Sardinien 2017 – Tag 6: Von Koffeinentzug Teil 2, erfolglosem Schatzsuchen und Pizza satt

Es ist kurz vor halb neun. Gemeinsam mit der Frau stehe ich in der Küche, wo wir darüber sinnieren, ob es einen Gott des Kaffees gibt, und falls ja, was wir getan haben könnten, um seinen Zorn heraufzubeschwören. Uns steht nämlich ein weiterer kaffeeloser Start in den Tag bevor. Der Kessel ist diesmal zwar vorschriftsmäßig mit Wasser gefüllt, aber das Feuerzeug ist leer, so dass wir auch nach vielfachen, immer hektischeren Versuchen die Flamme am Gasherd nicht entzünden können. Unsere schnelle Google-Suche „Feuer machen wie die Neandertaler“ führt auch nicht zum Erfolg.

Kaffee. Quell steter Freude.

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Somit müssen wir den zweiten Tag hintereinander auf Kaffee zum Frühstück verzichten. Wie in einer Betty-Ford-Klinik für Koffeinsüchtige. Wenn Sie ‚Trainspotting‘ gesehen haben und sich erinnern, wie Ewan McGregor auf Entzug aussieht, haben Sie eine ungefähre Vorstellung davon, wie die Frau und ich am Frühstückstisch sitzen.

Heute gibt es noch nicht einmal Jemanden, den man für diese Kaffeemisere verantwortlich machen kann. Weder die Frau, weil sie kein Wasser in den Kessel gefüllt hat, noch mich, weil ich zu faul war, mich selbst um den Kaffee zu kümmern. Am ehesten noch unsere Vormieter, die das Feuerzeug zurückgelassen haben, ohne uns darauf hinzuweisen, dass es kaum noch mit Gas befüllt ist und man sich rechtzeitig um Ersatz kümmern muss. Was für eine miese Nach-uns-die-Sintflut-Mentalität! Eigentlich wäre es nicht zu viel verlangt, wenn sie gleich das Ersatzfeuerzeug besorgt hätten. Was für eine miese Wir-sind-uns-selbst-die-Nächsten-Mentalität! Vielleicht kann uns der Vermieter ihre Adresse geben, damit wir ihnen einen geharnischten Brief schreiben können. Dafür wäre ich sogar bereit, einen Crash-Kurs in „Korrespondieren auf Italienisch“ zu belegen.

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Heute beschließen wir, unsere Strandroutine zu durchbrechen und an den Steinstrand nach Porto Quadro zu gehen, der nur fünf Minuten zu Fuß von unserer Ferienwohnung entfernt liegt. Er hat ungefähr eine Länge von knapp 25 Metern, ein kleines geschlossenes Gewässer, das allerdings nicht tief genug zum Baden ist, sondern in das man allenfalls seine Füße zur Abkühlung reinstecken kann, und bietet eine Menge an Steinfelsen, über die man klettern muss, um ins Meer zu gelangen. Der Sand ist zugegebenermaßen nicht ganz feinkörnig, aber nach drei Tagen in den Steinen der Spiaggia Rena Bianca fühle ich mich, als sei ich auf einer Daunendecke gebettet, die Frau Holle persönlich aufgeschüttelt hat.

Ein weiterer Vorteil des Steinstrands von Porto Quadro besteht darin, dass er so gut wie menschenleer ist. Außer uns ist nur ein Großvater mit seinem knapp dreijährigen Enkel da. Der Junge wirft mit einer Ernsthaftigkeit, wie ihn nur kleine Kinder an den Tag legen, Steine ins Wasser, der ältere Mann erklärt ihm engelsgeduldig, dass sie nach Hause zu Mama und Papa müssen.

Das schließe ich zumindest aus den Wortfetzen ‚Leonardo‘ – das ist anscheinend der Junge –, ‚andiamo‘, ‚casa‘, ‚mama‘ und ‚papa‘. Vor vielen Jahren hatte ich nämlich in Überschätzung meines Fremdsprachentalents versucht, mir anhand eines Langenscheidt-Lehrbüchleins selbst Italienisch beizubringen. Einer der ersten Sätze in dem Buch lautete: „Ecco la casa di Carlo“. „Das ist das Haus von Karl.“ Damals kannte ich keine Hausbesitzer namens Karl, so dass ich den Satz wenig hilfreich fand. Heute aber, mehr als 20 Jahre später, hilft er mir, die Botschaft des Großvaters zu entschlüsseln.

Damit verstehe ich anscheinend mehr als der kleine Leonardo, der nun Holzstückchen in das Wasser wirft und sich nicht darum schert, was sein ‚nonno‘ von ihm will. Der Großvater wiederholt derweil gebetsmühlenartig, wobei sich ein wenig Verzweiflung in seine Stimme schleicht, dass man doch losmüsse. Zu Mama und Papa. Ins Haus. Italienische Dreijährige scheinen ihren deutschen Altersgenossen jedoch in nichts nachzustehen, wenn es darum geht, Aufforderungen zu ignorieren, denen sie nicht Folge leisten wollen. Leonardos Aufgabe besteht jetzt nun mal darin, allerlei Dinge ins Wasser zu befördern. Da müssen Mutti und Vati in ihrer ollen Hütte halt warten.

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Der große Nachteil des Steinstrandes ist neben seiner stark eingeschränkten Entertainment-Möglichkeiten, dass er absolut windgeschützt ist. Da heute der bisher heißeste Tag in der Woche mit Temperaturen an die 35 Grad ist, kann ich nachvollziehen, wie sich halbe Hähnchen am Brathendl-Grill fühlen müssen. Und eine ähnlich knusprige Haut bekomme ich auch.

Während die Frau und die Tochter im Meer nach Seeigeln und anderem Getier tauchen, schlage ich dem Sohn vor, wir könnten die Steinküste entlanglaufen. Da wäre bestimmt ein kühler Wind. Der Sohn ist wenig begeistert von meiner Idee, denn das hört sich für ihn verdächtig nach ‚Spazierengehen‘ an – eine Tätigkeit, die für Kinder ungefähr so attraktiv ist wie ‚Zimmer aufräumen‘ oder ‚Hausaufgaben machen‘. Erst als ich in Aussicht stelle, dass es in den Felsen vielleicht einen verborgenen Piratenschatz gibt, erklärt er sich bereit, mich zu begleiten. Nicht weil er tatsächlich Gold und Juwelen zwischen den Steinen vermutet – zumindest schließe ich das aus seiner Äußerung „als ob“, die er mit einem verächtlichen Schnauben unterstreicht –, sondern weil er hofft, dass wir ein Skelett oder wenigstens einen Totenschädel finden.

Mehr als eine Stunde kraxeln wir durch die Steinküste, aber unsere Suche nach Gold und Gerippen ist nicht von Erfolg gekrönt. Das Einzige was wir zu Gesicht bekommen, ist ziemlich viel Treibholz, ein paar Plastikflaschen und jede Menge angespülte Strandlatschen, mit denen man ein Konkurrenz-Unternehmen zu Zalando aufbauen könnte.

Sardische Steinlandschaft. Oder Außenmission bei Raumschiff Enterprise. Man weiß es nicht.

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Wir sind ein wenig wie der kleine Tiger und der kleine Bär von Janosch, die auch keinen Goldschatz finden, sondern lernen, dass ihre Freundschaft ihr eigentlicher Schatz ist. Und unser Schatz wird später die Erinnerung sein, wie wir gemeinsam Zeit in den Felsen verbracht haben. Damit es aber nicht zu gefühlsduselig wird, sei erwähnt, dass ich auch nichts gegen eine gemeinsame Erinnerung hätte, wie wir Goldmünzen und Schmuck im Wert von mehreren Millionen Euro finden, uns eine sardische Luxusvilla kaufen und ich nie mehr arbeiten muss.

Was dem Sohn aber auf jeden Fall von unserer gemeinsamen Zeit im Gedächtnis bleiben wird, ist der Moment, wie ich volle Kanne mit dem Fuß gegen einen ungünstig hervorstehenden Stein trete. Da dieser meinem kleinen Zeh in punkto Massendichte und Widerstandsfähigkeit deutlich überlegen ist, durchzieht ein stechender Schmerz meinen Körper, der im Sprachzentrum einen Fluch auslöst, den Sie demnächst als Sample auf dem neuen Bushido-Album hören können.

Der Sohn schaut mich mit einer Mischung aus Furcht vor meinem cholerischen Ausbruch und Respekt, dass ich solche Worte kenne, an. Da nun der Reiz der Schatzsuche endgültig verflogen ist, laufen wir zurück Richtung Strand – ich humpelnd wie Bein-Godik aus ‚Silas‘, der Sohn die Steine hinaushüpfend wie eine Bergziege.

Entschuldigen Sie, ist das der Weg nach Amarillo?

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Weil sich die Temperaturen immer noch auf dem Niveau ‚Höllenfeuer‘ bewegen, beendet die Familie das Experiment Steinstrand und wir gehen zurück in unsere Ferienwohnung.

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Am späten Nachmittag fahren wir dann nach Santa Teresa Gallura, wo wir ein wenig durch das Städtchen flanieren und vor allem Pizza essen wollen. Zuerst müssen wir aber im Supermarkt noch ein paar dringende Besorgungen erledigen. In erster Linie Streichhölzer kaufen, denn ich befürchte, ein weiterer Morgen ohne Kaffee würde die Apokalypse in Porto Quadro auslösen.

Die Frau und ich laufen den ganzen Supermarkt ab, finden jedoch keine Streichhölzer. Nun instruieren wir auch die Kinder, die Augen offenzuhalten, aber das führt uns ebenfalls nicht zu den ersehnten Zündhölzern. (Es wäre ohnehin das erste Mal, dass Kinder etwas finden, das sie suchen sollen.)

Es bleibt mir also nichts anderes übrig, als eine italienische Sprachchallenge zu starten. Mittelts Google Translator und der Leo-App mache ich mich schlau, was „Haben Sie Streichhölzer?“ heißen könnte, nähere mich einem Supermarkt-Angestellten, der gerade damit beschäftigt ist, das Bier-Regal aufzufüllen, und frage ihn: „Scusi, hanno fiammiferi?“ (Fühle mich dabei ein wenig wie im Häschen-Witz, als hätte ich ihn gefragt „Haddu Möhrchen?“) Der junge Mann schaut mich zwar ein wenig misstrauisch an, antwortet mir aber in einem maschinengewehrschnellem Italienisch. Da ich nicht das Wort ‚si‘ höre, gehe ich davon aus, dass der Supermarkt keine Streichhölzer führt. Sein heftiges Kopfschütteln unterstützt meine Vermutung.

So leicht gebe ich aber nicht auf. Es geht immerhin darum, dass wir morgen nicht ein weiteres Frühstück ohne Kaffee zu uns nehmen wollen. Also frage ich hartnäckig weiter „Hanno [*macht pantomimische Feuerzeug-Anzünd-Bewegung*]?“ Auch dies löst einen kopfgeschüttelten Redeschwall bei dem jungen Mann aus. Ich beschließe, dass wir woanders unser Glück versuchen sollten, bevor er die Polizei ruft, weil er mich für einen Brandstifter auf Shopping-Tour hält.

Auf dem Weg ins Stadtzentrum laufen wir an einem Tabacchi-Geschäft vorbei und die Tochter schlägt vor, dass ich dort reingehe, denn wo es Rauchwaren gäbe, würden bestimmt auch Streichhölzer verkauft. Eine grandiose Idee! Schön, dass sich das kluge Kind so vortrefflich aus dem vorteilhaften mütterlichen und väterlichen Genpool bedient hat und zu solch messerscharfen Schlussfolgerungen in der Lage ist. Vor allem ist sie wahrscheinlich von der Angst getrieben, uns morgen am Frühstückstisch weinen zu sehen, wenn wir wieder keinen Kaffee trinken können.

In dem Laden werde ich tatsächlich fündig. In einem Regal erblicke ich einige Feuerzeuge, von denen ich das günstigste auswähle, was mir und vor allem der Verkäuferin einen Dialogversuch meinerseits erspart.

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Es ist inzwischen kurz nach 18 Uhr, aber damit immer noch zu früh, um essen zugehen. Die meisten Lokale machen nämlich frühestens um 19 Uhr auf. In Vorbereitung des Pizzaessens haben wir heute allerdings das Mittagessen ausfallen lassen und laufen nun über die Piazza Vittorio Emanuele I wie hungrige Löwen durch die Serengeti, die hoffen, ein unaufmerksames Gnu reißen können.

Hamburger, der. International anerkanntes Symbol für Pizza.

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Glücklicherweise finden wir doch ein Ristorante, das durchgängig von 12 bis 23 Uhr geöffnet hat. Das deutet zwar nicht unbedingt auf ein original sardisches Restaurant hin, sondern eher auf Touri-Falle, aber das Kriterium „Authentizität“ muss sich bei der Wahl des Speiselokals dem Aspekt „möglichst schnell an Nahrung kommen“ unterordnen. Damit qualifizieren wir uns zwar als teutonische Barbaren, aber das ist immer noch besser, als wenn morgen in den lokalen Tageszeitungen berichtet wird, dass eine deutsche Hooligan-Familie alle Restaurants der Innenstadt von Santa Teresa Gallura verwüstet hat.

Dinner with a view.

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Die Konversation mit dem Kellner funktioniert radebrechend und pantomimisch, aber dennoch flüssig. Allerdings schaut er ein wenig skeptisch, als wir für die Kinder jeweils Tomate-Mozarella mit Schinken, für die Frau gefüllte Thunfischröllchen und für mich Melone mit Schinken als Vorspeise und für jeden eine Pizza zur Hauptspeise bestellen. Leider ist mein Italienisch-Vokabular für heute erschöpft, so dass ich ihn nicht mit einem „Keine Sorge mein Freund, wir sind alle gute Esser.“ beruhigen kann. Stattdessen muss ich mich mit einem Zuversicht ausstrahlenden Nicken begnügen.

Ab und zu braucht es auch mal einen leckeren Fitness-Salat.

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Das Essen ist gleichermaßen reichhaltig wie köstlich und rund anderthalb Stunden später sitzen wir zufrieden und satt am Tisch. Die Tochter fragt sich, warum die Menschen, die in einem Land leben, wo es solch leckere Pizza gibt, nicht alle total fett sind. Das Kind stellt einfach die richtigen Fragen. Eine Antwort darauf habe ich aber nicht.

Übrigens war die Skepsis des Kellners nicht ganz unbegründet, denn ich bin der einzige in der Familie, der seine Pizza komplett aufisst. Eine Leistung, auf die ich aber nicht besonders stolz bin, zeugt sie doch von einer gewissen Gefräßig- und Maßlosigkeit.

Nach dem Essen machen wir einen kleinen Verdauungsspaziergang durch die Stadt bis zu einer Klippe, von der man einen herrlichen Blick rüber nach Korsika hat. Allerdings ist es so gut wie unmöglich, ein paar stimmungsvolle Fotos zu machen, da man permanent italienische Touristen, die Selfies machen, vor der Linse hat. Dadurch kommt mir die Idee eines Fotokalenders „Italiener, die sich vor Sehenswürdigkeiten fotografieren“. Ich denke, das wäre ein Verkaufsschlager und sollte uns ein Häuschen in Santa Teresa Gallura und den dauerhaften Verbleib auf Sardinien sichern. Da ist es auch nicht mehr so schlimm, dass wir heute keinen Goldschatz gefunden haben.

Wenn ich mir was wünschen dürfte … … wär’s ein Häuschen in Santa Teresa Gallura.

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Etwas später kutschiert die Frau uns heldenhaft von Santa Teresa Gallura zurück nach Porto Quadro. Denn das einzige, das noch schlimmer ist, als tagsüber durch die engen, serpentinenartigen Straßen zu fahren, ist nachts durch die engen, serpentinenartigen Straßen zu fahren. Der durchschnittliche italienische Autofahrer hält es nämlich für verzichtbar, das Tempo an die schlechteren Sichtbedingungen anzupassen. Was im Hellen gut geht, wird auch im Dunklen schon irgendwie klappen.

Die Frau hat aber nicht nur mit den anderen Verkehrsteilnehmern, die sich anscheinend auf der Formel-1-Strecke von Monza wähnen, sondern auch mit den immer stärker beschlagenen Scheiben zu kämpfen. Und das obwohl die Lüftung auf Hochtouren läuft. Ihrer Anweisung „Macht alle das Fenster auf und stellt das Atmen ein“, können wir trotzdem nur teilweise Folge leisten. Irgendwie schafft sie es trotzdem, sowohl uns als auch das Auto heil zur Ferienwohnung zu bringen und auch noch souverän einzuparken. Trotzdem lehnt sie den Spitznamen ‚Waltraud Röhrl‘ vehement ab.

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Obwohl wir alle nach dem heißen Tag, dem reichhaltigen Essen und der nervenaufreibenden Heimfahrt müde sind, spielen wir trotzdem noch unsere obligatorischen zwei Runden Kniffel. Im Nachhinein hätte ich gerne darauf verzichtet, denn ich stelle mit 157 Punkten einen neuen Minusrekord für diesen Urlaub auf.

Wahrscheinlich liegt das an einer Unwucht der Würfel, die sich in erster Linie an meinem Sitzplatz auswirkt. Morgen werde ich den Supermarkt fahren und mich bei meinem neuen Freund, dem Angestellten, nach einem Würfel-Set erkundigen („Hanno Kniffel?).

Gute Nacht!

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Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel "Nackte Kanone" geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im September 2016 ist sein erstes Buch "Wenn's ein Junge wird, nennen wir ihn Judith"* erschienen. (*Affiliate-Link)

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