Die guten Bücher – alles muss raus: Mütterbücher-Edition (mit Verlosung)

Mütter haben es nicht leicht. Sie tragen die Bürde der Schwangerschaft und der Geburt, übernehmen den Großteil der Familien-, Haus- und Care-Arbeit, wenn sie erwerbsarbeiten gehen, verdienen sie weniger Geld als Männer, sie sind stärker von Altersarmut betroffen und öffentlich werden sie entweder als überbehütende Helikoptermamas oder als karrieregeile Rabenmütter kritisiert.

Da ist es gut, dass dieses Jahr verschiedene Bloggerinnen-Bücher erschienen sind, die sich den Problemen und Herausforderungen von Müttern widmen. Oder, wie Christian Lindner sagen würde, sich mit ihren dornigen Chancen auseinandersetzen, aber zum Glück hat Christian Lindner keinen Mütter-Ratgeber geschrieben. Die Bücher, die ich heute vorstellen darf, ermutigen Mütter und nehmen sie in den Arm, unterstützen sie pragmatisch im Alltag, rütteln sie gesellschaftspolitisch wach und lassen sie bei allem Familienalltagsstress den Humor nicht vergessen.

Für Väter lohnt sich die Lektüre dieser Bücher übrigens auch. Wo kannst du besser erfahren, was Mütter umtreibt und wo ihnen der Schuh drückt, als in einem Ratgeber für Mütter? Okay, du könntest dich auch mit deiner Partnerin unterhalten und sie fragen, wie es ihr so geht, aber das wäre vielleicht doch zu verrückt.

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Das gute Buch: „WOW MOM“ von Lisa Harmann und Katharina Nachtsheim (mit Verlosung)

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„WOW MOM!“ ist nicht der Freudenschrei eines Kindes, wenn Mutti zum Abendessen Rosenkohl serviert, sondern der Titel des neuen Buches von Lisa Harmann und Katharina Nachtsheim vom Blog „Stadt Land Mama“. Und „Wow!“ rufen alle ihre Fans, denn nun können sie endlich etwas in gedruckter Form von Harmann und Nachtsheim lesen. Und „Wow!“ ruft auch der Fischer Krüger Verlag in Erwartung eines neuen Bestsellers, der die Verlagskassen füllen wird.

Aber ist diese ekstatische Freude tatsächlich berechtigt? Hat das Buch diese Vorschusslorbeeren auch wirklich verdient? Bei allem Überschwang ist es wichtig, dass jemand das Harmannsche-Nachtsheimsche Werk mit kühlem Kopf einer kritischen Überprüfung unterzieht. Nämlich ich.

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Das Bloggen der Anderen (41)

Beim Herumtreiben in der Blogosphäre stoße ich immer wieder auf viele interessante Artikel, die zu gut sind, um sie nicht weiterzuempfehlen. Aufgrund des (schon etwas zurückliegenden) Urlaubs ist die Auswahl diesmal etwas ausführlicher und teilweise auch schon etwas älter. Aber auf jeden Fall lesenswert. Viel Spaß!

  • In manchen Bundesländern hat die Schule schon wieder angefangen, aber einige Eltern fahren vielleicht demnächst mit dem Auto in den Urlaub oder machen sich auf die Rückreise. Hilfreiche Tipps, wie man die stundenlangen Fahrten mit dem irgendwann nicht mehr ganz so lieben Nachwuchs übersteht, gibt es bei ‚Mama arbeitet‘ und bei ‚Frau Mutter‘.

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Das Bloggen der Anderen (36)

Beim Herumtreiben in der Blogosphäre stoße ich immer wieder auf viele interessante Artikel, die zu gut sind, um sie nicht weiterzuempfehlen. Viel Spaß beim Lesen!

  • Auf ‚Essential Unfaireness‘ gibt es unter der schönen Überschrift ‚Mama, Mama, Kind‘ einen lesenswerten Artikel darüber, dass die konservativen Argumente gegen die so genannte ‚Homo-Ehe‘ anscheinend hauptsächlich darauf abzielen, die steuerliche Bevorzugung von Ehepaaren (ob mit oder ohne Kinder) zu verteidigen. Ich finde die Argumentation sehr schlüssig und dachte, sie sei allgemeiner Konsens – bis ich den ersten Kommentar zu dem Artikel las (und ich muss gestehen, dass ich es nicht geschafft habe, ihn zu Ende zu lesen).

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Das Bloggen der Anderen (30)

Beim Herumtreiben in der Blogosphäre stoße ich immer wieder auf viele interessante Artikel, die zu gut sind, um sie nicht weiterzuempfehlen. Viel Spaß beim Lesen!

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Das Bloggen der Anderen (23)

Auch in der letzten Woche bin ich beim Herumtreiben in der Blogosphäre wieder auf interessante Artikel gestoßen, die zu gut sind, um sie nicht weiterzuempfehlen. Viel Spaß beim Lesen!

  • Der Dezember ist auch immer die Zeit der Adventskalender auf den Elternblogs: von Gewinnspiel-Kalendern über Geschichts- und Basteltipps-Kalendern bis hin zu obskuren Musik-Kalendern (Oh!). Die tollste Aktion haben aber, wie ich finde, Katharina und Lisa auf ‚Stand Land Mama‘ gestartet: Der Adventskalender der anonymen Freundlichkeiten. Jeden Tag soll über eine Freundlichkeit berichtet werden, die Leserinnen und Leser heimlich „begangen“ haben, z.B. im Café einen Kaffee extra bezahlen, den dann der nächste Gast erhält oder aus dem Telefonbuch eine Adresse raussuchen und an diese Person eine Karte mit Adventsgrüßen schicken. Meine Adresse steht übrigens im Impressum und ich freue mich sehr über Weihnachtsgrüße.

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