Fremdgebloggt bei ‚Mama notes‘: Weihnachten mit den Drombuschs

Meine adventliche Fremdbloggerei geht heute in die letzte Runde. Diesmal durfte ich bei ‚Mama notes‘ etwas schreiben. Über Weihnachten, die Drombuschs und andere Absurditäten. Viel Spaß beim Lesen!

Vater und Sohn an Baum

Vater und Sohn an Baum

Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im September 2016 ist sein erstes Buch „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“* erschienen. (*Affiliate-Link)

Eine Weihnachts-Zugfahrt, die ist lustig

Am 1. Weihnachtsfeiertag fahren wir traditionell zu meinen Eltern in den Westerwald (genau, das ist dort, wo – sofern man dem deutschen Volksliedgut glauben möchte –, der Wind so kalt pfeift) und feiern dort gemeinsam mit der Familie und Freunden Weihnachten. Dabei ist es immer ausgelassen fröhlich, mäßig besinnlich und stets sehr nährstoffreich. Dafür reisen wir gerne mit dem Zug fünfeinhalb Stunden quer durch die Republik. Und – sofern man auch hier dem deutschen Volksliedgut glauben möchte –, ist eine Zugfahrt ja lustig.

### Weiterlesen

Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im September 2016 ist sein erstes Buch „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“* erschienen. (*Affiliate-Link)