Ich würde mir wünschen das Sie Ihre Publikationsmacht für Verbesserungsideen einsetzen anstatt für populistische pseudofeministische Väterhetzartikel.

Kinder sind Kooperationsweltmeister und wenn man ihnen die eigenen Grenzen kommuniziert (die CD beginnt mich beim 3. Mal zu nerven) sind sie bemüht Alternativen zu finden.

Der Haushalt lässt sich auch reduzieren. Z. B kann man Klamotten (Tshirts, Pullover,…) auch nur auslüften und mehrfach anziehen und so die Anzahl der zu waschenden Maschinen pro Woche reduzieren. Oder man löst das Problem Männer-like in dem man Geld drauf wirft. Z.B. In dem man sich eine Reinigungskraft für ein paar Stunden leistet. Oder Technik gestützt ein paar Dinge vereinfacht – Staubdaugroboter.
Viele Dinge kann man auch (meist zur Freude der Kinder) mit den Kindern zusammen machen und je nach Alter der Kinder auch ein paar Sachen die Kinder machen lassen. Auch hier gilt es wieder die Grenzen zu respektieren. Lasst die Kinder aussuchen welche Aufgaben sie machen wollen, anstatt Sie zu zwingen eine bestimmte zu machen.

Ein weiterer Punkt den man dank Internet und Feminismus als Mann heute weiss, ist dass das Stresspotiential von Kindern am besten gesenkt wird (ab einem gewissem Alter) in dem man ein ähnlich altes Kind „hinzufügt“. Das ist dann eine Win-Win-Win Situation. Die Kinder sind zufriedener, man selbst hat weniger Stress und die Eltern des Gastkindes haben sich um eine Kind weniger zu kümmern.
Man kann sich dann noch die Frage stellen wie man diese Situation einfacher, automatisch herstellen kann. Warum haben Wohnhäuser/Mehrfamilienhäuser selten (mehrere) Gemeinschafträume in denen sich Nachbarn und Nachbarskinder einfach treffen können. Warum wird es immer schwieriger in der Stadt das Kinder sich draußen ohne Erwachsene beschäftigen können?