scoyo-Kolumne: Sport ist Mord, Kindersport ist Doppelmord

Sport hat einen tadellosen Ruf und soll bei Kindern gut für die allgemeine körperliche Konstitution und die Motorik sowie ein wirkungsvolles Schutzschild gegen Übergewicht sein. Tatsächlich hat Sport etwas sehr Befreiendes: Er hilft Stress abzubauen und sorgt für den Ausstoß von Glückshormonen. Was hat allerdings nichts Befreiendes, baut Stress auf und verhindert den Ausstoß von Glückshormonen? Genau, Kindersport. Falls Sie mit Ihrem Nachwuchs beim Kleinkindturnen waren, wissen Sie wovon ich schreibe.

Also, überlegen Sie es sich sehr gut, bevor Sie Ihr Kind beim Sport anmelden. Gute Gründe dagegen finden Sie in meiner neuen Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo. Viel Spaß dabei!

scoyo-Kolumne: Sport ist Mord, Kindersport ist Doppelmord

scoyo-Kolumne: How to survive the Hausaufgaben-Hölle

Nichts führt in Familien zu mehr Konflikten zwischen Eltern und Kindern als das Thema Hausaufgaben. Da stehen sich zwei Parteien unversöhnlich gegenüber wie das letzte Mal bei der Kuba-Krise von 1962. Allerdings mit mehr Eskalationspotential.

Lesen Sie in meiner neuen Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo wie Sie mit den Hausaufgaben Ihrer Kinder umgehen können. Ob Ihnen das irgendwie im Alltag weiterhilft? Keine Ahnung, aber wenigstens haben Sie während des Lesens Ihre Ruhe. Viel Spaß!

scoyo-Kolumne: How to survive the Hausaufgaben-Hölle

scoyo-Kolumne: Elternsprechtag – der hässliche kleine Bruder des Elternabends

Was ist noch schlimmer als der Elternabend? Genau, der Elternsprechtag, wo sich Eltern und Lehrer*nnen einander gnadenlos ausgeliefert sind und sich niemand wegducken kann. Und das ganze auch noch im Speed-Dating-Akkord.

Damit die Gespräche nicht ganz so schlimm werden, habe ich in meiner neuen Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo die nervigsten Eltern- und Lehrer*innen-Sprüche aufgeführt, die sie am Elternsprechtag am besten tunlichst unterlassen. Viel Spaß!

scoyo-Kolumne: Elternsprechtag – der hässliche kleine Bruder des Elternabends

Kizz-Kolumne: Darf ich den Elternabend schwänzen?

In der Zeitschrift ‚Kizz. Das Elternmagazin für die Kitazeit‘ darf ich unter der Rubrik ‚Das sagt Papa‘ regelmäßig meinen Senf zu Themen geben, von denen ich auch nicht mehr Ahnung habe als andere Eltern. Pädagogisch wertvoll wie ein kleines Steak. Ein sehr kleines. Eines, das man nicht essen möchte. Der folgende Beitrag erschien in Ausgabe ‚KIZZ – 1/2018‘.

Auf einer Rangliste schmerzhafter Angelegenheiten liegt der Elternabend für viele Eltern irgendwo zwischen Zahnwurzelbehandlungen und Darmspiegelungen ohne Betäubung. Bei Elternabenden sitzt man nicht nur auf viel zu kleinen Stühlen und harrt stundenlang in orthopädisch bedenklicher Haltung aus, bis die Bandscheibe leise vor sich hinwimmert. Zu diesem körperlichen Schmerz kommen noch geistige Qualen, wenn man sich anhören muss, wie andere Eltern absurde Themen in einer epischen Breite vortragen, dass die berüchtigten Marathonreden von Fidel Castro als kurze, pointierte Grußworte gelten können.

Die kleine Notfallration für den Elternabend
Die kleine Notfallration für den Elternabend

Somit mussten Sie auf Elternabenden sicherlich auch schon einmal Fluchtreflexe unterdrücken. Spätestens wenn gefragt wird: „Gibt es sonst noch Fragen?“ Womöglich haben Sie sogar mal mit dem Gedanken gespielt, gar nicht erst zu erscheinen. Dazu sollten Sie aber eine gute Entschuldigung parat haben, die Ihr Fernbleiben rechtfertigt. („Unser Goldfisch leidet an einer schweren Angina und braucht stündlich neue Quarkwickel.“)

Aber selbst wenn Sie finden, Elternabende seien so grauenhaft wie ein Blockflötenvortrag Ihres Kindes, bedenken Sie folgendes: Die Teilnahme am Elternabend ist immer auch eine Wertschätzung der Arbeit der Erzieherinnen und Erzieher. Auf dem Elternabend können Sie sich mit ihnen austauschen und sie unterstützen. Außerdem gilt: Elternabend ist, was du draus machst. Also bringen Sie sich ein und gestalten Sie den Elternabend mit. Zum Beispiel, indem Sie eine Thermoskanne mit Gin Tonic herumgehen lassen. Dann wird jeder Elternabend lustig.

scoyo-Kolumne: Das Weihnachts-Bullshit-Bingo

Sie sind an Heiligabend und an den Weihnachtsfeiertagen total gestresst und würden am liebsten die ganze Familie und die Verwandtschaft auf den Mond schießen? Das muss nicht sein. Verschaffen Sie sich einfach mit einem kleinen Weihnachts-Bullshit-Bingo etwas Kurzweil und Amüsement. Mehr dazu in meiner neuen Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo. Viel Spaß!

scoyo-Kolumne: Das Weihnachts-Bullshit-Bingo

SUMMA-Kolumne: Make Mathematik great again (Teil 2): Über alltagsrelevante Matheaufgaben

Kaum sind 17 Monate vergangen und schon erscheint der zweite Teil meiner Reihe „Make Mathematik great again“ auf dem SUMMA-Blog der Stiftung Rechnen. Diesmal geht es darum, wie alltagsrelevante Aufgaben Kinder für die Mathematik begeistern können. Die heutigen Mathebücher wimmeln nämlich nur so von Aufgaben aus dem Unreal Life. „Susi kauft sich drei CDs für je 7 Euro. Wie viel bezahlt sie ingesamt?“ Da brauchen die Kinder länger zum Recherchieren, was eine CD ist, als für das Ausrechnen des Ergebnisses! Stattdessen ist es für die Kinder viel interessanter, die Fußboden-Müslischalen-Problematik rechnerisch zu lösen. Aber lesen Sie selbst!

SUMMA-Kolumne: Make Mathematik great again (Teil 2): Über alltagsrelevante Matheaufgaben
SUMMA-Kolumne: Make Mathematik great again (Teil 2): Über alltagsrelevante Matheaufgaben

scoyo-Kolumne: Der Weihnachtsfeier-Survival-Guide

Der Dezember naht unerbittlich und die Weihnachtsfeierei noch unerbittlicher. Während die Erträglichkeit der Büro-Weihnachtsfeier mit dem Alkoholpegel steigt, müssen Sie das adventliche Beisammensein in Kita und Grundschule dagegen nüchtern über sich ergehen lassen. Wie Sie Krippenspiel, gemeinsames Singen, verkeimte Plätzchen-Buffets und dilettantische Weihnachtsmannauftritte auf Goldene-Himbeere-Niveau überleben, können Sie in meiner neuen Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo nachlesen. Viel Spaß!

scoyo-Kolumne: Der Weihnachtsfeier-Survival-Guide

Kizz-Kolumne: Sollen Kinder Haustiere haben?

In der Zeitschrift ‚Kizz. Das Elternmagazin für die Kitazeit‘ darf ich unter der Rubrik ‚Das sagt Papa‘ regelmäßig meinen Senf zu Themen geben, von denen ich auch nicht mehr Ahnung habe als andere Eltern. Pädagogisch wertvoll wie ein kleines Steak. Ein sehr kleines. Eines, das man nicht essen möchte. Der folgende Beitrag erschien in Ausgabe ‚KIZZ – 6/2017‘.

„Zu Weihnachten wünsche ich mir einen Hund!“ Ein Satz, den jedes Kind mindestens einmal bis zu seinem 5. Lebensjahr äußert, so ist es im genetischen Code des Menschen festgelegt. (Lediglich die Art des gewünschten Tieres variiert: von Rennmaus über Frettchen bis zu Flugsaurier.) Es gibt gute Gründe,den kindlichen Tier-Wunsch zu erfüllen. So lernen Kinder, Verantwortung zu übernehmen, sich um ein Lebewesen zu kümmern und mit Verlusten umzugehen, wenn sich zum Beispiel der Hase durch einen beherzten Biss ins Stromkabel ins Jenseits befördert.

Jedes Kind möchte gerne ein Haustier. Oder ein E.T.
Jedes Kind möchte gerne ein Haustier. Oder ein E.T.

Aber es gibt auch viele Argumente die gegen ein Haustier sprechen. Das Interesse der Kinder an so einem Tier erlahmt schnell, wenn sie regelmäßig Gassi gehen, Katzenstreu austauschen oder Hamsterkäfige säubern müssen. Dazu kommen hohe Kosten für Futter, Steuern, Versicherungen oder Wurmkuren. Außerdem müssen Sie ständig für Nachschub sorgen, wenn Meerschweinchen, Katze oder Goldfisch beim ‚Survival of the Fittest‘ durchgefallen sind.

Trotzdem kann es wichtig sein, Ihre Kinder frühzeitig an den Umgang mit Haustieren zu gewöhnen. Sonst ergeht es Ihnen wie den Eltern meines Schulfreundes Manuel. Der durfte als Kind nie ein Tier haben und hat sich mit 18 eine Vogelspinne namens Thekla gekauft. Da er es an der notwendigen Sorgfalt beim Verschließen des Terrariums vermissen ließ, hat es sich Thekla mehr als einmal im Bett der Eltern gemütlich gemacht.

Wenn Sie vermeiden wollen, dass Ihre Kinder später die Schlagzeile „Riesen-Anakonda im Rhein gesichtet“ verursachen, sollten Sie über die Anschaffung eines Haustieres nachdenken. Sie können ja klein anfangen. Mit einem Tamagotchi. Oder einem Stein.

scoyo-Kolumne: Eat this! Sechs (fast) unschlagbare Tipps für leckere Pausenbrote

Schulkinder essen ihre Pausenbrote nicht. Ein Naturgesetz, so allgemeingültig wie das Gesetz der Schwerkraft. Daher leiden nicht wenige Eltern unter einer akuten Pausenbrot-Phobie. Schweißgebadet und voller Panik öffnen Sie jeden Nachmittag die Brotdosen ihrer Kinder, aus denen sie verschmähte Stullen höhnisch angrinsen (aka „Hasenbrot“).

Damit Ihnen dieses Schicksal erspart bleibt, lesen Sie einfach die sechs (fast) unschlagbaren Tipps für leckere Pausenbrote in meiner neuen Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo. Viel Spaß! Und guten Appetit.

scoyo-Kolumne: Eat this! Sechs (fast) unschlagbare Tipps für leckere Pausenbrote

scoyo-Kolumne: Make das Amt der Elternvertreterin great again!

Die Sommerferien sind rum und jetzt stehen Sie wieder an: die Elternabende und – noch viel schlimmer – die Wahlen zum Elternvertreter. Bisher haben Sie mit diesem Amt möglicherweise mehr gefremdelt als Donald Trump mit der Wahrheit, und vor ein paar Jahren habe ich Sie noch mit praxiserprobten Strategien unterstützt, wie Sie die Wahl zur Elternvertreterin vermeiden können. Ganz im Sinne von Konnie Adenauer, dass mich mein dummes Geschwätz von gestern einen dummen Kehrricht interessiert, sage ich Ihnen nun, dass es sehr gute Gründe dafür gibt, Elternvertreter zu werden. Welche das sind, können Sie in meiner neuesten Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo nachlesen. Viel Spaß!

scoyo-Kolumne: Make das Amt der Elternvertreterin great again!