Zum Sonntagabend gibt es meine semi-originellen Gedanken und semi-spannenden Erlebnisse aus der abgelaufenen Woche. Manchmal banal, häufig trivial, meistens egal.
29. März 2021, Berlin
In einem Maximo-Park-Fan-Paket, das meine Frau sich bestellt hat, waren – aus welchen Gründen auch immer – ein paar Samen beigelegt. Die hat sie jetzt zum Keimen auf feuchte Watte in ein paar kleine Einmachgläser gelegt. Es gibt Samen für Tomatenpflanzen, für Chilischoten und für etwas, von dem sie nicht weiß, was es ist. Wenn wir Glück haben, Hanf.

Während der ersten Corona-Welle hat meine Frau gepuzzelt, in der zweiten eine riesige Wolldecke gestrickt und jetzt also Home Gardening. Für die vierte Welle hoffe ich auf eine manische Back-Obsession.
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Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Sein neues Buch „Wenn ich groß bin, werde ich Gott“ ist im November erschienen. Ebenfalls mehr als zu empfehlen sind „Hilfe, ich werde Papa! Überlebenstipps für werdende Väter“, „Ein Vater greift zur Flasche. Sagenhaftes aus der Elternzeit“ sowie „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“*. (*Affiliate-Links)








