Das gute Buch: „Zu groß für die Babyklappe. Geschichten aus dem Müttergenesungswerk“ von Marlene Hellene (mit Verlosung)

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„Zu groß für die Babyklappe. Geschichten aus dem Müttergenesungswerk“ – was sich anhört wie der Titel einer gescripteten Kollabo-Doku-Soap von arte und RTL II über das dramatische Schicksal corona-isolierter Mamas, ist tatsächlich das neue Buch von Marlene Hellene, das am 16. Juni erschienen ist. Kein Wunder, dass der Rowohlt Taschenbuch Verlag nach dem Riesenerfolg ihres Erstlingswerks „Man bekommt ja so viel zurück“ nun den Nachfolger veröffentlicht hat. (Hollywood-Studio-Bosse nicken zustimmend.)

Sie wollen wissen, ob sich die Wartezeit von mehr als 25 Monaten beziehungsweise 109 Wochen beziehungsweise 762 Tagen beziehungsweise 18.288 Stunden gelohnt hat? Finden Sie es in meiner Rezension heraus, die wie immer durch Inkompetenz, Unwissenheit und Dilettantismus gekennzeichnet ist.

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Das gute Buch: „Gemeinsam schlau statt einsam büffeln“ von Béa Beste und Stephanie Jansen (mit Verlosung)

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Sie sind Eltern und nach circa zehn Wochen Corona-Isolation ruft der Begriff „Home Schooling“ bei Ihnen nicht nur nervöses Augenzucken hervor, sondern Sie verspüren das unbändige Verlangen, sich alle Haare am ganzen Körper auszureißen? Dann haben Béa Beste und Stephanie Jansen vielleicht das passende Buch für Sie geschrieben. „Gemeinsam schlau statt einsam büffeln“ ist ein Plädoyer für das Co-Learning und gibt praxisnahe Tipps und Ideen, wie Eltern und Kinder gemeinsam spielerisch und entspannt lernen können.

Inzwischen gibt es das Buch bereits in zweiter Auflage, was zeigt, dass die Autorinnen einerseits mit dem Thema anscheinend einen Nerv getroffen haben, und dass ich andererseits mal wieder Bummelletzter mit meiner Rezension bin. Aber das ist gar nicht so schlimm, denn das Buch wird sicherlich auch nach Corona noch hilfreich sein. Es heißt schließlich nicht umsonst: „Nach der Pandemie ist vor der Pandemie!“

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Das gute Buch: „Dreißig Minuten, dann ist aber Schluss!“ von Patricia Cammarata (mit Verlosung)

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Am 27. März ist „Dreißig Minuten, dann ist aber Schluss“ von Patricia Cammarata erschienen. Das Timing hätte nicht besser sein können, traten doch circa zwei Wochen zuvor die umfangreichen Kontaktbeschränkungsmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Epidemie inklusive Kita- und Schulschließungen in Kraft. Okay, aus Vertriebssicht war der Zeitpunkt eher ein Griff ins Klo. Aufgrund des conorabedingten Hamsterkonsumverhaltens hatte Amazon entschieden, lieber Klopapier als Bücher auszuliefern, und wegen der behördlichen Vorgaben blieben deutschlandweit nahezu alle Buchläden geschlossen. Keine guten Voraussetzungen, um eine Millionenauflage zu verkaufen.

Trotzdem war das Veröffentlichungsdatum ein absoluter Volltreffer. Normalerweise pflegen viele Eltern eine derart kritisch-ablehnende Haltung zu elektronischen Medien als seien sie Vorsteher einer Amish-Gemeinde. In Zeiten von Home Office bei gleichzeitigem Home Schooling oder Home Kindergardening kamen viele Eltern allerdings zu der Erkenntnis, dass zu rigide Mediennutzungsvorgaben eher weniger isolationsalltagstauglich sind. Wenn du bei einer wichtigen Telefonkonferenz nicht gestört werden willst, können eine bis achtzehn Folgen Peppa Wutz doch recht hilfreich sein.

Eltern, die der in Zeiten von Corona leicht aus dem Ruder gelaufene Medienkonsum ihrer Kinder mit Unbehagen erfüllt, können Trost in Patricia Cammaratas neuem Buch finden, das ihnen zuruft: „Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkünde euch große Freude, die allem Volk widerfahren ist.“ Nein, das war ein anderes Buch. Das von Patricia Cammarata beruhigt die besorgten Eltern mit einem aufmunternden: „Keine Panik! Eure Kinder werden nicht sofort fett, dumm und aggro, nur weil sie mal etwas länger am Computer sitzen.

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Die guten Bücher: Und wieder muss alles raus! Mit großer, vielleicht auch nur mittelgroßer aber zumindest nicht ganz kleiner Verlosung

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Christmas is coming! Vielleicht sind Sie gerade auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken, aber zu geizig oder zu pleite, um welche zu kaufen? Da kann ich Abhilfe schaffen! Zwar nicht als Retter in güldener Uniform, aber in schwarzer Oberbekleidung. Ich bekomme immer mal wieder Bücher zum Rezensieren zugeschickt, bin in den letzten Monaten aus einer Mischung aus viel Arbeit, Sozialstress und Faulheit jedoch nicht dazu gekommen, diese Werke in der Ausführlichkeit, die sie verdient hätten, auf dem Blog vorzustellen.

Nun wäre es aber schade, die Bücher bei mir verstauben zu lassen, wo sie doch woanders gelesen werden könnten. Deswegen schmeiße ich die Rezensionsexemplare per Verlosung unters Volk und schon kommen Sie, ohne Ihr ohnehin überstrapaziertes Konto weiter zu belasten, zu einem hübschen Weihnachtsgeschenk! Zumindest die Gewinnerinnen und Gewinner. Alle anderen bekommen vielleicht eine Inspiration, was sie zu Weihnachten verschenken können.

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Das gute Buch: „WOW MOM“ von Lisa Harmann und Katharina Nachtsheim (mit Verlosung)

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„WOW MOM!“ ist nicht der Freudenschrei eines Kindes, wenn Mutti zum Abendessen Rosenkohl serviert, sondern der Titel des neuen Buches von Lisa Harmann und Katharina Nachtsheim vom Blog „Stadt Land Mama“. Und „Wow!“ rufen alle ihre Fans, denn nun können sie endlich etwas in gedruckter Form von Harmann und Nachtsheim lesen. Und „Wow!“ ruft auch der Fischer Krüger Verlag in Erwartung eines neuen Bestsellers, der die Verlagskassen füllen wird.

Aber ist diese ekstatische Freude tatsächlich berechtigt? Hat das Buch diese Vorschusslorbeeren auch wirklich verdient? Bei allem Überschwang ist es wichtig, dass jemand das Harmannsche-Nachtsheimsche Werk mit kühlem Kopf einer kritischen Überprüfung unterzieht. Nämlich ich.

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Neues Buch: „Hilfe, ich werde Papa!“ – Ein Schwangerschaftsratgeber nicht nur für werdende Väter

Falls Sie demnächst Vater werden und so verzweifelt sind, sich von mir Ratschläge geben zu lassen, können Sie das jetzt in gedruckter Form tun. Am 18.3. erscheint „Hilfe, ich werde Papa!“ bei arsEdition und Sie können das dann kaufen. Um ehrlich zu sein, werden Sie vermutlich kein schlechterer Vater und Co-Schwangerer sein, wenn Sie das Buch nicht lesen, aber vielleicht stehen Sie wenigstens in der einen oder anderen Situationen nicht wie der letzte Volltrottel da.


Das Buch hat insgesamt drei Abschnitte, in denen Sie sich über Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit zu Dritt informieren können. Es geht unter anderem um Schwangerschaftsvorosrge, Erstausstattung, Namenswahl, Geburtsvorbereitung, Dos and Don’ts während der Entbindung und das Überleben in den ersten Wochen mit Säugling. Und um Sex in der Schwangerschaft geht es auch. (Spätestens das sollte Sie vom Kauf überzeugen.)

In dem Buch steht „einfach alles, was Männer schon immer übers Vaterwerden wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten.“ Steht so zumindest auf der Klappen-Rückseite. Und die lügt ja bekanntlich nicht.

Wie der Titel vermuten lässt, richtet sich der Ratgeber in erster Linie an Männer. Weil diese es im Allgemeinen aber ja nicht so mit Büchern haben, können es auch zukünftige Mütter lesen. Das empfehle ich sogar sehr (nicht zuletzt aus kommerziellen Gründen). Dann können Sie Ihren Partnern nämlich sagen, was sie während der Schwangerschaft tun und lassen sollen. Toll, oder?

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Christian Hanne: Hilfe, ich werde Papa! Überlebenstipps für werdende Väter. arsEdition 2019, 96 Seiten für 10,00 Euro*

(*Affiliate Link, d.h. wenn Sie das Buch über diesen Link kaufen, erhalte ich eine kleine Provision (ohne Mehrkosten für Sie) und werde mir in 324.539 Jahren davon ein eigenes Raumschiff kaufen können.)

Wo gelesen wird, da lass dich nieder (mit großer Wohnzimmerlesungen-Verlosung)

Seit fast drei Wochen ist „Ein Vater greift zur Flasche“* nun käuflich erhältlich. Sollten Ihnen die 144 Seiten zu lang zum Selberlesen sein, können Sie auch einfach eine #flaschenvater-Lesung besuchen. Der einzige Nachteil: Ich werde dort lesen.

Sollte Ihnen der Weg nach Berlin zu weit sein, habe ich unten ein besonderes Gewinnspiel für Sie: Wohnzimmerlesungen mit mir. Der einzige Nachteil: Auch dort werde ich lesen. (Anm.: Das Gewinnspiel ist inzwischen beeindet.) Aber nun zunächst zu den Veranstaltungshinweisen.

Solo mit Käsekuchen: #flaschenvater-Buchpremiere

Am 15.11. gibt es am Stadtteilzentrum am Teutoburger Platz in Berlin eine Buchpremierensause, bei der ich erstmals aus dem #flaschenvater vorlesen werde. Öffentlich. Mit Publikum. Kommen Sie ruhig vorbei, das wird lustig. Zumindest wenn Sie Spaß an gestammelten und genuschelten Lesevorträgen haben. Außerdem gibt es Käsekuchen. Und der Eintritt ist frei. Lauter Argumente, die für einen Besuch sprechen.

"Ein Vater greift zur Flasche" - Buchpremiere, 15.11. im Stadtteilzentrum am Teutoburger Platz

15.11.18, ab 19.30 Uhr; Stadtteilzentrum am Teutoburger Platz; freier Eintritt

Trio mit vier Büchern: Co-Lesung mit Juramama und Andrea Harmonika

Eine Woche später, am 22.11., darf ich im Rahmen von „Blogfamilia liest“ im juggleHub im Prenzlauer Berg in Berlin lesen. Und zwar mit der phantastischen Nina Straßner und der gleichermaßen großartigen Andrea Litzenburger lesen. Nina ist Autorin von „Keine Kinder sind auch keine Lösung“* und im Internet als rantende „Juramama“ bekannt. Andrea wiederum begeistert auf ihrem Blog „Andrea Harmonika“ Milliarden Fans und hat im Februar ihr Buch „Jedem Anfang wohnt ein verdammter Zauber inne“* veröffentlicht.

Ich mache diese Lesung eigentlich nur, um gemeinsam mit diesen tollen Autorinnen und Bloggerinnen auf einer Bühne zu sitzen. Warum die beiden das mit mir machen, entzieht sich meiner Kenntnis. Vielleicht haben Sie eine Wette verloren. Es wird aber auf jeden Fall lustig. Damit das keine leere Versprechung bleibt, gibt es alkoholische Getränke. Prost!

Blogfamilia liest mit Juramama, Andrea Harmonika und Familienbetrieb, 22.11. im juggleHUB

22.11.18, ab 19.30 Uhr; juggleHub (Berlin); Eintritt: 7 €

#flaschenvater on Tour: Wohnzimmerlesungen-Verlosung

Weil sich immer wieder Leserinnen und Leser beschweren, dass ich fast nur in Berlin lese, gibt es jetzt ein phantastisches Gewinnspiel mit noch phantastischeren Preisen: Wohnzimmmerlesungen mit mir!

Sie müssen dazu nirgendwo hingehen, sondern ich komme zu Ihnen nach Hause und lese in Ihrem Wohnzimmer. Oder in der Küche, im Keller oder in Ihrer Laube. Laden Sie so viele Freundinnen und Freunde ein, wie sie wollen. Oder Menschen, die Sie nicht ausstehen könnten. Lesen werde ich aus der #judith, aus dem #flaschenvater und aus dem Blog. Oder aus den erotischen Kontaktanzeigen der Lokalzeitung. Da richte ich mich ganz nach Ihnen.

Unter allen, die unter diesem Beitrag kommentieren, verlose ich insgesamt drei Wohnzimmerlesungen in Deutschland. Egal ob in München, Illmenau, Oer-Erkenschwick oder Gülzow-Prüzen. Hauptsache der Ort ist mit Bahn und öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Für die Gewinnerinnen und Gewinner entstehen keinerlei Kosten.

Dieser Mann könnte in Ihrem Wohnzimmer sitzen. (Foto: Stefanie Fiebrig)
Dieser Mann könnte in Ihrem Wohnzimmer sitzen. (Foto: Stefanie Fiebrig)

Für einen Kommentar unter dem Post, (und nur hier, nicht bei Facebook Twitter, Instagram, Snapchat, WhatsApp oder sonstwo) gibt es ein Los, mehrere Kommentare führen nicht zu mehreren Losen. Teilnahmevoraussetzung ist lediglich eine gültige Email-Adresse. (Diese wird nicht veröffentlicht, sondern nur zu Gewinnbenachrichtigung verwendet.)

Im Sinne der Datenschutzgrundverordnung sei erwähnt, dass sämtliche im Zuge der Verlosung erhobenen Daten nach Beendigung des Gewinnspiels unverzüglich gelöscht werden und ich mich einer Gehirnoperation unterziehen werden, die dafür sorgt, dass ich mir keine der E-Mail-Adressen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer versehentlich behalte.

Das Gewinnspiel endet am Donnerstag, den 8. November, um 18 Uhr.
Der Rechtsweg ist ebenso wie der Linksweg ausgeschlossen, eine Auszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Viel Glück allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Das Gewinnspiel ist nun beendet und die Gewinner*innen benachrichtigt. Vielen Dank für die überwältigende Teilnahme.

(*Affiliate Link, d.h. wenn Sie das Buch über diesen Link kaufen, erhalte ich eine kleine Provision (ohne Mehrkosten für Sie) und werde in absehbarer Zeit reicher als die Aldi-Brüder.)

Das gute Buch: „Vatertag!“ von Arne Ulbricht (mit Verlosung)

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Vor ein paar Wochen stellten die Kölner Blogger-Kommunarden von „Ich bin dein Vater“ Arne Ulbrichts Erzählband „Vatertag!“ vor. Dabei ließen sie den Autor selbst zu Wort kommen und er erwähnte eine Geschichte eines Lehrers, der im Bordell fast ein paar Schüler trifft, sowie einen Vater in Elternzeit, der auf Affären aus ist. Bordellbesuche und außerehelicher Geschlechtsverkehr. Zwei Themen, die sofort meine niederen Leseinstinkte angesprochen haben. (Ich informiere mich gerne über Lebenswelten,die mir vollkommen fremd sind.)

Daher habe ich mich sehr gefreut, als Arne Ulbricht kurze Zeit später bei mir anfragte, ob ich nicht Lust hätte, sein Buch zu lesen.Somit kann ich nun „Vatertag!“ meiner gewohnt kritischen Überprüfung unterziehen, um entweder zu dem Schluss zu kommen, „Andere Väter schreiben auch gute Bücher“, oder aber um mich zu fragen, „Alter Falter, habe ich das jetzt wirklich komplett und bis zum Schluss gelesen?“

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Die guten Bücher: Alles muss raus! Große Bücher-Verlosung. Naja, eher mittelkleine Bücher-Verlosung.

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Jetzt, da sich der Sommer allmählich verabschiedet, beginnt die Zeit im Jahr, in der wir uns gerne in Ruhe auf dem Sofa lümmeln und bei einer Tasse Tee in einem guten Buch schmökern. Okay, als Eltern fragen Sie sich wahrscheinlich gerade „Was soll dieses ‚in Ruhe‘ sein?“, aber wir werden ja wohl noch träumen dürfen.

Sollte Ihnen der Lesestoff ausgegangen und Sie zu geizig sein, sich neuen zu kaufen, kann ich womöglich Abhilfe schaffen. Immer mal wieder bekomme ich nämlich Bücher zum Rezensieren zugeschickt, die entweder thematisch nicht ganz zum Blog passen oder bei denen ich keine Zeit finde, sie zu lesen und zu besprechen, weil ich beruflich zu viel zu tun habe. (Oder mir immer noch in den Kopf gesetzt habe, mich unter die Top-10 der „2048“-Weltrangliste zu spielen.)

Da wäre es doch schade, diese Bücher bei mir verstauben zu lassen, wenn sie auch von Ihnen gelesen werden könnten. Von daher schmeiße ich meine Rezensionsexemplare unters Volk wie Aale Dieter seine  Lachse auf dem Hamburger Fischmarkt. Die Verlosungsmodalitäten finden Sie unten, nachdem Sie sich durch die Kurzvorstellungen der Bücher gekämpft haben.

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Das gute Buch: „Man bekommt ja so viel zurück“ von Marlene Hellene – jetzt auch gedruckt (mit Verlosung)

Sollten Sie über das Langzeitgedächtnis eines indischen Elefanten verfügen, erinnern Sie sich möglicherweise daran, dass hier auf dem Blog bereits vor einigen Monaten ein Beitrag zu dem Buch „Man bekommt ja so viel zurück“ der weltbekannten Twitterin Marlene Hellene erschienen ist. Vielleicht denken Sie sich jetzt, dass der Typ vom Familienbetrieb das Langzeitgedächtnis einer Eintagsfliege besitzt und das Buch noch einmal rezensiert. Nein, weit gefehlt!

Nach dem sensationellen kommerziellen Erfolg der E-Book-Ausgabe von „Man bekommt ja so viel zurück“ hat der Rowohlt-Verlag Marlene Hellene mehrere Monate in ein Verließ gesperrt und genötigt, noch einige weitere Kapitel zu schreiben, um das ganze nun als gedrucktes Buch zu veröffentlichen. Nun obliegt es mir als renommiertem Literaturkritiker, der sich schon seit längerem wundert, warum ihm das ZDF nicht die Sendung „Das Literarische Solo“ anbietet, zu überprüfen, ob sich „Man bekommt ja so viel zurück“ in der Totholz-Ausgabe anders liest, als auf einem E-Book-Reader.

Das Schmuckstück unter den Mütter-Büchern. #dasgutebuch

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