Ein Hoch dem Käsekuchen – vielen Dank, Andrea Harmonika!

Ich wusste schon immer, dass der Familienbetrieb die besten Leserinnen und Leser der Welt hat. Und bevor andere Bloggerinnen und Blogger jetzt aufschreien: Auch Sie haben selbstverständlich die besten Leserinnen und Leser der Welt. Das ist genau wie bei Eltern, die alle die allertollsten Kinder haben. Das hat etwas mit der Heisenbergschen Unschärferelation, der Luhmannschen Beobachterperspektive und mit Hormonen zu tun. Oder mit dem Wetter!?!

Allerdings kann ich die Großartigkeit der Leserinnen- und Leserschaft des Familienbetriebs nun auch an harten Fakten messen. Ich habe nämlich ein Geschenk bekommen, ein auch noch ganz toll eingepacktes Geschenk. Und zwar von der einzigartigen, phantastischen und unvergleichlichen Andrea Harmonika. Meine fragilen Diät-Bemühungen aufs Gröbste torpedierend hat sie mir ein Käsekuchen-Backbuch geschenkt.

Ein Geschenk. Von Andrea. Für mich. Bin gerührt.

Ein Geschenk. Von Andrea. Für mich. Bin gerührt.

Das Buch ist absolut großartig. Nun kann ich ganz viel Käsekuchen backen und ihn an Freunde, Verwandte, Kollegen und Wildfremde verschenken. Dann werde ich der beliebteste Mensch der Welt (und wahrscheinlich auch der dickste Mensch der Welt) und gründe eine Glaubens- und Genussgemeinschaft, die einzig und allein auf dem Verzehr von Käsekuchen basiert. Das Gute daran: Käsekuchen kann man an kein Kreuz und auch nirgendwo sonst ran nageln.

Vielen Dank, liebe Andrea!!! *knutsch*

Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel "Nackte Kanone" geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im September 2016 ist sein erstes Buch "Wenn's ein Junge wird, nennen wir ihn Judith"* erschienen. (*Affiliate-Link)

11 commentaires sur “Ein Hoch dem Käsekuchen – vielen Dank, Andrea Harmonika!

  1. Auch ich habe zu danken – auch wenn ich ebenfalls befürchte, dass meine Neujahresvorsätze (nur das übliche „in diesem Jahr schaffe ich es auf jeden Fall, die überflüssigen Schwangerschaftspfunde (ob man sie so noch guten Gewissens bezeichnen darf, wage ich allerdings vorsichtig zu bezweifeln, ist das jüngste Kind doch mittlerweile auch schon ein paar Jährchen auf der Welt) endlich loszuwerden…) dadurch einmal mehr um ein weiteres Jahr verschoben werden müssen. Ich habe gesehen: Es gibt sogar ein Rezept für Schmandkuchen.
    Ach ja, und der Käsekuchen-Religionsgemeinschaft trete ich sofort bei. Der Weltfrieden ist gerettet! Hurra!

    • Und ein Eierschecken-Rezept gibt es da auch. Ab einem bestimmten Alter zählen übertriebene Abnehmversuche ja ohnehin als mittelschweres Midlife-Crisis-Symptom und sollten daher vermieden werden.

    • Der Einschätzung der Harmonikaschen Qualität in jeglichem was sie anpackt, möchte ich uneingeschränkt zustimmen.

      Und vielen Dank für die Glück- und Appetitwünsche!

  2. Wie wundervoll! Die Idee, ihr, Andrea, Käsekuchen, Eierschecke, Geschenke per se… alles eben. Aber am Besten finde ich Deinen vorletzten Satz. Oben.

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