Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
„Mami, da steht ein ganz hässlicher Mann vor der Tür!“ „Sag ihm, wir haben bereits einen! Wir kaufen nix!“
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Um die Vorfreude auf das Weihnachtsfest ins Unermessliche zu steigern, stellt der musikalische Adventskalender jeden Tag ein neues Weihnachtslied vor – von Perlen der Weihnachtsmusikgeschichte über Nerv tötende Evergreens bis hin zu Grausamkeiten aus dem musikalischen Giftschrank ist alles dabei. Viel Spaß beim Hören!
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Bekanntlicherweise sind der Advent und Weihnachten die Zeit des Gebens, was einem nicht zuletzt der Blick auf das im Dezember in rasanter Geschwindigkeit schrumpfende Konto schmerzhaft vor Augen führt. Da Geben aber dennoch seeliger als Nehmen ist, präsentiert der musikalische Adventskalender heute den Benefizsong „The Cowboys‘ Christmas Ball“ von den Killers.
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Die US-amerikanische Band The Killers erlangte 2008 weltweite Berühmtheit, als sie die existenzialistische Frage aufwarf: „Are we humans or are we dancers?“. Bei Killers-Frontman Brandon Flowers ist sich die Fachwelt einig, dass er kein Tänzer ist. Ob er menschlich ist, ist umstritten. Löblicherweise benutzen die Killers ihre Bekanntheit, um jedes Jahr zur Weihnachtszeit eine Benefiz-Single herauszubringen, deren Erlöse an die ‚Product Red‘-Kampagne zur Bekämpfung von AIDS in Afrika gehen.
Das „Cowboy‘ Christmas Ball“-Video ist einem Killers-Clip mehr als würdig und hat mit Robotern, die sich im wilden Westen mutig schießwütigen Bösewichten in den Weg stellen, einen vorderen Platz in den Top10 der All-Time-Trash-Video-Charts zweifellos verdient. Es muss sich lediglich gegen die starke Konkurrenz anderer Killer-Videos durchsetzen. Nichtsdestotrotz sorgen die eingängige Melodie und der flotte Rhythmus für gute Stimmung, die den ganzen Tag anhalten sollte.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Auch in der letzten Woche bin ich beim Herumtreiben in der Blogosphäre wieder auf interessante Artikel gestoßen, die zu gut sind, um sie nicht weiterzuempfehlen. Viel Spaß beim Lesen!
Der Dezember ist auch immer die Zeit der Adventskalender auf den Elternblogs: von Gewinnspiel-Kalendern über Geschichts- und Basteltipps-Kalendern bis hin zu obskuren Musik-Kalendern (Oh!). Die tollste Aktion haben aber, wie ich finde, Katharina und Lisa auf ‚Stand Land Mama‘ gestartet: Der Adventskalender der anonymen Freundlichkeiten. Jeden Tag soll über eine Freundlichkeit berichtet werden, die Leserinnen und Leser heimlich „begangen“ haben, z.B. im Café einen Kaffee extra bezahlen, den dann der nächste Gast erhält oder aus dem Telefonbuch eine Adresse raussuchen und an diese Person eine Karte mit Adventsgrüßen schicken. Meine Adresse steht übrigens im Impressum und ich freue mich sehr über Weihnachtsgrüße.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Um die Vorfreude auf das Weihnachtsfest ins Unermessliche zu steigern, stellt der musikalische Adventskalender jeden Tag ein neues Weihnachtslied vor – von Perlen der Weihnachtsmusikgeschichte über Nerv tötende Evergreens bis hin zu Grausamkeiten aus dem musikalischen Giftschrank ist alles dabei. Viel Spaß beim Hören!
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Nach dem gestrigen Ausflug ins traditionelle Weihnachtsliedgut mit „We wish you a merry Christmas“ wird es heute im musikalischen Adventskalender glamourös: mit „Merry Christmas Everybody“ von Slade.
Die Glam-Rocker von Slade zählten in den 70er-Jahren mit einer Vielzahl von Top-Ten-Hits zu den erfolgreichsten Bands in Großbritannien. Somit hielten es findige Manager ihrer Plattenfirma für eine gute Idee, ihren Jahresbonus aufzubessern, indem sie Slade nötigten, einen Weihnachtssong herauszubringen. Dies bescherte den Platten-Managern volle Taschen und uns seit Jahren immer wieder Chart-Platzierungen der vier Zausel aus Wolverhampton mit dem immergleichen Lied.
Der Text des Liedes besticht durch dadaistische Schlichtheit und erfreut uns unter anderem mit hübschen Zeilen wie „Look to the future now, It’s only just begun“. Mehr Tautologie geht nicht. Stark!
Das Video zeigt einen Auftritt von Slade in der britischen Kult-Show „Top of the Pops“, bei dem die Bandmitglieder durch jesueske Frisuren und grenzdebile Blicke bestechen. Motorik und Mimik der Jungs lassen vermuten, dass sie vor der Sendung ein wenig Weihrauch und Myrrhe genascht haben. Dennoch rockt die Band das Publikum, das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ebenfalls bewusstseinserweiternde Substanzen konsumiert hat.
Rock’n’Roll und viel Spaß beim Hören!
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Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Um die Vorfreude auf das Weihnachtsfest ins Unermessliche zu steigern, stellt der musikalische Adventskalender jeden Tag ein neues Weihnachtslied vor – von Perlen der Weihnachtsmusikgeschichte über Nerv tötende Evergreens bis hin zu Grausamkeiten aus dem musikalischen Giftschrank ist alles dabei. Viel Spaß beim Hören!
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Nach den modernen Weihnachtsklassikern “Last Christmas” und “All I want for Christmas is you!” der ersten beiden Tage wartet der musikalische Adventskalender heute mit einem sehr traditionellen Weihnachtslied auf: „We wish you a merry Christmas“.
Aus dem 16. Jahrhundert stammend ist das Lied auf die Tradition des Carolsingens zurückzuführen, bei dem reiche Gemeindemitglieder von weniger begüterten Mitbürgern aufgesucht wurden und diesen als Gegenleistung für eine Gesangseinlage Weihnachtsleckereien zukommen ließen.
Eine genauere Betrachtung des Liedes offenbart, dass der Texter das Lied möglicherweise nicht schrieb, um sein Frohlocken ob der Geburt des Heilands zum Ausdruck zu bringen, sondern von einer Obsessionen für Feigenpudding angetrieben wurde. Mehrfach und geradezu penetrant wird der Adressat des Liedes aufgefordert besagten Pudding rauszurücken („Oh, bring us a figgy pudding“) und es wird schließlich sogar mit Belagerung gedroht, die die Sänger erst zu beenden gedenken, wenn man in den Besitz des besungenen Feigenpuddings gelangt ist („We won’t go until we get some“).
Unzählige Musikerinnen und Musiker haben sich an den unterschiedlichsten Interpretationen von „We wish you a merry Christmas“ gewagt – von traditionell über punkig bis unerträglich. Seiner Vorliebe für Schillerndes und Abseitiges frönend hat der musikalische Adventskalender eine eher unbekannte Version des ‚Kingston Trios‘ ausgesucht. Die zu Unrecht in Vergessenheit geratenen drei Herren erfreuen mit einer banjolastigen und vielstimmigen Variante des beliebten Weihnachtssongs.
Darauf einen Feigenpudding und viel Spaß beim Hören!
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Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Um die Vorfreude auf das Weihnachtsfest ins Unermessliche zu steigern, stellt der musikalische Adventskalender jeden Tag ein neues Weihnachtslied vor – von Perlen der Weihnachtsmusikgeschichte über Nerv tötende Evergreens bis hin zu Grausamkeiten aus dem musikalischen Giftschrank ist alles dabei. Viel Spaß beim Hören!
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Der musikalische Adventskalender freut sich, nach dem gestrigen „Last Christmas“ einen weiteren modernen Weihnachsklassiker zu präsentieren: „All I want for Christmas is you“.
1994 veröffentlicht gehört der Song zu den meistverkauften Weihnachtsliedern weltweit. Seit 20 Jahren singt die gute Mariah nunmehr gegen die um sich greifende Kommerzialisierung des Weihnachtsfestes an. Denn statt Geschenken unter dem Weihnachtsbaum wünscht sie sich lediglich ihren Angebeteten. Dieser soll ihr gefälligst ganz allein gehören und sonst Niemandem.
Letzteres könnte unter Umständen als unangemessenes Besitzanspruchsdenken der werten Frau Carey gedeutet werden und ist möglicherweise einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung ihrerseits geschuldet (Auf Anraten des juristischen Beistands des Familienbetriebs stelle ich folgendes fest: Ich habe keinerlei medizinische oder psychologische Belege für eine narzisstische oder anders geartete Persönlichkeitsstörung von Mariah Carey. Außer ihren öffentlichen Auftritten.).
Um sich dem weihnachtsmusikalischen Mainstream entgegenzustellen, hat der musikalische Adventskalender jedoch nicht das Original ausgewählt, das Jahr für Jahr mit dem gepressten Tremolo Mariah Careys unschuldige Ohren quält und den Wunsch nach Ohropax weckt. Stattdessen gibt es eine phantastische Cover-Version der bezaubernden Puppini-Sisters, die mittels Swing- und Jazz-Elementen das Original erfreulich veredeln.
Viel Spaß beim Hören!
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Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Um die Vorfreude auf das Weihnachtsfest ins Unermessliche zu steigern, stellt der musikalische Adventskalender jeden Tag ein neues Weihnachtslied vor – von Perlen der Weihnachtsmusikgeschichte über Nerv tötende Evergreens bis hin zu Grausamkeiten aus dem musikalischen Giftschrank ist alles dabei. Viel Spaß beim Hören!
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„Last Christmas“ von Wham! – Ein Lied, das zweifellos zum Bodensatz der Weihnachtsmusik gehört, aber dennoch beginnt die Adventszeit erst dann offiziell, wenn das Lied das erste Mal im Radio gespielt wurde. Deswegen ist es unglücklicherweise unabdingbar, dass dieser moderne Weihnachtsklassiker aus der Hölle auch den musikalischen Adventskalender eröffnet.
Seit nunmehr 30 Jahren beklagt sich George Michael zu jedem Weihnachtsfest von Neuem, dass er im Jahr zuvor seiner Angebeteten sein Herz schenkte und sie es einfach weggeben hat, womit sie im doppelten Wortsinn als herzlos gelten kann. Allerdings möchte man es ihr ob dieser akustischen Grausamkeit aus dem Hause Wham! nicht wirklich verübeln. Auch die Hörerinnen und Hörer des musikalischen Adventskalenders haben Besseres verdient als diese ungute Kombination aus ödem Text, seichter Melodie und ausdruckslosem Gesang von George Michael, die allenfalls als probates Mittel gegen Schlaflosigkeit eine Daseinsberechtigung hat, da sie Menschen direkt ins Wachkoma befördern kann.
Daher gibt es heute statt des unerträglichen Originals eine Cover-Version, die die Hautausschlag und Kopfjucken auslösende Wham-Schmonzette auf ein nicht für möglich gehaltenes Niveau hebt: Das mit Wortwitz übersetzte „Letzte Weihnachten“, in einem beschwingten Arrangement brillant dargeboten von dem grandiosen Max Raabe und seinem Palast-Orchester.
Somit gibt es doch einen würdigen Auftakt für den musikalischen Adventskalender. Viel Spaß beim Hören!
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Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Der Adventskalender gehört zur Vorweihnachtszeit wie der Coca-Cola-Weihnachtsmann, Glühwein-Kopfschmerzen und weihnachtsfeierliche Seitensprünge. Den Kindern zaubert der Adventskalender jeden Morgen, wenn sie ein neues Türchen, Päckchen oder Säckchen öffnen dürfen, ein Leuchten in die Augen. Den Eltern ist er stetige Mahnung für das sich unerbittlich nähernde Weihnachtsfest und die noch nicht gekauften Geschenke.
Auch der Familienbetrieb möchte sich der guten alten Tradition des Adventskalenders nicht verschließen. Allerdings gibt es keine Geschenke, sondern Weihnachtsmusik.
Plattenspieler. Alt.
Um die Vorfreude auf das Weihnachtsfest ins Unermessliche zu steigern, stellt der musikalische Adventskalender jeden Tag ein neues Weihnachtslied vor. Von Perlen der Weihnachtsmusikgeschichte über Nerv tötende Evergreens bis hin zu Grausamkeiten aus dem musikalischen Giftschrank ist alles dabei. Ich freue mich darauf und hoffe, dass sich die Leserinnen und Leser am 24. Dezember auch darüber gefreut haben werden.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
„Mama, wenn ich Erwachsen bin will ich so werden wie der Papa!“ „Beides geht nicht, Schätzchen!“
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Auch in der letzten Woche bin ich beim Herumtreiben in der Blogosphäre wieder auf interessante Artikel gestoßen, die zu gut sind, um sie nicht weiterzuempfehlen. Viel Spaß beim Lesen!
Wer angesichts des sich unerbittlich nähernden Weihnachtsfestes noch nach Geschenken sucht und seinen Mitmenschen nicht mit ‚Jochen Schweizer‘ – Gutscheinen fehlende Wertschätzung ausdrücken möchte, findet Rat bei ‚Andrea Harmonika‘ in ihrem Artikel ‚Wunderbare Geschenke für seltsame Menschen. Oder umgekehrt‘. Der Schauspieler Robert Duvall oder der Zeitumkehrer von Hermine Granger aus ‚Harry Potter‘ sind vielleicht etwas schwierig zu besorgen, aber ein Mix-Tape für den Partner oder die Partnerin mit Titeln wie ‚I love you (but you are boring)‘ ist im Bereich des Machbaren (außerdem erübrigen sich dann wahrscheinlich zukünftige Geschenke). Auf besonderen Wunsch der Autorin möchte ich den Artikel folgendermaßen empfehlen: Lesen Sie die geile Scheiße einfach selbst!
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
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