Eine kleine Wochenschau | KW32-2021

Zum Sonntagabend gibt es meine semi-originellen Gedanken und semi-spannenden Erlebnisse aus der abgelaufenen Woche. Manchmal banal, häufig trivial, meistens egal.


09. August 2021, Berlin

Erster Schultag nach den Ferien. Als der Sohn nachmittags nach Hause kommt, frage ich ihn: „Und, wie wars?“
„Gut.“
„Irgendwas Besonderes?“
„Nö.“

Alles wie immer.

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Während in Berlin heute die Schule wieder losgeht, haben in Bayern und Baden-Württemberg die Sommerferien erst vor gut einer Woche angefangen. Als Kind habe ich immer davon geträumt, durch einen geschickten Umzug in den Genuss von zwölf Wochen Sommerferien zu kommen. Es war mir unverständlich, dass mein Vater nie auf diese Idee gekommen ist. Als Lehrer hätte er doch auch davon profitiert. Und noch mehr, wenn wir direkt nach den Sommerferien in das Bundesland gezogen wären, wo als nächstes die Herbstferien anfangen. Anscheinend fehlte ihm mein visionärer Weitblick.

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Familien-Tweets der Woche (372)

Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

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Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Eine kleine Wochenschau | KW31-2021

Zum Sonntagabend gibt es meine semi-originellen Gedanken und semi-spannenden Erlebnisse aus der abgelaufenen Woche. Manchmal banal, häufig trivial, meistens egal.


02. August 2021, Berlin

Im Zuge der Neugestaltung unserer Küche wollen wir auch einen neuen Fußboden verlegen lassen. (Ein weiteres Indiz, dass geistige Umnachtung nicht erst im Greisenalter einsetzen muss.) Der Bodenverleger, mit dem ich gestern telefoniert habe, erklärte mir, ich solle ihm schreiben, was wir uns wünschen, er würde sich dann darum kümmern.

Ich wünsche mir seit vielen Jahren, täglich Käsekuchen essen zu können, ohne dick zu werden, aber ich glaube, der Mann hat das mit den Wünschen anders gemeint.

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Familien-Tweets der Woche (371)

Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

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Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Eine kleine Wochenschau | KW30-2021

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26. Juli 2021, Berlin

Die 13-jährige Japanerin Momiji Nishiga gewinnt olympisches Gold im Street-Skateboarden. Wahnsinn! Als ich 13 war, habe ich überlegt, ob ich nicht mal langsam die Stofftiere aus meinem Bett schmeißen sollte und ob das Sammeln von TKKG-Cassetten in meinem Alter noch sozial akzeptiert oder vollkommen uncool ist.

(Spoiler Alert: Es ist vollkommen uncool und du punktest auf keinen Fall bei Nina aus der 8b, wenn du sie fragst: „Hast du Lust, mit mir Mordkomplott im Luxus-Klo zu hören?“)

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Familien-Tweets der Woche (370)

Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

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Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Eine kleine Wochenschau | KW28/29-2021

Zum Sonntagabend gibt es meine semi-originellen Gedanken und semi-spannenden Erlebnisse aus der abgelaufenen Woche. Manchmal banal, häufig trivial, meistens egal.


12. Juli 2021, Berlin

Mein erster Termin nach dem Urlaub führt mich zum HNO-Arzt. Er spült mein verstopftes Ohr aus, das ich mir im Meer vor Santa Teresa eingehandelt habe. Währenddessen fragt er mich, ob wir gemeinsam mit den Italienern den EM-Titel gefeiert hätten. Ich verneine, wir hätten uns von größeren Menschenansammlungen ferngehalten. Dass es auch schlicht unmöglich wäre, gestern Abend mit den Tifosi zu feiern und heute früh in seinem Behandlungsstuhl zu sitzen, behalte ich für mich.

Der Arzt findet, so eine EM auf dem ganzen Kontinent sei zwar gut für die Völkerverständigung, aber schlecht für die Pandemiebekämpfung. Jubelnde Fußball-Fans würden sich mal nicht so gut benehmen wie das Publikum bei den Wagner-Festspielen und mehr Aerosole verströmen.

Trotz des damit verbundenen Distinktionsdünkels hat er mit dieser These wohl Recht. Es ist nur schwer vorstellbar, dass die Bayreuth-Besucher:innen in ihren Abendroben und Smokings angeleitet vom Anführer der Rheingold Ultras Wolfenbüttel bei den Aufführungen grölen: „Steh‘ auf, wenn du ‘ne Walküre bist, steh‘ auf, wenn du ‘ne Walküre bist.“

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Familien-Tweets der Woche (369)

Die DSGVO, so beliebt wie Rosinen, Rosenkohl und Kapern. Daher auch diese Woche der Hinweis: Durch die eingebetteten Tweets kann Twitter irgendetwas herausfinden, was Sie im Internet so machen. Und zwar weil ich die Tweets nicht hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren versteckt habe. Wenn Sie das nicht möchten, ziehen Sie am besten schnell weiter. Allen anderen viel Spaß beim Lesen.

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Familien-Tweets der Woche (368)

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Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist die Auswahl gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

https://twitter.com/DieJuramama/status/1408760647882510336
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Eine kleine Wochenschau | KW25-2021

Da morgen unser Urlaub beginnt, gibt es nicht zum Sonntagabend, sondern schon heute meine semi-originellen Gedanken und semi-spannenden Erlebnisse aus der abgelaufenen Woche. Aber wie immer banal, trivial und egal.


21. Juni 2021, Berlin

Heute ist ein besonderer Tag. Für die Tochter, weil sie ihr Abitur-Zeugnis verliehen bekommt. Für mich, weil ich meinen ersten Corona-Test mache, denn der Zutritt zur Aula ist den Geimpften, Genesenen und Getesteten vorbehalten.

Falls Sie sich jetzt fragen, was ist der Typ für ein asoziales Schwein, dass er sich in 18 Monaten Corona-Pandemie kein einziges Mal hat testen lassen, kann ich Sie beruhigen. Ich bin im wahrsten Sinne des Wortes ein asoziales Schwein und habe mich 18 Monate lang mit fast niemandem getroffen und habe auch keine Veranstaltung mit vielen Menschen besucht, so dass bei mir nie ein Test erforderlich war. (Dafür muss mir niemand anerkennend auf die Schulter klopfen, das ist mehr oder weniger mein normales pandemie-unabhängiges Sozialverhalten.)

Die Testprozedur ist weniger unangenehm, als ich befürchtet hatte. Ein junger, freundlicher Mann fummelt mir mit dem Teststäbchen im Mund rum und eine Viertelstunde später bekomme ich das Ergebnis aufs Handy geschickt. Negativ. Alles andere wäre auch ein ziemlicher Downer gewesen.

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