Föhr 2018 – Tag 16: Und es hat Mäh gemacht

„Wie bitte? Du glaubst wohl, du bist hier im Urlaub?“ Es ist halb acht und Beach Body steht sichtlich erregt vor dem Schlafstrandkorb. Gerade habe ich ihm eröffnet, dass es auch heute nichts mit dem Fitness-Training wird, da die Frau und der Sohn in der Ferienwohnung auf Brötchen warteten, und die Tochter und ich außerdem heute Vormittag nach Oevenum zum Schafe scheren wollten, von dem wir irrtümlich annahmen, dass es schon gestern stattfindet. Beach ist äußerst unzufrieden mit meiner Ankündigung und murmelt etwas von „mangelnde Einstellung“, „fehlender Trainingsfleiß“ sowie „Aber zum Camping-Wecken fressen ist anscheinend Zeit“. Dann zieht er von dannen, erklärt mir allerdings vorher noch, morgen würden wir dafür trainieren, wie ich noch nie trainiert hätte.

Bis zu Beachs Auftauchen war es eigentlich ein sehr schöner Morgen. Die Wellen hatten mich geweckt und nachdem ich das Verdeck geöffnet hatte, schien uns die Morgensonne in den Schlafstrandkorb. So wachen bestimmt Könige jeden Tag auf. Oder Landstreicher.

Irgendwann kommen, wie bei der letzten Übernachtung im Schlafstrandkorb, wieder die seniorigen Frühschwimmer und stürzen sich mit kindlicher Begeisterung ins Meer. Um halb neun packen die Tochter und ich unsere Sachen zusammen und geben den Schlüssel beim Strandkorbwächter ab, inklusive eines nordischen Small-Talks. („Alles in Ordnung?“ „Jo.“ „Tschüss.“ „Tschüss.“)

Dann gehen die Tochter und ich zum Bäcker. Nachdem ich unsere Camping-Wecken und Brötchen bezahlt habe, bleiben wir in freudiger Erwartung des Gratis-Brötchens für die Tochter an der Theke stehen. Die Verkäuferin macht jedoch keinerlei Anstalten ein kostenloses Brötchen rüberzureichen und wir müssen unverrichteter Dinge die Bäckerei verlassen.

Die Tochter weiß nicht genau, ob sie stolz oder enttäuscht sein soll. Einerseits wurde sie nicht mehr für ein Kind gehalten, andererseits hat sie deswegen kein Gratis-Brötchen bekommen. Nun ja, so lernt sie wenigstens, dass das Erwachsenwerden ein steiniger und harter Weg ist, der nicht mit kostenlosen Backwaren gepflastert ist.

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Beim Frühstück bin ich von einem mir selbst unerklärlichen und geradezu suspekten Frohsinn erfüllt. Ich versprühe gute Laune wie eine Morning-Show-Moderator im Privatradio, der vor der Sendung ein paar Irish Coffee gekippt hat. Der Rest der Familie spekuliert darüber, ob ich a) wahnsinnig geworden wäre, b) einen Clown gefrühstückt hätte, oder c) ein Dämon von mir Besitz ergriffen hätte. Sie einigen sich schließlich darauf, dass ich von einem wahninnigen Clown besessen bin, und ich finde das eigentlich auch einigermaßen schlüssig.

Ansonsten erörtern wir am Frühstückstisch das Thema Wechseljahre. Zu so etwas kommt man ja im stressigen Schul- und Berufsalltag sonst nicht. Die Frau erklärt, dass da bei Frauen so um die 50 der Hormonspiegel sinkt, allmählich die Tage ausbleiben und es zu gelegentlichen Stimmungsschwankungen kommen könnte. Die Tochter meint, da habe sie ja Glück, in sieben Jahren würde sie nicht mehr bei uns wohnen, dann könne ihr das egal sein. Für meine Frage, ob ich dann bei ihr einziehen könne, ernte ich eine kritisch gerunzelte Stirn der Frau. Die erzählt weiter, dass die Menopause ein bisschen wie Pubertät sei. „Nur in alt“, stellt der Sohn ebenso korrekt wie taktlos fest, was ihm ebenfalls eine kritisch gerunzelte Stirn einhandelt. Ich erkundige mich, ob ich sie dann als „Meine Frau, der Streuselkuchen“ vorstellen dürfe, was bei ihr auf Missfallen stößt. (Aber Sie wissen nun zumindest, woher der Sohn das Taktlose hat.) Vielleicht hat die Frau ja jetzt bereits diese wechseljahrbedingten Stimmungsschwankungen, aber jetzt scheint mir nicht der richtige Zeitpunkt, um meine Vermutung zur Diskussion zu stellen. (Wahrscheinlich gibt es dafür nie einen geeigneten Zeitpunkt.)

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Um 10 Uhr schwingen die Tochter und ich uns auf die Räder und fahren nach Oevenum zum Juishof, um endlich dem Schafschur-Event beizuwohnen. Es kommt mir vor, als wäre es erst gestern gewesen, dass wir diese Strecke gefahren sind.

Während wir an Feldern und Weiden vorbeiradeln, schlage ich der Tochter vor, sie solle gleich die Leute vom Hof ablenken, damit ich mir eines der Schafe schnappen und nach Wyk reiten könne. So ein Schaf wäre sicherlich eine hübsche Urlaubserinnerung, wenn wir wieder in Berlin sind. Die Tochter ist von meinem Plan nicht überzeugt. Obwohl ich den Eindruck habe, dass sie die Idee eines Schafs als Haustier recht attraktiv findet, wo ich doch seit Jahren mein Veto gegen die Anschaffung eines Hundes einlege.

Voller Vorfreude auf das bevorstehende Schaf-Event singe ich: „Wir woll’n die Schafe sehn, wir woll’n die Schafe sehn. Wir woll’n, wir woll’n die Schafe sehn.“ Die Tochter maßregelt mich, ich solle damit aufhören, das sei voll peinlich. Ich entgegne, sie hätte es durchaus schlechter als mit mir als Vater treffen können. „Ja, wenn Homer Simpson mein Vater wäre“, entgegnet die Tochter erfreulich schlagfertig aber unerfreulich despektierlich. Um viertel nach zehn erreichen wir schließlich den Juishof in Oevenum.

Wir schließen unsere Räder ab, als gerade die Schafe in einem Tiertransporter vorfahren. Fast wie VIPs bei einer Filmpremiere an den roten Teppich. Und ähnlich viele Fotos werden auch gemacht, denn außer uns sind noch circa 30 bis 40 Schaulustige von jung bis alt erschienen, die eifrig den Speicherplatz ihrer Handys mit Schafbildern füllen.

Die Schafe werden nun in einer offenen Scheune in einen kleinen abgesperrten Bereich getrieben, wo sie sich zu einem riesigen Schafsknäuel mit acht Köpfen zusammendrängen. Während die Schafe da so zusammenstehen, bewegen sie sich rhythmisch vor und zurück. Ob sie wohl angesichts ihres bevorstehenden Wollverlusts ängstlich-hospitalisiert vor sich hinschaukeln? Ihre zufriedenen Gesichter und ihr wohliges Mähen deuten aber eher darauf hin, dass sie sich aneinander schubbern und ein paar sehr, sehr befriedigende Momente haben, bevor es gleich ans Haareschneiden geht. Vielleicht ist das hier für die Schafe so eine Art Wellness-Tag mit Happy Ending, nur dass das schon vor der Beauty-Behandlung stattfindet.

Kurze Zeit später erscheint der Bauer und wird freundlich blökend von den Schafen begrüßt. Zunächst macht er auf typisch nordisch-stoische Art ein paar einführende Bemerkungen zur traditionellen neuseeländischen Schertechnik, die von einem Australier entwickelt wurde, sowie zu EU-Regularien und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Schafwollproduktion. Dann geht es endlich mit der Schur los. Der Bauer schnappt sich eines der Schafe und verpasst ihm erstmal eine Pediküre, indem er ihm die Hufe mit einer Art Gartenzwicke stutzt.

Danach beginnt er mit dem Scheren. Dazu verwendet er eine elektronische Schneidemaschine, die dem Langhaarrasierer meines arabischen Frisörs nicht unähnlich ist. Allerdings klemmt der arabische Frisör für gewöhnlich nicht meinen Kopf zwischen seine Beine, um mir die Haare zu schneiden.

Nach knapp fünf Minuten ist die Prozedur vorbei und das Schaf steht nackiger vor uns als ein Pirelli-Kalender-Model. Die Wolle, die in einem Stück abgeschoren wurde, breitet der Bauer vor uns aus und wir dürfen sie anfassen. Sie ist sehr weich, riecht allerdings leicht muffig, wie ein Waschlappen, der mehrmals feucht und wieder trocken wurde.

Ein Junge, der in seinem Strebertum anscheinend noch die Kinder bei unserer Wattwanderung nach Amrum übertrumpfen will, fragt, was das Fettige auf dem Fell sei. Der Bauer erklärt ihm, das sei aus den Talgdrüsen des Schafes. „Das habe ich mir gedacht, aber ich wollte noch einmal nachfragen“, erwidert der Knabe altklug. Der Bauer erzählt ihm noch, dass er das Fett nicht abwaschen müsse, sondern es wäre quasi eine kostenlose Handcreme. „Auch das habe ich mir schon gedacht“, antwortet der kleine Wichtigtuer, was mich fast dazu bringt, ihn kopfüber in den Misthaufen neben der Scheune zu stecken, nur um zu sehen, ob er dann sagt: „Das habe ich mir auch gedacht, dass das passieren wird.“

Der Bauer erklärt unterdessen, dass die Wolle eines Schafes ungefähr dreieinhalb Kilo wöge, was ihm beim Großhändler ungefähr einen Euro einbrächte. (Hoffentlich als 1-Euro-Münze, damit sie für die Waschmaschine verwendet werden kann.) Das Schafe scheren scheint mir ähnlich lukrativ und zukunftsträchtig wie das Betreiben einer Videothek in Zeiten von Netflix, Amazon Prime und Co. zu sein.

Nachdem wir uns angeschaut haben, wie zwei weitere Schafen geschert werden, beschließen die Tochter und ich, in den Hofladen zu gehen. Wenn der gute Mann nur knapp zehn Euro mit der heutigen Schafschur verdient, wollen wir ihn neben unserer Spende in die Sammelbüchse durch den Kauf von ein paar Schafprodukten unterstützen.

Auf dem Weg zum Laden entdecken wir in einem kleinen Gatter zwei Alpakas und mein Herz geht auf, denn ich habe ein Faible für die possierlichen Tiere. Das ist natürlich nicht besonders originell, denn schließlich mag jeder Alpakas, aber so bin ich nun einmal: mittelmäßig originell im Rahmen meiner begrenzten Möglichkeiten.

Meine Zuneigung zu den Tieren liegt auch darin begründet, dass sich mein am meisten auf Facebook geteilter Tweet um Alpakas dreht. Mit diesem Tweet werde ich noch in 40 Jahren Autohäuser in brandenburgischen Dörfern eröffnen.

Im Hofladen kaufen die Tochter und ich verschiedene Schafseifen sowie diverse Schafskäse. (Notiz an mich selbst: Später beim Verzehr nicht verwechseln.)

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Nach unserem erlebnisreichen Vormittag gehen die Tochter und ich zum Strandkorb, wo sich die Frau bereits häuslich eingerichtet hat. Der Sohn weilt unterdessen beim Surfkurs.

Die Tochter möchte ins Wasser und weil die Frau immer noch etwas unpässlich ist, obliegt es mir, der Tochter dabei Gesellschaft zu leisten. Allerdings ist das Wasser doch etwas kühl, was die Einstiegsprozedur bei mir erheblich verlängert. Während ich noch versuche, meinen Körper und meine Organe an die Nordseetemperaturen zu gewöhnen, kommt ein ungefähr 25-jähriger Typ aus dem Wasser. Er hat riesige Tunnels in den Ohrläppchen. Also, wirklich monströs große Tunnels. Also, von einem Durchmesser, das problemlos Delfine hindurchspringen könnten. Ich bin kurz versucht, ihm vorzuschlagen, dass wir das als Nummer einüben und ihn dann bei ‚Das Supertalent‘ anmelden. Aber ich spreche ihn lieber doch nicht an, habe ich doch schon recht häufig die Erfahrung gemacht, dass es den meisten Menschen an der notwendigen Weitsicht mangelt, um meine visionären Ideen adäquat zu erfassen. Eigentlich allen.

Als der Sohn vom Surfkurs zu uns an den Strandkorb kommt, ist er hungrig wie ein Puma. Wir schicken die Kinder los, um Crêpes und Pommes zu holen. Bevor sie das ungesunde Zeug essen, verbrennen sie so wenigstens ein paar Kalorien auf dem Weg zum Imbiss. Da ich größer bin und entsprechend einen höheren Grundumsatz habe, überlasse ich stattdessen den Kindern die Möglichkeit des zusätzlichen Kalorienverbrauchs. Da bin ich ganz verantwortungsvoller Vater.

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Gegen 17 Uhr verlassen wir den Strand, um ein frühes Abendessen einzunehmen, denn wir wollen noch mit den Rädern nach Dunsum fahren, um uns dort den Sonnenuntergang anzuschauen. (Unfassbar, wie viel Action hier in den letzten Tagen geboten wird: Stadtläufe, Besuche in Bonbonfabriken, Übernachtungen am Meer, Schafschur-Happenings und jetzt auch noch Sonnenuntergänge. Das ist ja besser als Netflix, Amazon Prime, Sky und Co. Und Sie müssen keine 9,99 Euro pro Monat bezahlen. Wahnsinn!)

Dunsum liegt an der Westküste von Föhr, rund 13 Kilometer von Wyk entfernt, und besteht aus den Ortsteilen Groß-Dunsum und Klein-Dunsum, was recht bemerkenswert ist, da laut Website der Gemeinde in Dunsum insgesamt lediglich 66 Personen leben. Der Ort zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass hier am Deich die Wattwanderungen nach Amrum sowie die naturkundlichen Wattwanderungen beginnen.

Kurz nach 19 Uhr starten wir unsere abendliche Radtour. Die Strecke führt uns vorbei an Kühen, Pferden, Katzen, Enten, Gänsen, Hunden, Schafen und Hasen. Für uns Großstädter die reinste Dr. Dolittle-Erlebnistour, nur dass die Tiere nicht mit uns sprechen. Okay, ich versuche mit diversen Muh-, Mäh- und Quak-Lauten ein wenig Konversation mit ihnen zu betreiben, aber schon nach kurzer Zeit fordern mich die Kinder auf, das gefälligst zu unterlassen.

Die Szenerie am Dunsumer Deich ist dann sehr romantisch. Die Sonne geht blutrot in den Wolken über Amrum unter und projiziert eine ebenso blutrote Säule ins Meer. Ein richtiges Postkartenmotiv, wenn auch ein wenig kitschig.

Die Romantik wird lediglich dadurch ein wenig getrübt, dass außer uns rund 100 weitere Personen auf dem Damm sitzen und mit ihren Handys, Digitalkameras und Spiegelreflexkameras pausenlos Bilder knipsen. Von Einzel- und Gruppenselfies über Actionbilder bis hin zu Naturaufnahmen ist alles dabei.

Nach knapp anderthalb Stunden machen wir uns auf den Rückweg. Der Sohn radelt vorneweg, als befände er sich bei der Tour de France. (Auf Föhr wird traditionellerweise eine eher flache und kurze Etappe, die für Sprinter geeignet ist, durchgeführt.), und kommentiert dies, wie ein Radsportreporter mit der Begeisterungsfähigkeit eines brasilianischen Fußballreporters.

Die Tochter und ich sind immer noch inspiriert von unserem Vormittag bei der Schafschur und rufen allen Tieren, an denen wir vorbeifahren, ein fröhliches ‚Mäh‘ zu. (Ich möchte nicht ausschließen, dass ich ein Ehepaar, das uns auf dem Rad entgegenkam, ebenfalls angemäht habe.) Außerdem haben die Tochter und ich die Idee, dass es ein Schaf-Musical geben sollte. Am besten komponiert von Andrew Lloyd Webber, dem wir aufgrund von „Cats“ eine gewisse tierische Affinität unterstellen. Arbeitstitel für das Musical ist „The Phantom of the Sheep Flock“, Lieder daraus sind „Mähmory“, „Mäh once again with me“, “Sheeplight Express“ sowie „Don’t mäh for me Argentina”. Ich glaube, das hat richtig Potenzial. Also, zumindest ich würde eine CD davon kaufen. Und die Tochter sicherlich auch.

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Trotz unserer fast 30-Kilometer-Radtour kniffeln wir nach unserer Rückkehr trotzdem. Im Nachhinein hätte die Frau gerne darauf verzichtet, stellt sie doch mit 127 einen neuen Urlaubs-Low-Score auf. (Könnte bei der geringen Ausbeute sogar ein All-Time-Low-Score sein.) Ich werfe den einzigen Kniffel, erringe den Tagessieg, kann den Rückstand auf die Tochter aber nicht entscheidend verringern. Noch!

Bevor wir uns alle hinlegen, erzählen wir uns noch, was das Beste heute war.

  • Sohn: Gleich ins Bett gehen zu können (Tour-de-France-Etappen machen anscheinend müde.)
  • Tochter: Das Radfahren
  • Frau: Wie der Sohn den Heimweg wie ein Radsportreporter kommentiert hat
  • Ich: Das Streicheln des Alpakas (Klingt ein wenig wie ein Romantitel. Protagonisten und Plot noch unbekannt.)

Gute Nacht!

P.S.: Wegen der Informationen zu unserem neuen sensationellen Strandkorbnachbarn müssen Sie sich noch ein wenig gedulden. Er ist eine sehr komplexe, vielschichtige Person, die eine eingehende Charakterstudie erfordert, um ihr wirklich gerecht zu werden.

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Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im Oktober 2018 erscheint sein neues Buch „Ein Vater greift zur Flasche. Sagenhaftes aus der Elternzeit“*. (*Affiliate-Link)

57 Kommentare zu “Föhr 2018 – Tag 16: Und es hat Mäh gemacht

  1. Ihr Lieben
    Ich würde mich sehr freuen wenn Ihr ein abendliches Erfrischungsgetränk in einem uns allen bekannten Surf … Strandbars zu Euch nehmen könntet. Wäre über eine Beschreibung Euerseits sehr gespannt. Wäre für den Sohn und die Tochter vielleicht auch cool…..

    LG Mauslein ;-))

  2. Es gibt momentan zwei Gründe, die mich jeden Morgen ins Büro treiben: die Klimaanlage und die Vorfreude, eine neue föhrrückte Geschichte zu lesen. Weiterhin viel Spaß, einen schönen Urlaub und vielen Dank für die tolle Unterhaltung. PS: schöne Grüße an Beach PPS: bin schon gespannt auf die Infos über den Strandkorbnachbarn :-)

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