Familien-Tweets der Woche (207)

Seit heute gilt die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verbindlich und daher möchte ich darauf hinweisen, dass Twitter aufgrund der auf dem Familienbetrieb eingebetteten Tweets, eure Besuche hier erfassen kann, einschließlich eurer IP-Adresse und der Cookie-Informationen. Somit kann Twitter möglicherweise nachvollziehen, dass ihr euch jeden Tag stundenlang Katzen-Videos anschaut.

Wenn ihr das nicht möchte, macht euch am besten schnell aus dem Staub. Ist es euch aber vollkommen wumpe, wenn Twitter weiß, dass ihr euch bei Amazon „50 Shades of Grey“ bestellt habt, klickt einfach unten auf den Button.

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Welcome to the tweets

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[Die Tweets sind als so genannte Twitter-Moments eingebunden, damit nicht bei jedem einzelnen Tweet ein Opt-In gewählt werden muss. Am Ende einfach auf den Button „Den Rest dieses Moments auf Twitter ansehen“ klicken. Dann wird zu Twitter weitergeleitet, wo die Tweets auch ohne eigenen Twitter-Account angeschaut werden können.]

Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im September 2016 ist sein erstes Buch „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“* erschienen. (*Affiliate-Link)

scoyo-Kolumne: Aufklärung – Möge die Macht mit euch sein. Oder: Wie überlebe ich die Klassenarbeiten vor den Sommerferien?

In knapp sechs Wochen fangen in den ersten Bundesländern schon die Sommerferien an. Das freut das vergnügungssüchtige Schülerinnen- und Schülerherz, wären da nur nicht die unzähligen Klassenarbeiten, Vokabeltests, Hausaufgabenüberprüfungen und Lernkontrollen. Daher richtet sich meine neue Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo nicht an die Eltern, sondern die Kinder. Die finden dort die ultimativen Mega-Tipps, wie sie die ganzen verschissenen Tests und verkackten Arbeiten vor den Sommerferien überleben, ohne sich beim Büffeln einen dauerhaften Hirnschaden zuzuziehen.Scoyo-Kolumne: Möge die Macht mit euch sein. Oder: Wie überlebe ich die Klassenarbeiten vor den Sommerferien?

Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im September 2016 ist sein erstes Buch „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“* erschienen. (*Affiliate-Link)

Familien-Tweets der Woche (206)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im September 2016 ist sein erstes Buch „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“* erschienen. (*Affiliate-Link)

Familien-Tweets der Woche (205)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im September 2016 ist sein erstes Buch „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“* erschienen. (*Affiliate-Link)

Familien-Tweets der Woche (204)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im September 2016 ist sein erstes Buch „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“* erschienen. (*Affiliate-Link)