Zum Sonntagabend gibt es meine semi-originellen Gedanken und semi-spannenden Erlebnisse aus der abgelaufenen Woche. Manchmal banal, häufig trivial, meistens egal.
22. Februar 2021, Berlin
Der Sohn hat heute ein Mittagsschläfchen eingelegt. Das soll ja gesund sein und hilft Körper und Geist, sich zu regenerieren, und ist daher aus Elternsicht auf jeden Fall zu befürworten. Allerdings vielleicht nicht unbedingt während des Video-Unterrichts bei laufender Kamera. Der Sohn hat aber Glück und sein Power-Nap bleibt unentdeckt. Was, wenn ich darüber nachdenke, möglicherweise nicht gerade für seine sonstige Beteiligung im Unterricht spricht.

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Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Sein neues Buch „Wenn ich groß bin, werde ich Gott“ ist im November erschienen. Ebenfalls mehr als zu empfehlen sind „Hilfe, ich werde Papa! Überlebenstipps für werdende Väter“, „Ein Vater greift zur Flasche. Sagenhaftes aus der Elternzeit“ sowie „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“*. (*Affiliate-Links)






