Fragen über Fragen (1) – Von Anspruch & (Wirklichkeit) Schreibwut

Immer mal wieder werde ich netterweise von einigen Bloggerinnen und Bloggern mit so genannten Awards bedacht. Diese Auszeichnungen gehen mit der Verpflichtung ehrenvollen Aufgabe einher, ein paar Fragen zu beantworten, die sich die Bloggerinnen und Blogger ausgedacht haben. Das mache ich natürlich sehr gerne.

Die Serie startet mit den Fragen von Anne vom Blog „Anspruch & Wirklichkeit Schreibwut“.

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Was machst du, wenn die Zeugen Jehovas vor deiner Tür stehen?

Ich versuche, sie zu Pasterfaris zu konvertieren. Wenn das nicht klappt, bringe ich sie zu den anderen in den Keller.

 

Welche Snacks liegen neben deiner Tastatur?

Keine Snacks, sondern Kaffee.

 

Wann fliegt Deutschland aus der WM raus?

Nach dem Finale.

 

Mit wem hattest du zuletzt Sex?

Mein PR-Berater hat mir verboten, über sensible private Angelegenheiten zu reden.

 

Wie war’s?

Mein Anwalt hat mir verboten, über sehr sensible private Angelegenheiten zu reden.

 

Findest du meine Fragen zu persönlich?

Geht so.

 

Welches Buch liest du zurzeit?

„Alles wird gut, und zwar morgen“ von Toni Mahoni. Es war ein Geschenk des Verlags.

 

Wirst du es noch zu Ende lesen?

Wahrscheinlich schon. Man muss auch mal hart zu sich selbst sein.

 

Welches Blog ist – neben deinem natürlich – erfrischend anders?

Nieselpriem, weil Henrike dort auf sprachlich ganz hohem Niveau und – wenn es das Thema bietet – mit viel Witz und Ironie ihre Texte veröffentlicht.

 

Wie wäre dein Leben ohne Internet?

Dann wäre es ein Leben.

 

Besser geht’s nicht, wenn…?

Dieser Fragebogen zu Ende ist. :)

Das Bloggen der Anderen (8)

Beim Recherchieren für meinen Blog stoße ich immer wieder auf interessante Artikel, die zu gut sind, um sie nicht weiterzuempfehlen.

  • Auf Brigitte Online regt sich Till Räther über das Gejammer von Männern auf, die sich selbst bemitleiden, dass sie von emanzipierten Frauen abgehängt werden könnten und die ihren angeblichen Machtverlust beklagen. Dies sind für ihn die Ur-Männer, für die Frauen entweder verachtenswerte Huren oder zu verehrende Mamis sind, sie aber nicht als gleichwertige Persönlichkeiten ansehen, und die Vielleicht-Männer, die sich halbherzig auf eine gleichberechtigte Partnerschaft einlassen, aber genervt sind, nicht mehr zwanglos wie große Jungs leben zu können. Obgleich ich prinzipiell die inhaltlichen Positionen des Artikels teile, ist die leicht selbstgefällige Art des Autors, der sich zu der Gruppe der Jetzt-Männer zählt, für die es „keine lebenswerte Alternative zur bedingungslosen Gleichberechtigung gibt“, etwas anstrengend. Aber dadurch bleiben seine Thesen nicht weniger richtig.

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Vielen Dank, liebe Herzmutter

Die liebe Janina war diese Woche so reizend und hat auf ihrem Herzmutter-Blog den Familienbetrieb vorgestellt. Und dies auch noch auf geradezu beschämend löbliche Weise. Ein herzliches Dankeschön dafür.

Ihren Artikel inklusive einem kleinen Interview mit mir könnt ihr hier lesen. Und auch ansonsten lohnt es sich, regelmäßig auf dem Herzmutter-Blog vorbeizuschauen.

Herzmutter-Blog

Familien-Tweets der Woche (8)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!

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Das Bloggen der Anderen (7)

Beim Recherchieren für meinen Blog stoße ich immer wieder auf interessante Artikel, die zu gut sind, um sie nicht weiterzuempfehlen.

  • Das Blogzine „Little Years“ hat eine Liste mit 10 Dingen, „die ein Papa niemals hören will“ veröffentlicht. Viele Punkte kommen mir sehr bekannt vor, da Väter, die sich um ihre Kinder kümmern, es nicht ausstehen können, nicht ernst genommen zu werden („Oh der arme Kleine, Mama kommt sicher bald wieder!“). Ich habe es auch immer gehasst, wenn ich dafür gelobt wurde, wie toll ich wickeln kann. Da das bei modernen Windeln ohnehin nicht gerade ein Abschluss in Kernphysik erfordert, war ein solches Lob vielleicht auch eher ein Hinweis darauf, für wie dämlich mich die Lobenden gehalten haben.

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Familien-Tweets der Woche (7)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!


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Das Bloggen der Anderen (6)

Beim Recherchieren für meinen Blog stoße ich immer wieder auf interessante Artikel, die zu gut (und in seltenen Fällen zu grauenvoll) sind, um sie nicht weiterzuempfehlen.

  • Anna von „Berlinmittemom“ hat einen sehr interessanten Artikel veröffentlicht, der wahrscheinlich alle Eltern brennend interessiert: Wie kann man als Eltern Sex haben, ohne Gefahr zu laufen, von den Kindern überrascht zu werden und erklären zu müssen, warum Mama und Papa gerade nackt Wrestlemania nachspielen. Der Beitrag enthält sehr viele nützliche Tipps, die ich gerne um den Hinweis erweitere, dass knarzende Flurdielen ein sehr gutes Frühwarnsystem für sich nähernde Kinder darstellen.

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Vielen Dank für die Blumen

Die liebe Henrike war so überaus freundlich, mir auf ihrem Blog ‚Nieselpriem‘ einen virtuellen Strauß Blumen zu überreichen und hat mich darüber hinaus zum Vorstandsmitglied der Eltern-Innung ernannt. Gleichzeitig hat sie sich in fast schon beschämend löblicher Weise über den Familienbetrieb geäußert. Dafür möchte ich mich herzlich mit  einem Törtchen bedanken. Es ist zwar schon etwas älter und auch schon aufgegessen, aber die Geste zählt.

Törtchen mit Kerzen, bereits verspeist

Törtchen an Smarties-Blume, bereits verspeist

Das Bild erklärt auch, warum es im Familienbetrieb keine „herzchenverzierte Bildchen von herzallerliebsten Cupcakes“ gibt: Meine fotografischen Kompetenzen sind nämlich geradezu grotesk unterentwickelt, dass ich in der Lage bin, die leckersten Teigwaren in derart schlechtes Licht zu setzen, dass die Betrachterin oder der Betrachter vom Verzehr lieber Abstand nehmen möchte. Das würde den konditorischen Köstlichkeiten im Familienbetrieb doch sehr unrecht tun.

Familien-Tweets der Woche (6)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!

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Das Bloggen der Anderen (5)

Beim Recherchieren für meinen Blog stoße ich immer wieder auf Artikel, die zu gut oder manchmal auch zu grauenvoll sind, um sie nicht weiterzuempfehlen.

  • Mia stellt auf ihrem Blog „Mama Mia“ in einem sehr amüsanten Beitrag fest, dass Erziehungsratgeber ein großes Manko haben: Sie berücksichtigen nicht, dass ein trotziges ausrastendes Kind auf die vom Erziehungsratgeber geschulte und sehr umsichtige Reaktion der Eltern nicht mit rationalem Verständnis reagiert, sondern meistens so lange weiter trotzt, bis die Eltern die angelesenen Erziehungstipps über Bord werfen und die Situation eskaliert. Daher schlägt Mia vor, die Erziehungsratgeber sollten den Eltern doch besser an geeigneter Stelle ein meditativ-beruhigendes „OMMMMMM!“ ans Herz legen. Alternativ zur meditativen Entspannung würde sich möglicherweise auch das Hacken eines Klafters Holz oder ein Viertelstunde Boxen am Sandsack anbieten.

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