Das gute Buch: „Man bekommt ja so viel zurück“ von Marlene Hellene (mit Verlosung)

Wer regelmäßig die Familien-Tweets der Woche hier auf dem Blog liest, dem wird die Twitterin Marlene Hellene ein Begriff sein. Woche für Woche haut sie mehr Top-Tweets raus als Donald Trump. Und im Gegensatz zu dem orangehaarigen Pöbel-Präsidenten sind ihre Tweets humorvoll und pointiert.

Ihre mehr als 10.000 Followerinnen und Follower können sich freuen, dass es den Marlene-Helleneschen Humor nun auch in mehr als 140 Zeichen gibt. Anfang Juli erschien im Rowohlt Verlag ihr erstes Buch mit dem hübschen Titel „Man bekommt ja so viel zurück“: Muttersein – ein Liebesdrama in 12 Akten von Schlafmangel bis Kindergeburtstag und ich möchte es für die Leserinnen und Lesern des Familienbetriebs einer kritischen und gewohnt kompetenten Analyse unterziehen. Marlene Hellen: Man bekommt ja so viel zurück

Disclosure

Mein Rezensionsexemplar von „Man bekommt ja so viel zurück“ habe ich selbst gekauft, was ich als meinen ganz persönlichen Beitrag zur Förderung hoffnungsvoller Nachwuchsautorinnen verstanden wissen will. Der Rowohlt Verlag hat zwei Verlosungsexemplare im Gesamtwert von 5,98 Euro spendiert. Ein Betrag, der meinen nur der Objektivität verpflichteten Blick auf das Erstlingswerk von Marlene Hellene nicht trüben wird.

Marlene Hellene und ich folgen uns schon lange auf Twitter und haben uns im Oktober 2016 auf einem Twitter-Treffen persönlich kennengelernt. Damals fiel mir eine wahnsinnig attraktive junge Frau mit strahlendem Lächeln um den Hals und sagte, es sei schön mich zu sehen. Eine Erfahrung, die ich noch nie gemacht habe – außer wenn meine Frau abends von der Arbeit nach Hause kommt und mich begrüßt – und erst nach einem verstohlenen Blick auf ihren namensbeschilderten Busen erkannte ich die fröhliche Dame als Marlene Hellene. Nach dem Treffen schickte sie mir ein Käsekuchenrezept. (Das ist kein Code für erotische Aktaufnahmen, sondern es handelte sich tatsächlich um eine Backanleitung für einen Käsekuchen.)

Weder meine unangemessenen, aufdringlichen Bemerkungen über Marlene Helenes Attraktivität noch das Käsekuchenrezept werden auf meine Rezension, die wie immer höchsten literaturwissenschaftlichen Ansprüchen genügt, Einfluss nehmen. (Okay, das Käsekuchenrezept vielleicht ein bisschen.)

Die Autorin

Marlene Hellene, Jahrgang 1979, heißt im richtigen Leben mit Nachnamen Ottendörfer und ich gehe davon aus, dass es sich um den Familiennamen ihres Mannes handelt, den sie als Ausdruck ihrer tiefen und durch nichts zu erschütternden Liebe zu ihm angenommen hat. Gemeinsam mit ihm, also dem Mann nicht dem Familiennamen, und ihren beiden Kindern (2 und 4 Jahre) lebt sie in Karlsruhe, was sehr schön für sie ist, weil sie dann schnell in Freiburg ist.

Marlene Hellene. Twitter- und Literatur-Elite. (Bild: privat)

Marlene Hellene. Twitter- und Literatur-Elite. (Bild: privat)

In ihrem sozialversicherungspflichtigen Leben geht Marlene Hellene laut eigenen Angaben einer ganz soliden Tätigkeit nach und arbeitet halbtags in einem Büro an einem hässlichen Schreibtisch. Es scheint sich um eine äußerst anstrengende Tätigkeit zu handeln.

Neben ihrem Job und ihrer Familie findet Marlene Hellene glücklicherweise noch Zeit zu twittern und zu schreiben.

Die Hardware

Bislang gibt es „Man bekommt ja so viel zurück“ ausschließlich als E-Book und damit leistet Marlene Hellene einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz. Das Lesen eines E-Books verursacht nämlich einen CO2-Ausstoß von weniger als 100 Gramm. Damit ist die Ökobilanz von „Man bekommt ja so viel zurück“ wesentlich positiver als bei einer rülpsenden und furzenden holsteinischen Milchkuh. (Dass E-Book-Reader unter bedenklichen ökologischen und fragwürdigen arbeitsrechtlichen Bedingungen hergestellt werden, findet bei dieser Gegenüberstellung keine Berücksichtigung.)

„Man bekommt ja so viel zurück“ besticht auch durch sein geringes Gewicht von circa einem Tausendstel Attogramm (0,00.000.000.000.000.000.001 Gramm). Somit können Sie es bedenkenlos auf ihren E-Book-Reader laden, ohne dass es Ihnen zur Last fallen wird.

Das Cover-Design von „Man bekommt ja so viel zurück“ weiß ebenfalls zu gefallen. Es ist in einem satten Lila gehalten, was laut dem Psychologen Max Lüscher mit einer gewissen Frusttendenz in Kombination mit sexueller Unzufriedenheit assoziiert wird. Da sich das Buch insbesondere an Eltern mit kleinen Kindern richtet, die diese Gefühle zur Genüge kennen, möchte man dem Verlag für diese brillante Farbwahl mit Standing Ovations applaudieren.

Ansonsten ist auf dem Cover außer dem Titel eine Mutter abgebildet, die versucht, sich im Lotussitz in die Transzendenz wegzumeditieren, während neben ihr die Kinder eskalieren. Auch dies kennen Jungeltern sehr gut, weswegen sie reflexartig das Buch kaufen wollen. Ein weiterer Geniestreich des Rowohlt-Marketings.

Der Inhalt

In vierzehn Kapiteln schreibt Marlene Hellene über die vielen Herausforderungen, die Jungeltern täglich widerfahren. Beispielweise über die Unwilligkeit von Kleinkindern zu Zeiten zu schlafen, zu denen es die Eltern gerne hätten, über das damit zusammenhängende elterliche Schlafdefizit, das zu Augenringen führt, die einem den ersten Platz bei jedem Panda-Look-Alike-Wettbewerb garantieren, über Minimenschtornados, die vormals ordentliche und hübsch dekorierte Wohnungen in Schlachtfelder verwandeln, wie man sie allenfalls aus den ‚Herr der Ringe‘-Verfilmungen kennt, oder über Kindergeburtstage, die einer logistischen Vorbereitung bedürfen, die einer royalen Hochzeit in nichts nachstehen.

Das Buch ist mit viel Witz, Humor und erfrischender Selbstironie geschrieben und ein Genuss zu lesen. Alle Eltern werden sich in den von Marlene Hellene so pointiert beschriebenen Situationen wiederfinden und werden beim Lesen so ausdauernd nicken, bis sie die Nackenmuskulatur eines bulgarischen Gewichthebers entwickelt haben. 

Trotz des leichten Schreibstils sollte „Man bekommt ja so viel zurück“ nicht als triviale Belletristik missverstanden werden. Vielmehr erfüllt das Buch für Eltern eine wichtige identitäts- und solidaritätsstiftende Funktion. Nicht umsonst schreibt Marlene Hellene im Vorwort:

„Und ich rufe auf diese Weise all den ebenso müden, entnervten, liebenden anderen Eltern-Menschen zu: Wir sitzen alle in einem Boot. Wir können nicht in Ruhe schlafen, essen oder auf Toilette gehen, also lasst uns wenigstens zusammen lachen!“

Das macht „Man bekommt ja so viel zurück“ quasi zum kommunistischen Manifest unter den Elternbüchern.

Notorische Nörgler werden sich möglicherweise daran stören, dass das Erstlingswerk von Marlene Hellene nur einen Umfang von etwas mehr als 60 Seiten hat. Bevor Sie aber wutschnaubend nach Karlsruhe ziehen, um Marlene Hellene mittels Mistgabeln und Dreschflegeln zu verstehen zu geben, dass Sie sie für ein faules, arbeitsscheues Luder halten, denken Sie daran: Die gute Frau schuftet halbtags im Büro und kümmert sich aufopferungsvoll um ihre Familie, so dass sie sich nächtens unter Zuhilfenahme von verschreibungspflichtigen Medikamenten wach halten musste, um sich wenigstens ein paar wenige Zeilen für das Buch abringen zu können.

Der Preis

Der Preis von „Man bekommt ja so viel zurück“ liegt bei lediglich 2,99 Euro, was so niedrig ist, dass es einen stutzig macht. Als im Kapitalismus aufgewachsener Mensch mutmaßt man ja sofort, was so wenig kostet, kann nichts wert sein. Bei „Man bekommt ja so viel zurück“ ist dies mitnichten der Fall, denn es handelt sich um Unterhaltung auf höchstem Niveau.

Was für ein Schnäppchen „Man bekommt ja so viel zurück“ ist, zeigt sich darin, dass es fast 20 Prozent billiger als ein Big Mac ist. Dafür haben Sie von Marlene Hellenes Buch aber viel länger etwas als von dem US-amerikanischen Doppelfleischklops in labberigem Brötchen. Und das auch noch ohne Völlegefühl und Sodbrennen.

Das Fazit

Ein Buch, dass mit den Worten „Liebe Freunde des gepflegten Beischlafs: Jetzt habt ihr noch Spaß, aber bald lauft ihr vielleicht schon mit Laternen durch den Regen.“ beginnt, muss ein gutes Buch sein und das ist bei „Man bekommt ja so viel zurück“ definitiv der Fall. Es ist absolut lesens- und empfehlenswert.

Kaufen Sie es reichlich, damit Marlene Hellene ihren Job kündigen und eine Nanny einstellen kann, so dass sie Zeit hat, um weitere und längere Bücher zu schreiben. Außerdem erscheint „Man bekommt ja so viel zurück“ dann hoffentlich in naher Zukunft auch als Printausgabe, damit man es sich ins Bücherregal stellen kann, um seinen guten Geschmack zur Schau zu stellen. Als gedrucktes Buch eignet es sich auch viel besser zum Verschenken und Sie müssen es nicht uneingepackt und schleifenlos als E-Mail-Anhang verschicken oder als Sammlung von Einsen und Nullen überreichen.

Das Gewinnspiel

Der Rowohlt E-Book Verlag hat freundlicherweise zwei E-Book-Exemplare zur Verlosung unter den Leserinnen und Lesern des Familienbetriebs bereitgestellt. Schämen Sie sich also nicht, öffentlich zu zeigen, dass Sie zu geizig sind, um 2,99 Euro für ein Buch auszugeben, und kommentieren Sie unter diesem Beitrag. Für einen Kommentar und der Rezension gibt es ein Los, mehrere Kommentare der gleichen Personen führen aber nicht zu mehreren Losen. Teilnahmevoraussetzung ist lediglich eine gültige Email-Adresse. (Diese wird nicht veröffentlicht, sondern nur zu Gewinnbenachrichtigung verwendet.) Wie bei jedem der Familienbetrieb-Gewinnspiele können Sie durch eine Käsekuchenspende an mich kein Vorteil für die Verlosung erzielen, aber es würde zeigen, dass Sie ein guter Mensch sind. Das Gewinnspiel endet am Freitag, den 11. August, um 18 Uhr. Der Rechtsweg ist ebenso wie der Linksweg ausgeschlossen, eine Auszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Viel Glück allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern!

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Marlene Hellene: „Man bekommt ja so viel zurück“: Muttersein – ein Liebesdrama in 12 Akten von Schlafmangel bis Kindergeburtstag. ISBN: 978-3-644-40310-9

(Affiliate Links, d.h. wenn Sie das Buch über diese Links kaufen, erhalte ich eine kleine Provision (ohne Mehrkosten für Sie) und bin dann nur noch 999.999,79 Euro von meiner ersten Millionen entfernt.)

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Aufgrund der vielfachen Nachfrage, hier das erwähnte Käsekuchenrezept, das mir Marlene Hellene geschickt hat. Es handelt sich dabei um eine Eigenkreation der Twitterin Schlimme Helena und die ist ganz köstlich. Also die Käsekuchen-Eigenkreation.

Käsekuchen. Nicht mehr und nicht weniger.

Käsekuchen. Nicht mehr und nicht weniger.

Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel "Nackte Kanone" geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im September 2016 ist sein erstes Buch "Wenn's ein Junge wird, nennen wir ihn Judith"* erschienen. (*Affiliate-Link)

56 commentaires sur “Das gute Buch: „Man bekommt ja so viel zurück“ von Marlene Hellene (mit Verlosung)

  1. Ich mag E-Books nicht, meine Freundin hingegen legt ihren Reader nur unwillig zur Seite…
    Wenn es als richtiges Buch erscheint, wird es einen Platz in unserem Bücherregal finden, bis dato nehmen wir auch die digitale Variante.
    Ich zähneknirschend, die Freundin erfreut.

    Möge uns das Losglück hold sein.

  2. Kann ich das Käsekuchenrezept bitte auch bekommen? Mein Mann ist überzeugter Käsekuchenesser und -Experte.
    Für mich nehme ich gerne dieses wunderbare E-Book. Am liebsten als Gewinn. Vielen Dank.

    • Um es frei nach Prof. Dumbledore zu sagen: „Wer im Familienbetrieb, um ein Käsekuchenrezept bittet, der bekommt ein Käsekuchenrezept.“ Ich habe es unter dem Artikel eingefügt. Viel Spaß damit!

  3. Huhu Familienbetrieb! Leider ist hier kein E-Book-Reader (schon gar kein Kindle im Feuer- oder sonstigen Design) im Haushalt zu finden, daher überlasse ich mein Losglück gern dem Nächsten nach mir, wollte aber dennoch (mit Käsekuchenkrümel auf dem T-Shirt) der gelungenen Rezension huldigen. Top wie immer Herr Hanne! (Und als Followerin von MH werd ich die Printausgabe dann selbstverständlich kaufen!)

  4. In den Tagen der Eingewöhnung im Kindergarten steht mir der Sinn nach humorvoller, leichter Lektüre 😊 schon allein weil das kleine Klatschmaul nicht stillsteht und ihr mein Ereader zu langweilig ist, der aber immer an der richtigen Stelle aufgeschlagen bleibt, schmeiße ich mich mal in den Lostopf 🙄

  5. Ich habe mich bei der Rezension schon köstlich amüsiert – wie wird es dann erst beim Lesen dieses Buches sein??? *IndenLostopfhüpf*

  6. Ich gewinne eigentlich dauernd etwas, nämlich unberechenbare, unvorhersehbare Hochs und Tiefs gemeinsam mit meinem akuten Pubertier. Was brauche ich da noch ein e-book oder eine Million im Lotto? Doch ich brauche das e-book, denn gerade Marlene Hellene bringt mich zum lachen, wenns pubertär mal wieder in den Krisenbereich vor Ort geht

  7. Ich habe 4 (VIER!) Mons…äh…Kinder. Ich weiß nicht, wann ich das letzte mal ein Buch ohne bunte Bildern von Tieren oder Feuerwehrautos in der Hand hatte, manchmal sind die Bilder zerstückelt, aus Pappe, und müssen zusammengesetzt werden. Ganz ohne Buchstaben. Ich schweife ab. Hin und wieder lese ich die wöchentlich erscheinende Dorfpostille, die gratis in den Briefkasten gestopft wird. Auf dem Klo, eingeschlossen, mit der anderen Hand esse ich dann Schokolade. Herrliche 157 Sekunden, die ich mir da ein-zweimal monatlich gönne.
    Ein ebook wäre geeignet für mich, da ich ohne externe Lichtquelle abends im Bett unter der Decke lesen könnte ohne ein Mo….Kind zu wecken. Und überhaupt mal ein Ebook zu lesen. Soll ja ganz modern sein.

    Ich freue mich für Marlene, dass ihr Buch von einem gescheiten Verlag verlegt wurde, und drücke ihr die Daumen wenn ich mal die Hände frei habe.

  8. Oh, ein Gewinnspiel! Wenn schon nicht die Lotto-Millionen, dann doch bitte dieses Buch, dessen subjektiver Wert nach dieser Rezension offenbar in ähnlichen Sphären liegen dürfte.
    Wir sind gespannt und würden uns über den Ratgeber als lehrreichen Vorbereitung auf den baldigen Nachwuchs freuen :-)

  9. Ja, man bekommt so viel … Und gelegentlich wünsche ich meinen Kindern, dass sie auch einmal solche Kinder haben, die sie dann an den Rand des Wahnsinns (oder darüber hinaus) bringen … Aber dann fällt mir ein, dass ich dann ja auch noch solche Enkel hätte :-o … Vielleicht kann ich ihnen ja, sollte das Losglück mich treffen, zumindest dieses E-Book vererben, damit sie später einmal wissen, was wir so durchgemacht haben ;-)

  10. Wenn das Buch nur halbwegs das hält, was die Rezension verspricht, freue ich mich auf einen Leckerbissen.
    Das gilt gleichermaßen für den Käsekuchen. Die Verbindung von beidem klingt nach dem perfekten Abend.

  11. Passt mir ganz gut. Habe heute mein erstes E- Book angefangen und war doch recht angetan, nach jahrelanger Verweigerung. Also Losfee zieh das richtige Los, gerne meins.

    *würde mich auch mal an Käsekuchen versuchen

  12. Das Käsekuchenrezept brauche ich gar nicht, backe ich nämlich fast identisch so 😉 Aber das Buch Brüche ich dringend, zumindest im ersten Jahr ist mir der Humor noch nicht abhanden gekommen.

  13. Virtuelle sächsische Eierschecke ist unterwegs! Dies ist kein Bestechungsversuch, dies ist Bestechungstatsache. Tausche (gern) gegen elektronisches Buch. :-)

  14. Da meine Mann und ich uns immer um UNSERE erste Million bemühen, leider aber mit Worten („man sollte unbedingt ein Buch über Elternschaft schreiben, bei denen Ihnen der glückselige Bei-uns-wird-alles-anders-Blick vor Grauen im Gesicht einfriert“) besser als mit Taten sind, kaufen wir uns lieber solche Bücher und lassen die anderen stinkreich werden. Wenn die sich dann 5 Nannys leisten können, schauen wir gönnerhaft zu Ihnen und nicken ab.

    Aber wenn man schon mal Zwo neununeunzisch gewinnen kann, dann machen wir auch mit… wo bleibt denn der Spass, weiterhin an der Million zu sparen?!

    Also hüpfe ich mal elegant ins Töpfchen… soll heissen: ja, ich will!

  15. Bin über die Familientweets überhaupt auf Marlene Hellene aufmerksam geworden und habe mir nur deswegen einen Twitter-Account zugelegt. Und diese Lektüre würde mir bestimmt die Elternzeit erheitern. Für das Ebook müsste ich mir zwar den reader vom Mann ausleihen, aber gegen 25 kinderfreie Abende oder so bekomme ich den bestimmt. 😉

  16. …HIIIIEEER…*einLOSbitte* ….
    ggf komme ich ja doch mal zum ungestörten lesen in nächster Zeit (Nachts oder so) 😉 den Käsekuchen ess ich dann nebenbei (quasi Mitternachtssnack)

  17. Das wäre cool… wobei ich nicht weiß wann ich im Moment zum Lesen kommen soll…. habe hier ein Pubertier und einen 8 jährigen die Sommerferien haben plus ein 18 Tage altes frühchen welches nur auf meinem Bauch bzw Arm schläft. Gefühlt bin ich am dauerstillen in der Hoffnung das die kleine endlich gut zunimmt… Aber Bücher werden ja zum Glück nicht schlecht und irgendwann ist die kleine Maus dann auch was größer und Mama kommt wieder zum Lesen (wenn die Konzentration wieder da und die stilldemenz vorüber ist)…. Würde mich also super drüber freuen.

  18. 😂😂😂 Wundervoll! Habe den Familienbetrieb erst vor kurzem entdeckt (oh Schreck !!!) und bin nun süchtig. Würde mich über den Gewinn sehr freuen 😍(-> Mama von drei Kindern und dadurch situationsbedingt immer etwas geizig ^^)

  19. Lieber Christian, ich will gar nicht gewinnen, denn dieses wunderbare Werk zähle ich schon mein eigen. Ich möchte aber eines loswerden: in einer Netzwelt voller achtsam erziehender, Motivtorten backender und Obstmandala schnitzender Eltern sind Väter wie du und Mütter wie Marlene eine Wohltat für die Seele. Eure Schreibe tut ungemein gut und ich finde, dass Eltern nichts so sehr brauchen wie Ruhe und Humor. Danke für deine zauberhaften Buchbesprechungen, die seines gleichen suchen. Und Marlene revolutioniert das Elternsein mit ihrer entwaffnenden Ehrlichkeit. Liebe Grüße von Laura

  20. Rechts- und Linksweg, schön und gut, aber wie sieht es mit geradeaus aus?

    Wie auch immer, würde mich über das Buch freuen.

  21. Fürs gesteigerte Losglück kann ich vermutlich nur den nachdrücklichen Wunsch nach einem eigenen Käsekuchen-Emoji anführen. Was ich hiermit tun möchte. Wobei ich ‚tun‘ ja eigentlich hasse, aber das ist eine andere Geschichte.

  22. … ein Teeniemädchen, ein fast Teeniemädchen und ein kleiner Sohn – die Nächte lassen wieder Literatur zu!!! Und bevor die nächsten Phasen kommen … sei das Losglück mit bitte zugetan 🙃

  23. Ich ziehe ebenfalls ein Los – hoffentlich ist es keine Niete. Aber falls doch, muss ich wohl auf den nächsten Burger verzichten und stattdessen das Buch ess… äh lesen.

  24. Die Beschreibungen klang so gut, dass ich das Buch über besagten Unterstützungslink gekauft habe.
    Das sind gleich 2 gute Taten, da strahlt doch der Heiligenschein gleich heller :-)
    Falls ich gewinne…. nötige ich das Buch einfach anderen Eltern auf.

  25. Ich hab es immer noch nicht geschafft meine neue Kreditkarte zu verifizieren und muss deshalb ein E-Book gewinnen um es lesen zu können, und das hier klingt so schön beruhigend im alltäglichen Wahn.

  26. Vielen Dank für die Buchvorstellung.
    Dann versuche ich mein Glück auch erst mal mit gewinnen, bevor ich mir das Buch kaufe :-)

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