Gespräche mit dem Tod (17): Corona-Alltagshelden

Es ist Sonntagabend, kurz vor 20 Uhr. Ich sitze in der Küche und lese am Laptop die neuesten Corona-Berichte. Als ich gerade feststelle, dass es eigentlich gar nicht so viel Neues zu lesen gibt, klingelt es. Ich öffne die Tür und vor mit steht eine hagere Gestalt in modriger Kutte: Mein Freund, der Tod.

„Mensch, schön dich zu sehen“, rufe ich und will einen Schritt auf ihn zugehen, um ihn zur Begrüßung zu umarmen, aber der Tod hält mich mit seiner Sense auf Abstand.

„1,50 Meter Abstand!“, schreit der Tod. Seine Stimme überschlägt sich.

„Sorry“, entschuldige ich mich. „Willst du trotzdem reinkommen?“

„Ja, aber wir dürfen uns nicht zu nahe kommen“, antwortet der Tod. „Ich kann es mir gerade nicht leisten, krank zu werden.“

Wir gehen in die Küche, wo ich die Bänke auseinanderschiebe. Der Tod holt ein Desinfektionsspray aus seiner Kutte. Nachdem er alle Flächen penibel abgewaschen hat, setzen wir uns.


Gespräche mit dem Tod

Der Tod sieht geschafft aus. Sein eingefallenes Gesicht ist noch eingefallener, seine fahle Haut noch fahler und seine Kutte schlackert noch mehr an seinem abgemagerten Körper als sonst.

„Wie geht es dir?“, frage ich mitfühlend.

„Ich bin total gestresst“, erwidert der Tod. „Arbeit, Arbeit, Arbeit.“

„Wegen Corona?“, will ich wissen.

„Nein, weil Winterschlussverkauf ist“, patzt der Tod mich an. „Natürlich wegen Corona! Was ist das denn für eine Frage?“

Der Tod scheint wirklich überarbeitet zu sein. So gereizt ist er normalerweise nicht.

„Ich muss sogar ab und an in Italien und Spanien aushelfen, weil Morte und Muerte nicht mehr hinterherkommen“, fährt er fort.

„Die Armen“, erwidere ich mitfühlend. „Zum Glück sind es in Deutschland ja noch nicht so viele Corona-Tote.“

„Wie, ‚zum Glück‘?“ Der Tod schaut mich herausfordernd an. „Bisher sind rund 1.500 Corona-Infizierte gestorben. Das sind für dich ‚nicht so viele‘?“

„Nein, so habe ich das doch nicht gemeint“, erkläre ich schnell. „Aber im Vergleich zu Italien, Spanien oder den USA sind es halt viel weniger.“

„Das ist dann toll, oder was?“, fragt der Tod. „Weil es woanders mehr als „nur“ 1.500 Corona-Tote gibt? Und die alle abzuholen ist für dich keine Arbeit?“

„Doch, natürlich“, erwidere ich entschuldigend.

„Ich habe ja nicht einmal richtige Schutzkleidung“, beschwert sich der Tod.

„Wozu brauchst du denn Schutzkleidung?“, rutscht es mir heraus und der zornige Blick des Tods lässt mich erahnen, dass ich das besser nicht gefragt hätte.

„Wieso soll ich keine Schutzkleidung brauchen, wenn ich Tote abhole, die hoch infektiös sind?“, fragt der Tod.

„Ich dachte nur, weil du doch der Tod bist“, verteidige ich mich zaghaft.

„Und deswegen soll ich mich ruhig anstecken und krank werden?“ fragt der Tod. „Nur weil ich der Tod bin? Sagst du das den Ärztinnen und Ärzten auch? ‚Ihr braucht doch keine Schutzkleidung, ihr könnt euch doch wieder gesund machen.‘“ Der Kopf schüttelt fassungslos den Kopf.

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„Willst du vielleicht etwas trinken?“, versuche ich den Tod zu besänftigen.

Er nickt. „Aber komm mir nicht mit Wasser und Zitronenscheibe wie beim letzten Mal. Ich will Gin Tonic. Mit gutem Gin. Und gutem Tonic. Nicht so eine Plörre aus der Plastikflasche.“

„Dein Wunsch ist mir Befehl“, erwidere ich und mixe zwei Gin Tonic.

„Ich dachte, du trinkst nichts?“, stellt der Tod mit Blick auf das zweite Glas fragend fest. „Wegen deiner Triathlon-Vorbereitung.“ Bei dem Wort Vorbereitung macht er unpassenderweise mit seinen Mittel- und Zeigefingern ein paar Anführungszeichen in der Luft.

„Der Triathlon fällt aus“, erkläre ich. „Die Schwimmhallen haben auch alle geschlossen.“

„Dann hat das Corona-Virus für uns beide ja sogar was Gutes“, sagt der Tod. „Du musst nicht trainieren“ – schon wieder macht er Anführungszeichen in der Luft – „und ich muss keinen Bereitschaftsdienst machen, wenn du schwimmst.“ Erneut fummelt der Tod mit seinen Fingern in der Luft rum.

Ich antworte nicht, sondern proste ihm einfach zu.

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Von draußen ist von irgendwoher ein Klatschen zu hören.

„Ach, du meine Güte!“, stöhnt der Tod. „Wird hier immer noch jeden Abend für irgendeine systemrelevante Berufsgruppe geklatscht?“

„Das ist doch nett“, entgegne ich.

„Jaja“, knurrt der Tod. „Nett ist der kleine Bruder von Scheiße.“

„Die Leute wollen halt den Menschen, die – wie Frau Merkel gesagt hat – „den Laden zusammenhalten“, einfach Respekt zollen“, erwidere ich. „Das sind doch die Helden des Alltags.“

„Alter, diese Menschen haben schon immer den Laden zusammengehalten und nicht erst seit drei Wochen“, ruft der Tod.

„Aber das ist doch trotzdem eine schöne Geste“, erkläre ich.

„Pah!“, ruft der Tod. „Eine schöne Geste wäre es, wenn diese systemrelevanten Berufe ordentlich entlohnt würden. Oder soll die Kassiererin ihre Miete zum nächsten Ersten mit Klatschen bezahlen? Auch schön wäre es, wenn die ganzen Systemrelevanten nicht Arbeitsbedingungen hätten, die sie geradewegs in den Burn-Out treiben.“

„Aber da hat man ja nicht wirklich Einfluss drauf“, werfe ich ein.

„In der Zeit, in der alle klatschen, könnten sie ja mal eine Mail an ihren Bundestagsabgeordneten schreiben, in dem sie sich für bessere Bezahlung und Arbeitsbedingungen einsetzen. Oder eine Petition dazu unterzeichnen.“

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Der Tod hält mir sein leeres Glas hin und ich mixe uns einen neuen Drink.

„Welchen Beitrag leistest du eigentlich in der Corona-Epidemie?“, will der Tod von mir wissen. „Die Systemrelevanz deines Berufs ist ja eher gering.“

„Ich bleibe zu Hause“, erkläre ich und in meiner Stimme schwingt mehr Stolz mit, als es angemessen ist.

Der Tod steht auf, fängt an zu klatschen und ruft: „Ein Hoch auf Christian, unseren Alltagshelden, der zu Hause bleibt.“

Ich verdrehe die Augen. „Indem ich nicht raus gehe, verringere ich das Risiko mich selbst und andere anzustecken. Du weißt schon #flattenthecurve“, doziere ich etwas altklug.

„Hast du einen Abschluss in Virologie an der Hab-ich-mal-im-Internet-gelesen Universität erworben oder warum machst du hier einen auf Dr. Drosten für die geistig Armen?“, fragt der Tod höhnisch.

„Ich wollte nur sagen, dass ich im Rahmen meiner Möglichkeiten dazu beitrage, dass die Krankenhausversorgung nicht zusammenbricht“, verteidige ich mich. „Ich rette quasi Menschenleben vom Sofa aus!“ Ich lache, aber der Tod stimmt nicht ein.

„Alter!“ Der Tod schüttelt den Kopf. „Du sitzt in einer 125-Quadratmeter-Wohnung, euer Kühlschrank ist gefüllt, eure Einkommen sind krisensicher, das W-LAN ist stabil, ihr habt drei Streaming-Dienste und du willst dich hier als Lebensretter feiern lassen?“

„So stabil ist das W-LAN gar nicht“, erwidere ich kleinlaut.

„Thoughts and prayer!“, spottet der Tod.

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„Ganz so einfach, wie es sich anhört, ist dieses #wirbleibenzuhause gar nicht“, werfe ich ein.

Der Tod schaut mich fragend an.

„Ich sage nur ‚Home Schooling‘!“

„Was musst du da denn alles machen“, fragt der Tod.

„Wenn du wüsstest, wie viele Arbeitsblätter ich täglich ausdrucken muss“, sage ich und werfe meine Hände theatralisch in die Luft.

„Aha“, sagt der Tod. „Welche Aufgaben hast du denn noch als Home Teacher? Also, wenn du dich von dem anstrengenden Blätterausdrucken erholt hast.“

„Ich stehe für Fragen zur Verfügung“, erkläre ich.

Der Tod hebt skeptisch die linke Augenbraue.

„Ich habe auch vor Corona nicht ständig die Hausaufgaben der Kinder kontrolliert“, erkläre ich. „Da halte ich es mit Professor Dumbledore: ‚In Hogwarts wird jedem Hilfe zuteil, der danach fragt.‘.“

„Und fragen sie?“

„Manchmal.“

„Und hilfst du ihnen dann?“

„Manchmal.“

„Warum nur manchmal?“, will der Tod wissen.

„Ich kann ja nicht ahnen, dass sie mich nach griechischer Mythologie oder Integralrechnung fragen!“

„Wenigstens lernen deine Kinder, wie richtig gegoogelt wird“, stellt der Tod fest.

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Wir nippen an unseren Gläsern.

„Den ganzen Tag in der Wohnung zu sein und keine persönlichen Begegnungen zu haben, ist auch nicht schön“, erkläre ich dem Tod.

„Hä?“, fragt der Tod. „Du arbeitest doch sonst auch im Home Office und dein einziger sozialer Kontakt den du da hast, ist der DHL-Bote, wenn er die Pakete für die Nachbarn bei dir abgibt.“

„Ja, aber früher haben wir immerhin ein kleines Schwätzchen gehalten“, antworte ich. „Jetzt ist unsere Begegnung eher wie ein Agentenaustausch auf der Glienicker Brücke. Er stellt die Päckchen auf die Zwischentreppe und ich darf sie erst holen, wenn er wieder unten ist. Und dann ist er schon wieder weg.“

„Wenn dir nach sozialen Kontakten ist, dann arbeite doch als Aushilfe im Supermarkt und lass dich an der Kasse von den Kundinnen und Kunden anhusten“, schlägt der Tod vor. „Da hast du dann deine sozialen Kontakte. Und wenn du dich ansteckst, gibt es noch viel mehr persönliche Begegnungen. Mit dem Personal auf der Intensivstation.“

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„Ich gehe doch sowieso schon in den Supermarkt“, erkläre ich. „Mit ihrem Herzfehler gehört meine Frau zur Risikogruppe. Deswegen übernehme ich bei uns das Einkaufen komplett.“

Der Tod steht wieder auf und klatscht. „Noch ein Hoch auf unseren Alltagshelden Christian, der für die Familie einkaufen geht!“

„Immerhin setze ich mich damit der Gefahr aus, mich mit einem potenziell tödlichen Virus zu infizieren“, erkläre ich.

„Aha, du bist also im Supermarkt quasi auf James-Bond-Mission“, spottet der Tod. „Freue mich schon auf die Verfilmung: ‚Virengrüße von der Kühltheke.‘ Oder ‚Nies an einem anderen Tag‘“

„Mach dich nur lustig“, sage ich. „Einkaufen ist ganz schön kompliziert.“

„Warum?“, fragt der Tod. „Überfordert dich das? Sachen in einen Einkaufswagen zu legen?“

„Ich muss in mindestens drei verschiedene Läden gehen und bekomme trotzdem nicht alles“, beklage ich mich.

„Wegen der Hamsterkäufe?“, fragt der Tod.

„Genau“, antworte ich. „Mehl und Hefe sind immer aus und Klopapier gibt es auch fast nie.“

„Warum brauchen die Leute überhaupt Klopapier, wenn sie die ganze Zeit Mehlspeisen futtern?“, wundert sich der Tod. „Das stopft doch.“

„Vielleicht verwechseln die ja das Corona- mit dem Noro-Virus“, überlege ich.

„Außerdem nervt es voll, dass die meisten Leute zu doof sind, den Sicherheitsabstand von anderthalb Metern einzuhalten“ fahre ich fort.

„Bei dem, was Männer für 20 Zentimeter halten, wundert es mich nicht, dass die 1,50 Meter nicht richtig abschätzen können“, sagt der Tod.

„Ich nehme wenigstens meine Social-Distancing-Verantwortung wahr und mache immer lauter Umwege zwischen den Regalen, um niemandem zu nahe zu kommen“, erkläre ich.

Der Tod steht auf.

„Du musst nicht schon wieder klatschen“, sage ich genervt.

„Will ich doch gar nicht“, erklärt der Tod. „Ich muss mal.“

Als er fünf Minuten später zurückkommt, hält er ein Blatt Toilettenpapier in der Hand. „Das ist ja fünflagig!“, ruft er begeistert. Dann schnuppert er daran. „Und riecht nach Kamille! Seid ihr unter die Adligen gegangen?“

„Das war das einzige, das ich noch bekommen habe“, erkläre ich. „Und bring das Blatt gefälligst zurück. Ist unsere letzte Rolle, die da hängt.“

„Keine Panik“, beruhigt mich der Tod. „So lange der Duschschlauch bis zur Toilette reicht, ist alles paletti.“

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Der Tod setzt sich wieder hin.

„Wer auch nervt, sind die Leute, die mit Maske einkaufen gehen, die ihnen am Kinn hängt, damit sie besser telefonieren können“, beschwere ich mich. „Oder sie tragen Handschuhe, mit denen sie sich erst im Gesicht rumtatschen und dann das Gemüse anfassen. Da können sie es auch gleich ablecken.“

„Jetzt spiel dich hier mal nicht als Hygiene-Role-Model auf“, ermahnt mich der Tod.

„Was denn?“, erwidere ich.

„Wer ohne Viren ist, huste in seine Hand“, erklärt der Tod.

„Mach ich doch gar nicht“, verteidige ich mich. „Ich huste immer schön in die Ellenbeuge.“

„Vorhin hast du mit dem Ellenbogen die Kühlschranktür zugemacht“, erklärt der Tod. „Da hättest du sie doch auch gleich ablecken können.“

„Dafür wasche ich mir immer gründlich die Hände“, erkläre ich trotzig.

„Na, ich hoffe mal, dass du dir auch vor Corona die Pfoten gewaschen hast“, erwidert der Tod.

„Klar, aber nicht so oft und nicht so lang“, erkläre ich. „Meine Hände sind schon ganz rau und wund.“ Ich halte dem Tod meine trockenen und geröteten Knöchel hin.

„Mensch, du Ärmster“, bemitleidet mich der Tod. „Erzähle ich bei meinem nächsten Besuch im Krankenhaus dem Personal dort. Dann wissen die wenigstens, wer es wirklich schwer hat.“

„Ich will doch nur sagen, dass diese Flatten-the-curve-Strategie nicht funktionieren kann, wenn sich die Leute nicht an die einfachsten Empfehlungen halten“, erkläre ich.

„Schreib doch einen Tweet darüber, wie dumm alle sind“, schlägt der Tod vor. „Dann kannst du dir mit deiner Bubble gegenseitig beipflichten, wie klug und perfekt ihr alle seid.“

„Das wäre ja total peinlich“, wehre ich ab. „Es reicht schon, dass sich Menschen auf Twitter damit brüsten, dass sie die Polizei gerufen haben, weil ein Auto mit fremdem Kennzeichen beim Nachbarn stand.“

„Das überrascht dich?“, fragt der Tod.

„Das ist doch voll das Denunziantentum“, empöre ich mich.

„Wie naiv kann man denn sein, sich darüber zu wundern“, fragt der Tod rhetorisch. „So vehement wie die Leute nach Kontaktsperren und Isolation gerufen haben. Und den Söder hätten sie am liebsten zum bayerischen König gekrönt, weil der „so richtig durchgreift“. Da ist es doch klar, dass es Menschen gibt, die dann auch wollen, dass der Staat das durchsetzt.“

„Aber deswegen müssen die doch nicht den Notruf wählen!“, ereifere ich mich.

„Vielleicht brauchen die ja mal Abwechslung vom Balkonklatschen“, lacht der Tod.

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„Weißt du, wie du dich mal wirklich nützlich machen kannst?“, fragt der Tod dann.

„Wie denn?“, frage ich zurück.

„Deine Frau und du, ihr habt doch beide ein gesichertes Einkommen“, erklärt der Tod. „Dann könnt ihr die lokale Wirtschaft unterstützen. Die geht sonst den Bach runter und wenn der ganze Spuk vorbei ist, dann ist hier schön tote Hose im Kiez.“

„Aber wir sollen ja nicht rausgehen“, gebe ich zu Bedenken.

„Na und“, erwidert der Tod. „Lasst euch doch Essen liefern.“

„Um ehrlich zu sein, möchte ich in einer Zeit, in der ein höchstansteckendes Virus grassiert, nur ungern von irgendwo Essen bestellen.“

„Dann kauf halt Gutscheine“, erklärt der Tod leicht genervt. Er nimmt meinen Laptop und tippt etwas ein.

„Hier!“, ruft er freudestrahlend. „Da kannst du sogar einen Gutschein von dem Döner-Laden um die Ecke kaufen.“ Während er spricht, tippt er weiter. „Die freuen sich bestimmt über deine 50 Euro.“

„Äh, hast du jetzt einfach mit meinem Geld einen 50-Euro-Gutschein gekauft?“, frage ich ungläubig.

„Gern geschehen“, erwidert der Tod. „Gibt ein paar Karma-Punkte. Falls das in den Ellenbogen niesen und auf der Couch sitzen nicht reicht.“

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Der Tod schaut auf die Uhr. „Oh, ich muss los, sonst komme ich zu spät!“

„Weitere Corona-Tote?“, will ich wissen.

„Nee, Rüdiger Nehberg hat mich zum Essen eingeladen, als ich ihn am Mittwoch abgeholt habe“, erklärt der Tod.

„Na dann, viel Spaß“, sage ich.

„Weiß nicht“, sagt der Tod. „Wahrscheinlich gibt es da nur so komisches Zeug. Gebratene Heuschrecken und eingelegte Känguruhoden.“ Er überlegt kurz. „Druck mir mal den Döner-Gutschein aus. Schadet vielleicht nichts, wenn ich vorher schon einen Happen zu mir nehme.“

Nachdem ich dem Tod den Gutschein ausgehändigt habe, verabschieden wir uns herzlich, aber ohne Umarmung. Der Tod geht die Treppe runter und pfeift dabei „Heroes“ von David Bowie.

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