Bretagne 2012 – Anreise: Nachtzugfahrt im Pumakäfig

Spiele kurz mit dem Gedanken, ein Umzugsunternehmen mit dem Transport des Urlaubsgepäcks zum Bahnhof zu beauftragen, bestelle dann aber doch ein Großraumtaxi. Die Begeisterung des Taxifahrers, das Gepäck im Kofferraum zu verstauen, hält sich in Grenzen, genauso wie sein Trinkgeld. Versorge uns am Bahnhof erst mal mit Kaffee, Kakao und süßen Teilchen, um den Reiseproviant zu schonen. Verputzen alles noch auf dem Bahnsteig, damit sich die Reiseaufregung mit einer gewissen Übelkeit vermischen kann. Funktioniert ziemlich gut.
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Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im September 2016 ist sein erstes Buch „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“* erschienen. (*Affiliate-Link)