Das gute Buch: „Vatertag!“ von Arne Ulbricht (mit Verlosung)

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Vor ein paar Wochen stellten die Kölner Blogger-Kommunarden von „Ich bin dein Vater“ Arne Ulbrichts Erzählband „Vatertag!“ vor. Dabei ließen sie den Autor selbst zu Wort kommen und er erwähnte eine Geschichte eines Lehrers, der im Bordell fast ein paar Schüler trifft, sowie einen Vater in Elternzeit, der auf Affären aus ist. Bordellbesuche und außerehelicher Geschlechtsverkehr. Zwei Themen, die sofort meine niederen Leseinstinkte angesprochen haben. (Ich informiere mich gerne über Lebenswelten,die mir vollkommen fremd sind.)

Daher habe ich mich sehr gefreut, als Arne Ulbricht kurze Zeit später bei mir anfragte, ob ich nicht Lust hätte, sein Buch zu lesen.Somit kann ich nun „Vatertag!“ meiner gewohnt kritischen Überprüfung unterziehen, um entweder zu dem Schluss zu kommen, „Andere Väter schreiben auch gute Bücher“, oder aber um mich zu fragen, „Alter Falter, habe ich das jetzt wirklich komplett und bis zum Schluss gelesen?“

Disclosure

Mein Rezensionsexemplar von „Vatertag!“ sowie ein Verlosungsexemplar hat mir Arne Ulbricht persönlich zur Verfügung gestellt. Der Gesamtwert der beiden Bücher liegt bei 33,80 Euro. Eine hübsche Summe, die aber bei weitem nicht ausreicht meinen unbestechlichen Marcel-Reich-Ranicki-Gedächtnis-Kritikerblick zu korrumpieren. Darüber hinaus ist kein Geld für diese Rezension geflossen. Damit ich keine Abmahnungen bekomme und im Gefängnis lande, habe ich den Beitrag dennoch mit Werbung gekennzeichnet.

Arne Ulbricht und ich kennen uns nicht persönlich, aber erlebte mit seiner Familie vor ein paar Jahren ebenfalls in Berlin-Moabit. Allerdings sind wir uns dort nie begegnet. Außer Arne Ulbricht ist der Typ, der früher immer am Pfandautomaten bei Rewe rumgepöbelt hat. Sollte dies der Fall sein, wird sich dies auf mein Kritikerurteil nicht negativ auswirken.

Der Autor

Arne Ulbricht, Jahrgang 1972, ist nicht mit Walter „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“ Ulbricht verwandt, arbeitet dafür aber in Teilzeit als Lehrer und kümmert sich um seine beiden Kinder sowie den Haushalt. Seine Frau bekleidet eine leitende Funktion bei einem Pharma-Unternehmen und karrt schubkarrenweise das Geld heran, was es Arne Ulbricht erlaubt, seiner brotlosen Leidenschaft der Schriftstellerei zu frönen. (Hier eine Brofist von mir an Arne Ulbricht vorstellen.) Als Pädagoge, Vater und Hausmann scheint er nicht ausgelastet zu sein und haut daher im Akkord ein Essay, Artikel oder Buch nach dem anderen raus. Für mich ist das ein wenig beschämend, arbeite ich doch ebenfalls in Teilzeit und täusche am Schreibtisch Geschäftigkeit vor, wenn die Kinder von der Schule nach Hause kommen, schreibe aber in einem Tempo, für das die Bezeichnung Superzeitlupe, wenn nicht gar Standbild erfunden wurde.

Arne Ulbricht (Foto: Daniel Schmitt (www.spitzlicht.de)
Arne Ulbricht (Foto: Daniel Schmitt)

Nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung im Jahr 2013 über Arne Ulbricht und seine Entscheidung auf seine Verbeamtung als Lehrer zu verzichten, kam er zu seinen 15 Minuten Ruhm, die über einen Monat andauerten. Er verzichtete auf den Beamtenstatus, weil er ihn für ungerecht hält. Arne Ulbricht ist also ein Mann mit Prinzipien, die er auch nicht für 250 Euro netto mehr im Monat über Bord wirft. Eine Haltung, die größten Respekt verdient. (Seine Frau und seine Kinder, die auf die 250 Euro verzichten müssen, sind da möglicherweise anderer Meinung.)

Arne Ulbricht verfügt über einen exquisiten Urlaubsgeschmack, wie er nur selten zu finden ist. Er hat sowohl schon in der Bretagne geurlaubt, als auch auf Föhr. Aber auch dort sind wir uns nie begegnet. Außer Arne Ulbricht ist Charly, der dauerlabernde Typ aus dem Strandkorb nebenan in unserem diesjährigen Föhrurlaub. 

Autor vor Meer mit Fähre im Hintergrund (Foto: Arne Ulbricht)
Autor vor Meer mit Fähre im Hintergrund (Foto: Arne Ulbricht)

Einen Überblick über Arne Ulbrichts umfangreiches Oeuvre können Sie sich auf seiner Website verschaffen

Die Hardware

„Vatertag!“ kommt in der Printfassung als hochwertige Hardcover-Ausgabe daher, was in Zeiten, in denen Menschen nicht einmal mehr bereit sind, Dumpingpreise für billig zusammengetackerte und auf die Rückseiten von Schmierpapier gedruckte Bücher zu bezahlen, selten geworden ist. Des Weiteren hat sich der KLAK-Verlag dazu entschieden, den Erzählband mit einem Lesebändchen zu versehen, was die Wertigkeit des Buches zusätzlich steigert. So können sich die Leserinnen und Leser, die sich „Vatertag!“ zu Gemüte führen, fühlen, als säßen Sie an einem sonnigen Spätsommerabend auf dem Balkon mit einem Band Hegel und würden beim Sinnieren über die hegelschen Gedanken ihre Finger über den Goldschnitt streichen. (Okay, auf den Goldschnitt hat der KLAK-Verlag verzichtet, aber das will wirklich niemand bezahlen.)

Auf dem oberen Drittel des Covers befindet sich ein Foto, das die untere Hälfte eines Mannes und eines kleinen Jungens von hinten zeigt, die barfüßig, in kurzen Hosen am Strand stehen und auf das Meer schauen. Der Titel des Buches – er lautet „Vatertag!“, falls Sie es vergessen haben sollten – lässt vermuten, dass es sich um Vater und Sohn handelt. (Es ist allerdings nicht völlig auszuschließen, dass die erwachsene Person auf dem Bild doch eine Frau ist, die sich der gesellschaftlichen Konvention des Beinerasierens widersetzt.) Die Füße der beiden sind – gelinde ausgedrückt – nicht ganz sauber, was entweder auf einen erlebnisreichen Strandtag oder eine grenzwertige Einstellung zu körperlicher Reinlichkeit hindeutet.

Vater und Sohn haben jeweils ihr linkes Bein um das rechte geschlungen und diese synchrone Pose könnte für eine harmonische Beziehung der beiden stehen. Vielleicht müssen sie aber auch nur einfach ziemlich dringend aufs Klo. Ohnehin will dem Vater das Verschlingen der Beine nicht so recht gelingen, denn er hat anscheinend O-Beine wie wir sie nicht mehr gesehen haben, seit Pierre Littbarski seine aktive Laufbahn beendet hat. Für die jüngeren und für die wenig sport-affinen Leserinnen und Leser: Pierre Littbarski war in den 80er Jahren ein erfolgreicher Fußballer, der 1990 Teil der deutschen WM-Mannschaft war. Seine Markenzeichen waren zum einen seine sichelförmigen Beine, mit denen er über das Spielfeld dribbelte, zum anderen seine aus heutiger Sicht modisch fragwürdigen Vokuhila-Igelfrisuren.

Die unteren zwei Drittel des Covers sind in einem beigen Grünton (möglicherweise auch einen grünen Beigeton) gehalten. Eine gedeckte Farbe, die Ruhe und Gravität ausstrahlt und den Leserinnen und Lesern signalisiert, dass es sich um ein Buch handelt, das ernste Themen bietet, aber keinen Klamauk auf Fips-Asmussen-Niveau.

Der Inhalt

Bei „Vatertag!“ handelt es sich nicht um einen Roman, der über die Erlebnisse einer Gruppe von Männern berichtet, die – unabhängig davon ob sie Kinder haben oder nicht – an Christi Himmelfahrt mit einem Bollerwagen und einer Kiste Bier losziehen, grölend durch die Landschaft wandern und sich bis zur Besinnungslosigkeit und darüber hinaus besaufen. Stattdessen erzählt Arne Ulbricht in seinem Erzählband in insgesamt dreizehn Kapiteln auf 164 Seiten von ganz unterschiedlichen Vätern, wobei sich die meisten von ihnen nicht gerade als Prototypen der so genannten modernen Väter eignen, die sich gleichberechtigt mit ihren Partnerinnen um die Kinder kümmern wollen. Vielmehr geht es um Väter, die überfordert sind, um Väter, die sich prügeln, um (werdende) Väter, die überfallen werden, um Väter, die sich aus der Verantwortung stehlen wollen, um Väter, die fremdgehen. Einige wenige von ihnen sind ganz sympathisch, einige viele sehr unsympathisch. Nicht gerade Typen, mit denen du gerne ein Bier trinken würdest. Oder ein Stück Käsekuchen essen.

Besonders bemerkenswert ist die Geschichte „LoL“, die Arne Ulbricht gemeinsam mit seinem fünfzehnjährigen Sohn Lasse geschrieben hat. Dabei geht es um einen Vater, der seinem jugendlichen Sohn wieder näherkommen will und dafür in die Welt von „League of Legends“ einsteigt. Und zwar so tief, dass er darüber Beruf, Familie, Freunde und Hobbys vernachlässigt. Ein Computerspiele-Suchtverhalten, das ich sehr gut nachvollziehen kann, habe ich doch Mitte der 90er mehr Zeit mit „Monkey Island“, „Indiana Jones – The Fate of Atlantis“ oder den Windows-Kartenspielen verbracht, als es meinem Studium gut tat. (Falls meine Eltern dies lesen sollten: Mein gelegentliches Zocken am Computer hatte selbstverständlich nichts damit zu tun, dass ich fünf Semester für mein Grundstudium benötigte, sondern meinen vielseitigen akademischen Interessen ist es geschuldet, dass ich viel mehr Seminare und Veranstaltungen besuchte, als vorgeschrieben waren, wodurch sich meine akademische Grundausbildung ein wenig in die Länge zog.)

Auch wenn „Vatertag!“ nur wenige Identifikationsfiguren zu bieten hat und die dort beschriebenen Vätertypen sehr unterschiedlich sind, so regen die Geschichten von Arne Ulbricht doch immer zum Nachdenken an. Über das eigene Verständnis als Eltern, über den Umgangen mit den eigenen Kindern und deiner Partnerin (oder deinem Partner) oder über bestimmte Verhaltensweisen, sie sich eingeschlichen haben und die du im Alltag nicht hinterfragst.

Der Preis

Mit 16,90 Euro ist „Vatertag!“ im preisumkämpften Büchermarkt zugegebenermaßen nicht ganz billig. Aber warum sollen Bücher auch wie minderwertige Ramschware im Sonderposten-Markt verscherbelt werden. Besonders von kleinen Verlagen, die ihre hoffnungsvollen unbekannten Autoren nicht mit „Shades of Grey“-Bestsellern oder vom Feuilleton gefeierten Star-Schriftstellern quersubventionieren können. (Hier eine Brofist von mir an Arne Ulbricht vorstellen.)

Außerdem muss der Preis auch in Relation gesehen werden: Das Buch wiegt 240 Gramm, das heißt, der Kilopreis von „Vatertag!“ liegt bei 70,41 Euro. Damit ist das Buch ein wahres Schnäppchen, denn für einen 1-Kilo-Goldbarren müssten Sie immerhin rund 34.000 Euro hinlegen.

Das Fazit

Für „Vatertag!“ gilt definitiv: „Alter Falter, …“ Kleiner (und begrenzt lustiger) Scherz. Nein, mein Urteil lautet: „Auch andere Väter schreiben gute Bücher.“ Und Sie können „Vatertag!“ bedenkenlos kaufen. Es eignet sich nicht nur für Väter und werdende Väter, sondern auch für Mütter und werdende Mütter, die sich über das Wesen des Vaters informieren wollen.

Die Verlosung

Wie oben geschrieben, hat Arne Ulbricht freundlicherweise ein Verlosungsexemplar zur Verfügung gestellt und ich werfe mein Leseexemplar ebenfalls in den Lostopf hinein. Für einen Kommentar unter dieser Rezension (und nur hier, nicht bei Facebook, Twitter, Instagram, Snapchat, WhatsApp oder sonstwo), gibt es ein Los. Mehrere Kommentare führen nicht zu mehreren Losen. Teilnahmevoraussetzung ist lediglich eine gültige Email-Adresse. (Diese wird nicht veröffentlicht, sondern nur zu Gewinnbenachrichtigung verwendet.)

Im Sinne der Datenschutzgrundverordnung sei erwähnt, dass sämtliche im Zuge der Verlosung erhobenen Daten nach Beendigung des Gewinnspiels unverzüglich gelöscht werden und ich einen russischen Hacker damit beauftragt habe, die Daten auf dem von mir verwendeten Cloud-Server zu vernichten.

Das Gewinnspiel endet am Freitag, den 26. Oktober, um 18 Uhr.
Der Rechtsweg ist ebenso wie der Linksweg ausgeschlossen, eine Auszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Viel Glück allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern!

Das Gewinnspiel ist beendet, und die GewinnerInnen sind benachrichtigt. 

Arne Ulbricht: Vatertag! Erzählungen. KLAK Verlag 2017, 164 Seiten für 16,90 €.*

(*Affiliate Link, d.h. wenn Sie das Buch über diesen Linkkaufen, erhalte ich eine kleine Provision (ohne Mehrkosten für Sie) und werdein absehbarer Zeit einen vorderen Platz auf der Forbes-Liste der reichstenMenschen der Welt einen vorderen Platz belegen.)

Co-Gründer Familienbetrieb

Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im Oktober 2018 erscheint sein neues Buch „Ein Vater greift zur Flasche. Sagenhaftes aus der Elternzeit“*. (*Affiliate-Link)

91 Kommentare zu “Das gute Buch: „Vatertag!“ von Arne Ulbricht (mit Verlosung)

  1. Eu! Ich bin doch nicht etwa, die erste? Ich hatte ja schon mal Glück, laut wahrscheinlichkeitsrechnung in der Schule liegen meine Chancen bei null Komma nichts, aber man weiß ja nie … insofern: „Hallo, hier ich bitte!“

  2. Ich würde gern mehr Vätertypen kennen lernen, auch die nicht so symphatischen. Um dann unseren Vatertyp zu Hause noch viel lieber zu haben, weil er doch zu den sympathischen Vätern gehört, ;)

  3. Ich gewinne auch nie, versuche es aber immer wieder. So auch jetzt. 😊 (Aber warum meckert die Seite, dass ich meinen Kommentar zu schnell getippt hätte???)

  4. Das wäre die perfekte Ferienlektüre für den Mann! Oder für mich, denn er liest in etwa so schnell wie der Autor dieser Rezension scheinbar schreibt. Er dürfte es dann als Zweiter lesen.

  5. Ich möchte bitte unbedingt ein Exemplar! Für den Vater. Aber ich les es sicherheitshalber selber vorher.

    Und ich liebe Föhr 😍 Bin aus Salzburg! dorthin gereist. Aber keine Sorge, habe auch eine kostengünstige deutsche Versandadresse für den Gewinn.

    PS: das wäre DAS perfekte Weihnachtsgeschenk und ich bin leider pleite weil allein mit kleinem und großem Kind lebend etc. Also bitte! Danke 😘😘😘

  6. Die Bücher hätte ich auch gern. Immerhin kommt jetzt die dunkle Jahreszeit und wie jedes Jahr hege ich die Hoffnung, dass ich trotz der Kinder und des Mannes, gemütliche Stunden auf dem Sofa mit einem Buch in der Hand verbringen kann.

  7. Wie immer eine eloquente und humoröse Rezension! Und das schreibe ich nicht nur, weil ich scharf auf eines der zu verlosenden Bücher bin…

  8. Hi Christian, ich habe mich mal wieder herrlich über Deinen super geschriebenen Artikel amüsiert. Das Buch klingt ebenso nach vielen, sehr unterhaltsamen Lesestunden, weshalb ich mich sehr über einen möglichen Gewinn freuen würde.
    LG, Richard & Hugo (vom vatersohn.blog).

  9. Das wird das Weihnachtsgeschenk für mich. Damit tue ich auch genau drei gute Dinge.
    1.Finanzielle Unterstützung für die Familie Ulbricht (damit wenigstens die Kinder ein paar warme Socken im Winter haben, wenn schon leichtfertig auf die 250 Euro verzichtet wird)
    2. Ich habe soviel zu verbergen, da muss der russische Hacker schon bei Laune gehalten werden, und das kostet! Und
    3. Ich will endlich mal was gutes auf dem Klo lesen und nicht immer nur die monatliche Eisenbahnlandwirtschaftszeitung.

  10. Hallo! Gerade habe ich meine bücherwand ausgemistet und Platz geschaffen! Ich würde mich wie ein Schnitzel über ein neues Buch freuen! Grüße, Katrin

  11. Ich breche eine Lanze fuer alle unkonventionellen Väter! Lieb und treu duerfen sie ja trotzdem sein. Das Buch wuerde mich mega interessieren.

  12. Oh, das klingt als würde es dem Mann des Hauses gut gefallen! (Und mir vielleicht auch, ganz uneigennützig also :))
    Ich werfe mich also gerne in den Lostopf!

  13. Bücher über Mütter gibt es viele. Vatergeschichten sind rar. Ich hoffe ich gewinne um mir die Auswahl zu Gemüte zu führen

  14. Witzig geschrieben! Das Buch hört sich toll an und ich liebe solche Geschichten, da ich selbst 4 Kinder habe. Da kommt einem manches sehr bekannt vor.

  15. Oh ja, Väter…Gern würde ich da mal näher hinschauen, egal auf welche Art. Die Spezies ist mir trotz meiner 2 Töchter und 3 Enkel noch immer das berühmte Buch mit den 7+ x Siegeln!
    Herzlich, Sunni

  16. Jetzt hab ich so lange über „Brofist“ nachgedacht („Wieso will er dem einen Pilz geben, ach nein, der heißt ja anders, außerdem Femininum, grübel, grübel…“), da hätte ich in der Zeit bestimmt schon das halbe Buch gelesen. Wenn ich es gehabt hätte. Aber ich muss es ja erst gewinnen.

    Sisfist!

  17. Für mich auch bitte ein Los!
    Nachdem ich mich durch den ganzen Blog gelesen habe, bin ich bei diesem Gewinnspiel endlich früh genug dran – sehr erfreulich.

  18. Ich möchte das Buch gerne gewinnen und in den letzten Monaten meiner Elternzeit noch lesen, um mich dann noch mehr über den sich dauerhaft in Elternzeit (05/16-09/17+01/18-10/19) befindenden Mann zu freuen, während ich wieder schubkarrenweise das Geld ran schaffe.

  19. Das Buch „Vatertag“ ist sicher der Hammer –
    ganz ohne Gezeter und Gejammer !!!

    Die Erzählungen von Arne Ulbricht wecken mein Interesse gar sehr –
    mich in die „Väter Rollen“ hineinzuversetzen fällt sicher nicht schwer !!!

    Beim Lesen entspanne ich und fahre den Alltagsstress herunter –
    Romane und Erzählungen machen mein Leben bunter !!!

    Ich lese gern und in jeder freien Stunde –
    viele Bücher machen auch in meinem Freundeskreis die Runde!!!

    Eine große Leseratte bin ich – das wollte ich nur sagen –
    darum wollte ich dieses kleine Gedicht hier wagen !!!

    Sollte ich hier ein tolles Buch gewinnen –
    wäre ich vor Freude ganz von Sinnen !!!

    Ganz ohne Verdruss –
    mache ich nun mit meiner kleinen Dichtung Schluss !!!

    Eine schöne Zeit @ all !!!

  20. Ich würde das Buch „Vatertag“ sehr gern gewinnnen, weil jeder Tag ein Vatertag ist. Meine Kinder halten mich ordentlich auf Trab ;)

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