Kizz-Kolumne: Muss ich Fremde in den Kinderwagen schauen lassen?

In der Zeitschrift ‚Kizz. Das Elternmagazin für die Kitazeit‘ darf ich unter der Rubrik ‚Das sagt Papa‘ regelmäßig meinen Senf zu Themen geben, von denen ich auch nicht mehr Ahnung habe als andere Eltern. Pädagogisch wertvoll wie ein kleines Steak. Ein sehr kleines. Eines, das man nicht essen möchte. Der folgende Beitrag erschien in seiner ursprünglichen Fassung in Ausgabe ‚KIZZ – 3/2019‘. Ich habe mir erlaubt, in minimal anzupassen.


Als Eltern eines kleinen Kindes kennen Sie vielleicht die Situation, dass Sie auf dem Postamt warten oder an der Bushaltestelle sitzen, und schon beugt sich jemand Wildfremdes über den Kinderwagen und brabbelt „Dutzidutzidu“. Im schlimmsten Fall streicht diese Person Ihrem Kind übers Gesicht, bevor Sie eingreifen können. Schon vor Corona war es da nur verständlich, wenn Sie den Drang verspürten, „Nehmen Sie gefälligst Ihre Gichtgriffel weg, Sie Dumpfbrumse!“ zu brüllen und Ihrem Gegenüber eine Bud-Spencer-Gedächtnis-Schelle zu verpassen.

Andererseits wird Deutschland gefühlt immer kinderfeindlicher und es scheint mehr und mehr Cafés, Restaurants und Hotels zu geben, in denen Kinder unerwünscht sind. Da ist es eigentlich ganz schön, wenn es Menschen gibt, die sich an Kindern erfreuen. Vor allem, weil es häufig ältere Frauen sind, die möglicherweise den ganzen Tag nicht allzu viel Kontakt zu anderen haben.

Das heißt selbstverständlich nicht, dass Sie jeder dahergelaufenen Gestalt, von der sie nicht wissen, wann sie das letzte Mal Wasser und Seife benutzt hat, erlauben müssen, Ihr Kind anzutatschen. Wobei das im Sinne der Allergieprophylaxe vielleicht gar nicht so schlecht ist und die kindlichen Abwehrkräfte stärkt. So ist es später geschützt, wenn es Sand isst, die Scheiben im Bus ableckt oder sich die Hände in der Toilette wäscht. Trotzdem gilt beim Kontakt von Fremden mit Ihrem Kind am besten das Gleiche wie beim Flirten: anschauen ja, anfassen nein!



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Kizz-Kolumne: Darf ich meine Kinder vor dem Fernseher parken?

In der Zeitschrift ‚Kizz. Das Elternmagazin für die Kitazeit‘ darf ich unter der Rubrik ‚Das sagt Papa‘ regelmäßig meinen Senf zu Themen geben, von denen ich auch nicht mehr Ahnung habe als andere Eltern. Pädagogisch wertvoll wie ein kleines Steak. Ein sehr kleines. Eines, das man nicht essen möchte. Der folgende Beitrag erschien in seiner ursprünglichen Fassung in Ausgabe ‚KIZZ – 3/2020‘. Obwohl er fast ein Jahr alt ist, ist er immer noch erstaunlich aktuell ist. Zur besseren Lesbarkeit habe ich ihn ganz leicht angepasst.


Darf ich meine Kinder vor dem Fernseher parken? Eine Frage, die viele Eltern bis vor Kurzem wahrscheinlich entschieden verneint hätten. Fernseher, Smartphones oder Konsolen genießen nämlich einen ähnlich schlechten Ruf wie Drogen, Süßigkeiten mit Industriezucker und Schlagermusik. Kinder sind davon tunlichst fernzuhalten! Allenfalls in homöopathischen Dosen sind elektronische Medien für Kinder sozial akzeptiert. (Im Gegensatz zu Drogen. Die sind immer tabu. Schlagermusik auch.)

Großfamilie, Familie, Geschwister, Kinder, Jugendliche

Vor einem Jahr kam dann Corona über uns und stellte uns nicht nur vor die Frage, wie man selbst Toilettenpapier herstellen kann. Viele Eltern mussten plötzlich Home Office und Kinderbetreuung unter einen Hut – beziehungsweise unter ein Dach – bekommen. Eine Ausnahmesituation, in der sich spätestens nach einer Woche rigide Mediennutzungszeiten als wenig Isolations-alltagstauglich erweisen. Zum Beispiel wenn die Kinder nach zehn Minuten mit den pädagogisch wertvollen Aktivitäten durch sind, die sie eigentlich den ganzen Tag beschäftigen sollten. Oder die wichtige Telefonkonferenz mit dem Chef steht an und Sie wollen auf keinen Fall gestört werden. Oder Sie haben schon 38 Millionen Warum-Fragen beantwortet und sehnen sich nach einem Viertelstündchen Stille auf dem Klo.

Da ist es mehr als verständlich und auch nicht verwerflich, wenn Sie den Kindern den Fernseher anmachen oder das Tablet überlassen. (Kleiner Tipp: Stellen Sie noch eine Schale Kekse hin, dann haben Sie wirklich Ihre Ruhe.) Und eigentlich parken Sie Ihre Kinder dann auch nicht vor dem Fernseher. Nein, Sie verfolgen dann eine progressive Medienerziehung, die Kinder zu mündigen Fernsehkonsument:innen macht. Das klingt auf jeden Fall besser als, „Meine Kinder haben 49 Folgen Peppa Wutz geschaut.“

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Kizz-Kolumne: Darf man vor den Kindern Alkohol trinken?

In der Zeitschrift ‚Kizz. Das Elternmagazin für die Kitazeit‘ darf ich unter der Rubrik ‚Das sagt Papa‘ regelmäßig meinen Senf zu Themen geben, von denen ich auch nicht mehr Ahnung habe als andere Eltern. Pädagogisch wertvoll wie ein kleines Steak. Ein sehr kleines. Eines, das man nicht essen möchte. Der folgende Beitrag erschien in Ausgabe ‚KIZZ – 5/2017‘.

„Ein Gläschen in Ehren, kann niemand verwehren.“ So sagt es zumindest der Volksmund und aus medizinischer Sicht ist das auch vollkommen in Ordnung. Außer das Gläschen hat ein Fassungsvermögen von zweieinhalb Litern. Das Trinken von Alkohol sollte aber nicht verharmlost werden. Schließlich wurden 2016 mehr als 20.000 Jugendliche mit einem Vollrausch stationär in Krankenhäusern behandelt. Alkoholmissbrauch zerstört nicht nur die eigene Gesundheit, sondern auch Beziehungen und ganze Familien. Oder wie Herbert Grönemeyer, der alte Ruhrpott-Nuschler, singt: „Alkohol ist das Schiff, mit dem du untergehst.“

Trotzdem werden Ihre Kinder wohl keinen Schaden davontragen, wenn sie mitbekommen, wie Sie mal ein alkoholisches Getränk zu sich nehmen. Zumindest so lange Sie nicht schon beim Frühstück Stiefel exen wie auf der Semesterabschlussparty einer Studentenverbindung. Trinken Sie im Beisein Ihrer Kinder aber nur in Maßen Alkohol. Zum einen wegen Ihrer Vorbildfunktion, zum anderen gibt es für Kinder nichts unangenehmeres, als die eigenen Eltern betrunken zu sehen. Außer sich vorzustellen, dass sie Sex haben, natürlich.

Klären Sie Ihre Kinder frühzeitig über die schädliche Wirkung von Bier, Wein, Schnaps und Co. auf. Und zwar nicht nur, weil sich das für verantwortungsvolle Eltern gehört, sondern aus ganz eigenem Interesse. Dann können Sie immer sagen, dass Ihre Süßigkeiten Alkohol enthalten und müssen nichts davon abgeben. (Lesen Sie hierzu noch einmal meine Kolumne „Darf man seine Kinder anlügen?“ aus der Kizz-Ausgabe 2/2017.)


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scoyo-Kolumne: Trödeln am Morgen, bringt Kummer und Sorgen. Oder: The Slow and the Furious

Wohl alle Eltern kennen das Phänomen, dass sich Kinder, sobald sie ihre Schuhe anziehen sollen, ihre Hausaufgaben anstehen oder die Zähne putzen müssen, in einen winterschlafähnlichen Stase-Zustand versetzen. Ihre Bewegungen sind dann derart verlangsamt und für das menschliche Auge kaum noch wahrnehmbar, dass südamerikanische Zweifinger-Faultiere dagegen als hektische, rastlose Zeitgenossen gelten können.

In meiner neuen Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo gebe ich ein paar Tipps, wie Sie die Trödelei Ihrer Kinder halbwegs entspannt überstehen und nicht jeden Morgen eine Mischung aus Tobsuchtsanfall und Nervenzusammenbruch erleiden müssen, weil Ihr Kind, statt seine Jacke anzuziehen, sich erstmal namentlich von seinen 127 Stofftieren und Puppen verabschiedet.

Aber vielleicht ist Trödeln auch die höchste Form des Müßiggangs und wir sollten uns da etwas bei unseren Kindern abschauen. Denn wie sagte der Dirigent und Komponist Igor Strawinsky so schön: „Ich habe keine Zeit, mich zu beeilen!“

Viel Spaß beim Lesen!

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Kizz-Kolumne: Braucht mein Kind im Sommer täglich Eis?

In der Zeitschrift ‚Kizz. Das Elternmagazin für die Kitazeit‘ darf ich unter der Rubrik ‚Das sagt Papa‘ regelmäßig meinen Senf zu Themen geben, von denen ich auch nicht mehr Ahnung habe als andere Eltern. Pädagogisch wertvoll wie ein kleines Steak. Ein sehr kleines. Eines, das man nicht essen möchte. Der folgende Beitrag erschien in Ausgabe ‚KIZZ – 1/2019‘.


Sommerzeit ist Eis-essen-Zeit. An jeder Straßenecke wird Eis verkauft und an jeder Straßenecke fragt Ihr Kind: „Darf ich ein Eis?“. Oder es fordert: „Will Eis haben!“ Und manchmal wälzt es sich vor der Eisdiele auf dem Boden, um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen.

Eiscreme, Speiseeis, Waffeln, Lebensmittel, Eissorten

Selbstverständlich spricht nichts dagegen, ab und an mal ein Eis springen zu lassen, schließlich essen wir bei den heißen Temperaturen alle gerne Eis. Also, alle außer mir. Ich esse lieber Kuchen. Und Kekse. Und Schokoriegel. Aber das ist ein anderes Thema.

Der Standardpreis für eine Kugel Eis liegt inzwischen bei einem Euro aufwärts. „Ab und an mal ein Eis springen lassen“ ist also auf Dauer ein ziemlich teurer Spaß. In meiner Kindheit gab es noch die Kugel für 30 Pfennig. Immer wenn ich davon anfange, denken meine Kinder, Opa erzählt vom Krieg. Jeden Tag Eis zu kaufen geht auf jeden Fall ziemlich ins Geld, und am Ende des Sommers haben Sie dann schnell den Wert eines Mittelklasse-Familien-Vans in der Eisdiele gelassen.

Anderseits möchten Sie aber nicht spießig sein und immer Nein sagen. Kinder sollen schließlich in einer Ja-Umgebung aufwachsen. Zum Glück bieten Eisdielen mit ihren exotischen Kreationen selbst die Lösung des Problems. Kaufen Sie Ihrem Kind einfach eine Kugel der Geschmacksrichtung Birne-Gorgonzola, Wasabi-Gurke oder Wurstwasser mit Senfnote. Das machen Sie zwei, drei Mal, und schon verspürt Ihr Kind sehr viel weniger Lust auf Eis.

Von dem gesparten Geld können sie dann eine Urlaubsreise nach Italien unternehmen. (Vielleicht nicht dieses, sondern eher nächstes Jahr.) Da gibt es nämlich das richtig gute Eis. Und billiger ist es auch noch.


Falls Sie eine Frage haben, die Sie in einer der nächsten Kizz-Ausgaben gerne von mir mit pädagogischer Inkompetenz beantwortet haben wollen, dann hinterlassen Sie doch einen Kommentar. Ich freue mich darauf.

Kizz-Kolumne: Muss der Kindergeburtstag immer eine aufwändige Mottoparty sein?

In der Zeitschrift ‚Kizz. Das Elternmagazin für die Kitazeit‘ darf ich unter der Rubrik ‚Das sagt Papa‘ regelmäßig meinen Senf zu Themen geben, von denen ich auch nicht mehr Ahnung habe als andere Eltern. Pädagogisch wertvoll wie ein kleines Steak. Ein sehr kleines. Eines, das man nicht essen möchte. Der folgende Beitrag erschien in Ausgabe ‚KIZZ – 5/2018‘.


Wer sich ein wenig auf Pinterest umschaut, kommt unweigerlich zu dem Schluss, dass es an Kindeswohlgefährdung grenzt, wenn ein Kindergeburtstag nicht als Themenparty veranstaltet wird. Es gibt dort Vorschläge für Detektiv-, Meerjungfrauen-, Bauarbeiter-, Prinzessinnen- oder Ritterpartys sowie für jedes andere erdenkliche Motto. Von der selbstgefilzten Einladungskarte über die dreistöckige Torte und die individuell gestaltete Raum-Deko bis hin zum kostspieligen Mitgebsel ist alles perfekt aufeinander abgestimmt.

Kindergeburtstag. Symbolbild.

Sicherlich haben Kinder auf diesen Event-Geburtstagen viel Spaß und ihre Eltern hoffentlich bei der Vorbereitung. Aber grämen Sie sich nicht, falls Sie zu jenen zählen, denen Zeit und Geld für solch aufwendige Feiern fehlen. Oder es Ihnen am künstlerischen Geschick für die anspruchsvollen Basteleien mangelt. Kinder amüsieren sich auch auf einem normalen Geburtstag ganz prächtig. Sind sie erst einmal von Kuchen und Süßigkeiten vollkommen überzuckert, ist es ihnen völlig egal, ob das Wohnzimmer als Ritterburg dekoriert oder ungeschmückt ist, wenn sie mit lauten Getöse die Wohnung in Schutt und Asche legen.

Sie können sich dem Mottoparty-Druck doch nicht ganz entziehen? Kein Problem: Servieren Sie ‚Kalten Hund‘ – für Rezepte werden Sie sicherlich bei Pinterest fündig –, lassen Sie die Kinder Wattepusten, Wurstschnappen und Schokolade-Wettessen spielen und abends gibt es Würstchen, Pommes und Kinder-Cola, bis allen schlecht ist. Das Ganze nennen Sie „Kindergeburtstag wie in den 80er-Jahren“ und fertig ist die Mottoparty!


Falls Sie eine Frage haben, die Sie in einer der nächsten Kizz-Ausgaben gerne von mir mit pädagogischer Inkompetenz beantwortet haben wollen, dann hinterlassen Sie doch einen Kommentar. Ich freue mich darauf.

scoyo-Kolumne: Neues Schuljahr is coming – 5 Tipps, damit Sie deswegen nicht in Panik ausbrechen müssen

Fast überall sind nun die Sommerferien vorbei und das neue Schuljahr hat begonnen. Damit einher gehen all die lästigen Pflichten wie früh aufstehen, Brote schmieren, an Hausaufgaben erinnern, Ranzen kontrollieren und und und. Da ist die Stimmung am Frühstückstisch schlechter als in den Minen von Moria und die schöne Urlaubserholung macht sich aus dem Staub.

Das muss aber nicht sein. Lesen Sie in meiner neuen Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo die 5 Tipps, wie der Schuljahres-Start für Sie und Ihre Kinder entspannter sein wird als die Stimmung auf einer Hanf-Messe.

scoyo-Kolumne: Sport ist Mord, Kindersport ist Doppelmord

Sport hat einen tadellosen Ruf und soll bei Kindern gut für die allgemeine körperliche Konstitution und die Motorik sowie ein wirkungsvolles Schutzschild gegen Übergewicht sein. Tatsächlich hat Sport etwas sehr Befreiendes: Er hilft Stress abzubauen und sorgt für den Ausstoß von Glückshormonen. Was hat allerdings nichts Befreiendes, baut Stress auf und verhindert den Ausstoß von Glückshormonen? Genau, Kindersport. Falls Sie mit Ihrem Nachwuchs beim Kleinkindturnen waren, wissen Sie wovon ich schreibe.

Also, überlegen Sie es sich sehr gut, bevor Sie Ihr Kind beim Sport anmelden. Gute Gründe dagegen finden Sie in meiner neuen Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo. Viel Spaß dabei!

scoyo-Kolumne: Sport ist Mord, Kindersport ist Doppelmord

scoyo-Kolumne: How to survive the Hausaufgaben-Hölle

Nichts führt in Familien zu mehr Konflikten zwischen Eltern und Kindern als das Thema Hausaufgaben. Da stehen sich zwei Parteien unversöhnlich gegenüber wie das letzte Mal bei der Kuba-Krise von 1962. Allerdings mit mehr Eskalationspotential.

Lesen Sie in meiner neuen Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo wie Sie mit den Hausaufgaben Ihrer Kinder umgehen können. Ob Ihnen das irgendwie im Alltag weiterhilft? Keine Ahnung, aber wenigstens haben Sie während des Lesens Ihre Ruhe. Viel Spaß!

scoyo-Kolumne: How to survive the Hausaufgaben-Hölle

scoyo-Kolumne: Elternsprechtag – der hässliche kleine Bruder des Elternabends

Was ist noch schlimmer als der Elternabend? Genau, der Elternsprechtag, wo sich Eltern und Lehrer*nnen einander gnadenlos ausgeliefert sind und sich niemand wegducken kann. Und das ganze auch noch im Speed-Dating-Akkord.

Damit die Gespräche nicht ganz so schlimm werden, habe ich in meiner neuen Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo die nervigsten Eltern- und Lehrer*innen-Sprüche aufgeführt, die sie am Elternsprechtag am besten tunlichst unterlassen. Viel Spaß!

scoyo-Kolumne: Elternsprechtag – der hässliche kleine Bruder des Elternabends