scoyo-Kolumne: Aufklärung – Möge die Macht mit euch sein. Oder: Wie überlebe ich die Klassenarbeiten vor den Sommerferien?

In knapp sechs Wochen fangen in den ersten Bundesländern schon die Sommerferien an. Das freut das vergnügungssüchtige Schülerinnen- und Schülerherz, wären da nur nicht die unzähligen Klassenarbeiten, Vokabeltests, Hausaufgabenüberprüfungen und Lernkontrollen. Daher richtet sich meine neue Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo nicht an die Eltern, sondern die Kinder. Die finden dort die ultimativen Mega-Tipps, wie sie die ganzen verschissenen Tests und verkackten Arbeiten vor den Sommerferien überleben, ohne sich beim Büffeln einen dauerhaften Hirnschaden zuzuziehen.Scoyo-Kolumne: Möge die Macht mit euch sein. Oder: Wie überlebe ich die Klassenarbeiten vor den Sommerferien?

Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im September 2016 ist sein erstes Buch „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“* erschienen. (*Affiliate-Link)

scoyo-Kolumne: Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen. Auch in den Sommerferien

Ihre Kinder denken, Sie können sich in den Sommerferien auf die faule Haut legen und die schulfreie Zeit mit Rumgammeln und Nichtstun vertrödeln? In diesen neoliberalen Zeiten, in denen die Kinder auf dem globalisierten Arbeitsmarkt mit asiatischen High-Potentials, die von überehrgeizigen Tiger-Moms gedrillt wurden, konkurrieren müssen, wäre dies geradezu fahrlässig. Lesen Sie daher in meiner neuen Kolumne im ELTERN! Magazin von scoyo, wie Sie die Ferien optimal nutzen können, damit Ihre Kinder wichtige Kompetenzen erlernen, durch die sie später eine steile Karriere im gehobenen Management hinlegen können. Nach dem Motto: Mit der Arschbombe in den Chefsessel!

Viel Spaß beim Lesen!

Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen. Auch in den Sommerferien

 

 

 

Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im September 2016 ist sein erstes Buch „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“* erschienen. (*Affiliate-Link)