. Diese Verteilungskämpfe werden nicht nur verbal ausgetragen, sondern häufig mit einer physischen Intensität wie die Schlachten bei „Game of Thrones“.

Glücklicherweise haben sich Danielle Graf und Katja Seide dieses Themas angennommen. In ihrem neuen Buch „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn. Das Geschwisterbuch“ versprechen die beiden Bestsellerautorinnen – beziehungsweise der Klappentext –„entspannte Wege zur Erziehung mehrerer Kinder“. Ein mehr als überzeugendes Verkaufsargument für leidgeplagte Eltern mit dauerzankenden Geschwisterkindern.

Weiterlesen

Familien-Tweets der Woche (334)

Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

###

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

Weiterlesen

Familien-Tweets der Woche (333)

Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

###

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

Weiterlesen

Familien-Tweets der Woche (332)

Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

###

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

Weiterlesen

Kizz-Kolumne: Darf man vor den Kindern Alkohol trinken?

In der Zeitschrift ‚Kizz. Das Elternmagazin für die Kitazeit‘ darf ich unter der Rubrik ‚Das sagt Papa‘ regelmäßig meinen Senf zu Themen geben, von denen ich auch nicht mehr Ahnung habe als andere Eltern. Pädagogisch wertvoll wie ein kleines Steak. Ein sehr kleines. Eines, das man nicht essen möchte. Der folgende Beitrag erschien in Ausgabe ‚KIZZ – 5/2017‘.

„Ein Gläschen in Ehren, kann niemand verwehren.“ So sagt es zumindest der Volksmund und aus medizinischer Sicht ist das auch vollkommen in Ordnung. Außer das Gläschen hat ein Fassungsvermögen von zweieinhalb Litern. Das Trinken von Alkohol sollte aber nicht verharmlost werden. Schließlich wurden 2016 mehr als 20.000 Jugendliche mit einem Vollrausch stationär in Krankenhäusern behandelt. Alkoholmissbrauch zerstört nicht nur die eigene Gesundheit, sondern auch Beziehungen und ganze Familien. Oder wie Herbert Grönemeyer, der alte Ruhrpott-Nuschler, singt: „Alkohol ist das Schiff, mit dem du untergehst.“

Trotzdem werden Ihre Kinder wohl keinen Schaden davontragen, wenn sie mitbekommen, wie Sie mal ein alkoholisches Getränk zu sich nehmen. Zumindest so lange Sie nicht schon beim Frühstück Stiefel exen wie auf der Semesterabschlussparty einer Studentenverbindung. Trinken Sie im Beisein Ihrer Kinder aber nur in Maßen Alkohol. Zum einen wegen Ihrer Vorbildfunktion, zum anderen gibt es für Kinder nichts unangenehmeres, als die eigenen Eltern betrunken zu sehen. Außer sich vorzustellen, dass sie Sex haben, natürlich.

Klären Sie Ihre Kinder frühzeitig über die schädliche Wirkung von Bier, Wein, Schnaps und Co. auf. Und zwar nicht nur, weil sich das für verantwortungsvolle Eltern gehört, sondern aus ganz eigenem Interesse. Dann können Sie immer sagen, dass Ihre Süßigkeiten Alkohol enthalten und müssen nichts davon abgeben. (Lesen Sie hierzu noch einmal meine Kolumne „Darf man seine Kinder anlügen?“ aus der Kizz-Ausgabe 2/2017.)


Überall erhältlich, wo es Bücher gibt.


Sie möchten informiert werden, damit Sie nie wieder, aber auch wirklich nie wieder einen Familienbetrieb-Beitrag verpassen?