Medienerziehung: Interview bei „Das Nuf“

Auf ihrem Blog „Das Nuf Advanced“ interviewt Patricia Cammarata in Zusammenarbeit mit der Initiative SCHAU HIN! regelmäßig Bloggerinnen und Blogger zum Thema Medienerziehung und wie sie in der Familie mit digitalen Medien umgehen. Da ich Patricia auf eine sozial fast schon nicht mehr akzeptierte und kontaktverbotswürdige Weise bewundere, wie ich es bereits in meiner Rezension ihres Buches „Sehr gerne, Mama, du Arschbombe“ zum Ausdruck gebracht habe, war es mir eine Ehre und Freude zugleich, ihre Fragen zu beantworten.

Wenn Sie also ein Foto der fröhlichsten Familie im Internet sehen wollen und neugierig sind, wie ich mein Phlegma als medienpädagogisches Konzept zu kaschieren versuche, dann viel Spaß mit dem Interview!Das Nuf: Let’s talk – Medienerziehung-Interview mit Christian Hanne vom Familienbetrieb

Co-Gründer Familienbetrieb

Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im Oktober 2018 erscheint sein neues Buch „Ein Vater greift zur Flasche. Sagenhaftes aus der Elternzeit“*. (*Affiliate-Link)

Das Bloggen der Anderen (33)

Der letzte ‚Das Bloggen der Anderen‘-Beitrag liegt schon viel zu lange zurück und deswegen gibt es diesmal eine ganz lange Liste mit Leseempfehlungen. Mit alten Texten, neuen Beiträgen, aber auf jeden Fall lesenwerten Artikeln. Viel Spaß!

  • Meine eigenen handwerklichen und DIY-Fähigkeiten bewegen sich ungefähr auf dem Niveau eines fünfjährigen Kindes. Und zwar eines ungeschickten und sehr tollpatschigen fünfjährigen Kindes. Anscheinend ist ‚Andrea Harmonika‘ eine Schwester im Geiste. Sie gibt aber in ihrem Artikel ‚Idiotensicheres DIY für Idioten‘ sehr nützliche Anregungen, wie auch DIY-Legastheniker wie ich glänzen können.

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Co-Gründer Familienbetrieb

Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im Oktober 2018 erscheint sein neues Buch „Ein Vater greift zur Flasche. Sagenhaftes aus der Elternzeit“*. (*Affiliate-Link)