Föhr 2018 – Tag 13: Wir können mehr als Meer

Es ist schon neun Uhr, als ich erwache. Beach Body ist bereits in unserer Küche und durchsucht den Papiermüll nach inkriminierenden Brötchentüten. Vorausschauend habe ich die Tüte aber gestern Abend in kleine Stücke gerissen und aufgegessen, damit mir Beach nicht wieder eine Standpauke hält.

Beach fordert mich auf, ich solle mich für unser heutiges Fitnesstraining umziehen. In diesem Moment beginnt es zu regnen.

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„Das ist aber schade“, sage ich mit mäßig gut gespielter Enttäuschung. „Da wird das wohl heute nichts mit dem Training.“

„Na klar doch“, erwidert Beach lachend. „Der Regen wird dich von deinen Ernährungssünden der letzten zwei Wochen reinwaschen.“

Da es aussichtsloser ist, mit Beach zu diskutieren, als einem betrunkenen Pavian das Kopfrechnen beizubringen, füge ich mich meinem Schicksal und wir machen uns auf den Weg. Der Sohn ist solidarisch und begleitet mich.

Als wir bei den verhassten Reckstangen an der Sandpromenade ankommen, erklärt Beach. „Ein Camping-Wecken hat ungefähr 500 Kalorien – ich habe das mal großzügig aufgerundet –, und deswegen machst du heute 50 Klimmzüge, 150 Sit-ups, 100 Liegestütze, 100 Dips und 100 Kniebeugen. Dann kommst du auch auf 500.“

Ich schaue ihn fassungslos an.

„Musst ja nicht alle Wiederholungen am Stück machen“, beschwichtigt Beach mich. „Einfach so viele hintereinander wie du schaffst. Wir haben ja Zeit.“ Dann macht er eine kurze Pause, bevor er ergänzt: „Bis morgen um acht solltest du allerdings schon fertig sein, da müssen wir ja wieder laufen gehen.“

Während ich mich abmühe, springt Beach einbeinig Seil und pfeift dabei „Jump“ von Van Halen.

Nachdem ich einen Bruchteil der Wiederholungen absolviert habe, laufen wir zurück zur Ferienwohnung, wo wir Beach abwimmeln, damit wir zum Bäcker gehen können. Dort bekommen wir unsere Camping-Wecken und der Sohn sein Kinder-Gratis-Brötchen. Vor dem Laden schaut er mich provozierend an und schneller als ich „Geben ist seliger als nehmen.“ sagen kann, stopft er sich das Mini-Brötchen mit einem Happs in den Mund. Da kann ich morgen auch wieder alleine die Camping-Wecken holen. Wobei?! Morgen ist ja Sonntag, da gibt es gar keine Camping-Wecken. Ich bekomme einen Weinkrampf und der Sohn geleitet mich zur Ferienwohnung.

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Nach dem Duschen begutachte ich mich im Spiegel. Ich könnte mal wieder meinen Bart stutzen. Oder ich könnte es bleiben lassen. Schließlich bin ich hier im Urlaub und nicht beim Bund.

Beim Frühstück beschweren sich die Kinder, dass sie nur eine Tasse Kaffee trinken dürfen. Meinen Einwand, sie seien erst 14 und 11, lassen sie nicht gelten. Außerdem hätte ich schon drei Tassen gehabt und ich müsste Vorbild sein. Ich erkläre, dass ich keinen Alkohol zum Frühstück trinke, das müsse Vorbild genug sein. Die Kinder finden das Argument aber nicht überzeugend. Damit haben sie zwar recht, einen weiteren Kaffee bekommen sie aber trotzdem nicht.

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Als wir den Frühstückstisch abgeräumt haben, meint der Sohn, er möchte heute nicht an den Strand, sondern wir sollten mal irgendwas unternehmen. Den Gefallen tun wir ihm gerne. Wir machen einen Schaufensterbummel durch Wyk. (Dem Sohn missfällt das.) Das Städtchen hat nämlich einige sehr schöne Einkaufssträßchen mit sehr netten Läden, wo der geneigte Tourist sein Geld für irgendwelchen Nippes auf der Insel lassen kann.

Seit ich das erste Mal Mitte/Ende der 90er auf Föhr war, haben sich die Geschäfte in Wyk fast überhaupt nicht verändert. Immer noch gibt es die gleichen Läden an den gleichen Plätzen wie vor 20 Jahren. Es fällt lediglich auf, dass inzwischen einige hippe Coffee-Bars aufgemacht haben. Bis vor fünf Jahren war es noch eine ziemliche Herausforderung einen anständigen Kaffee auf Föhr zu bekommen, so dass ich schon dachte, es gäbe eine Vorschrift der Inselverwaltung, die es verbietet, den Beruf des Baristas zu erlernen beziehungsweise auszuüben. Mittlerweile hat sich das glücklicherweise geändert und es gibt sehr leckere koffeinhaltige Heißgetränke.

Erstaunlich ist, wie viele Läden es in Wyk mit Möbeln und Einrichtungsgegenständen gibt. Während wir in das Schaufenster eines solchen Geschäfts kucken, frage ich mich, wer wohl auf die Idee kommt, im Urlaub ein Sofa oder einen Schrank zu kaufen und diesen Krempel nach Hause zu transportieren. In diesem Moment stößt mich die Frau an und meint, die Stühle hinten rechts sähen toll aus. Wenn wir ein Auto hätten, würde sie die glatt mitnehmen. Somit wäre meine Frage beantwortet.

Außerdem gibt es in Wyk sehr viele Bekleidungsgeschäfte, die neben praktischer Funktionskleidung meistens Klamotten von äußerst fragwürdiger Ästhetik anbieten. Da wundere ich mich schon seit Jahren, wie diese Läden es schaffen, sich über Wasser zu halten. Bis ich mir anschaue, wie die etwas älteren Föhr-Urlauber rumlaufen. Damit ist auch diese Frage beantwortet.

Ebenfalls hervorstechend ist die große Zahl an Immobilienbüros in Wyk. Gefühlt bieten in jedem zweiten Schaufenster Makler Häuser und Wohnungen zum Verkauf an. Selbst für winzige Häuschen in entlegenen Inseldörfern werden 250.000 Euro aufwärts aufgerufen. Und das sind nur die „renovierungsbedürftigen Liebhaber-Objekte“, was im Immobilienslang so viel bedeutet wie, dass Ding reißen sie am besten komplett ab und stellen sich dafür etwas schickes Neues hin. Als Immobilienbesitzer in spe kommen wir aber ohnehin nicht infrage, beläuft sich unser aktuelles Eigenkapital auf lediglich 3,23 Euro. Wenn man den Kontostand berücksichtigt, eher -1.736,52 Euro.

Die Frau meint, ich solle halt mal ein gescheites Buch schreiben, das massenkompatibel genug ist, um ein Bestseller zu werden. Dann könnten wir uns auch ein Haus auf Föhr leisten. Immer nur diese kruden Urlaubsgeschichten, das bringe ja nichts. Sie bemüht sich dabei gar nicht, den Vorwurf in ihrer Stimme zu unterdrücken. Ich entgegne, dass sei ja ziemlich anti-feministisch, wenn ich als Mann die Kohle einbringen solle, damit wir Immobilien erwerben können. Die Frau sagt, ich könne ja dann in unserem Ferienhäuschen das Putzen, Wäschewaschen und Kochen übernehmen, dann gleiche sich das schon wieder aus.

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Um das Action-Bedürfnis des Sohnes doch noch zu befriedigen, beschließen wir, nach dem wir genug vom Bummeln haben, Fahrräder auszuleihen, damit wir auch ein paar andere Orte erkunden können. Aus dem mir innewohnenden Geiz entscheide ich, dass ich keine cooles 21-Gänge-Trekking-Bike benötige, sondern dass es auch ein Holland-Fahrrad tut, das uns 10 Euro weniger die Woche kostet. Ich denke, meine Männlichkeit ist gefestigt genug, dass sie nicht darunter leiden wird, wenn ich auf einem klapprigen Damenrad sitze. Außerdem kennt mich hier ja auch keiner. Außer meiner Familie und der scheint mein Auftreten ziemlich egal zu sein, denn ich muss das Rad mit dem Korb auf dem Gepäckträger nehmen. (Da spürt man dann doch, wie die Hoden ein wenig schrumpfen.)

Unsere erste Tour mit den Rädern soll uns nach Nieblum zum Minigolf-Platz führen. Schon nach einigen Metern stellt sich heraus, dass die Gangschaltung meines Rades launisch wie eine Diva auf Snickers-Entzug ist. Nominell handelt es sich zwar um eine 5-Gang-Schaltung, aber eigentlich gibt es nur zwei Gänge. Der erste ist mit den Zahlen 1-4 beschriftet, der zweite mit 5. Mittels der Schaltung am Griff lässt sich zwar der blaue Zeiger in der Anzeige verändern, aber einen Einfluss auf das Hoch- und Runterschalten der Gänge hat das nicht wirklich. Das Rad schaltet die Gänge einfach eigenständig und auch nur, wenn es Lust hat. (Meistens hat es keine Lust.)

Wir fahren den gleichen Weg nach Nieblum, den ich vor ein paar Tagen zusammen mit Beach Body gejoggt bin. Nieblum ist ein malerisches Dorf im Süden Föhrs und mit circa 550 Einwohnern der zweitgrößte Ort auf der Insel. Als Sehenswürdigkeiten von Nieblum weist Wikipedia die St. Johannis Kirche sowie das Schullandheim des Hamburger Gymnasiums Othmarschen auf, was aber dem pittoresken Charme des Ortes mit seinen vielen reetgedeckten Friesenhäusern nicht gerecht wird.

Von Wyk aus sind es ungefähr vier Kilometer nach Nieblum, wobei es leicht aber stetig bergauf geht. Außerdem haben wir Gegenwind. Entsprechend kommt es ziemlich bald zur obligatorischen Kinderfrage „Wie lange noch?“ Ich schlage vor, wir könnten ja im Belgischen Kreisel fahren, eine Radsport-Formation, bei dem eine Gruppe von Radfahrern hintereinanderfährt und sich der gerade Führende immer nach ein paar Minuten ans Ende zurückfallen lässt, damit jeder mal vorne im Wind fährt, während sich der Rest im Windschatten ausruhen kann. Der Sohn meint, eine Belgische Waffel wäre ihm lieber. Damit hat er natürlich recht, für mich bedeutet es aber, dass ich die anstrengende Führungsarbeit alleine übernehmen muss.

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Nach kurzem Suchen finden wir in Nieblum den Minigolf-Platz. Eine wirklich sehr schöne Anlage mit gepflegten Kunstrasenbahnen, angedeuteten Wasserhindernissen sowie kleinen Sandbunkern. Fast wie ein richtiger Golfplatz, aber für Menschen, die nicht richtig Golf spielen können. Der besondere Vorzug des Platzes besteht darin, dass er nur neun Löcher hat, was ihn zu einer idealen Minigolf-Anlage für Familien macht. Aus Erfahrung kann ich nämlich berichten, dass Kinder spätestens ab dem neunten Loch keinen Bock mehr haben und nur noch lustlos die Bälle über die Bahnen schubsen. (Die Eltern haben dann spätestens ab dem zwölften Loch keinen Bock mehr.)

Bei uns zeichnet sich schon auf der ersten Bahn ab, dass aus unserer Familie wohl eher nicht der Nachfolger von Bernhard Langer kommen wird, um die Golfwelt aufzumischen. Am Ende des neunten Lochs ist die Anzahl unserer Schläge dermaßen hoch, dass es fast einen Taschenrechner braucht, um die Punkte zusammenzurechnen.

Ich bin noch der Einäugige unter den blinden Minigolfern unserer Familie und gewinne mit einem Vorsprung von acht Schlägen. Wäre ich am letzten Loch nicht von einem Yips heimgesucht worden, ein plötzlich auftretendes Muskelzucken, das bei Profigolfern nicht unüblich ist, und der dazu führte, dass ich den Ball mehrmals aus kürzester Distanz am Loch vorbeischiebe, wäre mein Sieg noch deutlicher ausgefallen. Der Rest der Familie hat leider keine Lust, eine weitere Runde zu spielen, obwohl ich anbiete, eine Augenbinde zu tragen.

Bei der Rückgabe der Schläger und Bälle übe ich mich im Small-Talk und äußere mich sehr lobend über die schöne Anlage, die sie hier in Nieblum hätten, dass das mal etwas anderes wäre und fast wie ein echter Golfplatz sei. Der Platzwart antwortet mit einem ekstatischen: „Jo.“

Anschließend gehen wir ins angegliederte Café und laben uns an Kaffee und Kuchen. Ich esse einen köstlichen Käsekuchen, die Frau und die Kinder lehnen es aber ab, ihn als Minigolf-Super-Champion-Cheesecake zu bezeichnen.

Sie haben einfach Schwierigkeiten, eine Niederlage mit Würde zu tragen, und die überragende Leistung des herausragenden Siegers, der seinen Triumph in aller Bescheidenheit genießt, anzuerkennen. Englischer Sportsmanship ist anscheinend nicht so ihr Ding. Sonst hätten sie respektvoll geklatscht, als ich nach dem Versenken des Balls am letzten Loch getanzt habe.

Auf dem Rückweg nach Wyk muss ich nicht mehr vorweg radeln, sondern darf die Nachhut bilden. Aber auch nur, weil es bergab geht und wir Rückenwind haben.

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Um kurz nach sieben macht sich der Sohn auf zu seiner nächsten Surfstunde. Die Frau, die Tochter und ich kommen etwas später nach und unser Plan ist es, gemeinsam Burger in der Surfer-Bar zu essen. Allerdings macht uns die dortige Küche einen Strich durch die Rechnung. Sie hat nur bis 18 Uhr geöffnet. 

Es ist uns ohnehin schon aufgefallen, dass in Wyk die gastronomischen Einrichtungen recht früh schließen. Nach 22 Uhr ist es eigentlich kaum möglich, auswärtig eine warme Mahlzeit zu bekommen. Da ist man dann als arroganter Großstädter, wo es rund um die Uhr Pizza, Sushi, Döner und Falafel gibt, doch ein wenig überrascht.

Die Frau schlägt vor, dass sie schon zurück fährt, um irgendwo noch ein paar Pizzen zu organisieren, während der Sohn sein Brett wegbringt und sich umzieht. Als die Tochter, der Sohn und ich kurz vor zehn in der Ferienwohnung ankommen, erwartet die Frau uns mit so einer Unmenge an Pizzen, dass ich mich kurz frage, ob sie möglicherweise die Anwaltsfamilie aus dem Nachbarstrandkorb zum Essen eingeladen hat.

Aber das Surfen ist ja auch wirklich anstrengend, kräftezehrend und macht hungrig. Da kann man dann auch mal ordentlich Pizza futtern. Okay, das ist nur eine Entschuldigung für den Sohn. Wir anderen sind einfach nur verfressen.

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Nach dem Essen zerkleinere ich die Pizzakartons in konfettigroße Pappschnipsel und schlucke sie runter. Nicht auszudenken, was ich mir sonst von Beach Body anhören muss, wenn er erfährt, dass wir Pizza gegessen haben.

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Zum Abschluss des Tages kniffeln wir noch. Die Kniffel sitzen auch heute wieder locker und wir werfen in zwei Runden neun Stück davon. Die Tochter stellt mit 423 Punkten einen neuen Urlaubsrekord auf, gewinnt die Tageswertung und baut ihre Gesamtführung auf mehr als 240 Punkte Vorsprung aus. So lange er nicht vierstellig ist, geht es noch.

Vor dem Schlafengehen, erzählen wir uns noch, was heute das Beste war:

  • Sohn: Dass er das erste Mal beim Mini-Golfen nicht Letzter geworden ist.
  • Tochter: Der Buchladen und die Kaffeebecher und den Krimskrams, den es dort gab
  • Frau: Der Fahrradausflug nach Nieblum.
  • Ich: Wie mich der Rest der Familie auf den Schultern vom Minigolf-Platz getragen hat. (Die Tochter meint, meine Witze wären heute garantiert nicht das Beste gewesen.)

Gute Nacht!

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Alle Teile des Föhr-Tagebuchs finden Sie hier.

Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im September 2016 ist sein erstes Buch „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“* erschienen. (*Affiliate-Link)

76 Kommentare zu “Föhr 2018 – Tag 13: Wir können mehr als Meer

  1. Ich warte jeden Tag auf den Blog!!
    Kenne Alles genauso!
    Allerdings auch seit 1999 hi,ji
    Liebe wyk genau wie meine Familie.
    Beim Kurkonzert Traenen gelacht.
    Schoene Ferien weiterhin
    Gruss Ulla

  2. Das tolle ist ja ,dass man als alljährlich wiederkehrender Föhr Urlauber gleich das passende Geschäft vor Augen hat…
    Und ich muss gestehen, dass wir uns alle paar Jahre Mal in so ein Geschäft verirren und es dann nach wenigen Augenblicken mit einem wohligen Gruseln wieder verlassen. 😁

    • Wobei die Geschäfte (zumindest teilweise) sehr stylishe Möbel anbieten. Aber ich frage mich trotzdem, ob Föhr-Besucher das wirklich kaufen.

  3. Ach! Der Reiseblog aus meinem Sehnsuchtsort Nordsee, jeden Tag erzählt ihr euch was euch gut gefallen hat UND dann zitierst du noch die Ärzte!!!! Wahnsinn! Ich bin fast ein bisschen verliebt! So dass es Mann und Frau gerade noch ertragen können! Bitte noch mehr davon! Vl könnten deine Millionen Fans dir mittels Paypal noch eine Woche auf Föhr spendieren??? Wenn es dann auch mehr Bildunterschriften von der besten Band der Welt gibt und noch mehr Käsekuchen content dann überweise ich dir das gesamte Kindergeld! Meine Tochter muss dann halt Käsekuchen vom Vortag essen! Das ist es wert!

  4. Sehr schön geschrieben: Ich musste sehr lachen. Es ist tatsächlich sehr feministisch, wenn der Mann erst die Kohle ranschafft und dann auch noch die ganze Arbeit erledigt.

    Und „die Ärzte“ darf man auf Föhr vermutlich nur heimlich hören. sonst kommt bestimmt die Inselpolizei.

    Das Pizzainferno reichte vermutlich kalorienmäßig für zwei Runden Ironman (also das Original auf Hawaii). Zusammen mit Campingwecken und Käsekuchen jedenfalls eine runde Sache. :-P

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