Das gute Buch: „Zu groß für die Babyklappe. Geschichten aus dem Müttergenesungswerk“ von Marlene Hellene (mit Verlosung)

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„Zu groß für die Babyklappe. Geschichten aus dem Müttergenesungswerk“ – was sich anhört wie der Titel einer gescripteten Kollabo-Doku-Soap von arte und RTL II über das dramatische Schicksal corona-isolierter Mamas, ist tatsächlich das neue Buch von Marlene Hellene, das am 16. Juni erschienen ist. Kein Wunder, dass der Rowohlt Taschenbuch Verlag nach dem Riesenerfolg ihres Erstlingswerks „Man bekommt ja so viel zurück“ nun den Nachfolger veröffentlicht hat. (Hollywood-Studio-Bosse nicken zustimmend.)

Sie wollen wissen, ob sich die Wartezeit von mehr als 25 Monaten beziehungsweise 109 Wochen beziehungsweise 762 Tagen beziehungsweise 18.288 Stunden gelohnt hat? Finden Sie es in meiner Rezension heraus, die wie immer durch Inkompetenz, Unwissenheit und Dilettantismus gekennzeichnet ist.

Disclosure

Damit ich nicht von einem geschäftstüchtigen Abmahnanwalt oder einem missgünstigen Internet-Troll verklagt werde, ist dieser Beitrag mit Werbung gekennzeichnet, obwohl ich weder vom Verlag noch von der Autorin finanzielle Zuwendungen erhalten habe. Rowohlt hat mir lediglich ein Rezensionsexemplar sowie zwei weitere Exemplare zur Verlosung unter den Familienbetrieb-Leser*innen zur Verfügung gestellt. Der Gesamtwert dieser drei Bücher liegt bei 36 Euro. Ein Betrag, für den sich vielleicht Philipp Amthor korrumpiert, ich aber nicht.

Sollten Sie zufällig meine Rezension von „Man bekommt ja so viel zurück“ gelesen haben – Sie müssen das ja nicht öffentlich zugeben –, wissen Sie, dass Marlene Hellene und ich uns kennen und schon mehrfach, d.h. zwei Mal, persönlich getroffen haben. Trotzdem habe ich ihr neuestes Werk selbstverständlich mit der gebotenen professionellen Distanz begutachtet. (Da ich für die Buchvorstellungen nicht bezahlt werde, bin ich eigentlich gar kein Profi, aber „amateurhafte Distanz“ hört sich irgendwie nicht so gut an.) Marlene Hellene scheint von der Qualität ihres Buches ziemlich überzeugt zu sein, denn sie hat keinen Versuch unternommen, mein Urteil durch einen Bestechungs-Käsekuchen in wohlwollende Gewässer zu dirigieren. (Wenn Sie sich nach dieser schiefen und vollkommen misslungenen Metapher fragen, was mich dazu qualifiziert, eine Buchrezension zu veröffentlichen, kann ich ihnen das kurz und knapp beantworten: „Nichts!“)

Die Autorin

Marlene Hellen ist 1979 geboren, darf aber trotzdem keine Ü40-Partys besuchen, weil sie immer für 30 gehalten wird. Das ist insbesondere erstaunlich, weil sie zwei Kinder hat und Eltern normalerweise in den ersten zwölf Monaten nach der Geburt um zehn Jahre altern. Ohne ihre Tochter und ihren Sohn sähe Marlene Hellene also wie zehn aus und käme deswegen auch in keinen Club.

Marlene Hellene. Twitter- und Literatur-Elite. (Bild: privat)
Marlene Hellene. Twitter- und Literatur-Elite. (Bild: privat)

Da sich ihr erstes Buch so sensationell verkauft hat, muss Marlene Hellene eigentlich keiner sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung mehr nachgehen. Um den Schein zu wahren, hat sie aber einen Marlene-Klon züchten lassen, der für sie ins Büro geht. Marlene selbst lebt ganzjährig in Monaco in einer goldenen Villa. Ihre Kinder werden rund um die Uhr von verschiedenen Nannys betreut, die abends immer ein paar Stichworte notieren , damit Marlene heitere Geschichten aus dem Familienalltag schreiben kann.

Das Cover

Auf dem Cover von „Zu groß für die Babyklappe“ ist eine ganz normale Familienalltagssituation dargestellt. Rechts kritzelt ein Kind die Wand voll, unten links sitzt ein anderes Kind, neben ihm liegt ein rotes Spielzeugauto. Am Bein dieses Kindes ist irgendetwas Weißes mit einem roten Fleck, auf seinen Klamotten und am Boden sind weitere rote Kleckse zu sehen. (Mit Mitte 40 sind meine Augen nicht mehr gut genug, um genau zu erkennen, was dort abgebildet ist. Möglicherweise hat sich das Kind das Auto volle Kanne ins Gesicht gezimmert, dabei einen monströs großen Schneidezahn rausgehauen und blutet jetzt alles voll.) Das Chaos der Szenerie rundet ein Wohnzimmertischchen ab, das aussieht, als würde es gerade umfallen.

Inmitten dieses Durcheinanders steht die Mutter. Sie hat sich einen nachlässigen Pferdeschwanz gebunden, weil sie wahrscheinlich seit Tagen nicht dazu kommt, die Haare zu waschen. Ihr T-Shirt ist aus der Hose gerutscht, aber sie hat keinen Nerv ihre Kleidung wieder zu richten. Außerdem trägt sie weiße Socken in Pantoffeln. Ein weiterer Hinweis darauf, dass sie so gestresst ist, dass ihr modische Fragen vollkommen scheißegal sind. Stattdessen nimmt sie eine meditative Position ein und hofft, sich in einen tranceähnlichen Zustand flüchten zu können.

Etwas irritierend an diesem Szenario ist die Zimmerpflanze, die nicht nur unbeschädigt, sondern auch ziemlich grün ist. Das ist nur möglich ist, wenn sie regelmäßig gegossen und sogar noch abgestaubt wird. Beides ist selbst bei kinderlosen Menschen extrem unwahrscheinlich. Gleichermaßen unrealistisch wirkt der helle Teppich, der vollkommen fleckenfrei ist. Mit Kindern (und ungeschickten Erwachsenen) im Haushalt wäre dies nur der Fall, wenn der Teppich halbtäglich gegen einen neuen Läufer ausgetauscht wird.

Ansonsten hat es die Cover-Illustratorin aber mit ein paar wenigen Details vortrefflich geschafft, die Phantasie der Leser*innen anzuregen und bei diesen im Gedächtnis sehr plastische Bilder über das alltägliche Tohuwabohu in Familien hervorzurufen. Viele Eltern weinen daher erstmal, bevor sie das Buch öffnen.

Kurz erwähnt sei an dieser Stelle noch, dass das Cover in lila gehalten ist. Da die Leser*innen des Familienbetriebs überdurchschnittlich gebildet sind, wissen Sie selbstverständlich, dass dies die Farbe der Frauenbewegung ist. Ist die Farbgestaltung möglicherweise eine subtil versteckte feministische Botschaft? Vielleicht ist der Farbton aber auch gar nicht lila, sondern violett, flieder, veilchen, lavendel oder mauve und hat eine vollkommen andere Bedeutung.

Der Inhalt

In 25 Kapiteln und auf mehr als 200 Seiten bietet „Zu groß für die Babyklappe“ eine große Bandbreite unterschiedlicher Texte. Zum einen gibt es wieder lustige Alltagsgeschichten, von Marlene Hellene gewohnt pointiert niedergeschrieben. Da ihre Kinder – wenig überraschend – älter geworden sind, haben sich die Themen ein wenig geändert. Diesmal geht es beispielsweise um Herausforderungen beim Schulranzenkauf, um Traumabewältigung bei der Hausaufgabenunterstützung oder um die Qualen von Eltern-WhatsApp-Gruppen.

Zum anderen hat Marlene Hellene eine Reihe politisch-kämpferischer Kapitel geschrieben, die passenderweise größtenteils in dem Abschnitt „Auf die Barrikaden!“ zusammengefasst sind. Zum Beispiel über das Recht von Müttern, wütend zu sein, über ihre eigene Entwicklung zur Feministin oder über den Mental Load, den Mütter ständig mit sich rumtragen.

Schließlich gibt es noch einige Texte, die im weitesten Sinne als Ratgeber-Artikel verstanden werden können. Etwa darüber, wie mehr Nachhaltigkeit im Familienalltag gelingt oder was es bei frühen Gesprächen mit den Kindern über Sexualität zu bedenken gibt.

Das Buch endet schließlich mit dem Appell von Marlene Hellene, Mütter sollen sich gegenseitig unterstützen, denn alleine könne niemand das Ideal der immerzu glücklichen Mutter erfüllen. Da heutzutage nicht mehr das ganze Dorf hilft, ein Kind großzuziehen, sollen sie Banden gründen. Mütterbanden!

Der Preis

Mit 12 Euro konnte der Verlag den Preis von „Zu groß für die Babyklappe“ im Vergleich zum Vorgängerbuch trotz Inflation erfreulicherweise stabil halten. Bei „Man bekommt ja so viel zurück“ beschwerte sich auf Amazon allerdings ein Käufer, der Preis sei für so ein kleines Büchlein viel zu teuer. Falls Sie der gleichen Meinung sind, sollten Sie bedenken, dass die Bundesregierung gerade eine Neuververschuldung von 218,5 Milliarden Euro plant. Ausgeschrieben sind das € 2.185.000.000 Euro. So viele Zahlen, die kaum noch zu lesen sind. Zwölf Euro sind ausgeschrieben dagegen € 12. Das ist sehr überschaubar und ein weiteres Argument, sich das Buch zu kaufen.

Das Fazit

Der Kauf von „Zu groß für die Babyklappe“ ist uneingeschränkt zu empfehlen. Zum einen macht sich das Buch optisch sehr gut in Ihrem Marlene-Hellene-Schrein, in dem Sie bereits „Man bekommt ja so viel zurück“ in Ihrem Wohnzimmer ausstellen.

Zum anderen bieten Ihnen die Texte von Marlene Hellen nicht nur Unterhaltung auf höchstem Niveau, sondern auch den ein oder anderen Erkenntnisgewinn. Da ich ein Mann bin, zitiere ich mich einfach selbst:

„Weil sie so lustig schreibt, können Marlene Hellenes Texte leicht als heitere Mama-Anekdötchen aus dem Familienalltag unterschätzt werden. Sie sind aber viel mehr. Ihre Texte sind eine pointierte, schonungslose Kritik an einer Gesellschaft, in der es Gleichberechtigung vielleicht auf dem Papier, aber noch lange nicht in der Realität gibt. Deswegen sollten vor allem Männer Marlene Hellene lesen.“

Es handelt sich hierbei um mein Endorsement-Statement, das ich für das Buch beigesteuert habe.

Wie Sie auf dem Foto erkennen können, haben Nina Straßner aka Juramama und Lisa Harmann von Stadt Land Mama ihre Aussagen jeweils sehr kurz und prägnant auf den Punkt gebracht. Meine Einschätzung nimmt dagegen mehr als die Hälfte des Platzes ein, so dass der Eindruck entsteht, die Zitate der beiden Frauen, die unbestritten viel klüger und wortgewandter sind als ich, mussten gekürzt werden, damit der weiße (mittel-)alte Mann seine mäßig originelle Meinung unerträglich ausschweifend kundtun kann. Mehr Mansplaining und -spreading geht kaum. Das nächste Mal halte ich mich kürzer. Versprochen! („Marlene find ick jut!“)

Das Gewinnspiel

Wie oben erwähnt hat der Rowohlt Taschenbuch Verlag zwei Exemplare von „Zu groß für die Babyklappe“ für eine Verlosung zur Verfügung gestellt. Für ein Kommentar unter diesen Beitrag gibt es ein Los. (Ausschließlich unter dem Blog-Post, nicht bei Facebook oder bei Twitter.) Mehrere Kommentare einer Person führen nicht zu mehreren Losen. Teilnahmevoraussetzung ist lediglich eine gültige E-Mail-Adresse. (Diese wird nicht veröffentlicht und nur zum Zwecke der Gewinnbenachrichtigung verwendet. Im Sinne der DSGVO werden alle Adressen nach Beendigung der Verlosung gelöscht.) Die Verlosung endet am Donnerstag, den 25. Juni um 18 Uhr. Der Rechtsweg ist ebenso wie der Linksweg ausgeschlossen, eine Auszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Allen Teilnehmer*innen viel Glück!

Falls Sie das erste Mal auf dem Blog kommentieren, muss Ihr Kommentar manuell freigeschaltet werden. Aufgrund meiner Erwerbsarbeit im Bergwerk kann dies manchmal ein paar Stunden dauern. Geraten Sie daher nicht in Panik, wenn Ihr Kommentar nicht sofort unter dem Beitrag erscheint. Ich versichere Ihnen, dass kein Kommentar verloren gehen wird.

Das Gewinnspiel ist beendet und die Gewinnerinnen wurden benachrichtigt.

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Marlene Hellene: Zu groß für die Babyklappe. Geschichten aus dem Müttergenesungswerk. Rowohlt Taschenbuch Verlag, 208 Seiten für 12 Euro.*

*Affiliate Link, d.h. wenn Sie das Buch über diesen Link kaufen, erhalte ich eine kleine Provision (ohne Mehrkosten für Sie) und werde mir im baldigen Urlaub auf Föhr einen extra Camping-Wecken kaufen können.


185 Kommentare zu “Das gute Buch: „Zu groß für die Babyklappe. Geschichten aus dem Müttergenesungswerk“ von Marlene Hellene (mit Verlosung)

  1. Beim streunen in Twitter bin ich irgendwie hier gelandet. Und irgendwie sind meine Kinder eigentlich schon _viel_ zu groß für Babyklappen. Aber der Text ist sehr lustig geschrieben. Und meine Frau hat bald Geburtstag. Außerdem habe ich von Amthor gelernt, daher…schau mal hier, ein Käsekuchenrezept vom leckersten Käsekuchen der Welt:
    Der Käse-Quark-Leckerschmecker-Kuchen:
    Streusel:
    250 g Mehl
    125 g Zucker (weniger)
    1 Eigelb
    125 g Butter
    1/2 Päckchen Backpulver
    1 Päckchen Vanillinzucker
    Saft einer Zitrone
    alles solange kneten, bis Streusel entstehen

    Quarkfüllung:
    125 g Butter
    250 g Zucker (weniger)
    1 EL Grieß
    5 Eier
    1 Zitrone
    750 g Quark
    1 Päckchen Vanillinzucker
    (1 Dose Mandarinen oder Pfirsiche o. ä.)
    Zucker, Butter, Eigelb und Grieß vermischen (Mixer), Quark hinzufügen und nochmals gut durcharbeiten (Kochlöffel); steif geschlagenen Eischnee unterheben

    Die Hälfte der Streusel auf dem Boden einer Springform festdrücken (gut fetten), darauf Quarkmasse, (evtl. Obst in der Masse versinken lassen), oben auf den Rest der Streusel verteilen
    60-70 Minuten bei 200 Grad, Gas Stufe 3

  2. „Ihre Kinder werden rund um die Uhr von verschiedenen Nannys betreut, die abends immer ein paar Stichworte notieren , damit Marlene heitere Geschichten aus dem Familienalltag schreiben kann.“

    MARLENE!!! Ich bin entsetzt.

    Und neidisch.



  3. Hallo Herr Hanne,
    Ich sitze erkältet zu Hause (kein Corona) und Ihr Blog hat mich sehr amüsiert und aufgemuntert. Ich würde mich auch sehr über ein Buch freuen um mir die Zeit vertreiben zu können!

  4. Jippie, hinein in den Lostopf – in der Hoffnung, dass Kind eins und Mini-Kind mich jemals wieder Zeit zum Lesen finden lassen…

  5. Ui das klingt klasse, ich freu mich sowohl über Tipps als auch Anekdötchen von Mitleidenden aus demselben Boot! Ob sich die Glücksfee wohl auch mit Käsekuchen bestechen lässt…?

  6. Das erste Buch von Marlene Helene war sehr unterhaltsam. Ich würde mich freuen, das zweite zu gewinnen. Sonst wird es wohl der Buchhändler meines vertrauens besorgen müssen.

  7. Ich schließe mich gerne der Kurzfassung der Beschreibung „Marlene find ick jut“ an(auch wenn ich weit entfernt davon bin, zu berlinern…)und würde mich tierisch über ein heiter-kritisches Werk von ihr freuen, um ein kleines Lächeln in dieser triste Zeit zu vollbringen….

  8. Mir gefällt der selbstironische Stil :D ich würde mich freuen, dieses Buch zu gewinnen, denn die Liste der tollen Bücher, die ich noch kaufen will ist seeeehr lang und das Budget zu klein ;) also Daumen drücken!

  9. Das klingt toll und ich hätte das Buch gerne. Als Frau und Mutter entspreche ich praktisch zu 100% der Zielgruppe und bin wie gemacht dafür, es zu lesen!!😁😁😁

  10. Ich würde mich auch sehr über das Buch freuen. Witzig und auf den Punkt gebracht, genau das kann ich in meine Mama Alltag brauchen!

  11. Also nach dieser Knaller Bewertung muss ich das Buch unbedingt lesen! Vielleicht hab ich ja Glück und Gewinne ein Exemplar :-)

  12. Da hüpf ich gern in den Lostopf mit hinein, vielleicht vermag der heutige Sommeranfang mein Glückstag sein.

    Sollte ich nicht gewinnen, werde ich mir das Buch definitiv selber schenken. :-)

  13. Auch ich würde mich sehr über ein Exemplar des Buches freuen – denn meine Kinder sind schon groß, sonst müsste ich vielleicht selbst etwas Memoiren-ähnliches aufschreiben! Soviel Arbeit will mir ja bestimmt niemand zumuten, nicht wahr? 😉

  14. Das Buch würde ich auch sehr gerne gewinnen!!

    P.S. 218,5 Milliarden Euro sind übrigens € 218.500.000.000 (und nicht € 2.185.000.000, das sind „nur“ 2,185 Mrd. Euro). Ich hoffe, ich habe trotzdem eine Chance auf das Buch. ;-)

    • Oh, ein Glück, ich bin nicht die Einzige, die darüber gestolpert ist! 😁

      Ähm, danke, ich bin schon versorgt. Bei so einem Buch bin ich meines Glücks eigener Schmied.

  15. Oh ich würde dieses Buch so gerne lesen, abends…. wenn die Kinder im Bett sind… also über einen Zeitraum von 6 Monaten…. aber genau dafür eignen sich ja solche Bücher perfekt :-)

  16. Ich habe das erste Buch geschenkt bekommen und fand es großartig. Im Familienstress habe ich gar nicht mitbekommen, dass es ein Neues gibt 😂 Ich würde mich sehr darüber freuen, ansonsten werde ich demnächst wohl mal selbst in die Buchhandlung schreiten – wenn ich Zeit habe…

  17. Ich möchte das Buch gerne gewinnen und es an eine liebe „frische“ 2K-Mutti verschenken um es mir dann von ihr zu leihen. 😉👍🍀

  18. Muss man den ersten Teil gelesen haben, um der Handlung folgen zu können? Ach, ich gehe das Risiko einfach ein!

  19. Ein sehr schöner Kommentar. Ich lese hier eigentlich alles sehr gerne. Schleimspur 😁
    Bislang ist das wohl irgendwie an mir vorbei gezogen mit diesen Büchern. Mehr als die Familientweets der Woche sind manchmal nicht drin 😅
    Dabei sind diese Bücher genau mein Geschmack 😎

  20. Klingt sehr unterhaltsam und ich würde gern mal wieder ein unterhaltsames Buch lesen-wenn ich irgendwann zwischen Kinderbetreuung, arbeiten und schlafen dazu komme😉

  21. Danke, danke, danke, ich hab lang nicht mehr so laut und herzlich gelacht wie bei der Beschreibung der Cover-Illustration. Und beim Lesen meines eigenen Satzes erkenne ich überdeutlich, wie nötig mein Leben wohl ein aufmunterndes Buch wie das beschriebene hat …
    PS: Ich wette bei der „Pflanze“ handelt es sich um eine Plastikpflanze.
    PPS: Ich kann einen sehr guten Käsekuchen!
    PPPS: Falls ich nicht gewinne, kaufe ich mir das Buch eben selbst!!!

  22. Vielen Dank für die tolle Rezension ;)
    Ich würde mich sehr über den Nachwuchs in unserem Bücherregal freuen 🤗

  23. Ich hätte so gerne dieses Buch. Aber ich weiß nicht, ob ich dazu komme, es zu lesen, bei 2 kleinen Kindern. Ich verspreche hiermit feierlich, dass, wenn ich dieses Buch gewinne, es das erste sein wird, dass ich lese, wenn ich dazu komme, ein Buch zu lesen, bei 2 kleinen Kindern!

  24. Als Mama dreier Jungs (heute 20, fast 15 und 2 Jahre alt), kenne ich dieses „zu groß für die Babyklappe“-Gefühl…..;-)….was ein „Buch“ ist, vergesse ich zwar zwischendurch oft, aber nochmal eines – ganz für mich – zu besitzen und gar zu lesen ;-), wäre bestimmt ein tolles Gefühl….

  25. Nach dieser Rezension geht kein Weg mehr an dem Buch vorbei ;-)
    Der Platz auf unserem Wohnzimmertisch ist ihm also sicher.

  26. Oh, ich habe mich schon so lange auf eine Fortsetzung gefreut! Das wäre genau das Richtige für unseren Sommerurlaub! 😍

  27. Da ich auch Mutter von 2 Kindern bin, würde ich gerne Marlene Hellene’s Tipps und Gedanken verfolgen. Alleine schon, um auch noch nicht wie 40 auszusehen.

  28. Ich würde mich riesig freuen :-) die Autorin ist mir schon immer bei den Familientweets der Woche positiv aufgefallen:-)

  29. Das wäre das perfekte Buch für mich. Ich sage so oft, dass meine 7-jährige ja leider schon zu groß für die Babyklappe ist. Vielleicht sollte ich doch mal einen Faltkurs bei Marie Kondo machen. Hmmmm…. 😂

  30. Liebe Grüsse an alle Gleichgesinnten, sieht so aus, als sei dieses Buch die perfekte Lektüre zu meinen Sommerferien! Würde mich freuen, wenn ich ein Exemplar bekäme :-)
    Danke für das Resümee !

  31. Klingt, als könnte uns das Buch moralisch bei uns nach der bevorstehenden Einschulung der ältesten Tochter helfen. 😉
    Wäre toll, das Buch zu gewinnen!

  32. Das wäre toll, wenn ich das gewinnen würde.
    Da stehen noch eine Menge Bücher auf meiner „Haben-will- Liste“ ;-)

  33. Ich würde sehr gern dieses Buch gewinnen, damit ich es, wenn ich mich mal wieder im Keller vor den Kindern verstecke, auf Monate aufgeteilt, lesen kann ;)

  34. Ich würde gerne ein Exemplar gewinnen, mein Sohn ist 14 Monate alt, dann kann ich mich schonmal darauf vorbereiten, was noch kommt 😅

  35. Scheint ein lustiges interessantes Buch zu sein …genau richtig für laue Sommerabende 😊 das würde ich auch gerne gewinnen

  36. Die Rezension war auf jeden Fall sehr amüsant zu lesen und ich möchte dieses Buch jetzt wirklich lesen.
    Somit ist die Qualifizierung eine Rezension zu schreiben vorhanden.

  37. Ich finde ich sollte das Buch gewinnen. Schließlich bin ich eine schwangere Pädagogin. Hab somit voll die Theorien und Erklärungen für alles am Start, aber keinen Plan wenn das Ding dann aus mir raus ist und dann die nächsten 18 Jahre bei mir wohnt. Ich sollte also besser vorbereitet sein und was könnte mich besser vorbereiten als dieses Buch?!

  38. Her damit 😂 ich möchte meine Kleine und meinen Großen nicht missen, aber eine gute Portion Sarkasmus macht das Elternsein gehörig einfacher, harhar 🙃

  39. Ich habe ein Kind, welches größentechnisch durchaus in die Babyklappe passen würde! Daher muss ich schnell wissen, was mich erwartet wenn es zu groß ist um jetzt entscheidungsmässig richtig abzubiegen!

  40. Zu spät oder? Probiere es trotzdem mal… Vll kommst du ja sooo spät ausm Bergwerk, dass ich noch mitmachen kann… Bin mir auch gar nicht so sicher welches Datum wir haben, also gehöre ich definitiv zur Zielgruppe des Buches.
    Vielen Dank… ;)

  41. Ich würde mich sehr über den Gewinn freuen. Die Zusammenfassung macht Lust auf mehr :-)
    Danke für diese tolle Chance

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