Neues Buch: „Papa braucht ein Fläschchen. Überlebenstipps für das erste Jahr mit Kind“

Was haben Avatar, Ghostbusters und Hilfe, ich werde Papa! gemeinsam? Es gibt dieses Jahr jeweils Fortsetzungen. Toll!

Ja, am 18. September erscheint bei arsEdition mein neues Buch Papa braucht ein Fläschchen. Zeitlich knüpft es direkt an den Schwangerschafts- und Geburtsvorgänger an, diesmal mit Überlebenstipps für das erste Jahr nach der Geburt. Noch toller!

Vielleicht sind Sie frisch gebackener Vater und fragen sich jetzt: „Muss ich das wirklich lesen, um zu überleben?“ Um es mit Frank Spilker von Die Sterne zu sagen: „Du musst gar nix!“ (Die arsEdition-Vertriebsleiterin zuckt leicht mit dem linken Auge.) Da ich aber auch meinen Beitrag zu unserem partnerschaftlich erwirtschafteten Haushaltseinkommen erbringen muss, wäre es schön, Sie würden das Buch trotzdem kaufen. Das wäre gewissermaßen am tollsten!

Der Inhalt

Inhaltlich behandelt Papa braucht ein Fläschchen wichtige Themen wie zum Beispiel Schlafen (Müde bin ich, geh aber trotzdem nicht zur Ruh), Essen (Liebe geht durch den Magen. Und in die Windel.) oder Gesundheit (Kommt ein Kind zum Arzt), aber auch Spielen (Let me entertain you!) und Partnerschaft (Drei sind mehr als zwei). Das Buch ist aber keine detaillierte Bedienungsanleitung, wie ein Kind unfallfrei gewickelt, nahrhafter Brei aus glücklichem Gemüse zubereitet oder eine 3-Monats-Kolik wirksam gelindert wird. Wenn Sie so etwas benötigen, sollten Sie besser zu einem Ratgeber greifen, der den Namen tatsächlich verdient hat. (Die Vertriebsleiterin bekommt Schnappatmung).

Um es mit mir selbst zu sagen: „Es gibt sicherlich andere Bücher, in denen Sie zahlreichere und tiefergehende Informationen sowie kompetentere Ratschläge von klügeren Experten finden.“ (Die Vertriebsleiterin wippt hospitalisiert von vorne nach hinten.)

Trotzdem ist Papa braucht ein Fläschchen unter Umständen nicht vollkommen nutzlos. (Wäre ja auch schade, um die Bäume, die für den Druck gefällt wurden.) Zumindest wenn Sie eine realistische Perspektive auf das Leben mit einem Baby haben wollen.

„Ohne Filter, Weichzeichner und Puderzucker. Das Vaterleben ist nämlich kein Ponyhof. Oder vielleicht doch? Dann allerdings ein Ponyhof, bei dem Sie keinen blassen Schimmer von Pferden haben, die Ponys Sie andauernd nachts aus dem Schlaf wiehern, weil sie fressen wollen und dann alles vollkacken, sodass Sie vollkommen übermüdet den Stall ausmisten müssen. Dafür haben Sie aber wenigstens ein niedliches Pony.“

Ein ehrlicher Blick auf Vaterschaft (und Elternschaft) hilft möglicherweise mehr als vermeintlich kluge Ratschläge, die beim Lesen gut klingen, im echten Leben aber nicht funktionieren wollen, so dass Sie das Gefühl haben, Ihr Kind wäre besser dran, würde es von einer Gruppe Gorillas aufgezogen.

Das Fazit

Auch bei diesem Buch gilt wieder: Sie werden trotzdem ein guter Vater sein, selbst wenn Sie sie Papa braucht ein Fläschchen nicht lesen. (Der Vertriebsleiter liegt in Embryonalstellung auf dem Boden und weint.) Aber vielleicht verschafft Ihnen das Buch nach durchwachten Nächten und inmitten von turmhohen Wäschebergen ein paar kurze Momente der Entspannung. (Alternativ können Sie fünf Minuten die Wand anstarren. Das entspannt ebenfalls.)

Noch ein abschließendes Wort zur Zielgruppe: Obwohl der Titel anderes vermuten lässt, können Mütter das Buch ebenfalls lesen. Papa braucht ein Fläschchen kommt zwar im Gewand eines Papa-Handbuchs daher, ist aber gewissermaßen ein Unisex-Elternratgeber. Die Tipps und Ratschläge sind extra so formuliert, dass sie ohne Penis problemlos verstanden werden können.

Die Bezugsmöglichkeiten

Sollten Sie nach meiner Kurzzusammenfassung immer noch gewillt sein, Papa braucht ein Fläschchen zu kaufen, sollten Sie sich zunächst fragen, was mit Ihnen nicht stimmt, und ob das medikamentös behandelt werden kann. Falls nicht, können Sie das Buch über eine der folgenden Bezugsquellen bereits jetzt erwerben, damit es dann pünktlich zum Veröffentlichungstermin bei Ihnen ist:

  • Direkt bei mir: für 10 Euro (inkl. Versandkosten) und für den ultimativen Wertverlust auch mit Widmung
  • Autorenwelt: Eine Verkaufsplattform, die zusätzlich sieben Prozent des Verkaufspreises an die Autor:innen abgibt (Yay, ein Schokoriegel für mich!)
  • arsEdition: Dann freut sich die Vertriebsleiterin doch noch. (Sobald sie sich von diesem Blog-Post erholt hat, richtet sie bestimmt auch einen Link zum Buch ein.)
  • Amazon*: Um zu verhindern, dass Jeff Bezos in die Armut abrutscht
  • Fairbuch, Buch7 oder Ecobookstore: Hier unterstützen Sie mit dem Kauf soziale, ökologische oder sonst wie gute Projekte.
  • Bei Ihrem lokalen Buchdealer: Damit tun Sie etwas Gutes für die örtliche Wirtschaft.

Christian Hanne: Papa braucht ein Fläschchen. Überlebenstipps für das erste Jahr mit Kind. arsEdition, 96 Seiten; 10 Euro.*

*Affiliate Link, d.h. wenn Sie das Buch über diesen Link kaufen, erhalte ich eine kleine Provision (ohne Mehrkosten für Sie) und kann mir zum 134. Geburtstag ein Pony kaufen. Von Playmobil.


Sie möchten informiert werden, damit Sie nie wieder, aber auch wirklich nie wieder einen Familienbetrieb-Beitrag verpassen?

192 Kommentare zu “Neues Buch: „Papa braucht ein Fläschchen. Überlebenstipps für das erste Jahr mit Kind“

  1. Ganz sicher werde ich mir dieses Buch kaufen, da ich davon ausgehe, dass auch grossmütter dieses neue Werk von Ihnen genießen und herzhaft darüber lachen können.
    18.09. Ist markiert!
    Grüsse

Reposts

  • Sanne
  • TopFritte
  • Anja Schlüter
  • mr_tanks
  • Julia Kropf
  • S Tweet 🤜🏻🤛🏿#BlackLivesMatter
  • ⭐️Sternchen⭐️
  • Wunschkind-Blog
  • DY💥HEXE
  • Sophistikaethe
  • Mar(c)seillaise
  • KleineHexe🧙‍♀️🏡💊
  • Alu Kitzerow - grossekoepfe
  • Mama der Gnumpfe
  • Der Gasser
  • 🤜🏻Erik S.🤛🏿

Mentions

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.