Regelmäßig über die eigene Hochzeit zu twittern, hat zum einen eine hilfreiche kathartische Funktion, die verhindert, dass sich das Paar im Zuge der Vorbereitungen unversöhnlich zerstreitet und folglich trennen muss. Zum anderen bietet es die schöne Möglichkeit, die letzten Monate anhand der Tweets Revue passieren zu lassen. Daran möchte ich die Leserinnen und Leser des Blogs gerne teilhaben lassen.
Zunächst einmal ein Rückblick, wie alles begann:
Wie ich mal vor 17 Jahren ein Date hatte und jetzt jeden Morgen Pausenbrote schmiere.
— Familienbetrieb (@Betriebsfamilie) 25. Juni 2014
Noch einmal fast zwei Jahre später und nach dem intensiven Studium der deutschen Steuergesetzgebung steht auch schon der Entschluss, den Schritt in die Bürgerlichkeit zu wagen und zu heiraten. Die Kinder sind begeistert.
"Die Mama heiratet einen wunderschönen Mann."
Es ist doch angemessen, dass der Sohn mit 9 Jahren 1.000 Euro Taschengeld bekommt, oder?
— Familienbetrieb (@Betriebsfamilie) 29. November 2015
### Weiterlesen

Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Sein neues Buch „Wenn ich groß bin, werde ich Gott“ ist im November erschienen. Ebenfalls mehr als zu empfehlen sind „Hilfe, ich werde Papa! Überlebenstipps für werdende Väter“, „Ein Vater greift zur Flasche. Sagenhaftes aus der Elternzeit“ sowie „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“*. (*Affiliate-Links)

