Bretagne 2012 – 7. Tag: Frisbeefrust beim Strandbesuch

Machen beim morgendlichen Joggen die Erfahrung, dass bretonische Gülle auch nicht besser riecht als deutsche. Dafür kläffen und schnappen kleine beutelrattenartige Hunde in der Bretagne genauso wie ihre Verwandten in Deutschland. Beschließen daraufhin, eine kleine Sprinteinheit einzulegen. Weiterlesen

Co-Gründer Familienbetrieb

Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im Oktober 2018 erscheint sein neues Buch „Ein Vater greift zur Flasche. Sagenhaftes aus der Elternzeit“*. (*Affiliate-Link)

Bretagne 2012 – 6. Tag: Wo bleibt der Kniffel?

Genießen einen weiteren faulen und sehr erholsamen Tag am Strand von Tregastelle. Setze dabei die alljährliche Tradition fort, die Fußrücken nicht ausreichend mit Sonnenmilch einzucremen. Aber rot ist ja prinzipiell eine ganz schöne Farbe. Weiterlesen

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Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im Oktober 2018 erscheint sein neues Buch „Ein Vater greift zur Flasche. Sagenhaftes aus der Elternzeit“*. (*Affiliate-Link)

Bretagne 2012 – 5. Tag: Frankophoner Teufelskerl

Schleppe morgens gemeinsam mit dem Bonner Freund das faule von Bier, Grillgut und Schokolade geschundene Fleisch joggend durch die karge bretonische Landschaft und irre dabei über Feldwege, Watt und Steinhügel. Beehren auf dem Rückweg wieder die Krämersfrau, der eine große Erleichterung anzumerken ist, als nicht ich mich in der Aufgabe der Bestellung versuchte. Weiterlesen

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Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im Oktober 2018 erscheint sein neues Buch „Ein Vater greift zur Flasche. Sagenhaftes aus der Elternzeit“*. (*Affiliate-Link)