Föhr 2018 – Tag 7: Kinder, Kinder. Oder: Sie sind wieder da!

Es ist sieben Uhr, als ich durch unsanftes Rütteln an der Schulter geweckt werde. Beach Body steht neben meinem Bett und ruft in ebenso unerträglicher Lautstärke wie Fröhlichkeit: „Rise and shine!“ Dann reißt er die Gardinen auf und blökt: „Let’s go running!“ Warum kann der Kerl nicht mit den doofen englischen Sprüchen aufhören? Oder am besten gleich verschwinden?

Danke für diesen guten Morgen … #schoenefoehrien #werbungdaortsnennung #ohnegeld

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„Mann, Beach, heute ist Sonntag“, grummele ich.

„Ja, und?“ fragt er verständnislos.

„Sonntag ist der Tag des Herrn und da soll man ruhen“, erkläre ich. „Steht in der Bibel.“

„Sonntag ist der Tag des Herrn und da soll man ihn loben“, erwidert Beach. „Und wie könnte man das besser machen, als durch einen knackigen 20-Kilometer-Lauf?“

Mir fallen spontan eine Milliarde alternative Möglichkeiten ein, wie man den Herrn loben könnte (zum Beispiel durch Schlafen oder Käsekuchen essen), aber ich glaube, Beachs Frage war rhetorisch.

„Außerdem habe ich heute Geburtstag“, erkläre ich. „Da muss ich nicht laufen gehen.“

„Mensch, warum hast du das nicht gleich gesagt“, sagt Beach. „Alles Gute zum 48.“

„Ey, ich werde 43“, protestiere ich.

„Sorry, mein Fehler“, entschuldigt sich Beach. „Ich dachte nur wegen deiner körperlichen Konstitution und deiner Trainingsleistungen hier.“ Er macht eine kurze Pause. „Egal, da hast du ja noch fünf Jahre mehr zum Trainieren und dann siehst du zu deinem 48. wie 50 aus. Oder 51.“

Ich verdrehe die Augen.

„Na gut“, sagt Beach. „Dann lass‘ es an deinem Jubeltag etwas ruhiger angehen. Regeneration ist ja auch wichtig. Vor allem im zunehmendem Alter. 43 Liegestütz, 43 Sit-ups, 43 Kniebeugen, 43 Ausfallschritte und 43 Hock-Streck-Sprünge reichen für heute.“

Ich vergrabe mein Gesicht im Kopfkissen.

„Dann mach’s mal gut und feiere schön“, verabschiedet sich Beach endlich. „Ich lege dir noch ein Rezept für einen zuckerfreien Dinkel-Vollkornkuchen auf Quinoa-Basis in die Küche. Der ist köstlich und weil er kaum kurzkettige Kohlenhydrate enthält, darfst selbst du dir ein zweites Stück gönnen. Ein dünnes.“

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Weil ich nicht mehr einschlafen kann, gehe ich duschen, die Frau holt beim Bäcker Brötchen. Um kurz vor acht betritt sie mit Grabesmiene das Appartement. „Du musst jetzt sehr tapfer sein“, sagt sie düster und führt mich ins Wohnzimmer zum Sofa, wo wir uns hinsetzen.

Die Frau nimmt meine Hände in ihre und schaut mich ernst an. Sie scheint nach Worten zu ringen und sagt erstmal nichts.

Was ist wohl passiert? Ich mache mir Sorgen. Haben die Kinder die Fahrkarten verloren und können heute nicht kommen? Ist in Berlin in unsere Wohnung eingebrochen worden? Hat sie eine Nachricht bekommen, dass sie entlassen wird? Oder hatte ihre Mutter einen Unfall?

Die Frau räuspert sich mehrmals und stößt schließlich hervor: „Es gab heute keine Camping-Wecken!“

Fassungslos blicke ich sie an. Ich habe mit dem schlimmsten gerechnet, aber doch nicht damit.

„Es gab heute keine Camping-Wecken!“ Ein Satz, der mich trifft, als hätte mir jemand einen Vorschlaghammer in die Magengrube gerammt.

„Es gibt heute keine Camping-Wecken!“ Ganz langsam realisiere ich die Bedeutung dieser Aussage.

„Es gibt heute keine Camping-Wecken!“ Ich fühle mich leer, wie ausgebrannt. Als würden Dementoren jeglichen Frohsinn aus meinem Körper saugen.

Die Frau nimmt mich in den Arm. „Es tut mir so leid“, sagt sie und streichelt über meinen Rücken. Für eine Weile sitzen wir auf dem Sofa und weinen.

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Nach einer halben Stunde versuchen wir, zu frühstücken. Die Frau hat sich viel Mühe mit dem Geburtstagstisch gegeben. Zumindest so weit ich das durch meine Tränenverschleierten Augen erkennen kann. Denn egal wie alt einer von uns wird oder ob die Kinder da sind oder nicht, am Geburtstag wird der Tisch mit Kerzen, Luftschlangen und Smarties geschmückt.

Beim Auspusten der Geburtstagskerzen fangen ein paar der Luftschlangen Feuer, aber wir bekommen sie schnell wieder gelöscht. Es hätte aber ohnehin nichts Schlimmes passieren können. Es standen ja keine Camping-Wecken auf dem Tisch. Erneut schießen mir Tränen in die Augen.

Auf meinen Teller liegt ein Geburtstagsgeschenk. Eigentlich hatte ich ausdrücklich gesagt, dass ich mir nichts wünsche, aber die Frau hat meinen Worten „Ich bin mit dir zusammen, da bin ich wunschlos glücklich.“ keinen Glauben geschenkt. Oder sie hat mir nicht zugehört. Nach 21 Jahren Beziehung, die wahrscheinlichere Erklärung.

Vorsichtig packe ich das Geschenk aus, ohne das Papier zu zerreißen. So wie ich es von meiner Oma gelernt habe. Man könnte es ja nochmal verwenden wollen. Gut, anschließend werfe ich das Geschenkpapier zwar immer weg, aber rein theoretisch könnte man es ein zweites Mal benutzen.

Es ist ein Buch. Ein Föhr-Krimi. Hat die Frau mir also doch zugehört. Ein paar Tage zuvor standen wir vor einer Buchhandlung und ich hatte gesagt, dass es schön wäre, einen Krimi zu lesen, der auf Föhr spielt.

Das Buch trägt den Titel „Todesengel von Föhr“ und der erste Satz auf der Rückseite lautet: „Eigentlich wünscht sich Kyra nichts als einen Mann zu ihrem dreißigsten Geburtstag.“ Wie viel Selbstbeherrschung die durch und durch feministische Frau wohl aufbringen musste, damit sie das Buch für diesen Satz nicht direkt im Laden zerreißt? Dass sie es trotzdem gekauft hat, interpretiere ich einfach mal als Zeichen ihrer tiefen Zuneigung zu mir.

In Wahrheit war einfach die Auswahl an Föhr-Krimis nicht besonders groß und es gab keine Alternativen. Verbrechen spielen sich literarisch anscheinend eher auf Sylt ab, bei den Reichen und Schönen. Heißt ja nicht umsonst „Sex & Crime“.

Nachdem ich mich für das Buch bedankt habe, frühstücken wir. Die Schokobrötchen, die die Frau mitgebracht haben, schmecken zwar nicht schlecht, aber es sind halt keine Camping-Wecken. Als ich den ersten Bissen nehme, werde ich kurz von einem Weinkrampf geschüttelt, fange mich aber schnell wieder. Also, nachdem ich eine Viertelstunde in Embryonalstellung unter dem Tisch gelegen habe.

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Bevor die Kinder am Nachmittag kommen, gehen die Frau und ich noch kurz zum Strand. Auf dem Weg dort hin, bin ich etwas unsicher, was die Strandkorbgemeinschaft an meinem Geburtstag von mir erwartet. Muss ich einen Umtrunk geben? Oder Käsekuchen für alle spendieren? Wird vielleicht eine kurze Ansprache von mir erwartet? Da wir relativ früh sind, ist es am Strand aber noch relativ ruhig und ich genieße die Ruhe.

Nun bin ich also 43. Damit bin ich offiziell nicht mehr Anfang 40, sondern Anfang / Mitte 40. Wenn es gut läuft, ist jetzt die Hälfte rum. Kein schöner Gedanke, egal ob man das Lebensuhrglas als halbvoll oder halbleer betrachten will. Die entscheidende Frage ist ja, kommen jetzt die besseren Jahre oder geht es richtig abwärts. Körperlich, geistig und was das Kopfhaar angeht.

Aber mir macht das Älterwerden nichts aus. Schließlich verfüge ich immer noch über die athletische Statur und den wachen Geist eines 25-jährigen.

Entschuldigen Sie mich bitte kurz, ich muss mich kurz um die Frau kümmern. Die hat gerade einen Erstickungsanfall und hustet so komisch. In diesem Zusammenhang möchte ich für die Leserinnen und Leser, die noch nicht so lange den Blog verfolgen, erwähnen, dass die Frau wesentlich älter ist als ich. Fast vier Monate. Oder 120 Tage. Die Zahl 120 verschafft einem erst einen richtigen Eindruck über unseren immensen Altersunterschied. Fast wie bei Mutter und Sohn. Aber das nur am Rande.

Aber das Älterwerden ist auch ganz okay, denn früher war ja auch nicht alles besser. Zum Beispiel die Jugend. Gut, damals lag noch alles vor einem und einem standen alle Möglichkeiten offen. Andererseits hatte man fettiges Haar, so viele Pickel im Gesicht, dass sich der Streuselkuchen ehrabschneidende Vergleiche verbittet, und man hat gestunken wie ein Opossum. Das schränkte dann die einem offenen stehenden Möglichkeiten doch erheblich ein. Zumindest die beim anderen Geschlecht. (Oder beim eigenen, je nachdem welche Präferenzen man hat.)

Außerdem musste man in die Schule gehen, Hausaufgaben machen, Klassenarbeiten schreiben und auf das Hören, was die Eltern sagen. Okay, heute muss man im Job auf seine Vorgesetzten oder auf seine Kunden hören, aber wenigstens bekommt man Geld dafür. Früher konnte man allerdings wenigstens Party machen und es am Wochenende so richtig krachen lassen. Dagegen weiß man mittlerweile schon während des dritten Bieres, dass man am nächsten Morgen in einem Zwischenreich zwischen Leben und Tod erwachen wird. Und außerdem wachsen Haare in Körperregionen, wo man sie nicht haben möchte. (Daher jedes Jahr an Weihnachten die Angst, einen Nasenhaarschneider geschenkt zu bekommen.) Das macht das Älterwerden auch nicht so schön.

Gegen 11 Uhr verlässt die Frau den Strand. Sie fährt mit dem Schiff nach Dagebüll, um die Kinder dort am Zug abzuholen und dann mit ihnen nach Föhr überzusetzen. Es soll ja auf den letzten Metern nichts schief gehen.

Irgendwie passt es, dass die Kinder an meinem Geburtstag zu uns stoßen, sind sie es doch, die einen jung halten. Was für ein mieser Satz. Der würde es nicht mal in einen Rosamunde-Pilcher-Roman schaffen. Außerdem ist er gelogen. In Wahrheit haben die Kinder einen um Jahre altern lassen, indem sie einen in ihren ersten Lebenswochen Nacht für Nacht stündlich aus dem Schlaf gerissen haben. Und ich fühle mich richtig alt, wenn ich mich mit ihnen über die aktuell angesagten YouTube-Stars unterhalte. Oder beim FIFA-Zocken an der xBox motorisch an den vielen Knöpfen, Schaltern und Hebeln des Controllers scheitere. In meiner Kindheit musste ich bei den meisten Computerspielen nur einen Joystick-Hebel hin- und herrütteln und dann im richtigen Moment auf einen Knopf drücken. (Ja, so alt bin ich schon.)

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Um 15 Uhr gehe ich zum Hafen, um die Familie in Empfang zu nehmen. Vorher schaue ich mir auf dem Handy noch ein paar Fotos der Tochter und des Sohns an. Es wäre ja ein wenig unangenehm, wenn ich gleich die falschen Kinder begrüße.

Ein Schiff wird kommen. #schoenefoehrien #werbungdaortsnennung #keinekohledafür

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Aber es klappt alles problemlos und wir gehen erstmal zur Ferienwohnung. Den Kindern gefällt es. Oder wie der Sohn sagt: „Klein, aber fein.“

Dann nehmen wir uns alle in den Arm und freuen uns, dass wir wieder alle zusammen sind. Ich bin ganz gerührt, dass die Kinder Tränen der Freude in den Augen haben, weil sie jetzt zwei Wochen mit uns Urlaub machen können. Möglicherweise haben sie aber auch nur den W-LAN-Code an der Wand entdeckt.

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Beim Kaffee trinken und Kuchen essen, fragen wir die Kinder über das Judo-Camp aus.

„Und wie war es?“
„Gut.“
„Hattet ihr Spaß?“
„Jo.“
„Gab es irgendwas Besonderes?“
„Nicht wirklich.“

Als wäre man selbst dabei gewesen.

Der Sohn erzählt dann doch noch, dass sein Zimmer den zweiten Platz beim Zimmer-Kontrolle-Wettbewerb belegt hätte. Und sie wären bestimmt erste geworden, wenn der eine Junge mehr Ordnung gehalten hätte. Redet da tatsächlich unser Sohn, dessen Aufräumtechnik in seinem Zimmer darin besteht, alles, was auf dem Boden liegt, mit dem Fuß unter den Schreibtisch zu schieben und mit dem Stuhl zu verdecken? Vielleicht wurde er aber auch von Aliens entführt und vertauscht.

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Abends gehen wir Pizza essen, denn das machen wir immer an Geburtstagen. (Das ist das gleiche Gesetz, dass bei uns das Schmücken des Geburtstagstisches vorschreibt.)

Anschließend kniffeln wir noch eine Runde. Diese gewinne ich mit 250 Punkten, während alle anderen weniger als 200 Punkte erzielen. Da mir allerdings kein Kniffel gelingt, schmeckt der Triumph ein wenig schal. Die andere meinen aber, sie hätten mich ohnehin nur gewinnen lassen, weil ich heute Geburtstag habe. Mir doch egal.

Gute Nacht!

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Alle Teile des Föhr-Tagebuchs finden Sie hier.

Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im September 2016 ist sein erstes Buch „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“* erschienen. (*Affiliate-Link)

103 Kommentare zu “Föhr 2018 – Tag 7: Kinder, Kinder. Oder: Sie sind wieder da!

  1. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
    Und danke wieder einmal für die täglichen Urlaubsgeschichten. Ich liebe es und warte jeden Tag darauf. Seit 3 Jahren lese ich die nun schon mit.

  2. Happy Birthday!

    Jedes Jahr wieder schön hier die Urlaubsgeschichten zu lesen. Mir fehlen nur irgendwie die Hunde beim Joggen :-)

    Viel Erfolg beim Kniffeln

  3. Wahnsinn! Habe vor 2 Tagen den Familienbetrieb entdeckt und verschlinge seitdem jeden Abend den neusten Tratsch und Klatsch aus Föhr. Das erste, was ich machen werde, wenn ich in 2 Wochen auf Föhr ankomme, wird ein Sprint zu den Campingwecken sein.
    Grüße aus dem Allgäu und einen pizza- und smartie-reichen 33.Geburtstag!

  4. Happy birthday – bitte die schlechte Melodie dazu denken. Ja, genau die! Die passt. Nicht so toll, aber doch feierlich. In unserem Alter hat man ja nicht mehr viel. Aber das Ständchen – das geht!

    • Vielen Dank. Nein, Beach Body ist ein Service-Angebot des Tourismus-Ausschusses von Föhr, um schlappe Touristen in Form zu bringen.

  5. Guten Morgen….Vielen Dank für die lustigen Anekdoten des ’normalen Wahnsinns ‚.
    ….freuen uns, ab kommenden Sonntag ebenfalls auf Föhr zu sein;)
    Viel Spaß noch mit dem ‚Beach Body‘ und der lieben Familie.

  6. Alles Gute nachträglich! Uns wurde gestern in Oldsum berichtet, dass es sonntags auf ganz Föhr keine Campingwecken gibt….

  7. Von Löwe zu Löwe noch herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag nachträglich!
    Viel Spaß noch auf Föhr! Jetzt Wo die Kids da sind, kann es ja richtig los gehen. 😉 Ich freu mich jedenfalls auf die kommenden Tagesberichte!

  8. Lieber Christian & Belegschaft,

    meine Eltern fahren schon meine fast 21 Lebensjahre mit mir und meinen beiden Schwestern jeden Sommer nach Föhr – auf unsere allerliebste Insel!
    (Meine kleine Schwester hatte auch am 29. Juli hier Geburtstag, allerdings ohne so einen reizvollen Kuchen wie Deinen.) – Unseren herzlichsten Glückwunsch Dir nachträglich!!!

    Ich habe Deinen Blog neu entdeckt und wir lieben ihn! Er ist sogar zum Frühstücksvorleseritual -manchmal mit Camping-Wecken- geworden & wir lachen bis uns die Augen tränen.
    (Ich gestehe auch, dass wir Dich einmal auf der Strandpromenade erkannt haben, wir uns aber nicht als aufgeregte Fans outen und Dir Urlaubsprivatsphäre gönnen wollten – wobei wir allerdings deren „Missachtung“ bei den laut kommunizierenden Strandkorbnachbarn zu schätzen wissen, sowie uns auch der Rest deiner Beiträge bestens gefällt) …
    Viielen Dank!!

    Wir freuen uns auf weitere Updates!
    Die Färbers

    • Liebe Familie Färber, es freut mich, dass euch der Urlaubsblog gefällt. Wobei, wenn man Camping-Wecken isst, dann gefällt einem wahrscheinlich auch die Börsen-Berichterstattung in der FAZ. LG, Christian

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