Eine kleine Wochenschau | KW47-2021

Zum Sonntagabend gibt es meine semi-originellen Gedanken und semi-spannenden Erlebnisse aus der abgelaufenen Woche. Manchmal banal, häufig trivial, meistens egal.


22. November 2021, Berlin

Auf meiner morgendlichen Laufrunde sehe ich eine Frau, die neben einer Bank steht und ihrem Hund – einem schwarzen Riesenschnauzer – das Fell oberhalb der Augenpartie stutzt. Mit einer professionellen Friseurschere.

Der Schnauzer erträgt die Prozedur stoisch. So wie ich, wenn mir mein arabischer Friseur ungefragt die Augenbrauen in Form schneidet.

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Familien-Tweets der Woche (387)

Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

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Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Eine kleine Wochenschau | KW46-2021

Zum Sonntagabend gibt es meine semi-originellen Gedanken und semi-spannenden Erlebnisse aus der abgelaufenen Woche. Manchmal banal, häufig trivial, meistens egal.


15. November 2021, Berlin

Die Tochter hat ihre erste praktische Fahrstunde. Als sie nach Hause kommt, löchern wir sie, ob sie aufgeregt war, wo sie lang gefahren ist, ob viel los war, wie schnell sie gefahren ist und so weiter.

Den Sohn beschäftigt eine ganz andere Frage: „Hast du irgendwas kaputt gemacht?“

Als seine Schwester verneint, scheint er ein klein wenig enttäuscht zu sein.

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Familien-Tweets der Woche (386)

Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

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Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Eine kleine Wochenschau | KW45-2021

Zum Sonntagabend gibt es meine semi-originellen Gedanken und semi-spannenden Erlebnisse aus der abgelaufenen Woche. Manchmal banal, häufig trivial, meistens egal.


08. November 2021, Berlin

Ich liege kränklich im Bett und höre Radio. Den ganzen Tag. Das ist zwar informativ, aber die immer wiederkehrende gleiche Werbung raubt mir den letzten Nerv. Ich bin nur noch einen Carglass-Spot davon entfernt, auf die Straße zu rennen und Windschutzscheiben zu demolieren, wenn mir der Seitenbacher-Mann noch einmal ins Ohr plärrt, wie lecker sein beschissenes Müsli ist, verwüste ich irgendein Reformhaus und ich schwöre, beim nächsten Mal, wenn „Der Zorn des Oktopus“ von Dirk Rossmann angepriesen wird, zünde ich wahllos Drogerien an. (Oder das Berliner Aquarium.)

Ansonsten bin ich auf dem Weg der Besserung. Zumindest körperlich.

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Merksatz für den Corona-Selbsttest: Wenn die Augen nicht tränen, war das Stäbchen nicht tief genug in der Nase!

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Familien-Tweets der Woche (385)

Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

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Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Eine kleine Wochenschau | KW44-2021

Zum Sonntagabend gibt es meine semi-originellen Gedanken und semi-spannenden Erlebnisse aus der abgelaufenen Woche. Manchmal banal, häufig trivial, meistens egal.


01. November 2021, Berlin

Die Tochter hat Geburtstag. Sie wird 18 und ist damit ab heute volljährig. Dabei kommt es mir doch wie gestern vor, dass ich sie nach der Geburt im Krankenhaus in einen altrosafarbenen Fotteestrampler aus dem Klinikbestand zwängte und dabei dachte: „Hoffentlich vermasseln wir das nicht mit dem Elternsein.“ Der Tochter lief eine einzelne Träne über ihr kleines Gesicht. Wahrscheinlich dachte sie dasselbe.

Zur Feier des Tages gehen wir morgens gemeinsam frühstücken. (Damit die Stimmung in der Familie nicht zu ausgelassen wird, schreibt der Sohn in der Schule derweil Deutsch.) So ein Sekt-Frühstück ist nicht nur ein guter Start in die Volljährigkeit, sondern auch in den Montag und in die neue Woche. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob die gute Laune durch den Alkohol oder durch das Nichtarbeiten ausgelöst wird.

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Familien-Tweets der Woche (384)

Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

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Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Eine kleine Wochenschau | KW43-2021

Zum Sonntagabend gibt es meine semi-originellen Gedanken und semi-spannenden Erlebnisse aus der abgelaufenen Woche. Manchmal banal, häufig trivial, meistens egal.


25. Oktober 2021, Berlin

Unser Lottospielen hat sich gleich in der ersten Woche ausgezahlt. Okay, wir haben nicht gerade einen Millionengewinn eingefahren, aber zwei Richtige plus Superzahl bescheren uns immerhin 6 Euro. Abzüglich der 2,90 Euro Spieleinsatz also ein Reingewinn von 3,10 Euro. Wenn das so weiter geht, haben wir in ungefähr 322.580 Wochen unsere erste Million zusammen. An meinem 6.250. Geburtstag lasse ich es dann so richtig krachen.

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Der Langenscheidt-Verlag hat das Jugendwort des Jahres bekannt gegeben: cringe. Dass ein Verlag die Abstimmung zum Jugendwort des Jahres organisiert, der vor 165 Jahren gegründet wurde und der ungefähr so jugendlich wie das Klöppeln von Tischdecken ist, ist für Jugendliche wahrscheinlich selbst cringe.

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Familien-Tweets der Woche (383)

Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

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Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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