IceBucketChallenge à la Familienbetrieb

Inzwischen hat wohl jeder, der nicht als Eremit ohne Elektrizität und Internetanschluss in einer Berghöhle lebt, von der IceBucketChallenge gehört. Bei dem Viralwurm geht es darum, auf die Nervenkrankheit ALS aufmerksam zu machen und Spenden zu sammeln. Über Sinn und Unsinn einer Aktion, bei der sich mehr und meistens weniger prominente Personen Eiswasser über den Kopf schütten, ist schon viel geschrieben worden. Stellvertretend sei auf den Artikel auf ‚Jawl‘ verwiesen.

Eigentlich hatte ich ja gehofft, dass die IceBucketChallenge an mir vorübergeht, aber die liebe Lulu von „Lulus Stern“ hat mich dazu nominiert und dann muss ich mich selbstverständlich dieser Herausforderung stellen. Da es sich geziemt, sich vor der Kamera zum Horst zu machen und zu spenden, geht meine finanzielle Zuwendung an den Förderverein der Kinderklinik Sankt Augustin e.V. Warum erfahrt ihr in dem Video.

2 commentaires sur “IceBucketChallenge à la Familienbetrieb

  1. Hihihi, wunderbar gelöst! :-) Der Gatte wurde kürzlich nominiert und hat nicht mitgemacht – wäre er mal auf die Idee gekommen, das hätte ihn sicherlich überzeugt! ;-)

    Beste Grüße
    Nele

    • Danke. Der Sohn und die Tochter fanden auch, dass es eine sehr gelungene Umsetzung der Challenge war.

      Viele Grüße,
      Christian

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