Föhr 2018 – Tag 19: Da kann man nicht meckern

„Jetzt streng dich gefälligst mal an, wir sind hier doch nicht bei der Fit-in-den-Morgen-Strandgymnastik für gichtige Greise!“ Es ist halb neun, ich hänge an der bekannten Reckstange und Beach Body treibt mich auf seine ebenfalls bekannte Art, für die ihn Eiskunstlaufmütter in Chemnitz beneiden, an, Klimmzüge zu machen. Es ist heute Morgen ziemlich windig und ich wäre froh, wenn es mich nicht von der Stange weht.

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Trotzdem protestiere ich schweratmig: „Das ist aber ein unfairer Vergleich.“

„Sorry, mein Fehler“, antwortet Beach entschuldigend. „Die Omis und Opis, die da am Strand rumhupfen, sind wenigstens motiviert.“

Nach einer kurzen 60-sekündigen Pause muss ich Kniebeugen machen. Wie immer sitzt Beach auf meinem Rücken. „Tiefer, tiefer, tiefer“, bellt er in mein Ohr. „Und ein bisschen schneller. Wir sind hier doch nicht beim Beamten-Pilates.“ Wer Beach Body als Personal Trainer hat, schätzt mittelalterliche Folterknechte als sanftmütige und empathische Zeitgenossen.

Nach einer halben Stunde ist die Tortur vorbei und Beach verabschiedet sich an der Ferienwohnung. „Bis morgen dann, zu unserer letzten großen Runde.“ Ich will gar nicht wissen, was er damit meint, sondern warte, bis er verschwunden ist. Dann krieche ich zum Bäcker.

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Der Besuch beim Bäcker verläuft mal wieder ernüchternd, da kinderbrötchenlos. Auf dem Weg ins Appartement habe ich jedoch einen Geistesblitz, wie ich doch noch an eines der begehrten Gratis-Brötchen gelangen könnte. (Der regelmäßige Verzehr von Camping-Wecken wirkt sich anscheinend positiv auf mein Denkvermögen aus.) Mein Vater muss kommen! Wenn ich mit ihm den Laden betrete, wird jeder sofort erkennen, dass ich sein Sohn bin. (In der Familie väterlicherseits wird in der männlichen Linie von Generation zu Generation eine recht markante Nase vererbt.) Und als sein Sohn bin ich per Definition ein Kind, was mich für den Berechtigtenkreis für kostenlose Kinderbrötchen qualifiziert.

Zugegebenermaßen ist es vielleicht etwas kurzfristig für meinen Vater, nach Föhr zu kommen, aber er ist ja pensioniert und freut sich sicherlich über jede Gelegenheit, mich zu sehen. Mit dem Auto sind es vom Westerwald bis zum Hafen in Dagebüll auch nur knapp sieben Stunden, das heißt, wenn er jetzt losfährt, müsste er es locker bis zur letzten Fähre schaffen. Und falls nicht, kann er am Hafen im Auto übernachten, was ein wenig Abwechslung in das Pensionärsdasein bringt, und dann am nächsten Morgen mit der ersten Fähre übersetzen.

Sie finden meinen Plan möglicherweise übertrieben, aber als Eltern unterstützt man seine Kinder, wenn diese in Not sind. Da mein Vater mich nie sturzbetrunken aus einer Ausnüchterungszelle abholen oder für mich 5.000 Euro Schulden bei dubiosen privaten Kredithaien begleichen musste, wird er diesen Trip sicherlich gerne auf sich nehmen, um mir zu Hilfe zu eilen.

Und kommen Sie mir bitte jetzt nicht damit, dass sich das finanziell überhaupt nicht rechnet, wenn mein Vater bei den derzeitigen Benzinpreisen durch die halbe Republik fährt, damit ich ein kostenloses Mini-Brötchen bekomme. Da geht es auch mal ums Prinzip. Als Kind steht mir so ein Gratis-Brötchen nun mal zu.

Allerdings muss ich noch in Erfahrung bringen, ob diese Brötchen nicht auch an Senioren ausgeteilt werden. Ich möchte meinem Vater nicht zumuten, 650 Kilometer zu fahren, um ein kostenloses Brötchen aufgedrängt zu bekommen und dann die Enttäuschung im Gesicht seines Letztgeborenen ertragen zu müssen.

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Da für heute nicht so tolles Wetter angesagt war, hat der Rest der Familie schon gestern Abend beschlossen, nach dem Frühstück ins Schwimmbad zu gehen. Ich selbst bleibe in der Ferienwohnung, stehe ich Badeanstalten doch eher skeptisch bis ablehnend gegenüber. Und wenn ich „ablehnend“ schreibe, meine ich, ich hasse Schwimmbäder wie die Pest. Die Umkleidekabinen sind eklig, die Duschen sind eklig, der Boden ist eklig und jeder Badegast ein potenzieller Fußpilzüberträger.

Ich nutze die Zeit, um das Postkartenschreiben anzugehen. Das obliegt in der Familie schon seit Jahren mir. Während die Frau immer Ferienwohnung und An- und Abreise für den Urlaub organisiert, bin ich im Gegenzug für die wohlfeile Formulierung von Urlaubsgrüßen zuständig. Das übernehme ich für unseren kompletten Freundeskreis und die Verwandtschaft. Auch die der Frau. Menschen, die mich kaum kennen, bekommen somit jährlich Postkarten von mir verfasst, die dann von der Frau unterschrieben werden. Also, ich unterschreibe diese Karten auch, aber die Verwandten der Frau denken wahrscheinlich meistens: „Da hat unsere Nichte ja mal wieder eine schöne Karte geschickt. Aber wer ist eigentlich dieser Christian, der da immer mit draufsteht?“

Nun liegen 30 Postkarten vor mir, die beschrieben werden wollen. Eine nicht besonders erquickliche Tätigkeit. Schon vor Monaten hatte ich mich damit beschäftigt, ob es sich nicht lohnen würde, mir ein dressiertes Äffchen zuzulegen, das die Karten für mich verfasst. Der Aufwand für das entsprechende Training und die Unterhaltungskosten fand ich vertretbar, aber der logistische Aufwand, wenn man mit einem Tier verreist, ist doch immens. Und Sie werden nicht glauben, wie viele Vermieter E-Mails gar nicht beantworten, in denen man höflich nachfragt, ob die Formulierung „Haustiere erlaubt“ auch Kapuzineräffchen einschließt.

Bis vor ein paar Jahren haben die Kinder noch ihren Freundinnen und Freunden Karten aus dem Urlaub geschickt, aber mittlerweile machen sie das nicht mehr. Typisch internet- und social-media-süchtige Jugend. Täglich verschicken sie über Snapchat und WhatsApp hunderte von Bildchen mit sinnfreien Sprüchen und im augenkrebserregendem Design, aber wenn es darum geht, mal drei Zeilen von Hand zu schreiben, dann ist das zu viel. Allerdings fände ich es jetzt ganz praktisch, wenn ich so ein Bildchen dreißigmal ausdrucken und auf die Karten kleben könnte. Das würde die Effizienz des Postkartenschreibens doch erheblich erhöhen.

Da ich weder ein Kapuzineräffchen noch 30 ausgedruckte WhatsApp-Bildchen zur Verfügung habe, muss ich die Karten aber selbst schreiben. Das ist gar nicht so einfach, denn es ist wichtig, nicht einfach sinnlos den gleichen Text auf jede Karte zu schmieren, sondern es muss da leichte Variationen bei Thema und Vokabular geben. Schließlich soll die Verwandtschaft, falls sie sich die Karten gegenseitig zeigen, nicht feststellen, dass überall derselbe Text steht. Da gilt man sonst schnell als ideenloser Faulpelz.

Außerdem ist es wichtig, die Urlaubsgrüße positiv zu formulieren und dem ganzen Urlaub einen positiven Spin zu geben. Egal wie Wetter, Essen und Stimmung waren, auf der Karte ist immer alles super. So will es das Postkartenschreibe-Gesetzt. Das hat auch nichts mit Lügen zu tun, sondern drückt Wertschätzung für die Empfänger aus. Denn wer will auf einer Postkarte schon lesen, dass der Absender im Urlaub 14 Tage mit einer Fischvergiftung flach lag? Genau, niemand.

Nach knapp zwei Stunden bin ich mit dem Schreiben der Karten fertig. Genau rechtzeitig als die Frau und die Kinder zurückkommen, so dass diese nur noch ihre Unterschriften leisten müssen. Anschließend erledigen wir noch einen wichtigen Punkt auf der Urlaubs-To-Do-Liste: Wir essen ein Stück Friesentorte.

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Während des Kuchenessens überlegen wir, was wir heute Nachmittag unternehmen können. Dazu konsultiere ich den monatlichen Veranstaltungskalender. Die Angebote „Wahlweise Schönes, Dekoratives oder Nützliches aus Holz gestalten“, „Kräuter- und Wildfrüchtewanderung“ sowie „Basteln mit Strandfunden“ erscheinen mir zu speziell. Dann stoße ich aber auf den Eintrag „Da kann man nicht meckern“, der sich auf die Besichtigung eines Ziegenhofs bezieht. Wenn etwas so einen originellen Namen hat, muss man da auf jeden Fall hingehen, finde ich. Die Kinder sind allerdings anderer Meinung. Sie haben keinen Bock. Mein Einwand, dass sie den auch nicht bräuchten, den gäbe es schließlich auf dem Ziegenhof, zieht auch nicht.

Die Frau und ich entscheiden aber, dass wir trotzdem dorthin fahren. Da wir das Geld für Miete und Essen verdienen, zählen bei Pattsituationen im Familienrat unsere Stimmen doppelt. Das ist zwar nicht besonders basisdemokratisch, hat aber den Vorteil, von den Kindern nicht überstimmt werden zu können. (Da wir uns als aufgeklärte Monarchen sehen, haben wir damit auch kein Problem.)

Die Besichtigung eines Ziegenhofs ist ja auch pädagogisch wertvoll. Sowohl die Frau und ich sind in eher ländlichen Gegenden aufgewachsen, die Kinder aber in der Großstadt. Da ist es wichtig, dass sie auch mal aus erster Hand erfahren, wo unser Essen so herkommt. Das klingt jetzt ein wenig, als hätte ich als Kind besondere landwirtschaftliche Expertise erworben und auf dem elterlichen Hof morgens um vier Kühe gemolken, das Feld bestellt und Kartoffeln geerntet. Das stimmt so nicht ganz. Also, eigentlich überhaupt nicht. Mein Vater war Lehrer, was die Haltung von Nutztieren nicht wirklich erforderte. Aber auch wenn ich keine bäuerliche Vergangenheit vorzuweisen habe, ist es ja trotzdem nicht schlecht, wenn unsere Kinder wissen, dass Kühe nicht lila sind. Und Ziegen auch nicht. Glaube ich zumindest.

Der Ziegenhof Matzen, den wir zu besichtigen gedenken, liegt im Nordosten von Föhr etwas außerhalb von Oevenum, mit dem Rad knapp acht Kilometer entfernt von Wyk. Das ist jetzt nicht gerade eine Tour-de-France-Etappenwürdige Distanz, aber unsere Fahrt dorthin ist trotzdem ziemlich zäh. Sie führt uns über langgezogene Wege, vorbei an Feldern und Weiden, die visuell nur wenig Abwechslung bieten. (Die Kühe sind entweder schwarzweiß oder braunweiß gefleckt.) Auch wurde anscheinend gerade gedüngt, so dass es ein wenig streng riecht, worüber die Kinder ihren Unmut lautstark äußern. Ich verstehe allerdings gar nicht, warum sie sich so echauffieren. Sie fahren in Berlin schließlich täglich mit der U-Bahn, da müssten sie solche Gerüche eigentlich kennen.

Christian hört ein Muh! #schoenefoehrien #werbungdaortsnennung #keingelddafür

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Am meisten zu schaffen macht uns der Gegenwind. Falls Sie jemals mit ihren Kindern längere Strecken mit dem Rad gefahren sind, kennen Sie ja das eherne Familien-Radtour-Gesetz: Je stärker der Gegenwind, desto schlechter die Laune der Kinder.

Wir kommen wirklich nur sehr langsam voran. Die Geschwindigkeit, mit der die Frau und die Kinder fahren, lässt keinen Verdacht aufkommen, dass sie mit Epo gedopt sein könnten. Meine Aussage „Ihr fahrt aber wirklich sehr langsam.“ wird, obwohl objektiv belegbar, mit sehr wenig Wohlwollen aufgenommen. Meine Anfeuerung in bester Udo-Bölts-Manier „Quält euch, ihr Säue!“ übrigens noch weniger.

Nachdem wir knapp die Hälfte der Strecke absolviert haben, hoffe ich inständig, dass wir mal etwas Seitenwind bekommen. Nicht nur, weil es dann leichter vorwärts ginge, sondern damit ich mich in ihn lehnen könnte, weil ich bei unserem langsamen Tempo allmählich Schwierigkeiten habe, das Gleichgewicht zu halten. Ich fühle mich wie ein Bahnradfahrer beim Sprint, der sich mit seinem Kontrahenten belauert und dabei fast zum Stehen kommt. Nur dass in unserer Familie niemand den Sprint anzieht.

Nach einer guten dreiviertel Stunde und mit ausbaufähiger Laune erreicht unser Vierer-Peloton schließlich den Ziegenhof. Als erstes sehen wir ein wieherndes Shetland Pony, was unsere Stimmung sofort hebt. Wer kann schon schlecht gelaunt sein, wenn ihn ein Shetland Pony anwiehert?

Dann schauen wir uns die Ziegen an, von denen es rund 50 auf dem Hof gibt. Kleine, mittlere, große und sehr große. Man kann sie auch streicheln und mit Löwenzahn, Sauerampfer und Gräsern füttern. Das tun wir auch – und wie es sich für echte Großstädter gehört – mit maximal langgestreckten Armen.

Anschließend suchen wir den Hofladen auf, wo wir ein Glas Ziegenmilch trinken. Die wie Kuhmilch schmeckt. Um die Frau in dem Laden aber nicht zu kränken, versichern wir uns gegenseitig in gut vernehmbarer Lautstärke, dass sie einen ganz besonderen Geschmack hat. Laut den Kindern merkt man tatsächlich einen Unterschied, wenn man aufstößt. Da schmecke man die Ziege im Mund. Um ihre Entdeckung zu verifizieren, stoßen sie nun im Akkord auf.

Die Frau und ich erwerben unterdessen Ziegenkäse (in fester und in weicher Form) sowie ein Glas Ziegenleberwurst. Letzteres allerdings nicht ganz unbeschwert, wo wir doch gerade noch die Geschwister der verwursteten Ziege gestreichelt und gefüttert haben.

Als wir den Hof verlassen, meint die Frau, es wäre doch toll, wenn man in der Lage wäre, sich so selbst zu versorgen. Auf meine Frage, wer von uns beiden das Schlachten übernimmt, schlägt die Frau vor, wir könnten uns einfach nur von Käse und Milch ernähren. So lange wir aber keine Kakaobohnen anbauen können, um unsere eigene Schokocreme herzustellen, kommt das trotzdem nicht für mich infrage.

Auf dem Heimweg machen wir noch einen kurzen Abstecher in die Bonbonmanufaktur in Oevenum (Willy Wonka hat wieder seinen freien Tag) und kaufen dort für einen bemerkenswerten Betrag ein. Für einen wirklich sehr bemerkenswerten Betrag, wenn man bedenkt, dass wir lediglich Bonbons und keine neuen Smartphones für uns alle erwerben. Aber zwei Tage vor Ende des Urlaubs verschwendet man ohnehin keine Gedanken mehr über den Zustand des Kontos. (Ich höre es trotzdem in der Ferne wimmern.)

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Nach dem Abendessen treffen wir uns wieder mit den Studienfreunden am Strand. Das ist quasi wie seinerzeit im Studium. Da ist man ja auch mehrmals in der Woche einen trinken gegangen. Wobei ich mich nicht erinnern kann, dass wir damals jemals um 22 Uhr gesagt hätten: „Mensch, das ist aber jetzt schon recht frisch.“ „Genau. Und das Sitzen auf dem Boden geht auch ganz schön auf den Rücken.“ „Stimmt. Lass‘ mal zusammenräumen. Morgen ist ja auch noch ein Tag.“

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Nach der Rückkehr in die Ferienwohnung findet trotz später Uhrzeit noch das obligatorische Kniffeln statt. Die Kniffel fallen eher sparsam (zwei Stück), die Tochter erringt mal wieder den Tagessieg und baut dadurch die Führung in der Gesamtwertung aus. Wenn wir morgen Abend aber drei Runden ohne sie spielen, sollte es mit meinem Gesamtsieg noch klappen.

Vor dem Schlafengehen erzählt jeder noch, was heute das Beste war:

  • Sohn: Das Schwimmbad und die Rutsche
  • Tochter: Dass ich euch beim Kniffeln abgezogen habe.
  • Frau: Das Schwimmbad
  • Ich: Das Füttern der Ziegen

Gute Nacht!

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P.S.: Falls meine Eltern dies lesen sollten: Den obigen Abschnitt über das regelmäßige Trinken im Studium habe ich nur aus humoristischen Gründen geschrieben. Selbstverständlich habe ich jeden Tag im Studium gewissenhaft und diszipliniert gelernt und bin allenfalls abends mal in eine Ausstellung oder zu einer Lesung gegangen. Ich denke, hier ist der richtige Rahmen, um meine tiefe Dankbarkeit zum Ausdruck zu bringen, dass ihr es mir ermöglicht habt, durch mein Studium meinen Wissensdurst zu stillen und meinen intellektuellen Horizont zu erweitern. Aber das kann ich Vater morgen beim Bäcker ja auch persönlich sagen.

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Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im September 2016 ist sein erstes Buch „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“* erschienen. (*Affiliate-Link)

71 Kommentare zu “Föhr 2018 – Tag 19: Da kann man nicht meckern

  1. Ich lese täglich sehr amüsiert deine Urlaubsberichte. Ich vermisse allerdings den Bericht über den neuen Typen am Strand. Habe ich den verpasst?
    Weiter so, ich könnte mich kringeln.

    • Der Strandkorbnachbar wird morgen gewürdigt. Das minimiert das Risiko, dass er mir am folgenden Tag eine reinhaut.

  2. Das Lesen des Föhrien-Blogs treibt mich immer tiefer in den Höllenschlund teenagerlicher Urlaubserinnerungen auf Föhr. Radfahren bei Gegenwind!! Immerhin durfte ich damals ein Red Bull trinken, das mir aber nur bedingt Flügel verlieh. Gegenwind!

    • Es gibt auch Erzählungen, dass ich in einem Dänemark-Urlaub maulend mit dem Gegenwind gekämpft habe. Aber ich glaube, dass ist eine Urban Legend, die von meinen Eltern aufrechterhalten wird.

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