scoyo-Kolumne: Adventskalender-Tipps für jedes Kinderalter. Und für den schmalen Geldbeutel.

Der Advent ist nicht nur die Zeit der Besinnung und des billigen Glühweins, sondern auch des Adventskalenders, der Kinder jeden Morgen ohne Murren und mit bester Laune aufstehen lässt, bis sie einen Tobsuchtsanfall bekommen, weil sie nur ein und nicht alle 24 Türchen öffnen dürfen. Falls sie noch keinen Adventskalender organisiert haben, lesen Sie in meiner aktuellen Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo wertvolle Tipps für Adventskalender, die bei Kindern jeden Alters ekstatische Begeisterungsstürme hervorrufen werden und auch noch Ihren Geldbeutel schonen. Viel Spaß!

scoyo-Kolumne: Adventskalender-Tipps für jedes Kinderalter. Und für den schmalen Geldbeutel

Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im September 2016 ist sein erstes Buch „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“* erschienen. (*Affiliate-Link)

Das Bloggen der Anderen (23)

Auch in der letzten Woche bin ich beim Herumtreiben in der Blogosphäre wieder auf interessante Artikel gestoßen, die zu gut sind, um sie nicht weiterzuempfehlen. Viel Spaß beim Lesen!

  • Der Dezember ist auch immer die Zeit der Adventskalender auf den Elternblogs: von Gewinnspiel-Kalendern über Geschichts- und Basteltipps-Kalendern bis hin zu obskuren Musik-Kalendern (Oh!). Die tollste Aktion haben aber, wie ich finde, Katharina und Lisa auf ‚Stand Land Mama‘ gestartet: Der Adventskalender der anonymen Freundlichkeiten. Jeden Tag soll über eine Freundlichkeit berichtet werden, die Leserinnen und Leser heimlich „begangen“ haben, z.B. im Café einen Kaffee extra bezahlen, den dann der nächste Gast erhält oder aus dem Telefonbuch eine Adresse raussuchen und an diese Person eine Karte mit Adventsgrüßen schicken. Meine Adresse steht übrigens im Impressum und ich freue mich sehr über Weihnachtsgrüße.

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Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im September 2016 ist sein erstes Buch „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“* erschienen. (*Affiliate-Link)

Das Bloggen der Anderen (20)

Beim Herumtreiben in der Blogosphäre  stoße ich immer wieder auf interessante Artikel, die zu gut sind, um sie nicht weiterzuempfehlen:

  • Mein absolutes Highlight der letzten Woche ist ein Artikel von Andrea Harmonika. Sie schreibt auf ihrem gleichnamigen Blog eine Ode an Fräulein Prysselius (genau, die Prusselise aus Pippi Langstrumpf) und ruft zu deren Rehabilitation beziehungsweise gleich ihrer Heiligsprechung auf. Während der versoffene Vadder Langstrumpf nur alle Jubeljahre bei seiner Tochter auftauchte, um die Alimente in Form einer Kiste Gold abzugeben, sei die Prusselise doch die einzige Erwachsene gewesen, die sich, wenn auch etwas verschroben, für das Wohlergehen der Langstrumpf-Tochter einsetzte. Damit  qualifiziere sie sich als Schutzpatronin aller Erzieherinnen und Erzieher sowie geplagter Eltern von „verhaltenskreativen“ Kindern. Und ‚Andrea Harmonika‘ qualifiziert sich mit ihren Artikeln für jede Blogroll!

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Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im September 2016 ist sein erstes Buch „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“* erschienen. (*Affiliate-Link)