Das gute Buch: „Die Trotzphase ist kein Ponyhof“ von Christina Tropper und Alexander Smutni-Tropper (mit Verlosung)

Der Blick verfinstert sich, die Unterlippe wird zornig nach vorne geschoben und schließlich kommt es zu einem ohrenbetäubenden Wutanfall, der mit unkontrolliertem Herumwälzen auf dem Boden endet, als habe der Leibhaftige persönlich Besitz vom Körper genommen. Und das alles nur, weil einem irgendetwas gegen den Strich geht. Nein, dies ist keine Beschreibung der wöchentlichen Kabinettssitzung mit Donald Trump, sondern einer Situation, wie sie Eltern von Kindern im Trotzalter regelmäßig erleben – mitunter sogar mehrmals täglich.

Damit der Griff zur Schnapsflasche nicht der einzige Ausweg für stressgeplagte Trotzkind-Eltern ist, haben Christina Tropper und ihr Mann Alexander Smutni-Tropper dankenswerterweise einen Ratgeber verfasst, wie man die Trotzphase als Eltern übersteht, ohne in der Nervenheilanstalt zu landen. Oder in der Betty-Ford-Klinik. Erschienen ist „Die Trotzphase ist kein Ponyhof“ bereits im August letzten Jahres. Da ich aber beruflich sehr beschäftigt war und gleichzeitig versucht habe, mich in die Top10 der ‚2048‘-Weltrangliste zu spielen, komme ich erst jetzt dazu, das Werk zu rezensieren.

Die Trotzphase ist kein Ponyhof

Die Trotzphase ist kein Ponyhof

Disclosure

Der Trias-Verlag beziehungsweise Christina Tropper hat mir ein Rezensionsexemplar und ein Verlosungsexemplar im Wert von zusammen 29,98 Euro zur Verfügung gestellt. Eine Summe, bei der sich Menschen, die nicht über mein Maß an Integrität und moralischer Standfestigkeit verfügen, möglicherweise zu einer Gefälligkeitsrezension korrumpieren lassen würden. Außerdem habe ich Christina Tropper auf der Blogfamilia 2016 persönlich kennengelernt und wir folgen uns gegenseitig auf den gängigen Ü35-Social-Media-Kanäle wie Twitter, Facebook und Instagram. Dennoch sei Ihnen versichert, dass weder die kostenlosen Bücher noch die persönliche Beziehung Einfluss auf die Objektivität meiner Buchvorstellung haben werden. Insbesondere weil mir weder ein Käsekuchen noch ein – aufgrund der österreichischen Herkunft der Troppers – Topfenkuchen in Aussicht gestellt wurde, sollte ich wohlfeile Lobeshymnen über das Buch anstimmen.

Die Autorin und der Autor

Christina Tropper betreibt gemeinsam mit Lisbeth Koch den Blog „Einer schreit immer“, Österreichs erfolgreichster Mamablog mit monatlich circa 120.000 Besuchern. (Das sind pseudo-statistisch gesehen immerhin rund 1,3 Prozent der österreichischen Bevölkerung.) Sie ist aber nicht nur Bloggerin und Zwillingsmama, sondern auch Journalistin. Eine preisgekrönte noch dazu. 2009 wurde sie als „Oberösterreichische Lokaljournalistin des Jahres“ ausgezeichnet.

Die Troppers. Vom Leben mit Zwillingen gezeichnet (Foto: einerschreitimmer.com)

Die Troppers. Vom Leben mit Zwillingen gezeichnet (Foto: einerschreitimmer.com)

Ihr Mann Alexander Smutni-Tropper ist ausgebildeter Pädagoge. Ob ihm jemals der Titel „Oberösterreichischer Erzieher des Jahres“ verliehen wurde, ist nicht bekannt. Sein Doppelname deutet auf eine erfreulich progressive Einstellung hinsichtlich der Gleichberechtigung der Geschlechter hin, ohne dabei seine eigene Persönlichkeit aufgeben zu wollen. Dies ist umso bemerkenswerter, da es ihm doch die einmalige Gelegenheit gegeben hätte, den Nachnamen Smutni loszuwerden, der sich wie ein ungarisches Dialektwort für Schmutzfink anhört. (Das ist selbstverständlich nur ein kleiner Scherz, denn Herr Smutni-Tropper sieht aus, als sei er doppelt so groß wie ich und könnte mich mit der bloßen Faust unangespitzt in den Boden rammen. Natürlich nur, um Kindern anschaulich und pädagogisch wertvoll zu demonstrieren, dass man das eigentlich nicht macht.)

Die Hardware

Mit einer Größe von 15,9 x 21,8 cm und 128 Seiten liegt „Die Trotzphase ist kein Ponyhof“, beim Lesen gut in der Hand. Der Buchtitel prangt in großen Lettern, die in Rot gehalten sind, auf dem Cover. Eine vorzügliche Farbwahl des Verlagsmarketings, steht Rot doch gleichzeitig für Wut und Aggression genauso wie für Liebe. Worte, die die Trotzphase, mit den zornigen Gefühlen des Kindes sowie der prinzipiell bedingungslosen Zuneigung der Eltern zu ihrem Nachwuchs, vortrefflich beschreiben.

Auf dem Cover ist unterhalb des Titels ein circa vier- bis fünfjähriger Junge abgebildet, der eine Kapuze ins Gesicht gezogen hat, die Arme vor der Brust verschränkt und so grimmig schaut, als wolle er „Oberösterreichischer Gangsta-Rapper des Jahres“ werden. Augenscheinlich soll er die titelgebende Trotzphase symbolisieren. Auch nach intensivem Studium des Buchumschlags konnte ich allerdings zu meiner Enttäuschung kein Pony geschweige denn einen ganzen Ponyhof entdecken. (Nicht einmal eine Pferdesalami.) Hier sollte der Trias-Verlag getreu der alten Marketing-Binse „Kleine Kinder und Tierbabys gehen immer“ unbedingt bei der nächsten Auflage nachbessern.

Das Buch trägt außerdem den Untertitel „Der Eltern Survival-Guide“. Dennoch gibt es kein Vorwort von Rüdiger Nehberg, in dem er davon erzählt, wie er den brasilianischen Regenwald durchquert hat und nur überlebt konnte, indem er sich von verschmähtem Kinderjausen ernährt hat. Das ist sehr schade.

Der Inhalt

Das Buch behandelt in sechs Kapiteln die so genannte Trotzphase. Sollten Sie diesen Begriff ablehnen, da Sie finden, er erniedrigt das Kind und erfasst sein Verhalten in keiner Weise adäquat, müssen Sie aber nicht gleich mit Mistgabeln und Fackeln nach Linz ziehen, um die Troppers zu teeren und zu federn beziehungsweise mit Dinkelkeksen und Reiswaffeln zu bewerfen. Gleich im ersten Kapitel wird darauf hingewiesen, dass in der Fachliteratur Begriffe wie „Autonomiephase“, „Willensphase“ und „Ich-Entdeckungsphase“ gebräuchlich sind und lediglich aus pragmatischen Gründen in dem Buch von der „Trotzphase“ geschrieben wird, weil er den meisten Leserinnen und Lesern am vertrautesten ist.

Thematisch geht das Buch zunächst ganz kurz (und verständlich) auf die entwicklungspsychologischen Hintergründe des Trotzens ein, gibt dann ein paar allgemeine strategische Hinweise zum Umgang mit Trotzanfällen beziehungsweise zur Vermeidung derselbigen, um schließlich auf konkrete Situationen zu Hause, unterwegs sowie im sozialen Miteinander einzugehen. Trotzkinder-Eltern werden dankbar sein, dass wirklich jeder Anlass berücksichtigt ist, zu dem sich die dann nicht mehr ganz so lieben Kleinen in Mensch gewordene tasmanische Teufel verwandeln. Von Dramen am Essenstisch über Ringkämpfe beim Zähneputzen bis hin Tragödien auf dem Weg zum Spielplatz und noch viel, viel mehr. Bei den dazugehörigen Ratschlägen zieht sich ein Muster wie ein roter Faden durch das Buch. Vorausschauende Planung, Geduld und Gelassenheit sind im Umgang mit Trotzkindern das A und O. Alles Techniken, die einem auch im Umgang mit cholerischen Vorgesetzten, nervigen Schwiegermüttern oder aufdringlichen Nachbarn weiterhelfen. Somit bietet das Buch einen praktischen Mehrwert weit über das Kinder-Trotzalter hinaus.

Neben den wertvollen Alltagstipps im Umgang mit Trotzepisoden gibt es Exkurse zu Themen wie Entspannungstechniken oder Medienumgang. Bei letzterem wird vor übermäßiger Smartphone- oder Tabletnutzung gewarnt, da sie sich ungünstig auf die sensorische und neurologische Entwicklung von Kindern auswirke. Im Zuge des Schreibens der Rezension wollte ich mir die Begründung dazu noch einmal genauer anschauen, aber die entsprechenden Seiten waren allesamt herausgerissen. Ich habe meine Kinder im Verdacht, kann ihnen jedoch nichts nachweisen. Wahrscheinlich haben sie vorher auf ihren Smartphones nachgelesen, wie man kriminelle Handlungen begeht, ohne Fingerabdrücke zu hinterlassen.

„Die Trotzphase ist kein Ponyhof“ ist so humorvoll geschrieben, dass es auch Eltern gerne lesen werden, deren Kinder dem Trotzalter bereits entwachsen sind. Aber dann ist die Pubertät ja nicht mehr weit, die im Prinzip auch nur eine Trotzphase ist. Allerdings mit Akne, Moschusgeruch, fettigen Haaren sowie dem Experimentieren mit legalen und illegalen Rauschmittel. Da kann dann vielleicht die ein oder andere Deeskalationstechnik aus dem Troppersschen Ratgeber ebenfalls hilfreich sein.

Der Preis

Der Taschenbuch-Preis von „Die Trotzphase ist kein Ponyhof“ liegt bei 14,99 Euro, was das Buch zu einem wahren Schnäppchen macht. Es beinhaltet insgesamt 29 hilfreiche alltagserprobte Ratschläge, wie Eltern mit Trotzanfällen ihrer Kinder umgehen können. Somit kostet Sie ein Tipp weniger als 52 Cent. Das ist auf jeden Fall billiger als bei akuten kindlichen Wutausbrüchen bei Astro TV anzurufen. Dort bezahlen Sie nämlich 2,39 Euro. Pro Minute!

Das Fazit

Sie sollten „Die Trotzphase ist kein Ponyhof“ auf jeden Fall kaufen. Auch wenn Sie keine Kinder haben, ist es empfehlenswert stets ein Exemplar mit sich zu führen. Dann können Sie es Eltern reichen, die sich beispielsweise im Supermarkt mit einem Mini-John-McEnroe vor dem Süßigkeitenregal auseinandersetzen müssen. Ihr Hilfsangebot wird in solchen Situationen zwar zu Recht als übergriffig und unangemessen angesehen, ermöglicht den Eltern aber ihre Wut auf Sie zu projizieren und sich gleich abzureagieren, indem sie Ihnen das Buch auf die Rübe hauen. Das ist gelebte Solidarität mit Trotzkind-Eltern!

Wenn Sie sich vor dem Kauf des Buches erst noch von der Qualität der Texte überzeugen wollen, finden Sie hier eine kleine Leseprobe.

Das Gewinnspiel

Neben dem Verlosungsexemplar von Christina Tropper stelle ich auch mein Rezensionsexemplar, das ich sehr pfleglich behandelt und nur mit weißen Baumwollhandschuhen gelesen habe, für das Gewinnspiel zur Verfügung. Wie immer gibt es für einen Kommentar unter diesem Beitrag ein Los. Mehrere Kommentare einer Person führen nicht zu mehreren Losen. Teilnahmevoraussetzung für das Gewinnspiel ist eine gültige Email-Adresse, die nicht veröffentlich, sondern nur zum Zwecke der Gewinnbenachrichtigung verwendet wird. Es sei darauf hingewiesen, dass das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb verbietet, dass Käsekuchenspenden an mich Vorteile bei der Verlosung bringen. Das Gewinnspiel endet am Mittwoch, den 07. Februar, um 20 Uhr. Rechts- und Linksweg sind gleichermaßen ausgeschlossen, eine Auszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Viel Glück allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern!

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Die Trotzphase ist kein Ponyhof

Christina Tropper, Alexander Smutni-Tropper: Die Trotzphase ist kein Ponyhof. Der Eltern Survival Guide. Trias-Verlag. ISBN: 978-3-432-10134-7*

(*Amazon-Affiliate Link, d.h. wenn Sie das Buch über diesen Link kaufen, erhalte ich eine kleine Provision (ohne Mehrkosten für Sie) und kann mich nach 123.412 verkauften Exemplaren von einem Adeligen adoptieren lassen und Graf werden.)

Co-Gründer Familienbetrieb

Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im Oktober 2018 erscheint sein neues Buch „Ein Vater greift zur Flasche. Sagenhaftes aus der Elternzeit“*. (*Affiliate-Link)

167 Kommentare zu “Das gute Buch: „Die Trotzphase ist kein Ponyhof“ von Christina Tropper und Alexander Smutni-Tropper (mit Verlosung)

  1. Wir befinden uns gerade an der Startlinie und der alleine sammelt schonmal,yodeen für später, aber lange wird es wohl nicht mehr dauern. Das Buch wäre also unser Survivalguide.
    Und was die übermäßige tabletnutzung angeht, heißt das es besteht Hoffnung, dass ich mein iPad zurückbekomme? Gehen paw patrol Aufkleber auch wieder ab?
    Ich brauche dieses Buch! 😉

  2. Oh, das Buch könnte ich gut gebrauchen. Der zweite potentielle tasmanische teufel ist zwar gerade erst geschlüpft, aber der Erstgeborene erfüllt schon sämtliche Kriterien der trotzphase.

  3. So bald sie in die Schule kommen wird es wohl AutonomiePhase genannt. Kind1 mit fast 7 lebt wie immer alle Phasen vollends aus, schließlich müssen wir ja vorbereitet sein für Kind2. Die steht mit 1.5 Jahren schon in den Startlöchern was erste auf den Boden-werf-versuche zeigen. Ich würde mich wirklich sehr viel wohler fühlen mit diesem SurvivalGuide in der Handtasche

  4. Klingt sehr vielversprechend und würde mir den Weg durch die nie endenwollende Trotzphase meiner beiden Großen sowie die gerade startende der beiden Kleinen sicher erleichtern.

  5. Herrlich, danke für diese amüsante Rezension! Die macht sowohl Lust auf das Buch (das wir im Moment übrigens auch seeeehr gut brauchen können, Stichwort: 2 Trotzkinder) als auch auf diesen Blog hier! Der Kishon Einfluss lässt sich nicht leugnen! :)

  6. Noch ist’s bei unsrem Nachwuchs nicht so weit, aber unsere Vorbereitungen auf diese so gefürchtete Phase könnten schon starten. Darum würden wir uns über ein Exemplar des Buches sehr freuen:)

  7. Junior steckt mit viereinhalb immer noch mitten drin (und gerade wieder in einem absoluten Formhoch – was für uns eher ein Tief ist) und seine Schwester startet mit ihren anderthalb Jahren wohl bald in die erste anstrengende Zeit (vor Wut weinend auf dem Boden liegen kann sie schon seit sieben Monaten).
    Wir brauchen dringend Hilfe, wollen nicht ins Sanatorium! Hatten uns das doch so schön gedacht, dass der Junior raus sei, wenn die Motte damit loslegt. Denkste, popenkste.

  8. Oha, das klingt so, als hätte unser Töchterchen als Vorbild gedient. Habe großes Interesse daran, dieses Buch zu gewinnen (ansonsten wird’s gekauft ;) )

  9. „Ich wollte aber alleine vom Stuhl herunter/die Treppe hinauf/auf den Schlitten/…“, „Ja, singen. Nein Mama, nicht singen!“, „Ich bin nicht süß, ich bin die A.!!“, „Kannst du mir mein Brot durchschneiden…NEIN!!! Nicht durchschneiden!!“ … Beliebig lange fortführbar. ICH BRAUCHE DIESEN RATGEBER 🙈

  10. Bitte! Bitte! Bitte! Ich habe es dringend nötig! Mein „Autonomie-Phasen-Kind“ treibt mich über meine pädagogisch wertvolle Grenze… und ich dachte immer, beim zweiten wird es leichter! So naiv…

  11. Ich hätte gerne das Buch, Aber das in dem noch alle Seiten drin sind :D klingt jedenfalls besser als der weichgespülte „du musst dein Kind liebevoll durch den Wutanfall begleiten“ Mist. Klar muss man das, nur geben die meisten Bücher keine Tipps WIE man das macht, sonder vermitteln einem nur, dass man den Kindern lebenslangen Schäden zufügt, wenn man einmal nicht perfekt reagiert.
    Ich wäre nun auf die angekündigten Tipps gespannt.

  12. Als Mutter eines Fast-Vierjährigen dachte ich bis vor Kurzem, an mir zieht die Trotzphase vorbei. (Ich glaube, da lachte der 3jährige schon so laut, das ich den Braten hätte riechen müssen.) Mittlerweile weiß ich, wie naiv ich doch war. Ich meide Supermärkte (2 haben schon mit Hausverbot gedroht). Ich kenne zum Glück dadurch die besten Lieferdienste für Alltägliches. Familie und Freunde schlagen sich tapfer. Gut, viele Termine werden kurzfristig abgesagt, aber das kommt ja mal vor.
    Was wollte ich sagen? Ach ja: VERDAMMTE SCHEISSE, ICH BENÖTIGE UNBEDINGT DIESES BUCH!

    Bitte.

  13. Ooooh, das klingt sehr interessant! Das muss ich lesen! Vielen Dank für die Buchvorstellung! Ich möchte uuunbedingt wissen, was ich tun kann, wenn mein kleiner „Schatz“ mal wieder tobt. So ein bisschen ist es ja immer ne Challenge mit mir selbst- Schaffe ich es, ihn zu beruhigen, oder mache ich es gleich noch schlimmer?!
    Nebenbei: Das wäre das perfekte Geburtstagsgeschenk für mich. Ich habe nämlich am Donnerstag Geburtstag… 😉

  14. Das klingt nach einer echten Alternative zum Schnaps. Ich habe die Trotzphase derzeit in doppelter Ausführung. 3.5 und knapp 2 Jahre. Die Jungs geben sich gegenseitig Tipps und wir Eltern stehen alleine da 😉

  15. Toll geschrieben!!!! und jetzt hab ich so riiiiiiichtig lust das Buch zu lesen. Vielleicht versteh ich dann meinen 2,5 jährigen liebsten tyrannen ja besser 😂😂😂.

    ich könnt den ratgeber RICHTIG gut gebrauchen!

  16. Ich bin völlig überzeugt, dieses Buch besitzen zu müssen nach dieser Rezension 😎 (was auch immer 2048 ist, es sollte eingestellt werden, damit mehr Bücher hier vorgestellt werden können 😋). Sollte mir wie so oft nur das Glück in der Liebe und nicht beim Spiel hold sein, werde ich meinen Käsekuchen eben alleine essen…Normalerweise rette ich mich ja nur mit Schokolade durch die Trotzphasen (die nächste steht an. Großer Nachteil von großen Altersabständen bei drei Kindern 🤣), auf die Idee mit Schnaps kam ich ja noch gar nicht 😂!

  17. Hier geht es allmählich auf in Autonomiephase Nr. 3. Da die älteren Kinder aber schon sechs und neun Jahre alt sind, hat mein Gehirn dankenswerterweise sämtliche Wutausbrüche gelöscht. Das Buch wäre meine persönliche Hypnose, um mir alle Momente vor Augen zu führen mit dem Wissen, es geht vorüber.

  18. Wir züchten gerade schon den Nachschub für die Trotzphase heran (Kind Nr. 2) während sich Kind Nr. 1 mittendrin befinden – zwo, eins, Risiko 😂! Der Survival-Guide wäre daher mehr als willkommen 🙏🏻.

  19. Hier wächst gerade Trotzkind Nummer zwei heran. Und da die Nummer eins diese Phase auch noch nicht wirklich überwunden hat, wäre das Buch hier gut aufgehoben! (Ich frage mich nur: was ist mit den rausgerissenen Seiten …? ;))

  20. OMG, hab ich grad herzlich gelacht beim durchlesen der Rezension. Wie wunderbar geschrieben! Ich hätte dann gern das Exemplar, in dem noch alle Seiten vorhanden sind. 🌻🍀

  21. Oh da mach ich mit!! Mein kleiner kommt dann bald in diese Phase, ich möchte drauf vorbereitet sein, wie man mit Ponys umgehen muss! Vielleicht zieh ich ja dann auf den Ponyhof wenn der kleine Trotzkopf mich in den Wahnsinn treibt :D

  22. Das war doch mal eine schöne und ausführliche Rezension! 👍

    Ich würde mich ebenfalls nicht zu einer Gefälligkeitsrezension für ein Buch korrumpieren lassen! 😤

    Aber…vielleicht hat es ja doch geholfen! 😉

    Und wenn nicht, muss ich es halt kaufen! 😒

  23. Die autonomen Trotzköpfe hier im Haus sind drei und sechs, und verschaffen uns täglich mehr graue Haare. Ich glaube das Buch würde unserem elterlichen Blutdruck gut tun, und ist vielleicht dazugeeignet, mich vor Plan D (Ich setze mich vor der Pubertät der Jungs nach Paris ab) zu bewahren.

  24. Bei unserm Großen mit seinen 7 Jahre, lässt gerade die „Vorschulpupertät“ etwas nach, aber unser Kleiner ist gerade mit voll Karacho mit seinen 19 Monaten in die Trotzphase gerutscht und wird erleben gerade täglich den Tanz auf dem Drahtseil. Auch unterwegs hat unser Schatz schon für die eine oder andere Unterhaltung und sauberen Fußboden gesorgt 😱 und gerade mein Mann kann damit ganz schwer umgehen. Darum freue ich mich um so mehr über das tolle Gewinnspiel weil es gerade wie „Arsch auf Eimer“ passt.
    Es würde mich riesig freuen und danke für die tolle Seite und besonders die Familientweets machen unser Leben bunter.

  25. Da der Zweitgeborene schon jetzt mit gerade einem Jahr einen starken Willen zeigt, befürchte ich eine wesentlich ausgeprägtere Trotzphase als beim großen Bruder und wäre sehr dankbar für literarische Tipps.

  26. Vielleicht kann dieses Buch mir helfen und Denkanstöße geben, wie ich meine Wutzwergin in ein zahmes Lämmchen zurückverwandeln und besser verstehen kann…
    Trinken wäre mir zu anstrengend.

  27. Unser Sandwich-Kind steckt mitten in der Trotzphase, der Große in der ersten Pubertät und das Baby schaut sich alles (noch) friedlich an. Wir brauchen das Buch! BITTE! :D

  28. Da mein Sohn im April fünf Jahre wird und mir mit ernsthaft entrüsteter Miene “droht” mich nicht zu seinem Geburtstag im Indoor-Spieleparadies als Elternhölle einzuladen, brauche ich dringend zur Abwendung weiterer Katastrophen den ultimativen Trotzphasen-Survivalguide und versuche hier mit mein Glück 🤗

  29. Hallo,
    das Buch wäre für mich optimal, damit ich als Tante den Eltern endlich mal gute Ratschläge zum richtigen Verhalten bei Trotzanfällen geben kann ;-)
    Viele Grüße, die Alex

  30. Ich bin heute wieder verzweifelt und benötige Hilfe. Das Buch scheint hilfreich zu sein…. Außerdem habe ich und meine Tochter bald Urlaub und ein bisschen Lektüre ist immer gut.. …

  31. Genau das Buch, das ich brauche. Bei Kind 2 ist nicht mehr akut wutausbrüchlich, aber weiterhin gefühlsintensiv. Kind 2 mit seinen knapp 10 Monaten steuert hart darauf zu. Ich würde mich riesig über freuen. Ansonsten müssen wir halt ein Spar-Abo für Ohropax abschließen.

  32. Hihi, ich bin zwar kein Fan von Ratgebern, aber mein Kind fängt grad verfrüht an zu trotzen und vielleicht überdenke ich meine Einstellung noch einmal. Danke für den schönen Beitrag außerdem. Sehr kurzweilig. Ich würde eventuell auch ein Buch mit den gesammelten Buchrezensionen des Familienbetriebs kaufen.

  33. Mal wieder eine sehr schöne Rezension! Und da ich vom abendlichen Frust-Schokolade-in-mich-rein-gestopfe langsam ansetze, benötige ich dringend ein Exemplar dieses Wunderwerkes. *Käsekuchen rüber schieb*

  34. Meine Tochter ist 3 Jahre alt und lässt mich manchmal vermuten, dass sie den Begriff „Trotzphase“ revolutionieren möchte. Deshalb wäre begeistert, wenn ich ein Exemplar des Survival Guides gewinnen würde. Eventuell erspart es mir weitere graue Haare in meinem zarten Alter von 28 Jahren.
    P. S. Die Rezension ist der Knaller!

  35. Hallo, rein theoretisch stehe ich ja mit einem Sechsjährigen und einem Baby genau zwischen zwei Trotzphasen. In der Realität spielt der große gerade „Trotzphase Reloaded – unberechenbarer, lauter, ausdauernder“ – vielleicht kann ich einige der Ratschläge anwenden …

  36. Da wir gerade mitten in der Trotzphase von Kind 2 sind, unser Alkoholkonsum
    deshalb langsam bedenklich wird und sich die Rezension einfach super anhört, müssen wir unbedingt ein Exemplar dieses Buches haben.

  37. So ein hilfreicher Guide käme mir grad recht!! Nachdem die beiden großen Mädels eigentlich aus dem Trotzalter raus sind und der kleine Bub mittendrin steckt, frage ich mich ständig, warum das Trotzalter ohne Unterbrechung direkt in die Pubertät übergeht??

  38. Sohn, 2,5 Jahre und mittendrin. Da mich das Stillen des zweiten Sohnes (4 Monate) vom Rotweinglas abhält, halte ich es für eine sinnvolle Alternative im Buch nach Überlebenshilfen zu stöbern.

  39. Klingt nach einem wirklichen guten Buch…
    Vielleicht kann ich mir ja bald selber ein Bild davon machen 😉
    Danke für das tolle Gewinnspiel!

  40. So einen Wut Zwerg habe ich gerade bei mir und Versuche es auszuhalten…😅
    Ich könnte es gerade wirklich gut gebrauchen und wäre sehr dankbar♥️💛

  41. So ein Exemplar könnte uns tatsächlich zeitnah das Leben retten, da wir gerade mit zwei kleinen Zwillingsjungs an der Schwelle der Trotzphase stehen und die Jungs ganz beachtliche Fortschritte im “sich selbst finden” und “auf Mamas Nerven rumreiten” machen. 😉 es wäre also ein echter Akt der Nächstenliebe, wenn wir eines der Exemplare bekommen würden 😀

  42. Wir haben vier Kinder -alles Jungs- zwischen sechs Jahren und fünf Monaten. Aktuell befinden wir uns in Trotzphase 3 von 4 und lernen bei jedem Kind wieder neu dazu 🙈
    Am letzten Freitag hatte mir dann unser Kinderarzt doch tatsächlich nochmal gesagt wie wichtig diese Phase ist. Ich hab kurz überlegt ob ich lachen oder weinen soll.

    Über diese Lektüre würde ich mich sehr freuen!

  43. Wenn Käsekuchenspenden nicht erwünscht sind, wie wäre es mit einem Hefezopf? Wenn es unbedingt sein muss (aber nur dann!) auch mit Rosinen 😉

  44. Ich warte stündlich auf den Beginn der trotzphase bei meinem Sohn… dieses Buch könnte sicherlich zur Beruhigung aller Nerven beitragen. Wenn ich dazu komme es zu lesen!

  45. Welch großartige Rezension! 😂 Das Buch könnte ich gut noch lesen, bevor Nummer 2 in die Trotzphase einsteigt.

  46. Hui wenn ich an die Trotzphase meiner mitterweile 10jährigen zurückdenke wird mir Angst und Bange, weil mich knapp in nem Jahr die Trotzphase von Mini erwartet. Da wäre uns diese Lektüre wohl ne große Hilfe 🤣😂 Die Rezesion regt klar zum Kauf an. Schönen Abend lg Maggy

  47. Yeah, Trotzphase da und bald auch noch Nachwuchs. Weiß gar nicht mehr wer auf diese blöde Idee gekommen ist ;-). Brauche also dringend das Buch und die Zeit zum Lesen!

  48. Tja als Mutter von Double Trouble Twins verfolge ich den Blog und muss sagen: mit Humor lässt sich vieles besser ertragen. Ertragen heißt jedoch, trotz abgeschlossenem Studium der Erziehungswissenschaften, nicht immer verstehen. Fazit: her damit :)

  49. Das wäre das ideale Buch für meine Nachbarn.
    Meine Tochter ist in selben Alter wie der kleine Mann meiner lieben Nachbarn, jedoch bockt er bei jeder Kleinigkeit und die Eltern sind sichtlich überfordert.
    Das Buch würde meine Hilfe auf jeden Fall unterstützen und wäre sicherlich ein Segen.

  50. Klingt nach einem tollen Buch, und sicher auch hilfreich für den Umgang mit dem fast 2-jährigen.
    Ich liebe diese Art von Rezensionen. „Herrlich erfrischend!“ wollte ich schreiben, kann mir dann aber vor wie so eine Frauenzeitschrift. Also einfach nur: Ich habe laut lachen müssen! 😁

  51. Sehr lustige Rezension 👍🏻👏🏻🤣

    Kann es kaum erwarten, meinen Sohn mit den Wundertipps Schachmatt zu setzen…

    Ein Gewinn wäre ein zusätzlicher Hit!

  52. Würde das Buch sehr gerne lesen. Meine Tochter ist zwar vom Alter her nicht mehr in de der Trotzphase, aber ganz aufgehört hat das bei uns nie. Und bevor die Pubertät beginnt, wären sicher ein paar Tipps hilfreich.

  53. Also Kind Nr. 2 (reichlich 7 Jahre) ist entweder in der Trotzphase steckengeblieben oder noch schlimmer, orientiert sich gerade an Kind Nr.1 (10Jahre aber gefühlt mind. 16!) und übt sich schon mal in frühpupertärem Gebaren. ( Mama du checkst gar nichts!!!)
    Egal was es ist, ich bin für jede Unterstützung zutiefstdankbar!!!(Schade das ich keinen Käsekuchen backen darf);-)

  54. Unsere Große ist gerade mittendrin in der „Autonomiephase“ und die kleine auch nicht weit entfernt. Und bevor wir noch mehr in Alkohol investieren ;-)

  55. Unsere zwei haben gerade einen internen Wettbewerb, wessen Wutanfall mehr dB erreicht. Wir sind also für jeden Ratschlag dankbar.

  56. Ich probiere auch mein Glück, denn so wie es scheint will der 9 monatige Babysohn schon früh in die Trotzphase. Aber auch Freunde von uns befinden sich schon an der Startlinie mit ihrem 1,5 Jährigen. Daher würden wir das Buch auch erstmal verleihen :-)

  57. Ich bräuchte mal wieder was zu lachen. Zwar war die Rezension schon sehr erheiternd, ich vermute jedoch im Buch noch mehr Möglichkeiten, etwas lustiges zu lesen. Deswegen mache ich einfach mal mit.

  58. Ist Lars Nehberg der unbekannte Bruder von Rüdiger Nehberg? ;-)

    Ich möchte nicht gewinnen, meine Kleine ist mit inzwischen fünfeinhalb erstaunlich entspannt und unkompliziert durch diese Phase gegangen. Da hatten wir wohl Glück…

    • Ja, Lars ist Rüdigers Bruder, von dem noch nie jemand gehört hat, weil er damals im Regenwald verstarb, da er keine Jausen dabei hatte und deswegen elendig verhungert ist (deswegen konnte er auch nicht das Vorwort schreiben). Um die Leserinnen und Leser nicht zu verwirren, habe ich das aber mal geändert. Vielen Dank für den Hinweis.

  59. Die Trotzphase endet vermutlich nie…
    Würde mich trotzdem freuen, das Buch mal lesen zu dürfen. Man freut sich schließlich immer, wenn andere Eltern genauso angeschissen sind wie man selbst ;)

  60. Ich gestehe deine Rezension hat mir den Tag gerettet. Vielleicht wäre das Buch ja die Rettung bei unserer „ich kann das alleine“-Dame aka MiniMe :o)

  61. Bitte, bitte, ich brauch das Buch! Mein Zweijähriger treibt mich in den Wahnsinn!
    Vielleicht kann mir jemand erklären, wieso er den gelben Löffel fordert und dann einen Wutanfall bekommt, wenn ich ihm tatsächlich den gelben Löffel gebe?

  62. Wenn das Buch nur halb so gut ist, wie die Rezension, dann freue ich mich sehr auf das Buch.
    (Vielleicht komme ich dann auch mit meinem Freund besser klar…)

  63. Mein “Großer“ befindet sich gerade in der “Ich kann alles und weiß alles besser als du“ Phase. Und er treibt mich mit seinem Verhalten ganz nah an den Rand des Wahnsinns.
    Ich würde mich sehr über das Buch, mit seinen hilfreichen Tipps, freuen … und meine Nerven erst!

  64. Ein wunderbar geschriebener Artikel mit viel Input für unsere Lachmuskeln. Da würden wir uns freuen, selbst einmal das Buch in den Händen halten zu dürfen und uns durch die Trotzphase zu „lesen“, bevor sie uns auch einholt….

  65. Nach dieser recht eindeutigen Rezension, brauch ich unbedingt dieses Buch 😂 Da die Trotzphase mein ständiger Wegbegleiter ist, wär es vl. auch gar nicht so schlecht diesen Wunder-Ratgeber zu besitzen. Und wer weiß, vl. sind auch die Kinder dankbar….. 😎

  66. Der sieht schon aus wie meine Neffen. Ich hab leider keine eigenen aber würd SO gern schlaue Ratschläge geben und dabei triumphierend mit dem Buch wedeln!
    Ina

  67. Das Buch klingt als sei es genau das Richtige für meinen Mann, der sich und mich jeden Tag fragt, ob die Reaktion unseres Zweijährigen noch normal ist. Da der Zweijährige unser drittes Kind ist, beweisen die täglichen Fragen meines Mannes, dass sein Verdrängungsmechanismus sehr gut funktioniert. Daher lohnt sich der Gewinn des Buches für ihn doppelt, denn in anderthalb Jahren wird er sich und mich täglich fragen, ob das Verhalten unserer Jüngsten noch normal sei.
    Die Prise Humor würde ihm das Durchhalten in dieser (von mir ja sehr geliebten) Phase sicher erleichtern :)

  68. Das hätte ich wirklich gerne…. bevor ich aufgrund meines extremen Schokoladenverzehrs den Zwergen nur noch rollend nachkomme

  69. Bei einem Kind das gerade vor Beginn seiner Trotzphase steht (oder vielleicht ist sie eh bereits mittendrin) und einem Junior der ihr mit Garantie und Freude dort hin folgen wird, wäre dieses Buch eine mögliche Chance die nächsten 15 Jahre vielleicht unbeschadet zu überleben.

  70. Hallo über dieses Buch würde ich mich sehr freuen
    Wir fahren nächsten Monat zur Mutter kind kur und da wir dort keinen Fernseher haben werden möchte ich mich dort abends wieder mehr dem Lesen widmen und dieses Buch passt total gut zu dem Alter meiner rabauken (4 und 6 Jahre)

  71. Bei K1 ist die Trotzphase nicht so schlimme gewesen. K2 ist mittendrin und zum Umarmen😣 K3 ist zum Glück erst 7 Monate. Wir könnten das Buch also noch für 2 Exemplare der Trotzgattung gebrauchen!!

  72. Meine Jungs sind vor kurzem 3 geworden und nehmen gerade richtig Fahrt auf😉von daher brauch ich das Buch unbedingt

  73. Während der kleine noch in einer Rotzphase schnieft, ist der große mitten in der Trotzphase. Das Buch könnte uns da sicher helfen!

  74. Ich hätte zu gern ein Exemplar um bei Autonomen Schüben meiner Kinder damit auf mein Umfeld (nicht die Kinder!) loszugehen;)

    Vielen Dank für deinen witzigen Text! Macht den Alltag echt leichter!!

  75. Mein 4,5-Jähriger kann sich noch nicht entscheiden, ob für ihn die Trotzphase schon beendet ist und meine 3 Monate alte Tochter wird sich diese wichtige Erfahrung auf dem Weg zur Willensbildung bestimmt auch nicht nehmen lassen. Dann brauche ich wenigstens etwas zu Lachen. Das Buch hilft bestimmt.

  76. Als Mutter von Zwillingen von denen sich ein Kind auf dem Weg in die Autonomiephase und eins auf dem Weg in die Willensphase befindet kann ich diese Buch wirklich gut gebrauchen. Und meine Jungs vermutlich auch. Wir würden uns freuen :)

  77. Nachdem ich nun ein „Ich-autonomes Kind“ habe das alle älteren Geschwister in den Schatten stellt, habe ich dieses Buch wohl mehr als nötig. Notfalls baue ich in McGyver-Manier daraus ein Katapult.

    • Leider kam dein Kommentar nach „Einsendeschluss“ um 20 Uhr. Von daher ist es auch keine Bestechung wenn du einen Käsekuchen backst und mir schickst.

  78. Das Gewinnspiel ist beendet und die Gewinnerinnen sind benachrichtigt. Vielen Dank an die zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Vielleicht klappt es bei der nächsten Buchverlosung.

  79. Meine kleine Maus befindet sich auch bald in den Startlöchern und wer diese Zeit überleben will (habe ich gehört) sollte dieses Buch gelesen haben 😉

  80. Habe auch Zwillinge, die (anscheinend?) einen Wettbewerb daraus machen, mich auf die Palme zu bringen…brauche das Buch also dringend!!!

  81. Gerne würde ich mir die Trotzphase zu Gemüte führen – aus Gründen :)

    ZU SPÄT – Habs grad gemerkt – Kommentare bitte ignorieren…

  82. Ich könnt mich wegschmeißen, so lustig. Das wird bestimmt die Rezension des Jahres 😉
    Jetzt hab ich noch mehr Lust das Buch zu lesen

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