SUMMA-Kolumne: Make Mathematik great again (Teil 2): Über alltagsrelevante Matheaufgaben

Kaum sind 17 Monate vergangen und schon erscheint der zweite Teil meiner Reihe „Make Mathematik great again“ auf dem SUMMA-Blog der Stiftung Rechnen. Diesmal geht es darum, wie alltagsrelevante Aufgaben Kinder für die Mathematik begeistern können. Die heutigen Mathebücher wimmeln nämlich nur so von Aufgaben aus dem Unreal Life. „Susi kauft sich drei CDs für je 7 Euro. Wie viel bezahlt sie ingesamt?“ Da brauchen die Kinder länger zum Recherchieren, was eine CD ist, als für das Ausrechnen des Ergebnisses! Stattdessen ist es für die Kinder viel interessanter, die Fußboden-Müslischalen-Problematik rechnerisch zu lösen. Aber lesen Sie selbst!

SUMMA-Kolumne: Make Mathematik great again (Teil 2): Über alltagsrelevante Matheaufgaben
SUMMA-Kolumne: Make Mathematik great again (Teil 2): Über alltagsrelevante Matheaufgaben
Co-Gründer Familienbetrieb

Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im Oktober 2018 erscheint sein neues Buch „Ein Vater greift zur Flasche. Sagenhaftes aus der Elternzeit“*. (*Affiliate-Link)

scoyo-Kolumne: Der Weihnachtsfeier-Survival-Guide

Der Dezember naht unerbittlich und die Weihnachtsfeierei noch unerbittlicher. Während die Erträglichkeit der Büro-Weihnachtsfeier mit dem Alkoholpegel steigt, müssen Sie das adventliche Beisammensein in Kita und Grundschule dagegen nüchtern über sich ergehen lassen. Wie Sie Krippenspiel, gemeinsames Singen, verkeimte Plätzchen-Buffets und dilettantische Weihnachtsmannauftritte auf Goldene-Himbeere-Niveau überleben, können Sie in meiner neuen Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo nachlesen. Viel Spaß!

scoyo-Kolumne: Der Weihnachtsfeier-Survival-Guide
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Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im Oktober 2018 erscheint sein neues Buch „Ein Vater greift zur Flasche. Sagenhaftes aus der Elternzeit“*. (*Affiliate-Link)

Kizz-Kolumne: Sollen Kinder Haustiere haben?

In der Zeitschrift ‚Kizz. Das Elternmagazin für die Kitazeit‘ darf ich unter der Rubrik ‚Das sagt Papa‘ regelmäßig meinen Senf zu Themen geben, von denen ich auch nicht mehr Ahnung habe als andere Eltern. Pädagogisch wertvoll wie ein kleines Steak. Ein sehr kleines. Eines, das man nicht essen möchte. Der folgende Beitrag erschien in Ausgabe ‚KIZZ – 6/2017‘.

„Zu Weihnachten wünsche ich mir einen Hund!“ Ein Satz, den jedes Kind mindestens einmal bis zu seinem 5. Lebensjahr äußert, so ist es im genetischen Code des Menschen festgelegt. (Lediglich die Art des gewünschten Tieres variiert: von Rennmaus über Frettchen bis zu Flugsaurier.) Es gibt gute Gründe,den kindlichen Tier-Wunsch zu erfüllen. So lernen Kinder, Verantwortung zu übernehmen, sich um ein Lebewesen zu kümmern und mit Verlusten umzugehen, wenn sich zum Beispiel der Hase durch einen beherzten Biss ins Stromkabel ins Jenseits befördert.

Jedes Kind möchte gerne ein Haustier. Oder ein E.T.
Jedes Kind möchte gerne ein Haustier. Oder ein E.T.

Aber es gibt auch viele Argumente die gegen ein Haustier sprechen. Das Interesse der Kinder an so einem Tier erlahmt schnell, wenn sie regelmäßig Gassi gehen, Katzenstreu austauschen oder Hamsterkäfige säubern müssen. Dazu kommen hohe Kosten für Futter, Steuern, Versicherungen oder Wurmkuren. Außerdem müssen Sie ständig für Nachschub sorgen, wenn Meerschweinchen, Katze oder Goldfisch beim ‚Survival of the Fittest‘ durchgefallen sind.

Trotzdem kann es wichtig sein, Ihre Kinder frühzeitig an den Umgang mit Haustieren zu gewöhnen. Sonst ergeht es Ihnen wie den Eltern meines Schulfreundes Manuel. Der durfte als Kind nie ein Tier haben und hat sich mit 18 eine Vogelspinne namens Thekla gekauft. Da er es an der notwendigen Sorgfalt beim Verschließen des Terrariums vermissen ließ, hat es sich Thekla mehr als einmal im Bett der Eltern gemütlich gemacht.

Wenn Sie vermeiden wollen, dass Ihre Kinder später die Schlagzeile „Riesen-Anakonda im Rhein gesichtet“ verursachen, sollten Sie über die Anschaffung eines Haustieres nachdenken. Sie können ja klein anfangen. Mit einem Tamagotchi. Oder einem Stein.

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Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im Oktober 2018 erscheint sein neues Buch „Ein Vater greift zur Flasche. Sagenhaftes aus der Elternzeit“*. (*Affiliate-Link)

scoyo-Kolumne: Eat this! Sechs (fast) unschlagbare Tipps für leckere Pausenbrote

Schulkinder essen ihre Pausenbrote nicht. Ein Naturgesetz, so allgemeingültig wie das Gesetz der Schwerkraft. Daher leiden nicht wenige Eltern unter einer akuten Pausenbrot-Phobie. Schweißgebadet und voller Panik öffnen Sie jeden Nachmittag die Brotdosen ihrer Kinder, aus denen sie verschmähte Stullen höhnisch angrinsen (aka „Hasenbrot“).

Damit Ihnen dieses Schicksal erspart bleibt, lesen Sie einfach die sechs (fast) unschlagbaren Tipps für leckere Pausenbrote in meiner neuen Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo. Viel Spaß! Und guten Appetit.

scoyo-Kolumne: Eat this! Sechs (fast) unschlagbare Tipps für leckere Pausenbrote
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Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im Oktober 2018 erscheint sein neues Buch „Ein Vater greift zur Flasche. Sagenhaftes aus der Elternzeit“*. (*Affiliate-Link)

Kizz-Kolumne: Darf ich den Elternabend schwänzen?

In der Zeitschrift ‚Kizz. Das Elternmagazin für die Kitazeit‘ darf ich unter der Rubrik ‚Das sagt Papa‘ regelmäßig meinen Senf zu Themen geben, von denen ich auch nicht mehr Ahnung habe als andere Eltern. Pädagogisch wertvoll wie ein kleines Steak. Ein sehr kleines. Eines, das man nicht essen möchte. Der folgende Beitrag erschien in Ausgabe ‚KIZZ – 1/2018‘.

Auf einer Rangliste schmerzhafter Angelegenheiten liegt der Elternabend irgendwo zwischen Zahnwurzelbehandlungen und Darmspiegelungen ohne Betäubung. Auf Elternabenden sitzen Sie nicht nur auf viel zu kleinen Stühlen und harrt stundenlang in orthopädisch bedenklicher Haltung aus, bis die Bandscheibe leise vor sich hinwimmert. Zu diesem körperlichen Schmerz kommen noch geistige Qualen, wenn Sie sich anhören müssen, wie andere Eltern absurde Nichtigkeiten in einer epischen Breite vortragen, dass die berüchtigten Marathonreden von Fidel Castro als kurze, pointierte Grußworte gelten können. (Auf die eigenen Nichtigkeiten trifft das selbstverständlich nicht zu.)

Wortbeiträge beim Elternabend. So beliebt wie Zahnwurzelbehandlungen. (Foto: Vandrad)
Wortbeiträge beim Elternabend. So beliebt wie Zahnwurzelbehandlungen. (Foto: Vandrad)

Somit mussten Sie auf Elternabenden sicherlich auch schon einmal Fluchtreflexe unterdrücken. Spätestens wenn gefragt wird: „Gibt es sonst noch Fragen?“ Womöglich haben Sie sogar mal mit dem Gedanken gespielt, gar nicht erst zu erscheinen. Dazu sollten Sie aber eine gute Entschuldigung parat haben, die Ihr Fernbleiben rechtfertigt. („Unser Goldfisch leidet an einer schweren Angina und braucht stündlich neue Quarkwickel.“)

Aber selbst wenn Sie finden, Elternabende seien so grauenhaft wie ein Blockflötenvortrag Ihres Kindes, bedenken Sie folgendes: Die Teilnahme am Elternabend ist immer auch eine Wertschätzung der Arbeit der Erzieherinnen und Erzieher. Auf dem Elternabend können Sie sich mit ihnen austauschen und sie unterstützen. Außerdem gilt: Elternabend ist, was du draus machst. Also bringen Sie sich ein und gestalten Sie den Elternabend mit. Zum Beispiel indem Sie einen Thermobecher mit Gin Tonic mitnehmen. Dann wird jeder Elternabend lustig.

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scoyo-Kolumne: Make das Amt der Elternvertreterin great again!

Die Sommerferien sind rum und jetzt stehen Sie wieder an: die Elternabende und – noch viel schlimmer – die Wahlen zum Elternvertreter. Bisher haben Sie mit diesem Amt möglicherweise mehr gefremdelt als Donald Trump mit der Wahrheit, und vor ein paar Jahren habe ich Sie noch mit praxiserprobten Strategien unterstützt, wie Sie die Wahl zur Elternvertreterin vermeiden können. Ganz im Sinne von Konnie Adenauer, dass mich mein dummes Geschwätz von gestern einen dummen Kehrricht interessiert, sage ich Ihnen nun, dass es sehr gute Gründe dafür gibt, Elternvertreter zu werden. Welche das sind, können Sie in meiner neuesten Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo nachlesen. Viel Spaß!

scoyo-Kolumne: Make das Amt der Elternvertreterin great again!
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Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im Oktober 2018 erscheint sein neues Buch „Ein Vater greift zur Flasche. Sagenhaftes aus der Elternzeit“*. (*Affiliate-Link)

scoyo-Kolumne: Ein Tag am Meer – sieben pädagogisch wertvolle Aktivitäten für den Strand

Da sich so ein Nordsee-Urlaub nicht von alleine finanziert, hier meine neueste Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo. Mit extrem hilfreichen Tipps für pädagogisch wertvolle Strand-Aktivitäten mit Ihren Kindern. Viel Spaß beim Lesen!Scoyo-Kolumne: Ein Tag am Meer – sieben pädagogisch wertvolle Aktivitäten für den Strand

 

 

 

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Kizz-Kolumne: Müssen Kinder immer essen?

In der Zeitschrift ‚Kizz. Das Elternmagazin für die Kitazeit‘ darf ich unter der Rubrik ‚Das sagt Papa‘ regelmäßig meinen Senf zu Themen geben, von denen ich auch nicht mehr Ahnung habe als andere Eltern. Pädagogisch wertvoll wie ein kleines Steak. Ein sehr kleines. Eines, das man nicht essen möchte. Der folgende Beitrag erschien in Ausgabe ‚KIZZ – 5/2017‘.

Süßigkeiten. Oder Drogen.

Süßigkeiten. Oder Drogen.

Als Eltern kennen Sie sicherlich das weitverbreitete Phänomen, dass Kinder andauernd essen wollen. Also, natürlich nicht zu den Mahlzeiten und insbesondere nicht, wenn es Spinat gibt. Oder irgendein anderes grünes Gemüse. Aber zu jeder anderen Gelegenheit verlangen sie nach Eis, Keksen, Brezeln oder anderen Sachen, die laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zu den Antichristen unter den Lebensmitteln gehören.

In Zeiten, in denen Zucker als schädlicher als Crystal Meth gilt, wollen wir als verantwortliche Eltern diesem kindlichen Verlangen nach Süßigkeiten selbstverständlich nicht immerzu nachgeben. Wenn Kinder nach Essen verlangen, haben Sie oftmals auch gar keinen Hunger. Das können Sie sehr schnell testen, indem Sie ihnen eine Möhre anbieten. Diese akzeptieren Kinder allenfalls nur zur Abwendung eines unmittelbar bevorstehenden Hungertodes.

Aber wir Eltern essen ja ebenfalls häufig nicht, um ein Hungergefühl zu stillen, sondern in Zuständen des seelischen Ungleichgewichts wie Stress, Kummer oder schlechte Laune. Dabei haben wir dann kein Verlangen nach Brokkoli, sondern nach Kohlenhydrat- und Fetthaltigem, das direkt das neuronale Belohnungszentrum anspricht, wie es ansonsten allenfalls ein multipler Orgasmus vermag.

Fragen Sie sich das nächste Mal, wenn Sie gefrustet nach der Schokolade greifen, ob Sie Ihren Kindern in der gleichen Situation etwas Süßes erlauben würden. Falls ja, können Sie sich mit gutem Gewissen die Tafel reinpfeifen. Falls nein, können Sie die Schoki selbstverständlich trotzdem essen. Aber Sie sollten sich dabei nicht von Ihren Kindern erwischen lassen.

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scoyo-Kolumne: Aufklärung – Was Sie Ihren Kindern schon immer über Sex erzählen wollten, aber bisher nicht zu sagen wagten

Sie haben gerade das erste Aufklärungsgespräch mit Ihrem Kind und wurden gefragt, ob denn nun die Biene oder die Blume den Penis hat? Dann lesen Sie in meine sechs (!) Ratschläge zum Thema Aufklärung in meiner neuen Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo. Ein Beitrag feuchter als die Bücher von Charlotte Roche, erotischer als der Schulmädchen-Report und lehrreicher als Oswald Kolle-Filme. Viel Spaß beim Lesen!

Aufklärung: Was Sie Ihren Kindern schon immer über Sex erzählen wollten, aber bisher nicht zu sagen wagten

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scoyo-Kolumne: Digitale Potenz – Warum die uneingeschränkte Digitalisierung ein Segen für unsere Kinder ist!

Der Digital-Apokalyptiker Manfred Spitzer warnt immer wieder in drastischen Worten vor der digitalen Demenz. Genauso effekthaschenden und um keine absoluten Äußerungen verlegen setze ich mich dagegen in meiner neuen Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo für die digitale Potenz unserer Kinder ein. Nur durch die grenzenlose Digitalisierung werden unsere Kinder schlau, fit und reich. Und außerdem sind sie unsere Hoffnung, das die digitale Welt von den Arschgeigen übernommen wird. Viel Spaß beim Lesen!

Digitale Potenz: Warum die uneingeschränkte Digitalisierung ein Segen für unsere Kinder ist! – Eine Polemik

 

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