Zum Sonntagabend gibt es meine semi-originellen Gedanken und semi-spannenden Erlebnisse aus der abgelaufenen Woche. Manchmal banal, häufig trivial, meistens egal.
19. April 2021, Berlin
Auf unserem Abendspaziergang beobachten wir in einem Hauseingang zwei ungefähr dreijährige Jungs. Die beiden hauen sich selbst auf den Po und lachen und glucksen dabei so selbstvergessen, wie nur Dreijährige lachen und glucksen.
Vielleicht sollten wir uns alle ein Beispiel daran nehmen, uns auf den Po hauen und lachen und glucksen. Anders ist dieser Corona-Irrsinn ja nicht zu ertragen.
(Damit keine Missverständnisse aufkommen: Sie sollen nur sich selbst auf den Po hauen, nicht irgendwelchen wildfremden Personen. Die lachen und glucksen dann wahrscheinlich eher nicht.)

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Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Sein neues Buch „Wenn ich groß bin, werde ich Gott“ ist im November erschienen. Ebenfalls mehr als zu empfehlen sind „Hilfe, ich werde Papa! Überlebenstipps für werdende Väter“, „Ein Vater greift zur Flasche. Sagenhaftes aus der Elternzeit“ sowie „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“*. (*Affiliate-Links)



