Das Bloggen der Anderen (21)

Auch in der letzten Woche bin ich beim Herumtreiben in der Blogosphäre  wieder auf interessante Artikel gestoßen, die zu gut sind, um sie nicht weiterzuempfehlen. Viel Spaß beim Lesen!

  • Ein Plädoyer für Entschleunigung und Achtsamkeit im Alltag hat Patricia auf ‚Das Nuf‘ veröffentlicht: Beispielsweise ist es für alle Beteiligten viel entspannter, auf dem Weg zum Kindergarten fünf Minuten länger zu benötigen, um gemeinsam mit dem Kind noch Bagger anzuschauen, als das Kind gestresst zur Kita zu zerren. Und auch Bussen oder Trams hinterherzurennen bringt nur unnötige Hektik. Insbesondere letzteres befürworte ich uneingeschränkt, denn es gibt nichts würdeloseres, als zu einem wartenden Bus zu sprinten, um dann mit Schnappatmung und übelst transpirierend in besagtes Gefährt zu stolpern.

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Das Bloggen der Anderen (19)

Beim Herumtreiben in der Blogosphäre  stoße ich immer wieder auf interessante Artikel, die zu gut sind, um sie nicht weiterzuempfehlen:

  • Der Johnny-Tobi vom ‚Weddinger Berg‘ hat sich über zwei-, drei- bzw. mehrsprachige Erziehung von Kindern (und Haustieren) Gedanken gemacht. Er kommt zu dem Schluss, dass Ratgeber, die Eltern das Gefühl vermitteln, es sei geradezu fahrlässig ihre Kinder nur einsprachig aufwachsen zu lassen, dahin geschickt gehören, „wo der Pfeffer nachts die Locken hat“. Alleine für diese Formulierung lohnt es sich, den Artikel zu lesen. Aber auch wegen des Rests.

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Das Bloggen der Anderen (18)

Beim Recherchieren für meinen Blog stoße ich immer wieder auf interessante Artikel, die zu gut sind, um sie nicht weiterzuempfehlen:

  • Alle Eltern freuen sich wohl, wenn Ihre Kinder endlich reden können, und Konversationen mit ihnen nicht länger einzig und allein auf der hoffentlich richtigen Interpretation von Wutausbrüchen und Freudenbekundungen basieren müssen. Das redende Kinder ihre Eltern aber auch in peinliche Situationen bringen können, beschreibt Patricia alias ‚Das Nuf‘ in ihrem Artikel ‚Mama Leaks‘. Denn insbesondere plappernde Kindergartenkinder posaunen unter Umständen kleine (oder auch große) Lästereien konstruktiv-kritische Bemerkungen über andere Eltern hinaus und plaudern gerne echte oder vermeintliche Familiengeheimnisse aus.

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Das Bloggen der Anderen (14)

Beim Recherchieren für meinen Blog stoße ich immer wieder auf interessante Artikel, die zu gut sind, um sie nicht weiterzuempfehlen:

  • „Mama on the Rocks“ hat in einem extrem unterhaltsamen Beitrag geschrieben, was Eltern blüht, wenn sie die Gitterstäbe vom Kinderbettchen entfernen: Von Wandertouren durchs Haus über nächtliche Spielorgien bis zur Beobachtung der schlafenden Eltern ist alles dabei. Durch den Nervenkitzel eventuell vom Nachwuchs überrascht zu werden, erhält auch der elterliche Sex neue Würze.

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Das Bloggen der Anderen (13)

Beim Recherchieren für meinen Blog stoße ich immer wieder auf interessante Artikel, die zu gut sind, um sie nicht weiterzuempfehlen:

  • Die Väter von ‚Daddylicious‘ geben Eltern, die von Rolf Ich-bin-Milliardär-weil-alle-Eltern-meine-Platten-kaufen-müssen Zuckowski die Nase (beziehungsweise in diesem Fall die Ohren) voll haben, ein paar sehr nette Empfehlungen zu guter Kinder-Mucke, damit die lieben Kleinen sicher an geschmackvolle Musik herangeführt werden. Ein sehr empfehlenswerter Artikel, in dem lediglich ein paar Hinweise fehlen, was Eltern tun können, wenn ihre Kinder bereits Helene-Fischer-infiziert sind und zu jeder passenden und vor allem unpassenden Gelegenheit ‚Atemlos‘ singen (Tipps gerne an info@familienbetrieb.info).

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Das Bloggen der Anderen (9)

Beim Recherchieren für meinen Blog stoße ich immer wieder auf interessante Artikel, die zu gut sind, um sie nicht weiterzuempfehlen.

  • Letzte Woche hatte ich auf einen Artikel von Lempi von „Ich bin dein Vater“ hingewiesen, der sich damit beschäftigte, wie es ist, wenn Fremde dein Kind anfassen und in dem er einen angemessenen Umgang damit empfiehlt. Der Artikel führte zu vielen teilweise kontroversen Reaktionen sowie einigen weiteren Blogartikeln:
    • So findet es beispielsweise Janina vom „Herzmutter“-Blog distanz- und respektlos, wenn Menschen einfach fremde Kinder (oder Babybäuche von Schwangeren) anfassen, ohne vorher Kontakt zu Mutter und Kind aufzunehmen.
    • Andrea vom „Runzelfuesschen“-Blog mag es selbst zwar nicht sonderlich, wenn Fremde ihr Baby anfassen („Das sind ungewaschene Hände – bäh, nein, ich will das nicht.“), aber sie ist auch dafür dass die Reaktion des Babys ernst genommen werden soll. Wenn dieses mit Fremden flirtet und sich nicht durch Weinen gegen die Berührungen wert, müssen Eltern diesen „Fremdkontakt“ vielleicht auch einmal aushalten.
    •  Babyvater, ein weiterer „Ich bin dein Vater“-Autor, reflektiert über kulturelle Unterschiede bei dem Thema: Er schildert, dass er in Deutschland nervös wird, wenn Fremde sich seiner Tochter nähern und er achtet darauf, dass der Sicherheitsabstand eingehalten wird. Dagegen ist er in seiner griechischen Heimat, in der laut seiner Aussage ein generell etwas körperbezogenerer Umgang miteinander gepflegt wird, etwas entspannter, wenn andere Menschen auf sein Kind zugehen und lässt dies eher zu.

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Das Bloggen der Anderen (3)

Beim Recherchieren für meinen Blog stoße ich immer wieder auf Artikel, die zu gut oder manchmal auch zu grauenvoll sind, um sie nicht weiterzuempfehlen.

  • Auf „Ich bin dein Vater“ schreibt Babyvater über Väter mit Zuwanderungsgeschichte (oder wie er sie auch nennt: „Schwarzkopf-Väter“), welchen Vorurteilen sie ausgesetzt sind und wie wenige wissenschaftliche Untersuchungen es dazu gibt. Gerade auch für für Väter ohne Zuwanderungsgeschichte bzw. Nicht-Schwarzkopf-Väter interessant zu lesen.

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Das Bloggen der Anderen (1)

Beim Recherchieren für meinen Blog stoße ich immer wieder auf Artikel, die zu gut oder manchmal auch zu grauenvoll sind, um sie nicht weiterzuempfehlen.

  • In einem Gastbeitrag auf den Seiten von „Herzdamengeschichten“ schreibt Patricia Cammarata darüber, wie sich die Musik in einem Haushalt verändert, wenn man Kinder hat. Nach der Lektüre dieses mit Beispielen nerviger Kindermusik gespickten Artikels hat mich eine Woche lang „Stups, der kleine Osterhase“ von Rolf Ich-habe-mit-Kinderliedern-so-viel-Geld-verdient-dass-es-mir-aus-allen-Körperöffnungen-quillt Zuckowski verfolgt. Vielen Dank dafür. Trotzdem sehr lesenswert!

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