Da Gesetzte meistens recht langlebig sind, gilt auch weiterhin das DSGVO. Deswegen sei wieder erwähnt, dass durch die eingebetteten Tweets die Möglichkeit besteht, dass Twitter irgendwelche Informationen über Sie herausfindet, wenn Sie diesen Blog besuchen. Da ich keine Lust mehr habe, die Tweets hinter leserinnenunfreundlichen opt-in-Verfahren zu verstecken, habe ich die Tweets ganz normal eingebunden, so dass Twitter jetzt schon in diesem Moment Ihre Informationen abgreifen kann. Wenn Sie das nicht wollen, surfen sie schnell woanders hin und verbrennen Sie Ihren Computer, Ihr Tablet und/oder Ihr Smartphone. Sollte ich für die nicht DSGVO-konforme Einbettung der Tweets verklagt werden, zähle ich darauf, dass sich unter den Leserinnen und Lesern Anwälte befinden, die mich unentgeltlich vertreten. Oder dass mich die Leserinnen und Leser aus dem Gefängnis befreien. Und nun viel Spaß beim Lesen.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
"Räum die Puppenstube auf!"
"Da is eingebrochen worden."
"Na, dann müssen die Puppen doch sowieso aufräumen."
"Das dürfen die nicht. Wegen Fingerabdrücken."— Kirsten Fuchs (@kirsten_fuchs_) 12. Juni 2018

Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Sein neues Buch „Wenn ich groß bin, werde ich Gott“ ist im November erschienen. Ebenfalls mehr als zu empfehlen sind „Hilfe, ich werde Papa! Überlebenstipps für werdende Väter“, „Ein Vater greift zur Flasche. Sagenhaftes aus der Elternzeit“ sowie „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“*. (*Affiliate-Links)

