Bretagne 2015 – 7. Tag: Von Märkten, Frisbee-Kunst und der Rückkehr der furzenden Schweine

Wache morgens auf und ein Blick aus dem Fenster und auf die Wetter-App zeigen: der bretonische April geht weiter. Nach dem gestrigen verregneten Tag gibt es heute strahlenden Sonnenschein. Der Strand ruft!

Esquibien. Morgenidyllisch.

Esquibien. Morgenidyllisch.

 

Aber vor das Badevergnügen hat der Urlaubsgott die obligatorische Fahrrad-Berg-Tour zum Bäcker gesetzt. Fröhlich pfeifend radle ich mit leichtem Tritt von Hügel zu Hügel gen Audierne.

Bitte glauben Sie nicht den Gerüchten, dass ich mich keuchend und rotgesichtig über die Berge mühe. Das sind böswillige Unterstellungen, um meinen guten Ruf zu schädigen. Dass ich gar keinen guten Ruf habe, ist übrigens ebenfalls eine böswillige Unterstellung.

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Bretagne 2015 – 4. Tag: Von Baguette-Auswahl, Strand-Fußball und Sternenhimmeln

„Ach, lass mal. Ich fahre gerne mit dem Rad zum Bäcker.“ Worte, die wahrscheinlich mal auf meinem Grabstein stehen werden. Und die ich aus mir unerklärlichen Gründen zum Bonner Freund gesagt habe, als er anbot, die Baguettes mit dem Auto zu holen. Und die dazu führen, dass ich heute Morgen wieder die unzähligen Hügel Berge zwischen Esquibien und Audierne hochstrample.

Hafen von Audierne. Ein Schiff wird kommen. Beziehungsweise: Viele Schiffe sind bereits gekommen.

Hafen von Audierne. Ein Schiff wird kommen. Beziehungsweise: Viele Schiffe sind bereits gekommen.

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