Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
Mama, wie oft muss ich den Apfel wieder vom KiGa zurückbringen bis du mir keinen mehr einpackst? Sohn (4), KiGaGewerkschaftsvertreter
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Für Schulkinder gehört das Pausenbrot zu den wichtigsten Mahlzeiten des Tages. Während des herausfordernden Schultages treibt es den Blutzuckerspiegel in die Höhe, damit das schulkindliche Gehirn zu Spitzenleistungen fähig ist. So kann sich das Kind im Unterricht konzentrieren, den Lernstoff schwammgleich aufsaugen und dann 40 bis 50 Jahre später den Chemie-Nobelpreis entgegennehmen.
Das einzige Problem: Kinder essen ihre Pausenstullen nicht. Egal, mit was Sie das Brot belegen, und egal, wie inständig Sie Ihr Kind anflehen, davon zu essen, die Stulle wird täglich nahezu unberührt wieder nach Hause gebracht.
Niemand hat die Absicht, ein Pausenbrot zu essen
Sicherlich, es gibt Eltern, die Ihnen weismachen wollen, ihre Kinder verzehrten ihre Pausenbrote immer komplett und mit großem Genuss. („Lisa-Marie liebt ihr Chia-Samen-Dinkelbrot mit veganem Käse.“) Lassen Sie sich davon nicht einschüchtern. Das ist eine dreiste Lüge! (Die gleichen Kinder gehen übrigens abends ohne zu murren ins Bett, üben freiwillig ihr Instrument und lesen lieber, als stundenlang im Internet zu surfen.) Es ist nun mal ein Naturgesetz, das schon immer Bestand hat: Kinder essen keine Pausenbrote. So ist es in der Bibel zwar nicht überliefert, aber es gilt dennoch als gesicherter historischer Fakt, dass der kleine Jesus während seines Tora-Unterrichts seine liebevoll von Maria zubereiteten Mazzen verschmäht hat.
Unsere Kinder gehen inzwischen in die 8. und 5. Klasse und wir können auf eine langjährige Pausenbrotgeschichte zurückblicken. Gerne möchte ich einige Tipps mit Ihnen teilen, wie Sie nicht länger Angst vor der nachmittäglichen Kontrolle der Brotdose haben müssen, sondern wie das Pausenbrot sogar zu Ihrem Freund wird.
Wie ich mal vor 17 Jahren ein Date hatte und jetzt jeden Morgen Pausenbrote schmiere.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
"Ich bin nicht alt!" "Nein Mama, nur dick."
Wie mein Sohn mit 4 Jahren zum letzten Mal das Meer sah.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
Leben mit Kindern ist wie im Märchen. Ständig folgt man einer Spur aus Brotkrumen.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
„Kriege ich einen Abschiedskuss?“
Kind (4): „Leider nein.“
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Mit mehr als 40 Millionen verkauften Exemplaren (konservativ geschätzt) zählt „Muttergefühle Gesamtausgabe“ von Rike Drust zu den erfolgreichsten Elternbüchern der letzten Jahre wenn nicht gar seit Erfindung des Buchdrucks. Wer bisher zu träge, zu phlegmatisch oder schlichtweg zu faul war, es zu lesen, kann es nun hören. Am 23. September ist das Werk als Hörbuch im Lagato-Verlag erschienen.
Ein von Familienbetrieb (@betriebsfamilie) gepostetes Foto am
Disclosure
Das Hörbuch hat mir der Verlag kostenlos als Rezensionsexemplar zugeschickt. Wie die Leserinnen und Leser des ‚Familienbetriebs‘ wissen, ist mein Urteil aber unbestechlich und meine Meinung nicht käuflich. Zumindest nicht für 15,90 Euro, die das Hörbuch im Handel kostet. Bedauerlicherweise wurde mir weder vom Verlag noch von der Autorin eine hochwertige moderne Stereoanlage zum Abspielen des Hörbuchs zur Verfügung gestellt. Ich habe mich bemüht, meine Irritation diesbezüglich nicht in die Rezension einfließen zu lassen.
Die Autorin
Rike Drust, geboren 1975, ist eine international preisgekrönte Texterin und ihr Status in der Elternbloggerlandschaft lässt sich recht treffend als volltätowierter Jesper Juul mit Brüsten beschreiben. Durch ihren Bestseller „Muttergefühle Gesamtausgabe“ wird sie auch ohne erziehungswissenschaftliches Studium mindestens ebenso oft um Rat zu Problemen im familiären Alltag gefragt wie der dänische Familientherapeut. (Dabei macht sie allerdings eine wesentlich bessere Figur. Das aber nur am Rande.) Dabei hat die gebürtige Bremerin eigentlich gar keine ratgeberischen Ambitionen, wie sie selbst schreibt:
„Ich kann schließlich schlecht einer Mutter erklären, wie sie mit sich und ihrem Kind glücklich wird, wo ich doch selbst ständig an dieser Aufgabe scheitere. Lieber berichte ich davon, wie ich mich beim Scheitern fühle. Und bei allem anderen auch.“
Aber bei der Erwartungshaltung ihrer zahlreichen Leserinnen und Fans bleibt Rike Drust wohl gar nichts anderes übrig, als ihre Rolle als Familien-Ratgeberin anzunehmen. (Peter Parker hat ja auch ein wenig gebraucht, bis er mit seiner Verantwortung als arachnider Superheld zurechtkam.) Weiterlesen →
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
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