scoyo-Kolumne: Digitale Potenz – Warum die uneingeschränkte Digitalisierung ein Segen für unsere Kinder ist!

Der Digital-Apokalyptiker Manfred Spitzer warnt immer wieder in drastischen Worten vor der digitalen Demenz. Genauso effekthaschenden und um keine absoluten Äußerungen verlegen setze ich mich dagegen in meiner neuen Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo für die digitale Potenz unserer Kinder ein. Nur durch die grenzenlose Digitalisierung werden unsere Kinder schlau, fit und reich. Und außerdem sind sie unsere Hoffnung, das die digitale Welt von den Arschgeigen übernommen wird. Viel Spaß beim Lesen!

Digitale Potenz: Warum die uneingeschränkte Digitalisierung ein Segen für unsere Kinder ist! – Eine Polemik

 

Co-Gründer Familienbetrieb

Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im Oktober 2018 erscheint sein neues Buch „Ein Vater greift zur Flasche. Sagenhaftes aus der Elternzeit“*. (*Affiliate-Link)

scoyo-Kolumne: Zeugnistag: Take it easy, altes Haus!

In den nächsten Tagen ist es wieder so weit: In ganz Deutschland werden Halbjahreszeugnisse verteilt. Auch wenn das Zeugnis Ihrer Kinder nicht so prickelnd ausfällt, denken Sie immer daran: Es ist nur ein Stück Papier mit Zahlen. Und damit Sie wirklich einen entspannten Zeugnistag haben, lesen Sie einfach meine neue Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo. Viel Spaß!

In dem Beitrag rege ich unter anderem an, dass ein Emoji-basiertes Bewertungssystem als Alternative zur Notenskala eingeführt werden sollte. Noch moderner wäre es allerdings, anstelle von Noten GIFs zu verwenden. Dann ist auch noch das schlechteste Zeugnis ein Grund für große Heiterkeit:

Sehr gut

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Gut

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Befriedigend

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Ausreichend

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Mangelhaft

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Ungenügend

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scoyo-Kolumne: Zeugnistag: Take it easy, altes Haus!

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Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im Oktober 2018 erscheint sein neues Buch „Ein Vater greift zur Flasche. Sagenhaftes aus der Elternzeit“*. (*Affiliate-Link)

scoyo-Kolumne: Weihnachtsmann und Christkind – wie Sie Ihren Kindern (und Ihnen) den Zauber des Weihnachtsfestes bewahren

Sie lieben den Zauber des Weihnachtsfestes und wollen Ihre Kinder bis zur Volljährigkeit davon überzeugen, dass Weihnachtsmann und Christkind tatsächlich existieren und die Geschenke bringen? Dann lesen Sie meine praxiserprobten Tipps in meiner aktuellen Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo . Viel Spaß!

Weihnachtsmann und Christkind – wie Sie Ihren Kindern (und Ihnen) den Zauber des Weihnachtsfestes bewahren

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Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im Oktober 2018 erscheint sein neues Buch „Ein Vater greift zur Flasche. Sagenhaftes aus der Elternzeit“*. (*Affiliate-Link)

Kizz-Kolumne: Muss man seine Tochter vor dem Ballettkurs schützen?

In der Zeitschrift ‚Kizz. Das Elternmagazin für die Kitazeit‘ darf ich unter der Rubrik ‚Das sagt Papa‘ regelmäßig meinen Senf zu Themen geben, von denen ich auch nicht mehr Ahnung habe als andere Eltern. Pädagogisch wertvoll wie ein kleines Steak. Ein sehr kleines. Eines, das man nicht essen möchte. Der folgende Beitrag erschien in Ausgabe ‚KIZZ – 3/2017‘.

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Als moderne Eltern möchten Sie Ihre Kinder sicherlich fern überkommener Rollenklischees erziehen. Sie wollen keine „süße Prinzessin“ oder einen „wilden Racker“ haben und versuchen verzweifelt, sich dem Gender-Marketing zu entziehen. Rosa Überraschungseier und blaue Ritter-Smarties meiden Sie wie der Teufel das Weihwasser und Sie unternehmen jegliche Anstrengungen, neutrale Kinderklamotten zu finden.

Und dann verkündet Ihre Tochter eines Tages doch, sie wolle unbedingt mit Ballett anfangen, und Sie stehen vor einem erzieherischen Dilemma. Sollen Sie ihr den Herzenswunsch erfüllen oder sie vor der Rosa-Hellblau-Falle bewahren?

Nun, es gibt sehr viele gute Gründe, die gegen Ballettunterricht sprechen – die horrenden Gebühren, der Kontakt zu versnobten Eltern sowie unerträgliche Tanzaufführungen mit mindertalentierten Nachwuchsballerinen. Feministische Ideale gehören aber nicht dazu. Denn geschlechtsneutrale Erziehung bedeutet nicht, Mädchen und Jungen etwas zu verbieten, sondern ihnen Wahlmöglichkeiten aufzuzeigen und Gleichberechtigung vorzuleben.

Der Ballettunterricht muss nicht zwangsläufig den Weg in die pinke Glitzer-Hölle ebnen. Unsere Tochter ging zum Beispiel acht Jahre zum Ballett und trug mit sehr viel Stolz ihr schwarzes Tutu.

Wenn Ihr Gendergewissen es gar nicht ertragen kann, dass Ihre Tochter eine Ballerina ist, melden Sie sie einfach zusätzlich zum Karate an. Aufgrund ihrer ballettösen Beweglichkeit wird sie ihren Gegnern haushoch überlegen sein und die Jungs reihenweise auf die Matte schicken. Spätestens dann ist Ihr Gender-Karma wieder im Gleichgewicht.

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Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im Oktober 2018 erscheint sein neues Buch „Ein Vater greift zur Flasche. Sagenhaftes aus der Elternzeit“*. (*Affiliate-Link)

scoyo-Kolumne: Adventskalender-Tipps für jedes Kinderalter. Und für den schmalen Geldbeutel.

Der Advent ist nicht nur die Zeit der Besinnung und des billigen Glühweins, sondern auch des Adventskalenders, der Kinder jeden Morgen ohne Murren und mit bester Laune aufstehen lässt, bis sie einen Tobsuchtsanfall bekommen, weil sie nur ein und nicht alle 24 Türchen öffnen dürfen. Falls sie noch keinen Adventskalender organisiert haben, lesen Sie in meiner aktuellen Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo wertvolle Tipps für Adventskalender, die bei Kindern jeden Alters ekstatische Begeisterungsstürme hervorrufen werden und auch noch Ihren Geldbeutel schonen. Viel Spaß!

scoyo-Kolumne: Adventskalender-Tipps für jedes Kinderalter. Und für den schmalen Geldbeutel

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Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im Oktober 2018 erscheint sein neues Buch „Ein Vater greift zur Flasche. Sagenhaftes aus der Elternzeit“*. (*Affiliate-Link)

scoyo-Kolumne: Nix Süßes und nichts Saures – Die ultimativen Tipps für ein ruhiges Halloween

Noch eine gute Woche und dann steht Halloween wieder vor der Tür. Und zwar in Gestalt marodierender Kinderbanden, die mit einem unverschämten „Süßes oder Saures“ Schutzgeld in Form von Süßigkeiten erpressen wollen. Wie Sie sich dagegen wehren und einen Halloween-Abend verbringen können, der geruhsamer als ein Aufenthalt in einem tibetanischen Schweigekloster ist, lesen Sie in meiner aktuellen Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo. Viel Spaß!

scoyo-Kolumne: Nix Süßes und nichts Saures – Die ultimativen Tipps für ein ruhiges Halloween

 

 

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Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im Oktober 2018 erscheint sein neues Buch „Ein Vater greift zur Flasche. Sagenhaftes aus der Elternzeit“*. (*Affiliate-Link)

scoyo-Kolumne: Das Fördern ist der Eltern Lust – Wie Sie Ihre Kinder zum Lernen motivieren können

Die Schule ist inzwischen wieder richtig im Gange und Klassenarbeiten folgen auf Vokabeltests folgen auf Hausaufgabenüberprüfungen. Man muss keine überaktionistischen Helikoptereltern sein, um den Wunsch zu verspüren, die eigenen Kinder beim Lernen zu unterstützen, damit es keine Noten gibt, über die man sich beim Kniffeln, nicht aber als Zensuren freut. Lesen Sie in meiner aktuellen Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo, wie Sie Ihre Kinder fördern können und dabei stressfrei reich und schlau werden können. Oder einfach jemanden bezahlen, sich mit ihren lernunwilligen Blagen herumzuärgern.

Viel Spaß beim Lesen!

scoyo-Kolumne: Das Fördern ist der Eltern Lust – Wie Sie Ihre Kinder zum Lernen motivieren können

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Kizz-Kolumne: Darf man seine Kinder anlügen?

In der Zeitschrift ‚Kizz. Das Elternmagazin für die Kitazeit‘ darf ich unter der Rubrik ‚Das sagt Papa‘ regelmäßig meinen Senf zu Themen geben, von denen ich auch nicht mehr Ahnung habe als andere Eltern. Pädagogisch wertvoll wie ein kleines Steak. Ein sehr kleines. Eines, das man nicht essen möchte. Der folgende Beitrag erschien in Ausgabe ‚KIZZ – 2/2017‘.

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Der berühmte Philosoph Immanuel Kant lehnte die Lüge kategorisch ab, denn jede noch so kleine Verletzung der Wahrhaftigkeit würde die Menschheit im Allgemeinen schädigen. Auf dem hohen Ross des Moralapostels mag dies gut klingen, im Alltag mit Kindern hilft es nur bedingt weiter.

Hohes Ross (ohne Moralapostel)

Hohes Ross (ohne Moralapostel)

Denn, machen wir uns nichts vor, die Lüge ist ein unerlässlicher Erziehungshelfer. Sie erspart Nerven aufreibende Diskussionen mit dem Nachwuchs und sorgt dafür, dass Kinder sich gesund ernähren („In der Schokolade ist Alkohol. Die ist leider nur für Mama und Papa.“), nicht zu lange vor der Glotze sitzen („Der Fernseher muss sich jetzt ausruhen, sonst geht er kaputt.“) oder zu jeder Jahreszeit die passende Kleidung tragen („Spiderman zieht im Winter auch Schal und Mütze an.“). Der flexible Umgang mit der Wahrheit dient aber nicht nur dem Wohle des Kindes, sondern auch der Eltern („Ich würde dir gerne zum 243. Mal Conni vorlesen, aber der Hund hat das Buch gefressen.“).

Ohnehin sollten wir die Lüge nicht als moralisch verwerflich verteufeln. Sofern sie nicht dazu dient, um boshafte Unwahrheiten über andere zu verbreiten, ermöglicht sie überhaupt erst ein friedvolles Miteinander („Nein, Schatz, du siehst in dem Kleid nicht fett aus.“). Nicht umsonst lautet eine chinesische Redensart: „Wer lügt, ist nett.“ Daher sollte Kindern frühzeitig das wohldosierte Lügen beigebracht werden. Schließlich wollen wir doch alle, dass unsere Kinder nette Menschen werden.

Es ist übrigens nicht verwunderlich, dass Kant die Bedeutung der Lüge in der Erziehung nicht erkannte. Er hatte keine Kinder.

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Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im Oktober 2018 erscheint sein neues Buch „Ein Vater greift zur Flasche. Sagenhaftes aus der Elternzeit“*. (*Affiliate-Link)

scoyo-Kolumne: Niemand hat die Absicht, Schulmaterial zu kaufen

Auch im Urlaub darf man seine Pflichten als Eltern-Ratgeber nicht vernachlässigen: Verzagen Sie nicht, wenn Ihre Kinder demnächst mit einer Tapetenrolle nach Hause kommen, auf der die von Ihnen zu besorgenden Schulmaterialien aufgelistet sind. Lesen Sie einfach meine neue Kolumne im ELTERN! Magazin von scoyo und lernen Sie warum Sie Schulmaterialien Jahre im Voraus kaufen müssen, warum es sich lohnt, eine Lagerhalle anzumieten und wie Sie sogar Geld mit Schulmaterialien verdienen können.

Viel Spaß beim Lesen!

Scoyo-Kolumne: Niemand hat die Absicht, Schulmaterialien zu kaufen

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Kizz-Kolumne: Darf man die Freunde seiner Kinder doof finden?

In der Zeitschrift ‚Kizz. Das Elternmagazin für die Kitazeit‘ darf ich unter der Rubrik ‚Das sagt Papa‘ regelmäßig meinen Senf zu Themen geben, von denen ich auch nicht mehr Ahnung habe als andere Eltern. Pädagogisch wertvoll wie ein kleines Steak. Ein sehr kleines. Eines, das man nicht essen möchte. Der folgende Beitrag erschien in Ausgabe ‚KIZZ – 1/2017‘.

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Als Eltern kennen Sie folgende Situation: Ihr Kind hat einen Freund oder eine Freundin zum Spielen eingeladen und der kleine Gast ist laut, macht Schmutz, gibt besserwisserische Antworten und legt ein Benehmen an den Tag, das gewaltbereite Hooligans wie unschuldige Konfirmanden wirken lässt. Um es höflich auszudrücken: Sie finden das Besuchskind wenig liebenswert. (In einer solchen Konstellation ist das eigene Kind meistens ebenfalls nicht besonders liebenswert.) Somit bejahen Sie die Frage, ob man die Freunde seiner Kinder doof finden darf, wahrscheinlich mit einem wackeldackelartigen Nicken.

Kinder - Man kann sie nicht alle mögen. (Symbolbild)

Kinder – Man kann sie nicht alle mögen. (Symbolbild)

Nun ist es aber sozial nicht sonderlich akzeptiert, Kinder doof zu finden. Zumindest sollten Sie das nicht öffentlich sagen. Sarah Kuttner hat das vor ein paar Jahren mal gemacht. Dass sie psychisch gestört sei, gehörte noch zu den netteren Dingen, die sie sich daraufhin anhören durfte.

Es ist auch nicht ganz fair, Kinder aufgrund ihres Betragens nicht zu mögen, denn das ist ja in erster Linie das Ergebnis der Erziehung durch die Eltern. Vielleicht ist der Vater ja Waffenlobbyist und die Mutter seit vielen Jahren Kreisvorsitzende der FDP. Da verwundert es dann nicht, wenn das Kind sozialpathologische Verhaltensweisen an den Tag legt.

Entspannen Sie sich einfach, was die Spielkumpanen Ihrer Kinder angeht. Sandkastenfreundschaften halten in der Regel nicht lange. Da ist es unnötig, sich über irgendwelche ungezogenen Blagen aufzuregen. Spätestens in der Schule wird Ihr Kind neue Freunde haben. Dann können Sie die doof finden. Oder noch besser: deren Eltern.

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Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im Oktober 2018 erscheint sein neues Buch „Ein Vater greift zur Flasche. Sagenhaftes aus der Elternzeit“*. (*Affiliate-Link)