Die guten Bücher: Alles muss raus! Große Bücher-Verlosung. Naja, eher mittelkleine Bücher-Verlosung.

Werbung

Jetzt, da sich der Sommer allmählich verabschiedet, beginnt die Zeit im Jahr, in der wir uns gerne in Ruhe auf dem Sofa lümmeln und bei einer Tasse Tee in einem guten Buch schmökern. Okay, als Eltern fragen Sie sich wahrscheinlich gerade „Was soll dieses ‚in Ruhe‘ sein?“, aber wir werden ja wohl noch träumen dürfen.

Sollte Ihnen der Lesestoff ausgegangen und Sie zu geizig sein, sich neuen zu kaufen, kann ich womöglich Abhilfe schaffen. Immer mal wieder bekomme ich nämlich Bücher zum Rezensieren zugeschickt, die entweder thematisch nicht ganz zum Blog passen oder bei denen ich keine Zeit finde, sie zu lesen und zu besprechen, weil ich beruflich zu viel zu tun habe. (Oder mir immer noch in den Kopf gesetzt habe, mich unter die Top-10 der „2048“-Weltrangliste zu spielen.)

Da wäre es doch schade, diese Bücher bei mir verstauben zu lassen, wenn sie auch von Ihnen gelesen werden könnten. Von daher schmeiße ich meine Rezensionsexemplare unters Volk wie Aale Dieter seine  Lachse auf dem Hamburger Fischmarkt. Die Verlosungsmodalitäten finden Sie unten, nachdem Sie sich durch die Kurzvorstellungen der Bücher gekämpft haben.

Weiterlesen

The making of ‚Flaschenvater‘ (Teil 3): Eine Mischung aus Don Draper, George Clooney und Tom Cruise

Mein liebes Tagebuch,

ich hoffe, es geht dir gut. Bei mir schreitet das Projekt #flaschenvater stetig voran. Nachdem das Manuskript finalisiert ist und alle Seiten gefüllt sind, geht das Buch in den nächsten Tagen in den Druck. Und dann gibt es kein Zurück mehr. Ob das eine gute Nachricht ist, weiß ich nicht.

Die letzte Woche stand ganz im Zeichen der Fertigstellung des Covers. Das hat wie schon bei der Judith Jan Stein übernommen, und ich finde, es ist sehr, sehr großartig geworden. Aber schau einfach selbst.

Weiterlesen

Familien-Tweets der Woche (222)

Die DSGVO, so beliebt wie eine Aussage von Horst Seehofer. Auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter, irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

Weiterlesen

The making of ‚Flaschenvater‘ (Teil 2): Auf der Jagd nach Hurenkindern und Schusterjungen

Mein liebes Tagebuch,

letzte Woche habe ich dir ja mitgeteilt, dass ich ein neues Buch geschrieben habe. „Ein Vater greift zur Flasche. Sagenhaftes aus der Elternzeit.“ Ich wiederhole das hier nicht, weil ich denke, dass du vergesslich bist, sondern lediglich aus Gründen des Suchmaschinenmarketings. Aber das nur am Rande.

View this post on Instagram

Tagesaufgabe: Finde den Fehler. #flaschenvater

A post shared by Familienbetrieb (@betriebsfamilie) on

Weiterlesen

Familien-Tweets der Woche (221)

Die DSGVO, so beliebt wie ein Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter, irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

Weiterlesen

scoyo-Kolumne: Make das Amt der Elternvertreterin great again!

Die Sommerferien sind rum und jetzt stehen Sie wieder an: die Elternabende und – noch viel schlimmer – die Wahlen zum Elternvertreter. Bisher haben Sie mit diesem Amt möglicherweise mehr gefremdelt als Donald Trump mit der Wahrheit, und vor ein paar Jahren habe ich Sie noch mit praxiserprobten Strategien unterstützt, wie Sie die Wahl zur Elternvertreterin vermeiden können. Ganz im Sinne von Konnie Adenauer, dass mich mein dummes Geschwätz von gestern einen dummen Kehrricht interessiert, sage ich Ihnen nun, dass es sehr gute Gründe dafür gibt, Elternvertreter zu werden. Welche das sind, können Sie in meiner neuesten Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo nachlesen. Viel Spaß!

scoyo-Kolumne: Make das Amt der Elternvertreterin great again!

The making of ‚Flaschenvater‘ (Teil 1): Oops, I did it again!

Mein liebes Tagebuch,

es ist schon ein wenig her, dass du das letzte Mal von mir gehört hast. Fast zwei Jahre. Aber das hat auch seinen guten Grund. Ich war nämlich sehr beschäftigt.

Wenn du kein Buch wärst und sprechen könntest, würdest du mir jetzt sicherlich entgegnen, dass das doch alle sagen. Dass sie irre beschäftigt sind. Und das stimmt ja auch. Es gehört mittlerweile zum guten Ton, darüber zu klagen, wie gestresst du bist. Und dass du Rücken hast. Wenn du über 40 bist und auf einer Feier nicht davon erzählst, wie voll dein Schreibtisch ist, und dass du seit Monaten wegen deiner Bandscheiben zur Physiotherapie gehst, bist du kein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft.

Aber ich schweife ab. Wo waren wir? Genau, bei mir. Und bei meiner vielen Arbeit. (Der Rücken schmerzt übrigens auch ein wenig, seit ich mich im Urlaub beim Sport gezerrt habe, aber das nur am Rande.) Die Arbeit habe ich mir sogar selbst aufgehalst. Es gibt nämlich eine Neuigkeit zu berichten:

*Hier bitte beim Lesen eine kleine Pause machen und mit den Fingern einen leichten Trommelwirbel erzeugen*

Ich habe ein neues Buch geschrieben!!!

Weiterlesen

Familien-Tweets der Woche (220)

Die DSGVO, so beliebt wie eine Zahnwurzelbehandlung. Auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter, irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

###

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

Weiterlesen

Föhr 2018 – Nachschlag 2: „Mord in Strandkorb 27. Alle sind föhrdächtig“

Wenn Sie meinen gestrigen Beitrag gelesen haben, wissen Sie, dass ich auf der Suche nach einer Geldquelle bin, um dauerhaft mit der kompletten Familie als Privatier nach Föhr umzusiedeln und eine luxuriöse Wohnung mit Meerblick zu beziehen. Optionen wie Kurkapellen-Roadie, Föhrer Bettelmusikant, Alpaka-Farmer und sonntäglicher Campingwecken-Monopolist scheiden leider aus. Daher ist meine beste Möglichkeit, zu viel Geld zu kommen, einen Bestseller-Roman zu schreiben. (Allenfalls beim Lottospielen habe ich eine noch höhere Chance, reich zu werden.)

Da die Nische des Föhr-Krimis noch nahezu unbesetzt ist, habe ich genau dafür eine Ideenskizze entwickelt, die ich nun an die renommiertesten deutschen Verlage schicken werde, damit diese sich an einer Ersteigerung der Druckrechte beteiligen können. (Es wäre ja unfair, gäbe ich nur einem Verlag die Möglichkeit, den neuen, erfolgreicheren Sebastian Fitzek zu entdecken.)

Den treuen Leserinnen und Lesern des Familienbetriebs und insbesondere des Föhr-Urlaubsblogs gewähre ich gerne eine exklusive Sneak-Preview in den Roman. Viel Spaß beim Lesen!

Weiterlesen

Föhr 2018 – Nachschlag 1: „Ich will wieder an die Nordsee, …“

Sonntagabend, kurz nach acht. Ich stehe auf unserem Balkon, schaue auf die kleine Straße, in der wir wohnen, und habe Fernweh nach Föhr. Quasi Föhrweh. Es ist eine gute Woche her, dass wir aus dem Urlaub zurück sind, aber ich muss gestehen, ich bin noch nicht wieder richtig im Alltag angekommen. Okay, ich trage jetzt wieder jeden Tag lange Hosen, denn würde ich in Berlin kurze Hosen tragen, stünde ich kurz davor, die Kontrolle über mein Leben zu verlieren. (Als nächstes tanze ich dann in Vollmondnächten nackt im Tiergarten und fühle mich eins mit der Natur.)

Aber trotz meiner langen Beinbekleidung wandern meine Gedanken mehrmals am Tag zu unserem Föhrurlaub. Morgens erwarte ich beispielsweise, dass Beach Body in der Küche sitzt und mir erstmal eine Standpauke hält, dass ich gefälligst die Cornflakes im Regal gegen kernige Vollkorn-Haferflocken austauschen solle, von denen ich morgens drei Teelöffel ohne Milch essen dürfte. Danach zwingt er mich zu einem „lockern 20-Kilometer-Trainingsläufchen“. Bisher ist Beach aber noch nicht aufgetaucht. Stattdessen schickt er mir regelmäßig „motivierende“ WhatsApp-Nachrichten. „Mann oder Mäuschen? Beweise dich heute in der 200-Klimmzüge-Challenge!“ Oder „Weißmehl-Produkte am Morgen, bringen Kummer und Sorgen. Weißmehl-Produkte am Abend, das Körperfett wird sich laben.“

Weiterlesen