Das gute Buch: „Miteinander durch die Pubertät“ von Inke Hummel (mit Verlosung)

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Wohl keine Lebensphase hat einen schlechteren Ruf als die Pubertät. (Außer das Greisenalter, in dem gemeinhin befürchtet wird, dement und inkontinent in einem heruntergekommenen Siechenheim zu liegen.) Viele Eltern haben regelrecht Angst vor der Pubertät ihrer Kinder. Die Vorstellung, dass die ehemals lieben Kleinen plötzlich verpickelt und mit fettigem Haar nur noch in ihren abgedunkelten, muffigen Zimmern abhängen, pausenlos ins Handy glotzen und ausschließlich unartikulierten Grunzlaute ausstoßen, gegen die Dreiwortsätze von Kleinkindern als höchste Stufe der Eloquenz gelten können, bereitet Müttern und Vätern großes Unbehagen. Dazu noch der Gedanke an Alkohol- und Drogenkonsum, zwielichtige Freund:innen sowie erste sexuelle Aktivitäten und fertig ist die Pubertäts-Paranoia.

Inke Hummel hat sich zum Ziel gesetzt, Eltern die Furcht vor der Pubertät zu nehmen. Mit ihrem Buch Miteinander durch die Pubertät. Gelassener begleiten, weniger streiten, in Kontakt bleiben. So bleiben dein Kind und du ein Team!* hat sie nicht nur einen neuen Weltrekord in der Kategorie „Eltern-Ratgeber mit dem längsten Titel“ erzielt (Die ehemaligen Rekordhalterinnen Danielle Graf und Katja Seide slow clappen im Hintergrund.), sondern auch den ersten bindungsorientierten Pubertätsratgeber geschrieben. Anscheinend haben zahlreiche Eltern darauf sehnsüchtig gewartet, denn das Buch schoss bei Amazon noch vor Veröffentlichung in der Kategorie „Pubertät“ auf Platz 1. (Inzwischen musste es einem Uli-Stein-Familienplaner 2020 weichen, was aber nicht gegen den Erfolg des Hummelschen Erstlingswerk, sondern gegen den Ranking-Algorithmus von Amazon spricht.)

Nun obliegt es mir, Miteinander durch die Pubertät einer genauen Überprüfung zu unterziehen. Ist der kommerzielle Erfolg inhaltlich gerechtfertigt oder ist Inke Hummel eine pädagogische Quacksalberin, die einem auch raten würde, Bleichmittel zum Schutz vor Corona zu trinken? Fragen, die sich niemand stellt und die auch nicht nach Antworten verlangen, aber einen hübschen, pseudo-dramatischen Abschluss für die Einleitung bilden.

Disclosure

Um einer ruinösen Abmahnklage vorzubeugen, ist dieser Beitrag mit Werbung gekennzeichnet, obwohl ich weder vom Verlag noch von der Autorin Geld erhalten habe. Der humboldt Verlag hat mir lediglich ein Rezensionsexemplar sowie zwei zusätzliche Exemplare zur Verlosung unter den Familienbetrieb-Leser*innen zur Verfügung gestellt. Zumindest hoffe ich das, denn ich habe vergessen, den Verlag vorab zu fragen. Der Gesamtwert dieser drei Bücher liegt bei 59,97 Euro. Das sind zwar immerhin fast zehn Prozent unseres Corona-Kindergeldes, aber der Betrag reicht trotzdem nicht, meinen unbestechlichen Rezensentenblick zu korrumpieren.

Nicht verschweigen möchte ich, dass ich mit Inke Hummel befreundet bin und wir uns schon mehrfach persönlich getroffen haben. Dies wird mein Urteil über Miteinander durch die Pubertät aber in keiner Weise beeinflussen. Ebenso wenig wie der Umstand, dass wir sogar schon gemeinsam Käsekuchen gegessen haben. Den habe ich nämlich selber gebacken. Das soll jetzt keine Kritik an Inke sein, dass sie es anscheinend nicht für nötig befunden hat, mir einen Käsekuchen mitzubringen. (Dabei heißt es doch „Kleine Käsekuchen erhalten die Freundschaft“?!) Natürlich habe ich Verständnis dafür, dass Inke mit Beruf, Schreiben und Familie zeitlich so ausgelastet ist, dass sie keine 30 Minuten findet, ein paar wenige Zutaten zu verkneten bzw. zu verrühren, um mir einen Kuchen zu backen. Sie hat das bestimmt nur unterlassen, damit gar nicht erst der Eindruck entsteht, sie könnte mich beeinflussen wollen. Oder sie ist von der Qualität ihres Buches sehr, sehr überzeugt und denkt, ein Gefälligkeitskäsekuchen sei nicht erforderlich.

Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass Miteinander durch die Pubertät einen Text von mir enthält. (Wahrscheinlich eine Nachlässigkeit des Qualitätsmanagements beim humboldt-Verlag.) Dies wird aber nicht zu einer unbotmäßig guten Einschätzung des Buches führen. Aufgrund meines mir innewohnenden Selbsthasses ist eher zu erwarten, dass mein Urteil ungerechtfertigt harsch ausfällt.

Die Autorin

Inke Hummel, Jahrgang 1987 – 10, vorzustellen, ist eigentlich unnötig, denn sie ist weltbekannt. Zumindest unter ihren zehntausenden Follower:innen auf Twitter, Instagram und Facebook.

Der literarische Output der gebürtigen Schleswig-Holsteinerin ist so groß, dass es Vermutungen gibt, sie betreibe in Bonn, wo sie seit ihrer Kindheit lebt, einen Schreib-Sweat-Shop, in dem ein Heer von Angestellten Texte am Fließband produziert. Neben Miteinander durch die Pubertät sind gerade zeitgleich ihr Kinderbuch Der Mönkel und der geheimnisvolle Turm und der Kompaktkurs Schreikinder in der Kita erschienen. Unbestätigten Gerüchten zufolge sind bereits dreizehn weitere Erziehungsratgeber sowie die nächsten 29 Bände der Mönkel-Reihe in Vorbereitung und müssen nur noch gedruckt werden. In der Zwischenzeit vertreibt sich Inke Hummel die Zeit damit, täglich 135 Tweets zu verfassen. Allerdings nur an Tagen, an denen sie unter einer Schreibblockade leidet. Sonst sind es durchschnittlich 423 Tweets.

Als studierte Erziehungswissenschaftlerin mit den Schwerpunkten Kleinkind- und Jugendalter, pädagogische Psychologie und Sprachentwicklung ist Inke Hummel vom Fach und weiß, wovon sie schreibt. Ihre Texte entstehen aber nicht im realitätsfernen Vakuum des akademischen Elfenbeinturms, sondern als dreifache Mutter verfügt sie auch über einen reichhaltigen praktischen Erfahrungsschatz.

Durch ihre zahlreichen pädagogischen Aktivitäten ist Inke Hummel weit über die Grenzen Bonns, Deutschlands und Europas als die Elternflüsterin von Muffendorf bekannt. (Also, bis jetzt noch nicht, aber ich hoffe, nachdem diese Rezension viral gegangen ist.) Sie ist Gründerin der weltweiten Franchise-Kette sAchtsam Hummel und steht ratsuchenden Eltern als Familienbegleiterin, Erziehungsberaterin und pädagogischer Coach zur Seite. Darüber hinaus ist sie Mitinitiatorin des Vereins Bindungs(t)räume, der sich dafür einsetzt, Attachement und Gentle Parenting bekannter zu machen und die Bindung zwischen Eltern und ihren Kindern zu stärken.

Das einzige Laster Inke Hummels ist ihre hochgradige und pathologische Marzipan-Sucht. Angeblich lässt sie sich aus ganz Deutschland Marzipan zuschicken, um ihre Abhängigkeit vor Ort zu verbergen. Aber ich möchte das nicht verurteilen. Schließlich soll Klaus Mann dem Heroin, Sartre den Amphetaminen und Hemingway dem Whiskey zugetan gewesen sein. Daher sollte es uns egal sein, dass Inke Hummel währen des Schreibens Marzipan raucht, schnupft oder spritzt, so lange dies ihre Kreativität beflügelt.

Das Cover

Der Titel Miteinander durch die Pubertät. Gelassen begleiten, weniger streiten, in Kontakt bleiben. prangt groß auf der kompletten unteren Hälfte des Covers, wobei das Wort Pubertät aus Marketinggründen besonders groß gesetzt ist. Verzweifelte Eltern rebellischer Teenager sollen so in den Bann gezogen und zum Kauf animiert werden. Alle Wörter des Titels sind in Großbuchstaben geschrieben, um die Lautstärke zu simulieren, die Gespräche zwischen Eltern und pubertierenden Kindern mitunter annehmen, wenn keine Einigung darüber erzielt werden kann, ob die Aufforderung, doch mal das Zimmer aufzuräumen und durchzulüften, ein sinnvolle Maßnahme zur Einhaltung basaler Hygienestandards ist, oder aber als übergriffiger elterlicher Ordnungsterror gelten kann, der gegen die Kinderrechtskonvention verstößt.

Damit es auf dem Cover ein bisschen menschelt, ist links oben eine Mutter abgebildet, die ihrer Tochter den Kopf tätschelt. Eine Geste, die bei einem Teenager nicht mehr ganz passend scheint und darauf hindeutet, dass die Mutter sich schwer damit tut, dass ihr Kind groß wird. Die getätschelte Tochter protestiert jedoch nicht dagegen, was daran liegen könnte, dass sie wie hypnotisiert auf ein Tablet starrt und für jedwede Reize aus ihrer Umgebung nicht mehr empfänglich ist. Das spricht dafür, dass sie ein vollkommen normal entwickelte Teenagerin ist.

Bemerkenswert ist, dass das Oberteil der Mutter und die Hose der Tochter das gleiche Muster haben (gelb mit Bordeaux-roten Punkten). Möglicherweise teilen sich die beiden ein Schlafanzug-Ensemble, was symbolisch für ihren Teamzusammenhalt steht, der durch die Lektüre des Buchs versprochen wird. Oder es ist das Ergebnis eines aus dem Ruder gelaufenen Nähprojekts, bei dem die Mutter oder der Vater im Großhandel diesen Stoff in der Größe des Saarlands erstanden hat, weswegen nun die ganze Familie Kleidung in diesem Muster tragen muss.

Sinnbildlich für verschiedene Aspekte der herausfordernden Phase der Pubertät sind auf dem Cover verschiedenen Gegenstände verteilt. Der Controller symbolisiert Konflikte um ausuferndes Zocken, der einzelne Schuh die Unordnung, die Kinder nicht nur in ihrem Zimmer, sondern in der gesamten Wohnung anrichten, die Hantel die starken Nerven, die Eltern und Kinder benötigen, der Blitz die diversen Streitigkeiten und Auseinandersetzungen im Laufe der Pubertät und der Schulrucksack die Meinungsverschiedenheiten rund um Hausaufgaben und Lernen. Das Stern-Logo lässt darauf schließen, dass es ein nicht ganz günstiger Converse-Rucksack ist, um das Thema Marken-Fixierung bei Jugendlichen abzudecken. Gleichzeitig handelt es sich um das geschickteste Product Placement in der Geschichte der Schleichwerbung und macht Inke Hummel zur Werbe-Millionärin. Chapeau!

Der Inhalt

In fünf Abschnitten gibt Miteinander durch die Pubertät – wie es der Titel vermuten lässt – Ratschläge und Empfehlungen, wie es Eltern gelingen kann, in der Pubertät die Verbindung zu ihren Kindern zu stärken, so dass ein halbwegs entspanntes Familienleben stattfindet. Bevor es richtig losgeht, räumt Inke Hummel aber erstmal mit dem Vorurteil auf, der Wunsch, eine gute Beziehung zu seinen Kindern zu haben, sei gleichbedeutend mit „Kuschelpädagogik“, bei der sich alles um das Kind dreht, dem zur Wahrung der familiären Harmonie jeder Wunsch erfüllt wird. Stattdessen sollen bei bindungs- und beziehungsorientierter Erziehung, die Bedürfnisse aller Familienmitglieder beachtet werden, also auch die der Eltern. Die elterliche Fürsorge, betont Inke Hummel, sei eine wichtige Voraussetzung, um überhaupt die notwendige Kraft für Gelassenheit in der Pubertät zu haben. Wenn Sie beispielsweise erstmal fünf Marzipankartoffeln gegessen haben, scheint der Streit darüber, ob sich das Kind die Haare rot färben darf, eher nichtig. (Ein Vorschlag, der bedauerlicherweise nicht aus dem Buch stammt. Wahrscheinlich ist er dem strengen Lektorat zum Opfer gefallen.)

In den Abschnitten „So verändert sich meine Elternrolle“ und „Durch den Alltag der Pubertät“ geht es darum, dass sich Kinder in der Pubertät immer stärker von ihren Eltern lösen. Inke Hummel führt aus, dass bestimmte Grundpfeiler im Familienalltag – von Bindung und Beziehung über Respekt und Straffreiheit bis hin zu Selbstfürsorge –dabei helfen, diesen Loslösungsprozess mitzugestalten und die Kinder bei der angestrebten Selbstständigkeit zu unterstützen. Davon haben auch die Eltern etwas. Wer will schon, dass die Kinder mit Mitte 40 immer noch bei einem wohnen und sich die Wäsche waschen lassen?

Im Kapitel „Gruppendruck und Sucht“ zeigt Inke Hummel verschiedene Hilfestellungen auf, wie Eltern – neben den vorher eingeführten Grundpfeilern des Familienlebens – ihre Teenager-Kinder stärken können, damit sie ungute und gefährliche Entwicklungen wie Kriminalität, Sucht oder Mobbing vermeiden. Der Abschnitt „Medien, Schule, Alkohol“ beinhaltet wiederum praxisorientierte Ratschläge, wie alltägliche Konfliktsituationen, zum Beispiel Mediennutzung, Lernen oder Körperhygiene, gelöst werden können. (Der Vorschlag, die Kinder einfach für fünf bis sechs Jahre zu Verwandten zu geben, hat es ebenfalls nicht durchs Lektorat geschafft.)

Wer sich von Miteinander durch die Pubertät eine Bedienungsanleitung erhofft, die ein reibungsloses Funktionieren pubertierender Kinder garantiert, wird enttäuscht werden. Das kann und will das Buch nicht leisten, wie Inke Hummel selbst schreibt. (Schlauerweise erst im letzten Kapitel, weil sonst die Hälfte der Leser:innen das Buch nicht gekauft hätte.) Stattdessen nimmt sie die Eltern in die Verantwortung, das eigene Handeln zu reflektieren und auch beziehungsweise gerade in anstrengenden Situationen immer in Kontakt mit dem eigenen Kind zu bleiben. Dabei sei es wichtig, Milde walten zu lassen. Vor allem mit sich selbst!

Der Preis

Miteinander durch die Pubertät kostet buchpreisgebundene 19,99 Euro, auf das Kilo hochgerechnet 50,87 Euro. Zugegebenermaßen ist das nicht gerade wenig – der Preis für ein Kilo Marzipan-Rohmasse liegt beispielsweise bei zehn bis 20 Euro –, aber im Vergleich zu einem Kilo Gold ist es ein Schnäppchen. Dafür bezahlen Sie gegenwärtig mehr als 50.000 Euro und bekommen nicht einmal wertvollen Tipps, wie Sie gemeinsam mit Ihrem Kind die Pubertät einigermaßen entspannt überstehen.

Das Fazit

Für Miteinander durch die Pubertät kann ich eine uneingeschränkte Kauf- und Leseempfehlung geben. Zum einen tun Sie sich mit dem Buch selbst etwas Gutes und sollten es aus Gründen der Selbstfürsorge, die ja laut Inke Hummel nicht vernachlässigt werden sollte, kaufen. Sie finden darin so viele gute Tipps und Ratschläge, die Ihnen den ein oder anderen Nervenzusammenbruch ersparen werden.

Zum anderen leisten Sie mit dem Kauf des Buches einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Eltern und Kinder, die sich anbrüllen, erhöhen ihren CO2-Ausstoß im Vergleich zu einer normalen Unterhaltung um 63,21 Prozent. Das macht lauthals streitende Eltern und Kinder neben Kreuzfahrtschiffen, Kohlekraftwerken und pupsenden Kühen zu einem der größten Klimakiller weltweit. Nach der Lektüre von Miteinander durch die Pubertät werden Sie die Konflikte mit Ihrem Kind konstruktiv und schadstoffarm austragen, so dass der Planet Erde noch für ein paar Jahre länger bewohnbar bleibt. Dadurch geben Sie Ihren Kindern die Möglichkeit, sich in 15 bis 20 Jahren mit ihren eigenen pubertierenden Kindern abzumühen. Toll!

Das Gewinnspiel

Die Verlosung ist beendet und die Gewinnerinnen wurden benachrichtigt.

Wie oben erwähnt hat der humboldt-Verlag – wahrscheinlich – zwei Exemplare von Miteinander durch die Pubertät zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Für einen Kommentar unter diesen Beitrag gibt es ein Los. (Ausschließlich unter dem Blog-Post, nicht bei Facebook oder bei Twitter.) Mehrere Kommentare einer Person führen nicht zu mehreren Losen. Teilnahmevoraussetzung ist lediglich eine gültige E-Mail-Adresse. (Diese wird nicht veröffentlicht und nur zum Zwecke der Gewinnbenachrichtigung verwendet. Im Sinne der DSGVO werden alle Adressen nach Beendigung der Verlosung gelöscht.) Die Verlosung endet am Donnerstag, den 24 September 2020, um 18 Uhr. Der Rechtsweg ist ebenso wie der Linksweg ausgeschlossen, eine Auszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Allen Teilnehmer:innen viel Glück!

Falls Sie das erste Mal auf dem Blog kommentieren, muss Ihr Kommentar manuell freigeschaltet werden. Aufgrund meiner Erwerbsarbeit im Bergwerk kann dies manchmal ein paar Stunden dauern. Geraten Sie daher nicht in Panik, wenn Ihr Kommentar nicht sofort unter dem Beitrag erscheint. Ich versichere Ihnen, dass kein Kommentar verloren gehen wird. (Außer den Kommentaren, die verloren gehen.)

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Miteinander durch die Pubertät: Gelassener begleiten, weniger streiten, in Kontakt bleiben. So bleiben dein Kind und du ein Team! humboldt-Verlag. 192 Seiten für 19,99 Euro.*

*Affiliate Link, d.h. wenn Sie das Buch über diesen Link kaufen, erhalte ich eine kleine Provision (ohne Mehrkosten für Sie) und werde mir davon in 432 Jahren ein Pony kaufen können.


170 Kommentare zu “Das gute Buch: „Miteinander durch die Pubertät“ von Inke Hummel (mit Verlosung)

  1. Nach genau so einem Buch suche ich schon lange und war kurz davor es selber zu schreiben… Muss ich es noch? Der Titel ist verheißungsvoll…ich würde es wirklich gerne lesen! LG. Anna

  2. Da ich im Moment eine Tochter habe, die quasi von Körperhygiene bis Medienkonsum kein Pubertätsthema auslässt, wäre ich mehr als glücklich, dieses sicherlich tolle und hoffentlich entlastende Buch zu gewinnen.

    • Ich möchte das Buch lesen bevor die Pupertät ins große Kind einzieht und ich dann überfallsartig ausziehen und fliehen muss. Daher qualifiziere ich mich hiermit dieses Buch unbedingt lesen zum müssen. ;-p

  3. Wie spooky, dass ich ausgerechnet heute beim A..zo. nach Pubertätsratgebern gesucht habe :o
    K1 (w, 11 J.) fährt gerade schon das volle Stimmungsschwankungs-, Chaos-, „Boah Mama! *augenroll*“-Programm auf… K2 (m, 9 J.) kennt auch schon nur noch „Alter“ und „Als ob!“ als Antworten :D
    Würde mich über das Buch tierisch freuen.

  4. Hallo zusammen!

    Da unser erstes Kind nun in die Pubertät kommt und noch 2 weitere folgen, würden wir uns sehr über ein Exemplar freuen:-)!

    Eine gute Woche!

  5. Hier herrscht auch das große Zittern, da das noch nicht pubertierende Kind ausgesprochen charakterstark daherkommt… 😱
    Daher, her mit dem Buch! 😅

    • Nachdem mir meine 11-Jährige gerade dramatisch schluchzend mitgeteilt hat, dass ich mit Abstand die gemeinste und ungerechteste Mutter der Welt bin und das ihr Leben quasi zu Ende ist, benötige ich bitte dringend Unterstützung. Der Grund für den Ausbruch? Keine Ahnung – kann alles gewesen sein. Westwind, Handyzeit, politische Situation auf dem afrikanischen Kontinent oder einfach nur meine bloße Anwesenheit….
      Einen schönen Abend

  6. Ich glaube ich würde es erstmal meiner Schwägerin ausleihen… :D

    Aber es wird definitiv noch zur Lektüre!
    Alleine schon weil Hummel <3

  7. Auch unsere Kinder kommen irgendwann in diese tolle Phase (zur Zeit nervige Wackelzahnpubertät und ätzende Trotzphase). Ich habe mich dazu nicht belesen und möchte mich im Vornherein gerne auf die irgendwann auftauchende und nicht vermeidbare Pubertät vorbereiten (falls das überhaupt möglich ist). Deshalb versuche ich mein Glück und hüpfe voller Freude in den Lostopf *freudig hüpft*!

    • Da ich mich jetzt lange genug durch diese ewig lange Rezension gequält habe, habe ich mir diesen Gewinn wirklich verdient. Oder einen Käsekuchen. Oder beides. Oder ein süßes Pubertier. Danke 😊

  8. Wir Eltern hier brauchen unter der Tyrannei des 12 und der 13 jährigen Unterstützung. Wir werden unser Bestes geben zwischen Wut- und Heulattacken – der Kinder wohlgemerkt – den Kontakt nicht abbrechen zu lassen.

  9. Ich folge den beiden bei Twitter.
    Meine beiden Mädels sind 17 und 15, also genau im passenden Alter.
    Viele lustige Anekdoten von Twitter habe ich auch schon erlebt. Und einige Tipps auch schon angewendet.
    Daher würde ich das Buch gerne gewinnen wollen.

  10. Der Pubertätsparanoia ist voll da! Der Sohn(14), der noch vor 4 Wochen maximal 1x pro Woche wirklich nur unter Drohungen geduscht hat, duscht nun plötzlich 2x täglich, kauft 4 verschiedene Deos und besitzt mehr Haarstyling-Produkte als ich! Ich habe Fragen! Ich brauche Antworten!
    Beste Grüße, Isa

  11. ich bin noch neu in der ratgeberfanszene, aber wenn dieses buch in einem atemzug mit dem gewünschtesten wunschkind genannt wird, kann es nur gewinnenswert sein!

  12. Bei uns gehts mit unserer ältesten Tochter grad los, da bin ich für jeden Tipp dankbar 🙂 auch für Marzipan, aber das Buch würde erstmal sicher auch ausreichen.

  13. Hallihallo, na da würde ich doch gern Mal, mein eigentlich wenig vorhandenes Glück strapazieren und mich einreihen in dieses Gewinnspiel. Ich bin sozusagen dringend bedürftig, da mir die Teenagerzeit meiner Tochter schon Recht nah erscheint.

  14. Hi! Das Buch wäre toll 😊 und außerdem freu ich mich immer riesig über einen Gewinn. Also würde ich, wenn ich denn mal gewinnen würde 😃

  15. Die Anfänge sind schon gemacht, meine Tochter ist gerade 12 geworden.
    Für den weiteren Weg wäre es schon spannend zu lesen, was es für Tipps gibt, um heil und gemeinsam zu überleben. ;-)
    Ein Gewinn wäre prima!
    LG Claudia

  16. Hallo, Tochter 9 bereitet sich bereits vor. Zicken und alles andere erwähnte. Ich hätte gern moralische Hilfe und würde mich über das Buch freuen.

  17. Wow, was für eine umfassende Rezension! Jetzt möchte ich das Buch gerne selbst lesen – mein Sohn ist gerade 12 geworden – wahrscheinlich 😉!

  18. Hm tjaaa ich habe gleich zwei Pubertätsneulinge zu Hause. Der Große mit 13 geht die ersten Schritte und die Kleine mit fast elf steht in den Startlöchern zur Verwandlung in ein muffiges nicht sprechendes etwas. Also ich denke ich brauche das Buch, damit ich nicht wahnsinnig werde. Vielen Dank 😉

  19. Argh, wie gern würd ich mich mit dem Buch schlau machen. Das erste Mal muss ich meinem Sohn (12) mehr mit Vernunft (oder auch nicht) gegenüber treten, wo ich vorher aus dem Bauch heraus (fast) alles richtig gemacht habe. Wenn ich gewinnen sollte, dass ich meine Frau mitlesen. Deal!?

  20. Noch habe ich Hoffnung, dass die Pubertät noch nicht gleich da ist. Aber sicher ist sicher, lieber das Buch gelesen haben um nicht eiskalt erwischt zu werden.

  21. Nachdem wir es mit einiger Mühe geschafft haben, unsere Work-Life-Balance zu finden, droht nun das nächste Gewitter am Horizont und die Child-Life-Balance gerät mit dem 11jährigen ins Wanken… Ein paar hilfreiche Tipps und Ideen wären wirklich herzlich willkommen.
    Vielen Dank für die sehr ausführliche Rezension, die auf jeden Fall neugierig macht.
    LG Manja

  22. Das Buch klingt sehr vielversprechend. Noch ist mein Sohn in der Vorpupertät, aber auch hier ist manchmal schon Ratlosigkeit angesagt. Daher wäre eine gute mentale Vorbereitung auf die richtige Pupertät sicherlich Gold wert.

  23. Ich bin zwar auch keine 62 mehr, würde aber sehr gerne erfahren, was meine Eltern damals besser hätten machen können, damit ich ihnen in meinen Ätz-Jahren nicht komplett den letzten Nerv geraubt hätte..
    Alternative Geschichtsschreibung ist ein interessantes Genre.

  24. H.E.L.P.!!!! K1,Mädchen,13J., …ES hat bereits begonnen . K2 Junge, 10J., erste Vorstufen sind bereits spürbar!!! K3, Mädchen 5J., noch ist etwas Zeit- aber ES wird kommen….
    Wäre sehr dankbar für das Buch :-)

  25. 15-jährig ist unsere Pubertierende jetzt schon 3 Jahre pubertierend und wir wollen das sie da irgendwie auch wieder rauskommt, mithilfe dieses vielversprechenden Buches, bevor der 11- Jährige weiter macht.

  26. Wir stecken schon mitten drin. Es ist echt zum verzweifeln und zum Haare raufen.

    Ich würde das Buch so gerne lesen. In zwei/drei Jahren ist die jüngste dran.

  27. Wenn das Buch genau so gut ist wie die Rezension, möchte ich es unbedingt lesen! Vielleicht bewahrt es meine Tochter und mich davor, uns gegenseitig in den Wahnsinn zu treiben. Das würde auch meinen Mann und meinen Sohn freuen… :-)

  28. Das klingt gut ☺️ Unsere Tochter holt anlauf und die Brüder warten hinter ihr. Ein bisschen literarische Unterstützung wäre super 👍🏻

  29. Der Eintritt in die schwierige Zeit ist schon erfolgt, jetzt gilt es dass alle Beteiligten sie halbwegs unbeschadet durchstehen ;) . Daher wäre das Buch zu gewinnen eine super Chance.

    P.S. Ich kann tollen leckeren Käsekuchen backen ;) .

  30. Sohn fängt gerade an, die Tochter interessiert sich mit 9 aber schon deutlich mehr für alles, was da so passiert und was auf sie zukommt. Das Buch klingt toll! Da mache ich doch gern bei der Verlosung mit <3

  31. Meiner Freundin würde ich mit diesem Buch gerne in ihren Pubertätsleiden mit ihren Töchtern helfen…. Danke für die Verlosung!

  32. Bei uns steht die nächste Pubertät schon vor der Tür… K1 ist gerade mitten drin. K2 fängt gerade an. Mit dem Buch hätte er die Chance auf ein entspannteres Leben, als sein großer Bruder 😉 Wäre sicherlich ein Versuch wert, zumal wir noch ein Versuchsobjekt in der Warteschleife haben. Zum Glück hat K3 noch ein bisschen Zeit…

  33. Oh ja, mein Sohn (12) beginnt gerade zu pupertieren und das Buch wäre doch der gelungene Ratgeber für die Zeit, die uns noch bevorsteht :).

  34. Ich habe selbst keine Kinder, durch eine neue Beziehung aber nun eine 13-jährige und einen 16-jährigen „geerbt“.
    Da fragt man sich schon manchmal, warum man sich das antut. ;-)

    Erhoffe mir ernsthaft mehr Verständnis für die Situation, auch wenn ich jetzt schon weiß, was ich damals meiner Mutter angetan habe. ;-)

  35. Wenn meine Tochter sich so verhalten wird wie ich damals werden wir einen türenknallenden, niedasZimmerverlassenden, LassmichinRuhe und Schuleistdoof-meinenden Teenager haben. Leider wird dieses Verhalten bereits durch die Vorpubertät in großem Stil ausgeschöpft, weswegen wir gerne auf das Grauen vorbereitet sein möchten.

  36. Unser Erstgeborener ist mit seinen fast 11 Jahren auch schon auf dem Weg in die Pubertät. Es wäre schön, einige hilfreiche Tipps zu bekommen.

  37. Um das Müffeln eines 13-jährigen lesend zu ertragen, ist dieses Buch hoffentlich perfekt. Vor allem ist da noch ne 12-jährige, die auch schon grummelt und wie ihr Bruder langsam erwachsen wird…

  38. Tolle Rezension, ich würde gerne ein Exemplar für meine Schwägerin gewinnen. Ihr Sohn steht gerade am Anfang der Pubertät und es gibt jetzt schon viele Probleme in der Kommunikation.

  39. Das Buch 📖 klingt sehr interessant und genau nach meinem Geschmack. Ich kann immer neuen Lesestoff gebrauchen und würde mich sehr freuen, falls ich Glück habe 📚.

  40. Hallo,

    meine Tochter ist mit 13 Jahren mittendrin und mein 9jähriger Sohn folgt mit großen Schritten. Ich denke zwar wir meistern diese Phase auch so, aber ein Ratgeber, hilft, beruhigt und bringt einem vielleicht einen Lösungsansatz auf den man nicht gekommen wäre. Also… her damit! ;-)

  41. und es wird auch mich treffen :D zweimal…. noch sind sie lieb, aber bei meinem großen merkt man schon wiederliche züge :D
    vielleicht hilft mir das buch ein wenig, ihn zu verstehen.
    drücke uns feste die daumen und hoffe das es klappt.
    lg minielli@gmx.de

  42. Wenns mit der Verlosung hier nicht klappt, leiste ich meinen Beitrag zum Klimaschutz beim Buchhändler ums Eck!
    Vielen Dank für die gelungene Buchvorstellung!

  43. Noch ist es nicht soweit, aber durch Zwillingsjungs wird es doppelt lustig!
    Daher wäre dieses Buch bestimmt – falls nicht hilfreich – beruhigend.

  44. Solch eine lange Rezension und ein hier wohnender Fast-Teenie prädestiniert mich dafür, dieses Buch mein eigen zu nennen.

    Ich würde mich freuen, durch das Buch ein paar Anregungen zu bekommen, wie ich mit unserem Fast-Teenie in Kontakt bleibe und wir alle gut durch diese Zeit kommen.

  45. Ich habe gerade 5 Marzipankartoffeln gegessen und es wäre mir trotzdem nicht egal, wenn sich meine Tochter die Haare rot (oder grün? oder blau?) färbt. Daher brauche ich dringend Hilfe und erhoffe sie mir aus dem Buch!

  46. Ich stecke mit meinem Großen Sohn (14) mittendrin und habe noch einen jüngeren mit 11 in der Warteschleife ;-) Ich würde ich sehr über das Buch freuen und bin immer dankbar für Tips und Anregungen!

  47. Ich möchte das Buch natürlich gerne haben, um mich und auch das Familienleben in unserer Gelassenheit bestätigt zu wissen. Eine kleine Lektüre von der wir vier der fünf Kapitel nicht lesen müssen, da der 12jährige weder am Handy daddelt noch eine irgendwie unzumutbare Ausdrucksweise entwickelt hat. Wir möchten einfach mal nachempfinden wie es bei anderen so ist, um mitreden zu können (wenn wir vom nächsten Workshop „Elternwünsche formulieren und durchsetzen zurück sind).

    Vielen Dank.
    Sandra

  48. Eigentlich lese ich keine Ratgeber, da diese einen dich irgendwie immer in eine Schublade packen und wir uns dort nicht wohl fühlen, handeln wir doch eher nach dem Prinzip Rumpelkiste. 😅
    Aber die Pubertät schreitet mit riesigen Schritten auf uns zu und zum ersten Mal hab ich das Gefühl, dass sich etwas mehr informieren nicht schaden kann. 😬
    Danke für deine tolle Rezension. Die hat mir wirklich Lust auf das Buch gemacht.

  49. Hier beginnen gerade zwei Kinder mit der Pubertät und eine Mutter mit ihren Wechseljahren. Ich brauche dieses Buch und eine monatliche Lieferung Marzipankartoffeln!

  50. Meine Große ist fast 18 – da brauch ich das Buch eher nicht mehr :-)
    Aber ich könnte die 6 bis 10 Jahre bis zur Pubertät der beiden kleinen (4 und 2) nutzen, um das Buch 6 bis 10 mal zu lesen! Und alle Fallstricke aus dem Weg räumen, die bei der Großen zu einigen Turbulenzen geführt haben…

    Danke für die Verlosung :-)

  51. Ichlbe gerade in Scheidung und dann steht noch das Pubertätsproblem meines Sohnes vor der Türe. Für das erste Problem gibt es den Ratgeber Recht, für das zweite bräuchte ich Ihr Buch.

  52. Da probiere ich auch gern mein Glück, denn bis es den „gewünschteste Wunschkind“-Ratgeber zur Pubertät geben wird, dauert es ja noch ein bisschen ;o)

  53. Sehr schöne Rezension! Bei meinem Rabauken dauert es zwar noch ein bisschen, aber ich wäre gerne gut gerüstet, wenn es dann soweit ist :-) Ich würde mich sehr über diesen tollen Gewinn freuen!

  54. Über das Buch würde ich mich riesig freuen! Ein gemeinsamer Käsekuchen mit Inke wäre allerdings auch etwas feines ;-)

  55. mein Neffe ist gottseidank erst 7 Jahre alt, das wird also noch etwas dauern. Das Buch wäre ein gutes Geschenk (sozusagen als Vorwarnung) an meinen Bruder zu Weihnachten

  56. Das Tochterkind ist schon durch, aber das Enkelchen wird „bald“ mittendrin sein. Ich arbeite mit einer ganzen „Horde“ Pubertierchens – und bin mittendrin.
    Daher würde ich mich arg über ein Buch samt Widmung freuen, wäre aber auch gern bereit, dies in Marzipan zu tauschen.
    <3

  57. Ich würde mich riesig über das Buch freuen. Wir haben zwar noch ein bisschen Zeit, aber meine Nichte kommt so langsam in das Pubertätsalter und da kann ich schon mal schauen, was auf uns zukommt und wie man damit umgeht ;)

  58. Tochterkind ist 14 und treibt mich in den Wahnsinn. Oder ich sie.
    Wir sind da nicht ganz einer Meinung.
    Ich folge der Hummelfamilie schon lange auf Twitter und schätze ihre Beiträge.
    Genug der Schmeichelei, das Buch könnte uns wirklich helfen.

  59. Was für ein tolles Gewinnspiel, das könnte ich sehr gut gebrauchen! :)
    Da hüpfe ich sehr gerne mit in den Lostopf!
    Aller liebste Grüße und viel Glück an alle Teilnehmer/innen!
    Tizia

  60. Mit einer 13jährigen Tochter und einem 10jährigen Sohn beweise ich mich als dieses Buches sehr bedürftig. Außerdem war die Rezension einfach überzeugend…

  61. Auch ich hüpfe gerne in den Lostopf. Wir haben hier zwar noch ein paar Jahre Zeit, aber vielleicht kann ich jetzt schon Weichen stellen.
    LG

  62. …vielleicht sogar Werbe-Milliardärin, denn wirbt der Stern für Converse ist es doch eindeutig ein Kanken-Rucksack von F. – was die Einnahmen also verdoppelt!

  63. Am 11. Oktober werde ich Inke Hummel live bei einer Ihrer Vorlesungen hören – das Buch wwürde mir die Wartezeit ganz sicher verkürzen.

  64. Kann ich bitte jetzt immer noch das Buch gewinnen?

    Den Grammpreis in Gold kann ich mir leider gerade nicht leisten, daher halt notgedrungen Papier.

  65. Ich habe das Gefühl, man kann nicht früh genug gewappnet sein. Genau, was ich brauche, um den Rest der Pubertät meines Kindes zu überleben.

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