Die guten Bücher – alles muss raus: Väter-Bücher und Fußball-Krimis (mit Verlosung)

In der letzten Folge meiner Sammelrezensionsreihe geht es diesmal nicht um Kinderbücher und Mütterratgeber von Bloggerinnen, sondern um Bücher von Vätern mit flügge werdenden beziehungsweise schon ausgeflogenen Kindern, ein Roman über einen Vater der sich auf eine Zeitreise in die eigene Jugend aufmacht, um seine Tochter besser zu verstehen (und wahrscheinlich auch um der eigenen Midlifecrisis zu entfliehen) sowie um zwei Fußball-Krimis. Wenn es Sie jetzt gruselt, weil sich das anhört wie ein feuchter Literatur-Traum alter, weißer Männer, kann ich Ihnen versichern, dass es sich trotzdem um ganz vorzügliche und lesenswerte Bücher handelt. Und die Fußballkrimis wurden außerdem von einer Frau geschrieben.

Disclosure

Auch diesmal habe ich den Beitrag als Werbung gekennzeichnet, weil ich von den Verlagen beziehungsweise Autoren kostenlose Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt bekommen habe, die ich im Sinne des „Geben ist seliger denn Nehmen“ unter den Leser:innen des Familienbetriebs verlose. Abgesehen von den Büchern gab es – mal wieder – keine weiteren materielle Zuwendungen und mir wurde – mal wieder – kein Käsekuchen angeboten.

Alle Buchlinks sind Amazon-Affiliate-Links, d.h. wenn Sie das Buch über diese Links kaufen, erhalte ich eine kleine Provision (ohne Mehrkosten für Sie) und kann mir davon einen Brausedrops kaufen.

„Voller Wermut blicke ich auf mein Leben zurück“ von Stefan Schwarz

Stefan Schwarz, Jahrgang 1965, ist bekannt für seine wortgewaltigen Texte, die er auf seinen furiosen Lesungen vorträgt, die Kultstatus genießen und bei denen eine ekstatische Stimmung herrscht, wie sie allenfalls US-amerikanische Tele-Evangelisten zu erzeugen in der Lage sind. Bestätigten Gerüchten zufolge werden bei diesen Veranstaltungen mehr Bustiers, Trikotagen und Schlüpfer auf die Bühne geworfen, als Triumph, Hunkemöller und Schiesser in einem Jahr zusammen produzieren.

Voller Wermut blicke ich auf mein Leben zurück, erschienen im kleinen, feinen Seitenstraßen Verlag, ist der siebte, aber mitnichten verflixte Erzählband von Stefan Schwarz und vereint Kolumnen und Texte aus Das Magazin, Brigitte Woman und Séparée, einem laut Eigendarstellung stilvollen Erotikmagazin für selbstbewusste Frauen. (Hut ab, Herr Schwarz.)

Stefan Schwarz berichtet aus dem Leben eines Mannes in der Lebensmitte – also seinem –, dem der Familienalltag keine Ruhe lässt: Der Sohn zieht aus und muss lernen, dass ein 120-Liter-Mülleimer zwar die Zahl der Entsorgungsgänge in den Hof reduziert, aber auch ein beliebter Treff- und Paarungsort von Stubenfliegen ist, die Tochter möchte keine Trennungsgespräche führen und die Frau bringt das Ying und Yang der langjährigen, harmonischen Ehe aus dem Gleichgewicht, als sie plötzlich ein anderes Brot kauft. Darüber hinaus wartet Stefan Schwarz mit alltagspraktischen Beziehungstipps auf, zum Beispiel über die Vorzüge eines Hausfreundes für seine Frau, aber auch mit tiefgründigen philosophischen Ausführungen, beispielsweise darüber, warum die kurze Hose der natürliche Feind von Selbstwertgefühl und Menschenwürde ist. Einen Standpunkt, den ich voll und ganz unterstütze, denn kurze Hosen sollten allenfalls am Strand getragen werden oder beim Sport (aber nicht beim Schach).

Voller Wermut blicke ich auf mein Leben zurück sei nicht nur Frauen ans Herz gelegt, die sich genieren, Séparée zu abonnieren, sondern allen Menschen, die Gefallen an präzise beobachteten und pointiert formulierten Geschichten vom Leben, Lieben und Abschiednehmen finden.

Stefan Schwarz: Voller Wermut blicke ich auf emein Leben zurück. Seitenstraßen Verlag.

„Die Ältern“ von Jan Weiler

Jan Weiler, Jahrgang 1967, vorzustellen ist vollkommen unnötig. Sie machen ja auch keinen Trip nach Athen, um dort ein paar Eulen abzuliefern, fahren anschließend in die Schweiz, wo sie Löcher in Käse bohren, und legen zu guter Letzt einen Stopp in Amsterdam ein, weil sie dort unbedingt Tulpen verteilen wollen. Der erste Roman von Jan Weiler, Maria, ihm schmeckt’s nicht, war bereits ein Riesenerfolg, seine Kommissar-Kühn-Krimis verkaufen sich wie geschnitten Brot – eine außergewöhnliche Marketing-Kooperation des Piper-Verlags mit örtlichen Bäckereien – und seine Pubertier-Kolumnenbände verkaufen sich so gut, dass die Papierwirtschaft mit dem Roden von Wäldern kaum noch hinterherkommt, so dass sie folgerichtig nicht nur fürs Kino, sondern auch fürs Fernsehen verfilmt wurden. (Hut ab, Herr Weiler.)

Die Ältern ist die Fortsetzung der Pubertier-Reihe. Nachdem die Kinder die Pubertät hinter sich gelassen haben und dem Erwachsensein einen deutlichen Schritt nähergekommen sind, steht bei den Eltern ein Verwandlungsprozess ein. Sie sind nicht länger die vertrautesten Bezugspersonen, werden als Erziehungsberechtigte eher milde belächelt und gelten quasi als WG-Mitbewohner: innen, die komplett die Miete bezahlen, alle Einkäufe übernehmen und immer Putz-, Spül- und Wäschedienst haben.

Falls Ihre Kinder vielleicht auch gerade in ein Alter kommen, in dem das Ende der Schule näher rückt, und sie über die Vorzüge eines Auszugs sinnieren – wobei ihre Augen mehr leuchten, als es nötig ist –, dann ist das Buch von Jan Weiler eine hervorragende Lektüre, um sich davon abzulenken, dass Sie demnächst sehr viel Zeit mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin alleine verbringen müssen. Haben Sie keine Angst, das Leben geht auch als Ältern weiter.

Neben zwei Buchexemplaren hat der Piper Verlag noch formschöne Ältern-T-Shirts zur Verfügung gestellt, die ich zusammen mit den Büchern verlose und zwar verpflichtend, denn ich habe keinen Bedarf an mehreren Ältern-Schlaf-oder-Renovierungs-Shirts.

Jan Weiler: Die Ältern. Piper Verlag.

„Schilksee 1990“ von Arne Ulbricht

Arne Ulbricht, Jahrgang 1972, kann mit Fug und Recht als Viel- und Vielseitigkeitsscheiber bezeichnet werden. Im Jahrestakt veröffentlicht er umfangreiche, fundierte Bücher, was mich wie ein faules Schwein erscheinen lässt, und deckt dabei ganz unterschiedliche Genres ab – vom Sachbuch über historische Romane bis hin zu Kindergeschichten –, was mich wiederum wie einen untalentierten, ideenlosen Einfaltspinsel erscheinen lässt. (Hut ab, Herr Ulbricht.)

Sein neues Buch Schilksee 1990 handelt von dem Erfolgsschriftsteller Fabian Herzog, der an der (digitalen) Welt im Allgemeinen und seiner siebzehnjährigen, ständig am Handy hängenden Tochter im Besonderen verzweifelt und dessen Ehe schon befriedigendere und harmonischere Tage erlebt hat. Nach immer wüsteren Auseinandersetzungen mit der Tochter und zunehmenden Konflikten mit der Ehefrau träumt er sich in das Jahr 1990 zurück, um nachzuerleben, wie er selbst als Siebzehnjähriger war, und um noch einmal auf Juli, seine erste große Liebe, zu treffen. Der Vergangenheit nachzuhängen, anstatt sich den Problemen der Gegenwart zu stellen, ist zwar Eskapismus pur, aber immer noch besser, als sich ein dickes Auto zu kaufen oder außerehelichen Sex zu haben. Okay, das tut der Protagonist zwar auch, aber seine Traumreise hat durchaus eine therapeutische Wirkung und bringt ihn seiner Familie wieder näher.

Schilksee 1990 ist eine sehr lesenswerte Midlife-Crisis- Coming-of-Age-Geschichte, die einen wehmütig werden lässt. Wer würde nicht gerne seine Jugend und seine ersten Momente der romantischen Zweisamkeit noch einmal erleben. (Allerdings mit weniger Pickeln und ohne die lästigen Klassenarbeiten. Und ohne die Hosen in die Socken zu stecken und die Schnürsenkel bis zum Knöchel hochzubinden. Das sah nämlich richtig scheiße aus, Vergangenheits-Christian!)

Arne Ulbricht: Schilksee 1990. Edition Outbird.

„Im Schatten der Arena“ und „Vergiftete Hoffnung“ von Mara Pfeiffer

Mara Pfeiffer, Jahrgang 1988-10, auch unter dem Pseudonym „Wortpiratin“ bekannt, ist Journalistin, Autorin, Gründungsmitglied des Podcasts FRÜF – Frauen reden über Fußball, schreibt eine wöchentliche Fußball-Kolumne für die Verlagsgruppe Rhein Main und ist Mitglied der Deutschen Akademie für Fußball- Kultur. (Hut ab, Frau Pfeiffer.)

In Im Schatten der Arena, erschienen 2018 und Vergiftete Hoffnung, brandneu aus 2020, vereint Mara Pfeiffer ihre Leidenschaft fürs Schreiben und für Fußball. Es sind Krimis, die im erweiterten Umfeld des Bundesliga-Klubs Mainz 05 spielen und, nein, es wird nicht ermittelt, warum seit geraumer Zeit die Gästemannschaften immer wieder Punkte aus dem Mainzer Stadion entführen. (Manchmal darfst du dir für den naheliegendsten Gags nicht zu schade sein. Und für den miesesten auch nicht.)

Protagonistin der Bücher ist die Sport-Journalistin Johanna Zinn, die sich neben ihrer Arbeit und dem Aufdecken illegaler Machenschaften als Alleinerziehende um ihren Sohn Luca kümmert und gleichzeitig versucht, sowohl ihr Liebesleben auf die Reihe als auch ihren übermäßigen Alkoholkonsum in den Griff zu bekommen. Wie diese Kurzbeschreibung erahnen lässt, begnügt sich Mara Pfeiffer nicht mit einem gewöhnlichen Whodunit-Krimi, sondern sie greift aktuelle und gesellschaftlich relevante Themen wie die Situation von Geflüchteten oder Homosexualität im Profifußball auf. Somit kommen auch Menschen, die sich nicht für Fußball interessieren, bei den Büchern trotzdem auf ihre Kosten. (Ein Interesse für Krimis schadet allerdings nicht.)

Mara Pfeiffer: Im Schatten der Arena – Mainz 05-Krimi. Societäts-Verlag.

Mara Pfeiffer: Vergiftete Hoffnung- Mainz 05-Krimi. Societäts-Verlag.

Die Verlosung

Die Verlosung der von den Verlagen zur Verfügung gestellten Rezensionsexemplare läuft folgendermaßen ab:

  • Für einen Kommentar unter diesem Beitrag gibt es ein Los, mehrere Kommentare der gleichen Personen führen aber nicht zu mehreren Losen.
  • Es zählen nur Kommentare hier auf dem Blog. Kommentare auf Facebook oder Twitter werden nicht mitgezählt.
  • Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer kann im Kommentar bis zu drei Bücher angeben, die sie oder er gerne gewinnen möchte (Die Krimis von Mara Pfeiffer werden im Doppelpack verlost). Es kann allerding nur ein Buch gewonnen werden, d.h. wer ein Buch gewinnt, nimmt nicht bei der Verlosung der weiteren Wunschbücher teil.
  • Die Bücher werden nacheinander verlost und zwar in der Reihenfolge, wie sie hier vorgestellt wurden.
  • Teilnahmevoraussetzung für die Verlosung ist lediglich eine gültige Email-Adresse. Diese wird nicht veröffentlicht, sondern nur zu Gewinnbenachrichtigung verwendet.
  • Im Sinne der strengen DSGVO-Regularien sei Ihnen versichert, dass ich nach Beendigung der Verlosung alle E-Mail-Adressen löschen und die Festplatte meines Computers in Salzsäure auflösen. (Letzteres ist nur ein Witz und keine rechtsverbindliche Aussage.)
  • Das Gewinnspiel endet am Mittwoch, den 23. Dezember 2020, um 18 Uhr. Danach eingehende Kommentare werden bei der Verlosung nicht berücksichtigt. Der Rechtsweg ist ebenso wie der Linksweg ausgeschlossen, eine Auszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Viel Glück allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern!

Überall erhältlich, wo es Bücher gibt.



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46 Kommentare zu “Die guten Bücher – alles muss raus: Väter-Bücher und Fußball-Krimis (mit Verlosung)

  1. Alles interessante Bücher

    Wir würden uns über
    „Schilksee 1990“ von Arne Ulbricht,
    „Die Ältern“ von Jan Weiler
    oder
    „Voller Wermut blicke ich auf mein Leben zurück“ von Stefan Schwarz

    LG

  2. Ich hätte nach dem Lesen der Rezensionen (die auch schon sehr unterhaltsam waren) große Lust „Voll Wermut blicke ich auf mein Leben zurück“, „Die Ältern“ oder „Schilksee 1990“ zu Lesen.

    Viele Grüße und schöne Weihnachten

  3. Liest sich alles gut an.
    Im Gewinnfalle hätte ich gern:

    1. „Voller Wermut blicke ich auf mein Leben zurück“ von Stefan Schwarz
    2. „Die Ältern“ von Jan Weiler
    3. „Schilksee 1990“ von Arne Ulbricht

  4. Moin, die *Ältern* kommen uns sehr gelegen … die Kinder sind genau! in dem Alter. Daher würde ich das Buch gern gewinnen.

    Da ich die anderen aber auch nicht kenne, wäre ich auch da nicht abgeneigt 😉
    *Schilksee 1990*
    *Voller Wermut blicke ich auf mein Leben zurück*

    ick freu mir!

  5. Oh wie schön, ein Gewinnspiel! Toll wäre:
    „Schilksee 1990“ von Arne Ulbricht,
    „Die Ältern“ von Jan Weiler
    oder
    „Voller Wermut blicke ich auf mein Leben zurück“ von Stefan Schwarz

    Alle Bücher klingen spannend, ich wusste gar nicht, dass Jan Weiler Krimis schreibt!

    Schöne Festtage!

  6. Ich würde wirklich gerne das Buch von Stefan Schwarz gewinnen. Wirklich.
    Oder das von Jan Weiler. Das auch.
    Ich drücke mir die Daumen! 😊

  7. Ich möchte auch gerne ein Buch gewinnen! Habe gerade Corona-Koller und könnte einen Aufsteller gebrauchen.
    Gerne „Schilksee 1990“ von Arne Ulbricht, „Die Ältern“ von Jan Weiler oder „Voller Wermut blicke ich auf mein Leben zurück“ von Stefan Schwarz.
    Merci!

  8. Lockdown-Lektüre kann man nicht genug haben in Zeiten wie diesen..
    Ich finde
    „Voll Wermut…“ Und
    „Die Älteren“ klingen besonders interessant.

  9. lallala dies ist ein Kommentar ;)

    „Die Ältern“ von Jan Weiler
    oder
    „Voller Wermut blicke ich auf mein Leben zurück“ von Stefan Schwarz

    PS: Wenn ich schon mal kommentiere, mag ich auch gleich einen Wunsch äußern – können die Freitags-Tweet-Posts früher online gehen? Die vielen Reloads auf der Startseite tagsüber kommen wahrscheinlich von mir, weil ich immer drauf warte und lernresistent bin und jeden Freitag neu hoffe, dass die doch was früher als sonst online sind…

    • Es freut mich, dass dir die Familien-Tweets so gut gefallen. Meine Erwerbsarbeit im Bergwerk erlaubt mir aber meistens nicht, die Familien-Tweets schon früher zu veröffentlichen.

  10. Und wieder eine grandiose Zusammenstellung!
    Gewinnen würde ich gerne
    „Voller Wermut blicke ich auf mein Leben zurück“ von Stefan Schwarz
    „Die Ältern“ von Jan Weiler
    „Schilksee 1990“ von Arne Ulbricht
    Viele Grüße und ich wünsche ein paar schöne und erholsame Feiertage,
    Alex

  11. Hut ab vor diesen tollen Büchern!!!! Besonders würde ich mich über
    „Schilksee 1990“ von Arne Ulbricht,
    „Die Ältern“ von Jan Weiler
    oder
    „Voller Wermut blicke ich auf mein Leben zurück“ von Stefan Schwarz freuen.
    Herzliche tannenbaumgrüne Weihnachtsgrüße
    Carmen

  12. Ich würde mich sehr über die Fussball-Krimis freuen und verspreche, dass sie es in unserer fussballbegeisterten Familie gut haben werden!

  13. Oh, die Bücher hören sich ja alle großartig an! Ich glaube, die Mainz 05 Krimis von Mara Pfeiffer wären sehr nach meinem Geschmack. Schilksee 1990 klingt aber auch sehr lesenswert…
    Ich wünsche erholsame Feiertage und freue mich auf die nächste Runde Familientweets,
    herzlichst, Chrissi

  14. Guten Morgen, Moabit. Ich las die Rezensionen, verleibte meinem Algorithmuss ein Like Ihrer Seite ein, und nahm mit EigenBestürzung wahr, dass mich die Bücher interessieren. Stefan Schwarz- Kolumnen hänge ich seit Jahren an, Schilder 1990 spricht mich an in seiner durchscheinend Melancholie…aber mir ist eigentlich egal, welch ein Buch mir zugeschanzt wird, die Verlage sind glaub ich recht froh, wenn die Reziexemplare in eine Zweit- und Drittverwertung gehen….Also: danke für die flotten Zeilen, das Angebot des Gewinns, alles Gute und Schöne in und mit Familie in diesen neusten Weihnachten, die es je gab. Bestes aus Leipzig wünscht Mattes

  15. Ich würde mich über die Fußballkrimis freuen.
    Ich gestehe aber, dass die Bücher nicht für mich wären sondern eine Freundin. Diese ist doch tatsächlich Mainz 05 Fan (wie das passieren konnte frage ich mich als Kaiserslautern Fan dann doch).
    In diesem Sinne schöne Festtage und viel Gesundheit im neuen Jahr.

    Grüße

  16. Danke für die Buchtipps! Das erste vorgestellte Buch bringt hoffentlich der Weihnachtsmann ;-). Aber das Buch „Die Ältern“ von Jan Weiler würde uns schon interessieren, zumal unser drittes und letztes Kind dieses Jahr das Abi absolviert hat und nun auch auf dem Sprung ins eigene Leben ist. Und da müssen wir jetzt mal schauen was uns so erwartet….

  17. Da ich selbst schon einmal an solch einer „furiosen Lesung“ von Stefan Schwarz anwesend war und das mit der ekstatischen Stimmung nur bestätigen kann, würde ich mich sehr über das Buch „Voller Wermut blicke ich auf mein Leben zurück“ von Stefan Schwarz freuen. Dann wird es neben homeschooling und Homeoffice zumindest innerlich wieder ekstatisch.

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